4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts mehr
inzwischen alles
sucht euch einen anderen
jede menge geläster . Vor allem wenn man ehrlich ist wird man so lange ignoriert und muss die letzten drecksaufgaben erledigen ( Ganz beliebt an der fleischtheke das MINIMUM an pause, wenn du dir das essen abgewöhnen willst ist dieser job perfekt)
nö
Mein Privatleben wurde dank meines Jobs komplett zerstört
nö
kann ich mir mit meinem gehalt gar nicht leisten
nö
Es gibt tatsächlich ein paar Schutzengel in der Telgter Filiale allerdings werden sie dann massiv von diesen ferngehalten
kommt man nicht drum herum
Die gehen lieber Rauchen und lächeln alles weg .
jede menge totes fleisch
Nicht möglich. Der eigentümer redet nur mit seinen lieblingen und die lügen in einer tour für ihren eigenen Vorteil
nein
Da ich eine gelernte Kauffrau im Einzelhandel bin und nur fürs Bedienen benutzt werde habe ich mir bewusst schon meine Haare so versaut das man mich nicht mehr an die theke stellt juckt aber keinen.
Nichts mehr
Nehmen Sie einen anderen
Unnötig unfair
Gibt's nicht
Unnötig unfair
Anstrengend
Nichts
Unnötig unfair
Nein
Lächerlich
Nettes Umfeld
Unorganisiert
Besserer Umgang mit Warenverräumern im Sinne von Erklärungen und Einarbeitung
Lohn kam pünktlich
Dass keine Wertschätzung vorhanden ist - noch nicht einmal für die Kollegen, die jede Schicht übernehmen und am Ende schon zusammenklappen.
Mehr Wertschätzung für die vorhandenen Mitarbeiter und Anreize, zu bleiben - sonst muss man sich nicht über die hohe Fluktuation und den ebenfalls hohen Krankenstand wundern.
Kritisiert wird gern, gelobt - vor allem vom Chef - so gut wie gar nicht (der neue Filialleiter ausgenommen, der ist der einzige, der wertschätzend mit seinen Mitarbeitern umgeht). Nur, wenn Not am Mann ist, wird wieder gebettelt, dass man einspringt.
Spontane Anrufe im Urlaub, dass man einspringen soll, sind keine Seltenheit, sondern die Regel. Teilweise wird eine ganze Woche durchgehend gearbeitet (einschließlich Samstage) aufgrund von Personalmangel.
Einige Kollegen sind echt wunderbar.
Kümmert sich nicht wirklich um seine Mitarbeiter, sieht den Mindestlohn als noch zu viel an.
Das Büro wurde inzwischen etwas aufgerüstet und ist jetzt immerhin mit Spinden ausgestattet.
Vieles, was für die aktuelle Schicht relevant ist, erfährt man erst in der Schicht. Bspw neu einzuarbeitende Kollegen, die auf einmal auftauchen, von denen zuvor keiner was gesagt hat.
Mindestlohn, keine Prämien oder Ähnliches, außerdem muss man ganz genau schauen, ob einem wirklich alles bezahlt wurde.
Jeder verdient etwas anderes - teilweise bekommen neue Aushilfen ohne Vorerfahrung mehr Geld als welche, die bereits Jahre für das Unternehmen arbeiten.
Die Aufgaben sind durchaus vielfältig, wenn man aktiv was Neues lernen will und nachfragt.