19 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urlaubsgeld
Die marktleitleitung
Keine falsche Aussagen machen man bekommt die Fortbildung und am Ende alles gelogen
Das Team ist einfach nur geil
Respektlos wenn man 1 Woche bevor man geht eine drohung bekommt das man nur noch blöde Aufgaben bekommen kann und der marktleiter noch nach den Motto gut findet macht es ein sprachlos
Vorgesetztenverhalten , Arbeitsgesetze werden mit Füßen getreten.
werden beleidigend unter Druck gesetzt
Schnoddrige Ausdrucksweise
Offene Kommunikation, guter Kollegenzusammenhalt, Mitarbeiterrabatt, Mitarbeiter des Monats
Ein paar Dinge die grundsätzlich noch ein wenig veraltet sind die das Unternehmen aber langsam modernisiert. Was wiederum gut ist.
Mehr Mitarbeiter motivieren die Mitarbeiter App zu nutzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, man geht gerne zur Arbeit
Es wird auf ein sehr großes Image Wert gelegt, was sich Edeka Wehrmann aber auch über die ganzen Jahre erfolgreich verdient hat.
Es ist nun mal Einzelhandel, da sind die Arbeitszeiten nun mal so wie sie sind, wenn man damit aber umgehen kann, ist das voll in Ordnung.
Wenn man es wirklich möchte und zeigt was man drauf hat, kann man alles machen.
Absolut, hier hilft jeder jedem. Kommt natürlich auch immer auf die Abteilungen an.
Ich hatte bisher nur positive und respektvolle Gespräche und Situationen mit Vorgesetzten. Auch die Geschäftsführung behandelt einen respektvoll und offen.
Grundsätzlich ist die Kommunikation schon echt gut allerdings könnte es an manche Stellen noch ein wenig optimaler sein können.
Auch hier kommt es auf die Abteilung an, aber grundsätzlich würde ich sagen das es in jeder Abteilung interessante Aufgaben gibt. Es ist sehr vielseitig.
Immer ein offenes Ohr und immer auf Augenhöhe
Nichts
Eventuell etwas mehr auf die Mitarbeiter eingehen, wegen mehr Arbeit
In meiner Abteilung ist zu 90% alles super
Gut
Gut
Gut
Wie überall auch
Könnte besser sein, ich selbst bin ein totaler Umweltschützer
Zu 90%
Super
Ist völlig in Ordnung
Gut
Ist zufrieden stellend
Super
Selten
Gut, dass ich die Firma verlassen habe.
Schlecht, dass ich mehrere Jahre die Last auf meine Schultern nahm.
Komplett auf links drehen.
Unmut
Außen HUI - innen PFUI
Nein?!
Viele Angebote, ohne Perspektive
Unterstes Niveau - Mindestlohn
Engagiert sich
Viele nette Kollegen (werden aber auch alle ausgenutzt)
Ich möchte lieber nichts sagen
Unprofessionell
Ausnutzung
Keine
Absolut nicht.
Joa schon
Das Weihnachtsgeld kann aufs Konto oder auf die Mitarbeiter Karte was somit steuerfrei ist.
Wir werden aus dem Urlaub und krank gezogen. Uns wird kein sicherer Arbeitsplatz geboten. Leute zum einstellen werden abgewimmelt firma will Geld sparen an den Angestellten dadurch ist das work life balance nicht vorhanden da wir nur Überstunden machen und immer viel zu viel arbeiten gefühlt die Arbeit von 3 machen weil das Personal fehlt und Ersatz gibt es aich nicht.
Er sollte auf die Bedürfnisse der Angestellten viel mehr eingehen aber es fühlt sich immer unter den Teppich gekehrt an.
Wenig, früher besser, deutlich angenehmer und mehr für die Leute. Kollegen sind in Ordnung und meistens die treibende Kraft dazubleiben.
So ziemlich alles was ich aufgelistet habe.
Kommuniziert mit euren Leuten, Marktleitung sollte mal etwas Hilfestellung geben und vorangehen, nicht im Büro sitzen und andere knechten lassen. Zeigt halt mal, dass euch die Leute wichtig sind.
Ordentlichkeit muss verbessert werden, Arbeitsatmosphäre, die Menge der Mitarbeiter, Lohnhöhe, und der Betriebsrat sollte sich mal um Bedürfnisse kümmern, anstatt weg zu ignorieren, weil jeder nur noch so gestresst ist, dass er keine Kraft mehr hat, irgendwas zu verbessern.
Mal Danke sagen. Fleißige Mitarbeiter werden als Inventar angesehen, belächelt und dürfen dann noch mehr arbeiten, um die langsamen Leute aufzufangen. Zu wenig Leute für zu viel Arbeit, und auch wenn das natürlich im Einklang mit Ausgaben und der Bilanz stehen muss, werden Überstunden als Regel gesehen und gerne auf alle noch vorhanden MItarbeiter umgelegt. Diese dürfen dann länger machen, Auszahlung gibts nicht (außer man kündigt).
Stressig, laut, druck von allen Seiten und man scheint ständig etwas falsch zu machen.
Edeka Wehrmann an sich hat ein gutes Image, der betroffene Markt nicht. Jeder in der Stadt weiß, dass man dort nicht arbeiten sollte. Bis zu dem Punkt, dass kaum bis gar keine Bewerbungen abgegeben werden.
Jeder der den Markt verlässt, hat nichts Gutes übrig außer ein paar Lichtblicke vergangener Zeiten.
Gibts nicht. Man arbeitet ständig und wann der Chef es sagt. Hat man das Los mehr Stunden zu machen, darf man morgens UND abends erscheinen. Trifft nicht auf jeden Bereich zu.
Wenn man will, gibt es durchaus einige Weiterbildungsmöglichkeiten.
Mindestlohn, etwas mehr für Teilzeit/Vollzeit. Lidl zahlt deutlich besser.
Überstunden im Minijobbereich werden natürlich selten bis gar nicht ausgezahlt. Stattdessen landen sie auf einem Stundenkonto dass sich füllt und füllt. Sparsam für den Markt, schlecht für den Mitarbeiter. Chronisch unterbesetzt, umgelegt auf die wenigen, die noch da sind. Ausgleich gibts nicht, Freizeit oder Sonderzahlungen nicht vorhanden, außer man kündigt, weil sie dann müssen.
Kritik in dem Bereich unerwünscht. "Es sei halt so".
Scheint was für die Umwelt zu tun für Marketinggründe und Image polieren. Sozialbewusstsein nur für Kunden. Mitarbeiter sind eben Mitarbeiter, nach außen hin wird sich offen und sozial gegeben, belange von Mitarbeitern interessieren in der Regel wenig.
War besser in der Vergangenheit, hat immer mehr abgenommen aufgrund von Arbeitsstress. Jeder ist genervt.
Ist auch in Ordnung, mal mehr mal weniger gut.
Lächerlich. Leitung schwebt über jedem, ist sich zu Schade zu helfen und wenn es stressig wird, müsse man halt länger machen, während die Leitung pünktlich geht. (Nicht immer der Fall). Kommunikation gibt es nicht, wenn man nicht kann oder will, wird man runtergemacht und gesagt, man lasse sein Team im Stich. Wenn man krank ist, gibt es selten aufmunternde Worte.
Probleme werden nicht angegangen, Kritik unerwünscht und noch nie erlebt, dass die Leitung sich mal hinstellt und erklärt was der Plan ist, um Dinge zu verbessern.
Mangelhaft. Ordentlichkeit ist schlecht, Sauberkeit ist schlecht (Marktbereich. Theken sind gut, Obst und Gemüuse ebenfalls.). Überall wird gelagert, Regale seit Ewigkeiten nicht geputzt, da keine Zeit.
Mindestlohn, magere 24 Tage Urlaub, wenn man keine Kinder hat, gibt es niemals Urlaub in den Ferien. Nicht mehr als 2 Wochen am Stück Urlaub, außer die Marktleitung natürlich. :)
Bonuszahlung von 100 Euro für Minijobber, mehr für Teilzeit/Vollzeit. Zweimal im Jahr, aber nur wenn man bereits ein Jahr dabei ist.
Arbeitszeiten absolut miserabel, ist aber überall im Einzelhandel ähnlich.
Findet quasi nicht statt, wenn man Glück hat, kann man über Ecken früh genug etwas erfahren.
Pläne hängen zwar aus, sind aber nicht immer korrekt oder werden in letzter Minute geändert. Allgemeine Informationen kann man sich einholen.
Kommunikation stellenweise über WhatsApp, was dazu führt dass man netterweise Bilder und Infos geschickt bekommt, was man alles falsch gearbeitet hat und natürlich wird auch gedroht, man müsse eben bis in die Nacht arbeiten, wenn das nicht klappt.
Scheint in Ordnung zu sein, schwere Arbeiten fallen Männern zur Aufgabe.
Einzelhandel. Verräumen, Checken, Bestellen, Kundenbetreuung
Unbezahlte Überstunden
Ausnutzung der Arbeitskraft bis zum letzten körperlichen Ende
Rechtliche Grundlagen zum Schutz des Arbeitnehmers werden in keinster Weise eingehalten
Führungskraft respektlos und von oben herab seinen Mitarbeitern gegenüber
Geregelte Arbeitszeiten, dem Gesetzt angepasst (kein Wechsel von Spät auf Früh)
Netter, respektvoller Umgang sollte an der Tagesordnung liegen
Quasi nicht vorhanden, unbezahlte Überstunden, 14 Stunden Schichten an Feiertagen
Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Personals könnte darauf hindeuten, dass der Arbeitgeber großen Wert auf einen serviceorientierten Ansatz legt, was auch für Mitarbeiter von Vorteil sein könnte.
Zu wenige Teamsitzungen, um über Dinge zu sprechen, die man verändern könnte
Ein regelmäßiges Feedbacksystem könnte implementiert werden, um die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und der Geschäftsführung zu stärken.
Kennzahlen werden offen mit allen Mitarbeitern besprochen, so sieht man immer wo die Abteilung/Markt steht
Überstunden werden nicht anerkannt.
Zu wenig Mitarbeiter in vielen Abteilungen. Meinungen werden von 'oben' diktiert.
Statt an Problem Ursachen zu arbeiten werden nur Symptome kaschiert.
Problematik der Überstunden ernst nehmen. Fehlende Fachkräfte anstellen. Die eigene Unternehmenskultur in Frage stellen. Wertschätzung auch vermitteln, nicht nur drüber reden.
Versprechen von Geschäftsleitungen werden nicht eingehalten.
Selten jemanden, der hier damit mir arbeitet, gut über die Firma reden hören.
Bei einer 40 einen Woche, mit überwintern und ich 6 Tage Wochen sieht die work-life-balance sehr einseitig aus.
Private Ereignisse, werden oft ignoriert
Motivationstraining als Pflicht sonst, sonst eher selten gute Seminare
Gehälter sind pünktlich, sonst wird hier sehr versucht zu sparen und maximale Stunden raus zu holen.
Nur nach außen hin
Tolle Kollegen
Unrealistische Ziele, das einzigste was zählt ist Wachstum, Umsatz und inventuren.
Zu wenig pc's, Mobidas, Drucker usw. Hinter irgendein Gerät rennt man immer hinterher.
Es werden Meetings abgehalten, oft wird aber die Meinung die man haben soll vordiktiert und Meinungen einzelner werden versucht zu ersticken.
Als Frau sollte man nicht offen über Kinderwünsche reden.
Interessante Arbeit mit überdurchschnittlicher Arbeitsbelastung
So verdient kununu Geld.