21 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Waren sehr nett
Das man nicht immer auf ein Nenner kamm
Keine
Sehr sicherer Arbeitsplatz.
Freie Zeiteinteilung.
Betriebliche Zusatzleistungen (bKV, bBU, bAV).
„Du-Kultur“.
Konkurrenzlose und erstklassige Produkte für unsere Kunden.
Die offene Tür unserer Geschäftsleitung.
Spannende Projekte.
Die theoretische Möglichkeit auf ein gutes Einkommen.
Kaum bzw. realistisch betrachtet keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Miserable Vergütungsstruktur.
Kein Dienstwagen.
Kaum fachliche Unterstützung im Vertrieb.
Keine definierten Altersteilzeitmodelle.
Alle Vertriebsgebiete werden gleich behandelt unabhängig von den wirtschaftlichen Begebenheiten, der geographischen Ausdehnung, der Anzahl der betreuenden Kunden u.v.m.
Im Außendienst geht Quantität vor Qualität. Gute Arbeit wird damit nicht immer belohnt.
Änderung der Vergütungsstruktur im Außendienst.
Einen Dienstwagen für den Außendienst oder eine drastische Erhöhung der Reisekostenpauschale.
Schaffung attraktiver Arbeitsplätze für die nächste Generation im Vertrieb.
Als Außendienstmitarbeiter bin ich überwiegend selbst für meine Arbeitsatmosphäre verantwortlich. Die Arbeit findet überwiegend aus dem Home Office statt.
Die Tätigkeit ist mit der Arbeit eines Selbstständigen Unternehmers vergleichbar. Im Außendienst sind wir alle Einzelkämpfer.
Sehr gute und kompetente Geschäftsführung mit stets offener Tür und offenem Ohr.
Auch der direkte Vorgesetzte kümmert sich schnell um Anliegen. Hier mangelt es aber oft an Fachwissen.
Besser geht es nicht. Newsletter, Intranet, Erfahrungsaustausch mit den Kolleginnen und Kollegen u.v.m.
Im schlechtesten Fall ein Leben am Existenzminimum.
Es gilt eine nicht mehr zeitgemäße Vergütungsstruktur bei der ausschließlich die bestplatzierten Verkäufer gute Einkommen erreichen.
Das Fixgehalt entspricht in etwa dem Mindestlohn. Die Vergütung aus (Abschluss-) Provisionen macht einen Großteil des Einkommens aus.
Das Fixgehalt bleibt seit Jahren konstant. Der Arbeitgeber zeigt hier keinerlei Verhandlungsbereitschaft. Der Reallohn sinkt damit seit Jahren.
Vertragsabschlüsse werden teilweise nach oben hin gedeckelt.
Es gilt eine sehr lange Stornohaftungszeit, auch über das Arbeitsverhältnis hinaus.
Der Arbeitnehmer hat die Kosten für sein KFZ selbst zu tragen. Als Kompensation gibt es lediglich eine monatliche Pauschale.
Erfolg im Außendienst bedeutet oft einen sehr hohen zeitlichen Aufwand zu Lasten der eigenen Gesundheit und Freizeit.
Arbeitszeiten werden nicht erfasst sodass Verletzungen des Arbeitszeitschutzgesetzes regelmäßig stattfinden. Einen zeitlichen oder monetären Ausgleich für Überstunden gibt es nicht.
Außendienstmitarbeiter profitieren im Rahmen des Mitarbeiterfonds auch vom Gesamtergebnis des Unternehmens.
Die zu betreuenden Kunden bringen Abwechslung in die tägliche Arbeit. Ansonsten sind es stets ähnliche Prozesse und nach über 10 Jahren gibt es kaum etwas Neues im Arbeitsalltag.
-Die Bereitschaft gute Leistung anzuerkennen und zu honorieren
-Die flachen Hierarchien
-Die kurzen Dienstwege
-Das Vorgesetzte verständnisvoll mit Fehlern umgehen, wenn wirklich mal einer passiert. Man muss keine Sorge haben von Fehlern zu berichten.
Nichts, das mich massiv stört, alles andere spreche ich an.
Veränderungen, die die Coronalage geschaffen und ggf. freigesetzte Potentiale, aber auch Schwachstellen analysieren und auf die "alltägliche" Arbeitsweise übertragen. Nicht zur gewohnten Normalität zurück wollen, sondern Entwicklung weiter voran treiben.
Die Kommunikationskultur weiter optimieren, Dialoge aktiv fördern, Konfliktverhalten, bzw. z.B. Abläufe bei Konflikten standardisieren.
Ein richtiges Vorschlagswesen einführen und gern auch einen Meckerkasten. So kann vielleicht ungeahntes Potential geschöpft werden und es staut sich nichts ungutes an, dem ggf. öffentlich Luft gemacht wird.
Schwer zu sagen nach fast zwei Jahren Corona. Alles läuft online, da bleibt die Atmosphäre manchmal etwas auf der Strecke, aber es läuft super. Der Umgang ist meist angenehm.
Ich kenne unser öffentliches Image ehrlich gesagt nicht sehr gut. Am Markt treten wir eher kaum in Erscheinung, da wir nahezu ausschließlich innerhalb der EDEKA-Welt agieren. Da haben wir allerdings ein gutes Image als verlässlicher Partner für die EDEKA-Kollegen, dem man vertraut.
Dank variabler Arbeitszeit/ Gleitzeit, 30 Tagen Urlaub und der Möglichkeit zu mobilem Arbeiten an zwei Tagen pro Woche balanciert es sich eigentlich ganz fein. Die Arbeitsbelastung ist hoch, Entlastung aber in Sicht.
Jetzt in der Coronazeit arbeiten die meisten überwiegend von Zuhause, so dass durch kurze Arbeitswege weitere Zeitressourcen frei sind.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, die Karrieremöglichkeiten durch sehr flache Hierarchien nicht.
BKV, BAV, VWL, Gesundheitsangebote, Mitarbeitervergünstigungen, Mitarbeiterfonds, Zuschuss für ÖPNV usw. in Summe gut.
Das Einkommen ist mit vielen Variablen gespickt; das feste Tarifgehalt allein wäre etwas mau. Da es dem EVD aber gut geht, geht es auch mir gut.
Es gibt meines Wissens keinen besonderen Fokus auf diesem Thema.
Grundsätzlich vorhanden. Da jeder geschlossene Bereiche betreut, ist richtige Teamarbeit in unserer Abteilung nicht zwingend erforderlich. Wissen wird geteilt, sich bei Urlaub, Krankheit usw. super vertreten, passt.
Es wird jährlich im großen Kreis zusammen gefeiert, im kleinen auch öfter, wenn nicht gerade eine Pandamie derlei verbietet.
Gut. Das Knowhow wird geschätzt, niemand aufs Abstellgleis gestellt, sondern bis zum letzten Tag voll integriert und akzeptiert, soweit ich es miterlebe.
Immer freundlich, ruhig, humorvoll, ein netter Mensch. Ich kann jederzeit alles ansprechen. Lob ist manchmal rar, Kritik aber auch.
Super. Aktuell gestaltet eh jeder die Umgebung zuhause, aber die Ausstattung mit Hardware ist perfekt, sogar mittlerweile besser als im Büro.
Das Büro in der City Nord ist vollklimstisiert, da vermisse ich Frischluft. Die Büros sind meist für zwei Personen geschaffen, das ist toll, weil es keine Großraumatmosphäre und kaum Störungen gibt.
Der Parkplatz in der Tiefgarage ist sehr praktisch, die Kantine klasse und der schöne Park vor der Tür wunderbar für Pausen im Freien geeignet.
Ab und an holperig, Informationen fließen manchmal schleppend. Es "menschelt" zuweilen, aber meist kann alles besprochen oder ausgeräumt werden. Es hilft, wenn der direkte Weg gewählt, miteinander statt übereinander gesprochen wird. Das liegt dem einen mehr, dem anderen bisweilen weniger.
Durch ein Tarifgehaltsgefüge ist die Bezahlung vermutlich gleichberechtigt.
Die Führung besteht zu größten Teilen aus Männern, der Frauenanteil ist schwindend gering. Auf operativer Ebene ist es umgekehrt. Da besteht eindeutig Potential.
Jede Menge! Es geschieht viel in der EDEKA-Welt und da sind auch im Versicherungsbereich Innovation, Flexibilität und Anpassungsbereitschaft gefragt. Umfangreiches Wissen ist ebenso erforderlich, wie die Fähigkeit ein verbindlicher, guter Partner zu sein. Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und breit gefächert. Auch die Möglichkeit an Projekten aktiv mitzuwirken ist vorhanden.
Der Umgang mit Corona ist beispielhaft. Mobiles Arbeiten ist möglich.
Nichts. Es gibt immer mal Dinge, über die man sich ärgert, aber das wäre "jammern" auf einem sehr hohen Niveau. Und die bessere Alternative war bisher immer: Persönlich klären! Das hilft ungemein.
Kommunikation der Führungskräfte verbessern
Angenehm, nette Kolleg:innen
Jede/r kann das nutzen, man muss nur wollen:-)
Man sollte versuchen, unsere jüngeren Kolleg:innen zu halten, in dem man sie gezielt fortbildet und Perspektiven bietet.
Man muss kämpfen, aber es lohnt sich!
Es wird zu viel gedruckt. Reisetätigkeiten sind durch Corona enorm zurück gegangen. Bestellungen über A...., sollten wir nicht unterstützen.
Einige unterschiedliche Charaktere, mit denen man umgehen muss. Aber im Großen und Ganzen klappt das sehr gut.
Man kann alles ansprechen, auch schwierige Themen. Es werden i.d.R. Lösungen gefunden. Ehrlichkeit hilft dabei. In einigen Bewertungen wurde von einer schlechten Fehlerkultur gesprochen. Das kann ich nicht bestätigen. Ich durfte und darf auch Fehler machen!
Kommunikation der Führungskräfte könnte besser sein. Ergebnisse aus Besprechungen werden nicht immer zeitnah und ausführlich an uns Mitarbeiter weiter gegeben. Die Kommunikation unter uns ist gut.
Es wird sich zwar bemüht, aber manchmal ist eben doch ein unterschiedlicher Ansatz da.
Den wirklich guten Umgang mit Corona. Hier wird kein unnötiges Risiko eingegangen.
Wie bereits Eingangs erwähnt, der berühmte Flurfunk, der Neid und die
Missgunst untereinander, der Umgang mit Fehlern unter uns "Kollegen".
endlich mal Mitarbeiter mit Potenzial unterstützen und fördern
Zur Zeit sind wir alle durch Corona im Homeoffice. Das macht die Atmosphäre angenehmer.
So ist man dem Flurfunk, den ständigen Lästereien, dem Neid und dem Missgunst der Kollegen nicht unmittelbar ausgesetzt. Hier wird einem ganz gerne ins Gesicht gelacht um denjenigen hintenrum dann wieder ins Messer laufen zu lassen.
Die einen verehren den EVD und andere lassen kein gutes Haar an ihm.
Wer seine Balance findet, hat keine Probleme sein Privatleben mit dem
Job zu vereinbaren.
-Gleitzeit
- mob. Arbeiten
Karrieremöglichkeiten sind nicht gegeben.
Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber unterstützt
Ein Stern Abzug durch die nicht Zahlung nach Versicherungstarif.
Ansonsten gibt es neben der bKV, bAV, VWL und 13 Gehältern auch einen Zuschuss für eine Fahrkarte oder auch diverse Mitarbeitervergünstigungen
Hoffentlich trägt die aktuelle Corona-Lage hier zu einer Veränderung bei. Wir reisen viel zu häufig für Termine durch Deutschland, die
man wunderbar auch online abhalten könnte.
Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Das Unternehmen besteht zum
Großteil aus Einzelkämpfern. Die Fehlerkultur in diesem Unternehmen lässt zu wünschen übrig. Es werden von einigen Kollegen aktiv Fehler gesucht, um diese dann nur zu gerne beim Vorgesetzten oder auch auf dem "Flur" zur Sprache zu bringen. Alles findet hinter dem Rücken statt.
Bekommt man nichts von mit
- Geschäftsführung ist zu weit weg
- Fehlende Transparenz und Augenhöhe
- Begrüßt werden nur ausgewählte Kollegen
- die fachlichen Vorgesetzten fehlt es teilweise an Zwischenmenschlichkeit
Zweierbüros, Technik ist alles da was man braucht, Kantine
vorhanden und Stadtpark für Pausen vor der Tür
mobiles Arbeiten nur durch Corona ermöglicht.
In den Büroräumen fehlt leider Frischluft. Fenster sind leider nicht zu öffnen. Das Büro ist vollklimatisiert.
Kommunikation unter den Kollegen in der Abteilung ist gut.
Von den Vorgesetzten erfährt man teilweise erst durch proaktive Nachfrage
wichtige Informationen für seine Arbeit. Wissenswertes wird nur in Portionen geliefert.
Die Verfasser unserer Kommunikationsleitfäden/Unternehmensleitsätzen sind leider die ersten die gegen diese verstoßen. Fehlender Respekt, fehlende Wertschätzung und die fehlende Ehrlichkeit gehören leider zu unserem Alltag.
sexistische Kommentare fallen einfach zu oft.
Kommt auf die Abteilung an
Was soll ich dazu noch schreiben - siehe alle Kommentare oben.
Nichts... Und wenn mich etwas so richtig stört, sage ich es.
Habe ich im Moment keine. Das sage ich dann aber direkt - so wie es jeder beim EVD auch machen kann.
Zur Zeit sind wir alle im Homeoffice. Daher ein Stern Abzug, weil es einfach schwer zu bewerten ist. Trotzdem, die Teams-Sitzungen sind immer wertschätzend, zielführend und in fröhlicher Atmosphäre.
Ich weiß gar nicht, wie die Kolleginnen und Kollegen über den EVD reden. Ich denke aber, jeder weiß, was er/sie an diesem Arbeitgeber hat.
Wird immer besser. Gleitzeit, Homeoffice wg. Corona und auch anschließend weiterhin die Möglichkeit mind. zwei Tage die Woche im Homeoffice zu bleiben. Intensive Beschäftigung mit dem Thema "Mentale Gesundheit", Impftermine über die Firma, externe Impftermine während der Arbeitszeit, ...
Karriere - eher dürftig in einem kleinen Unternehmen mit nur einer Führungsebene vor der Geschäftsführung.
Weiterbildung - ist jeder ein bisschen selber für verantwortlich. Wünsche zur Weiterbildung werden unterstützt und gefördert.
Immer pünktliche Bezahlung, diverse Möglichkeiten der betrieblichen Vorsorge (Altersvorsorge, Berufsunfähigkeit), Krankenzusatzversicherung - gezahlt vom Arbeitgeber, Leasingangebote für E-Bike und Technik....
Auch hier nur ein Stern Abzug aufgrund der Ferne im Homeoffice. Ansonsten angenehme Sitzungen via Teams und auch einfach mal kurze Anrufe zum Plauschen und Wiedersehen.
Da gibt es keine Unterschiede.
Wertschätzend, freundlich, empathisch, sympathisch, innovativ, immer ein offenes Ohr, auch lustig und locker.
Okay, die Klimaanlage macht uns manchmal zu schaffen. Aber ansonsten ist alles klasse. Im Büro, wie auch im Homeoffice. Jeder der wollte, hat so schnell, wie irgend möglich, eine volle technische Ausstattung, inkl. zwei Bildschirme, mit nach Hause bekommen.
Mehr geht nun wirklich nicht. Jede Abteilung hat wöchentliche Austausche, die Führungskräfte tauschen sich sehr regelmäßig aus, es gibt einen Newsletter, es wird über das interne Intranet nahezu täglich informiert und die Geschäftsführung verschickt regelmäßige "Corona-Stati" (aktuelle Lage, Verhalten im Betrieb, Blick in die Zukunft).
Bei den Gehältern genauso wie auch bei der Möglichkeit, Führungskraft zu werden.
Hier kann ich nur für meinen Bereich sprechen. Absolute 5 Sterne.
Jeder kann sich in Projekten engagieren, wenn der eigene Bereich denn manchmal ein bisschen langweilig wird.
Den Umgang mit Corona, mobiles Arbeiten, die Betriebsversammlung mit anschließendem Fest, die Sozialleistungen, Mitarbeitervorteile
Den Flurfunk, die Missgunst untereinander, die oft vorhandene eingeschränkte Perspektive, unschöner Umgang mit Fehlern unter den Kollegen, die Kleingeistigkeit einiger Führungskräfte, die mangelnde Kritikfähigkeit, die fehlenden Fehler-, Streit-/Diskussionskulturen
Engagierte Mitarbeiter aktiv unterstützen, Potentiale erkennen und fördern, weniger leere Versprechungen machen.
Auf den ersten Blick freundlich...
Etliche Mitarbeiter sprechen nicht gut über den EVD, andere loben hingegen über den Klee.
Es ist an jedem selbst seine Balance zu finden und dabei unterstützt der EVD seine Mitarbeiter.
- Keine Karriere-/ oder Aufstiegschancen
- Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben.
zahlen keinen Versicherungstarif, bieten bKV, bAV, VWL, 13 Gehälter und Sonderzulagen/Mitarbeiterfonds und Provision für vermitteltes Privatgeschäft
Das Umweltbewusstsein ist eher gering, es wird deutschlandweit viel umhergereist für Sitzungen, Projektmeetings oder anderes, das auf digitalem Wege gut zu bewerkstelligen wäre. Ob das auch nach Corona so fortgesetzt wird, wird sich erst zeigen.
Besonderes Sozialbewusstsein stelle ich nicht fest.
Viele Einzelkämpfer mit schlechter Fehlerkultur, teils boshafter Klatsch.
Kann ich nicht beurteilen
Trotz flacher hierarchischer Strukturen ist die Geschäftsführung weit weg, bzw. lässt wenig Nähe zu. Es fehlt an Transparenz und Augenhöhe. Es wird noch alter Führungsstil ohne großes Vertrauen gelebt.
Stärken stärken, Schwächen schwächen wäre wünschenswert.
Zweierbüros, gute technische Ausstattung, Vollklimatisierung/keine Frischluft, super Kantinen, Stadtpark für Pausen vor der Tür
mobiles Arbeiten teilw. möglich
Ehrlichkeit, Wertschätzung, Respekt und vieles mehr aus den Kommunikationsleitfäden oder Unternehmensleitsätzen wird nicht gelebt.
Sexistische und unangemessene Kommentare sind häufig anzutreffen.
Abteilungsabhängig.
gute Produkte
keine Menschlichkeit mehr, nur auf Umsatz aus
Mitarbeiter weniger unter Druck setzen
es wird oft untereinander gestritten
hat keine Führungsqualitäten, ist unehrlich. Ist während der Arbeitszeit mehr mit der Organisation seiner privaten Dinge beschäftigt
Urlaub machen, ständig unterwegs und nicht ansprechbar
Immer abwesend, auch wenn er vor Ort ist
Den Laden sprengen und neu aufbauen, das wäre besser
Tragisch
Keines
Zuviel Arbeit
Nicht vorhanden
Ungleich
Unorganisiert
Nichts
Respektlos
Unausgewogen
Dreckig
Keine
Nicht vorhanden
Wenige
Führt. Aber eigentlich ist er sehr schlimm der kann nicht mit personal reden.
Redet nicht mit den Mitarbeitern, schlechte Bezahlung , streitet oft
Weniger streiten mehr zeigen und mit Personal normal reden
Geht so
Gut
Keine
Geht so
Könnte besser sein
Naja könnte besser sein
Nicht so begeistert
Sehr gut
Schlimm
Geht
Gar keine
Nein daneben
Nicht so viel
So verdient kununu Geld.