20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
EDITION F ist sich in jedem Schritt bewusst, für was es steht. Mögliche Kooperationen mit Partnern werden kritisch hinterfragt und drauf geachtet, dass es mit der Unternehmensphilosophie vereinbar ist. Das Team ist großartig und auch mal für Spaß zu haben. Durch regelmäßige Teamevents und -fahrten wird der Zusammenhalt untereinander gefördert und Probleme offen angesprochen.
An manchen Stellen braucht es ein bisschen mehr Struktur. Vielleicht könnte man einmal im Monat einen Struktur und Organisationstag einlegen, an dem der Drive aufgeräumt wird und verschiedene Listen zusammengefasst werden können.
Das Team besteht vor allem aus jungen sehr ambitionierten und motivierten Kolleg*innen. Dabei kommt ein Pläuschchen untereinander nicht zu kurz. Selbst in stressigen Zeiten fühlt man sich nicht alleine gelassen! Das Büro ist schön eingerichtet und durch kleine separate Büroräume auch nicht zu laut.
In den meisten Fällen ist die Arbeit gut in den normalen Arbeitszeiten zu schaffen. Dass vor Events oder großen Projekten Überstunden anfallen, würde ich als normal bezeichnen. Das Privatleben ist gut mit dem Job zu vereinbaren und durch das tolle Team und die spannenden Aufgaben, fühlt sich Arbeit auch garnicht wie Arbeit an. :)
Das Gehalt ist branchentypisch. Zusätzlich bekommt man ein BVG Ticket und je nach Position/Team auch ein Diensthandy. Seit neustem wird auch eine betriebliche Altersvorsorge angeboten.
Hier wird sich umeinander gekümmert! In unserem Team beginnt der Arbeitstag immer mit einem kurzen Meeting, in dem zunächst gefragt wird, wie es einem geht. Das bietet Raum, auch mal privaten Stress oder ähnliches anzusprechen und um Rücksicht zu bitten. Untereinander wird viel gelacht und einander zugehört.
Das Team ist sehr jung. Es gibt leider keine wirklich älteren Kolleg*innen.
Ich empfinde die beiden Gründerinnen als sehr nahbar. Die beiden nehmen sich Zeit für das Team und begegnen den einzelnen Mitgliedern auf Augenhöhe. Allerdings wird hier auch viel gefordert. Bei EDITION F ist der Anspruch hoch. Mich persönlich motiviert das aber eher, mein volles Potential auszuschöpfen. Wie schon oben angesprochen, kommt Lob im stressigen Alltag manchmal zu kurz. Hier wünscht man sich im Team mehr Anerkennung von der „Chefetage“.
Im Normalfall läuft die Kommunikation unter einander sehr gut. Klar gibt es mal das ein oder andere Missverständnis, was aber in der Regel schnell aus der Welt geschafft wird. Durch die flachen Hierarchien und den tollen Zusammenhalt, verschwimmen manchmal die Grenzen zwischen Freundschaft und Arbeit. Dadurch wird sich Kritik hin und wieder, zu sehr zu Herzen genommen und manche Probleme nicht direkt angesprochen. Grundsätzlich wird aber einem das Gefühl vermittelt, dass man Probleme auch offen ansprechen darf. In regelmäßigen Wertschätzungsrunden wird darauf geachtet, dass man einander auch mal lobt. Das kommt im stressigen Alltag vielleicht zu kurz.
Es gibt (leider) kaum Männer im Team. Die, die da sind, werden aber gut aufgenommen. :)
Typisch Start-Up. Hier kann jede*r Ideen reinbringen. Egal ob Praktikant*in oder Head Of. Die Aufgaben sind dadurch vielfältig und spannend. Durch immer wieder neue Projekte und Events ist die Arbeit abwechslungsreich. Kreativität wird hier groß geschrieben. Wenn man eine Idee hat, dann raus damit!
Spannendes Projekt, nette Kolleginnen, flexibiles Arbeiten.
Gehalt, mangelnde Weiterbildung, fehlende Wertschätzung
Chefinnen sollten sich dringend damit auseinandersetzen, wie grundlegend Wertschätzung ist und dass ein motiviertes Team Grundlage für den Unternehmenserfolg ist. Expertise der Teams nutzen, ihnen vertrauen und Micro-Management aufhören.
Die Atmosphäre in den einzelnen Teams war gut. Leider gab es seitens der Geschäftsführung kaum Wertschätzung für Mitarbeiterinnen, dafür extrem viel Kritik oder Ansagen im schroffen Ton. Einzelne Kolleginnen wurden extrem unter Druck gesetzt und fühlten sich sichtlich unwohl und von den Chefinnen verunsichert. Lieblinge wurden von den Chefinnen bevorzugt, was zu einer komischen Stimmung im Team führte. Atmosphäre oft von Tagesform der Vorgesetzten abhängig, die stark schwanken konnte.
Image ist nach außen sehr viel besser, als es sich im Unternehmen arbeiten lässt.
Man hat deutlich mehr Flexibilität als in anderen Jobs, dafür arbeitet man aber auch mehr. Mein Team hat viele Überstunden gemacht und sehr oft abends und am Wochenende zuhause weitergearbeitet, ohne, dass das gewertschätzt und gesehen wurde. Überlastung des Teams wurde kleingeredet. Chefinnen melden sich auch oft spät abends und am Wochenende bei Fragen und erwarten Antwort. Urlaub führt automatisch dazu, dass der Rest des Teams überlastet wird.
In einem kleinen Unternehmen sind echte Beförderungen kaum möglich. Budget für Weiterbildungen gibt es nur in Ausnahmen. Obwohl viele Mitarbeiterinnen nachfragten, hat sich hier nichts bewegt.
Das Team mochte ich immer sehr und es hat dazu beigetragen, dass ich lange da geblieben bin, obwohl viele andere Dinge nicht stimmten. Nach der Kündigungswelle im März sind jedoch auch viele freiwillig gegangen.
Chefinnen halten Zusagen nicht ein. Versprochene Weiterbildungen fanden nie statt. Mitarbeiterinnen werden nicht entwickelt und gefördert, müssen dies eigeninitiativ tun, so werden Potenziale verschenkt. Vorgesetzte kommen ihren Führungsaufgaben nicht nach, mischen sich dafür aber übermäßig in Details ein und lassen Mitarbeiterinnen nicht kreativ arbeiten, wollen auch bei Fachaufgaben das letzte Wort haben, obwohl es außerhalb ihrer Expertise liegt. Wertschätzung war quasi nicht vorhanden, vor allem Gemecker, warum es nicht noch besser geht.
Büro ist schön, aber zu voll. Schreibtische sind zu klein und zu eng gestellt. Es ist oft laut im Büro, so dass es schwierig ist, konzentriert zu arbeiten. Bürohunde sind erlaubt.
Mangelhafte Team-Struktur und Veranwortlichkeiten führte zu zu viel Kommunikation und Chaos. Meetings wurden oft kurzfristig und ohne Agenda einberufen, sind dann oft nicht ergiebig. Chefinnen halten sich nicht an Zusagen, so dass keine Verlässlichkeit und Vertrauen entstehen kann. Ton ist oft schroff und es wird deutlich mehr kritisiert als gelobt.
Niedrige Einstiegsgehälter, selten Erhöhungen. Gehälter sind nicht wettbewerbsfähig. Keine Altersvorsorge.
Viele Frauen im Unternehmen, Gehälter haben wenig Struktur. Gehaltserhöhungen abhängig von der Lage des Unternehmens, so dass es im Frühjahr für einige Erhöhungen hab, für andere, die später im Jahr ihre Gespräche hatten, dann nicht mehr. Insgesamt sind die Gehälter zu niedrig für die vorhandene Expertise. Firmenhandys und ÖPNV-Tickets sind Verhandlungssache. Urlaub war es zunächst auch, wurde dann später für alle auf 30 Tage erhöht.
Tolles Projekt, das viele spannende Aufgaben bereit hält und prinzipiell viel Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten zu entwicklen.
Freundlichkeit in ALLE Richtungen kann so viel bewirken! Ausreden lassen. Mitarbeiter wertschätzen. Nicht in Details verlieren. Verlässlicher werden (in jeder Hinsicht).
Hängt viel von der Laune der Gründerinnen ab. Wenig Motivation von oben, wenig Lob oder nette Worte.
Nach außen hin sehr gut.
Urlaub zu nehmen ist (nach Absprache) unkompliziert und die Arbeitszeiten sind (abgesehen von Events) im Rahmen. Schlechte Stimmung nimmt man leider wohl oder übel mit nach Hause. Sonst aber ok.
Weiterbildung gibt es nicht. Lediglich die eigens produzierte (und jetzt eingestellte) Weiterbildungsakademie konnte genutzt werden. Oft wurden interne Weiterbildungen (die die Chefinnen machen wollten) versprochen, aber nie umgesetzt.
Der Zusammenhalt war früher immer gut, bröckelte nach einer Entlassungswelle (plus vieler freiwilliger Kündigungen) aber auch sehr. Manche Kolleg*innen berichteten gerne Dinge, die im Vertrauen erzählt wurden, an die Chefinnen.
Weinen und Türen knallen kamen schon ab und an mal vor... Schlechte Laune, Streits der Chefinnen vor der Belegschaft waren nicht selten. Über kleine Fehler wurde auch gerne mal vor versammelter Mannschaft gelacht.
Zeitweilig war es sehr eng, nach der Kündigungswelle war dann mehr Platz. Alles günstige IKEA-Schreibtische, die auf Böcken stehen. Oft müssen Meetings und Calls in der Küche stattfinden. Aber ein Garten mit WLAN und an sich ein schönes (Altbau-)Büro.
Schlecht. Einfachste Regeln der Kommunikation werden nicht beherrscht. Ständiges Unterbrechen der Chefinnen in Gesprächen. Oft kein bitte/danke etc. Es gibt eine Firmen-WhatsApp-Gruppe (aber fast niemand hat ein Firmenhandy), in der zu den unmöglichsten Zeiten geschrieben wird. Man wird oft privat von den Chefinnen nach Feierabend angeschrieben/angerufen.
Die Gehälter sind Start-Up-typisch. Altersvorsorge war angeblich in Planung. BVG-Tickets waren Verhandlungssache.
Die Vornamen der Praktikant*innen sollten die Chefinnen schon kennen. Bei manchen Kolleg*innen war es ok, wenn sie kamen und gingen, wann sie wollten. Bei anderen nicht.
Die Idee, die hinter EDITION F steht, ist immer noch toll und die Aufgaben in den unterschiedlichen Bereichen waren abwechslungsreich und interessant.
- Die Idee hinter der Marke EDITION F
- Einsatz für Gleichberechtigung und Feminismus
- Tolle große Projekte, die Realität werden
- Zusammenhalt im Team
- Flexibles Arbeiten
- Schöne Events
Siehe oben
Die Geschäftsführung sollte dringend anfangen sich für die Zahlen und weniger für Mikromanagement zu interessieren. Das Thema Mitarbeiterführung sollte von einer externen Person regelmäßig gecoacht werden. Grundsätzlich wäre mehr Professionalität in vielen Bereichen wichtig (nicht vor Mitarbeiter*innen streiten oder weinen, Feedbackkultur, Kritik auch mal annehmen und umsetzen). Das Thema Wertschätzung steht hier ganz weit oben. Die Gründer*innen sollten sich ihrer Rolle als Geschäftsführung im Klaren sein und sich dementsprechend verhalten. Mehr Investment in die Mitarbeiter*innen im Sinne von Weiterbildung und Teamführung.
Häufig "dicke Luft" durch zu viel Arbeit, Stress und intransparente Kommunikation seitens der Geschäftsführung. Nach 5 Jahren immer noch sehr "Startup-ig". Meetings werden sehr oft verschoben oder finden nicht statt.
Die Idee hinter EDITION F wird von allen Mitarbeiter*innen vertreten und unterstützt. Viele Themen, die aber in die Öffentlichkeit getragen und promotet werden, werden leider im Unternehmen selbst und von der Geschäftsführung überhaupt gar nicht (vor-)gelebt.
Viele Freiheiten, wie bspw. Home Office, und relativ flexible Arbeitszeiten. Man kann schnell viel Verantwortung übernehmen, dementsprechend sollte man aber auch außerhalb der Arbeitszeiten erreichbar sein.
Keine Weiterbildungsangebote für Mitarbeiter*innen, die über das eigene Coaching-Programm hinausgehen. Wenig Perspektive sich Weiterzuentwicklen und kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Es gibt keine*n Personalverantwortliche*n im Unternehmen.
Top Team mit gemeinsamen Mittagessen und Treffen auch außerhalb des Büros.
Schwieriges, überemotionales Verhalten seitens der Geschäftsführung. Oft auch Unstimmigkeiten zwischen den Gründer*innen. Wenig Bereitschaft zu Lernen, häufig wiederkehrende Probleme, bspw. mit knappen Timings. Wenig bis keine Wertschätzung für Mitarbeiter*innen. Kein betriebswirtschaftliches Verständnis und viel Mikromanagement.
Kleine Schreibtische (Böcke mit Tischplatten), wenig Rückzugsmöglichkeiten für Telefonate oder Meetings. Laptop (von Apple) und Zubehör stehen zur Verfügung. Das Büro ist schön und hat einen kleine Garten.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist nicht transparent und oft schlecht strukturiert. Die Kommunikation im Team ist aber sehr gut und auf Augenhöhe.
Die Gehälter und Gehaltserhöhungen sind nicht transparent und es gibt keine klassischen Gehaltsstufen (nach Titel oder Verantwortung). Die Gehälter sind abhängig von der finanziellen Lage des Unternehmens und reine Verhandlungssache.
Nicht jede*r Mitarbeiter*in bekommt eine Karte für Öffentliche Verkehrsmittel oder einen Handyvertrag. Das ist reine Verhandlungssache.
Spannende Projekte und abwechslungsreiche Aufgaben. Man kann viel lernen und eigene Ideen mit einbringen.
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Verbesserungsvorschläge werden leider nicht angenommen
Manchmal macht es richtig Spaß aber wenn einer schlchte Laune haben, haben es gleich alle!
Whatsapp Nachrichten um 23h um irrelvante Fragen zu klären - kein Problem!
Man kann Head of X werden, aber ohne Gehaltserhöhung
Watch out mit wem!
Kein Kommentar
Keine Struktur, keine würdige Kommunikation miteinander/untereinander
Die Aufgaben & der Job haben Spaß gemacht!
Im Startup-Alltag geht die ein oder andere Info unter, aber alle sind sehr um Transparenz bemüht und es wird immer besser.
Feedback, Feedback, Feedback. Empathie und Bodenständigkeit. Kreative, zielstrebige und starke Frauen.
Auf Mitarbeiter soll mehr gehört und und ihrem Wissen vertraut werden.
super Team, entspannte und kollegiale Arbeitsatmosphäre, Flexibilität
Das man sich sehr frei entfalten kann und die eigene Meinung enormes Gewicht hat.
Ein paar mehr Prozesse würden sicherlich erheblich zur Struktur beitragen.
unvergleichlich gut
Wenig gesteuert aber alle Freiheiten, wenn man sich kümmert
In Meetings sollte das Handy nicht der Hauptansprechpartner sein
wirklich herausragend
Nur ein wenig mehr Struktur macht sie perfekt.
So verdient kununu Geld.