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2 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 1,8Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Man sollte seinen Mitarbeiter auch was Bieten genau wie in anderen Betrieben z.b. Firmenwagen/ Fahrkarte etc.

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gerechte Schichtverteilung außer in Ausfällen, nette Kollegen, guter Arbeitsgeber

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehr Mitgefühl für Arbeitnehmer
Mehr Verständnis für Kranke
Mehr Lob für gute Angestellte

Verbesserungsvorschläge

Mehr Urlaubstage im Jahr,
6 Tages Woche abschaffen,
Lieber 8-9 Stunden am Tag arbeiten und dafür 2 Tage die Woche frei.
Mehr Gehalt das man seine Miete zahlen kann.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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WARNUNG! AUF KEINEN FALL HIER ARBEITEN!!!

1,0
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Verkäufer/in im Bereich Vertrieb / Verkauf in Karlsruhe gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Überhaupt gar nichts Positives in Erinnerung.

Arbeitsatmosphäre

Es gab keine Arbeitsatmosphäre.

Karrierechancen

Dieser Arbeitgeber ist nicht mal als vorübergehende Tätigkeit zu empfehlen.

Ich habe meine letzte Abschlussprüfung meiner 2-jährigen Ausbildung als Verkäufer nicht bestanden, weil ich von meinem damaligen Betrieb nicht genug vorbereitet wurde und mir jegliches Wissen und Erfahrung fehlten.
Daraufhin habe ich mich entschieden, die Prüfung in einem anderen EDEKA Markt erneut zu absolvieren und habe direkt bestanden.

Arbeitszeiten

Meine damaligen Vorgesetzten haben sich immer über mich beschwert, weil ich pünktlich Feierabend gemacht hatte. Jedes mal als ich um 21 Uhr Feierabend hatte und um kurz nach 21 Uhr ging, hieß es, dass ich noch mindestens 15 Minuten bleiben sollte, (was nicht bezahlt wird) obwohl ich meine Arbeit längst erledigt hatte.
Außerdem gab es keinen freien Tag unter der Woche als
Samstagsausgleich. Man hat also 6 Tage durchgehend gearbeitet.

Ausbildungsvergütung

Unterste Schublade. Kein Mitarbeiter Rabatt. Kein Weihnachts- bzw. Urlaubsgeld, stattdessen nur eine Tüte mit Obst, Fruchtsaft und Schokolade im Wert von max. 15 Euro. Die Vergütung bezog sich damals auf 535 Euro brutto im 2. Lehrjahr, im ersten Lehrjahr noch weniger.

Die Ausbilder

Die Vorgesetzten sind immer schlecht gelaunt, Geschäftsführung ist undankbar. Man muss alles aus eigener Erfahrung raus lernen.

Spaßfaktor

Schlimmer als in der Zelle hinter Gittern. Videoüberwachung in allen Abteilungen sorgt dafür, dass jede Einzelne Bewegung gesehen wird.

Aufgaben/Tätigkeiten

DAS IST EINE WARNUNG AN ALLE, DIE EINE ARBEIT ODER AUSBILDUNG SUCHEN!

Ich wurde während meiner 2 jährigen Ausbildung in diesem EDEKA Markt sehr herablassend behandelt. Ich war damals 17 Jahre alt, also noch nicht einmal volljährig.
Ich musste mehrmals den leeren Teller meines Vorgesetzten abräumen nachdem dieser mit dem Essen fertig war.
Ich musste das Auto meines Vorgesetzten mit einem Eimer Wasser und einem Schwamm reinigen.
Außerdem sollte ich mit einem Arbeitskollegen die leuchtende Weihnachtsdekoration an den Laternen Masten auf dem Parkplatz anbringen, was sehr gefährlich war, weil ich nur auf einer Palette stand, die von einer Elektro-Ameise ca. 3-5 Meter hoch angehoben wurde.

Das alles hatte rein gar nichts mit meinen eigentlichen Tätigkeiten zu tun, jedoch wollte ich meine Ausbildung nicht abbrechen sondern zu Ende bringen, was ich in einem anderen EDEKA markt getan habe.

Variation

Sollte eigentlich nur die ersten 2 Monate an der Frischetheke sein und danach in eine andere Abteilung kommen, musste jedoch das ganze 1. Lehrjahr in dieser Abteilung bleiben trotz mehrfacher Rücksprache mit der Vorgesetzten. Wegen Personalmangel wurde ich im 2. Lehrjahr in die Abteilung Getränke/Leergut verlegt, wo ich auf mich allein gestellt war und die Abteilung größtenteils alleine Führen musste, ohne vorherige Erfahrung. An die Kasse durfte ich nie, sodass ich die mündliche Prüfung nicht geschafft habe.

Respekt

Mit meiner Vorgesetzten haben ich und ein paar andere Mitarbeiter damals nur das nötigste gesprochen und Sie so gut es ging gemieden, da alle über Ihre Stimmungsschwankungen bescheid wussten.

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