9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Er weg ist
Kollegen Top, aber die Vorgesetzten eher ein Flop !!!
Firma hatte früher ein gutes Image, aber duch den Abbau von Tarif- und Sozialleistungen leider immer schlechter.
Zunehmend Überstunden, sowie Wochenend und teilweise Sonn/Feiertagsarbeit
Kollegen Top, aber ohne Zusammenhalt
Auf ältere Kollegen wird wenig Rücksicht genommen.
Im Sommer in manchen Bereichen definitiv viel zu Warm mit teilweise 40 Grad .
Kein Tariflohn mit den darin verbundenen Leistungen !!!
Wer auf der Suche nach einem soliden Arbeitgeber mit hohen Tarifstandards ist, ist hier richtig.
s.o.
Ein Verbesserungsvorschlag ist der bessere Umgang mit Verbesserungsvorschlägen der Mitarbeiter. Auf diese wird offensichtlich leider überhaupt kein Wert gelegt. Veränderungen kommen nur von "oben" oder vom Kunden. Das schafft Stress und frustriert sehr.
Die Arbeitsatmosphäre war als ich angefangen habe noch als gut zu bezeichnen. Leider merkt man seit Monaten einen starken Abwärtstrend. Meiner Meinung nach liegt das an stark steigender Arbeitsbelastung bei gleichbleibenden Kapazitäten und der Vernachlässigung von Optimierungen an den Prozessen/Strukturen
Das Gebäude könnte nach außen hin etwas schöner und einladender aussehen. Des Weiteren habe ich nicht das Gefühl, dass man Edscha überregional oder außerhalb der Branche kennen würde.
Durch die Anbindung an das Tarifsystem sehr gut. 35 Std/Woche, Überstundenausgleich, Gleitzeit etc.
Positiv ist, dass Führungspersonen meist aus den eigenen Reihen rekrutiert werden und Karriere innerhalb des Unternehmens grundsätzlich möglich ist. Dies dauert aber recht lange, da nicht unbedingt gute Leistungen und Einsatz gewürdigt werden, sondern man eher die Zeit für sich arbeiten lassen muss…
Durch die Anbindung an das Tarifsystem sehr gut. Vorausgesetzt man ist entsprechend seiner täglichen Tätigkeit richtig eingestuft.
Umweltbewusstsein ist mir nicht bekannt. Das Sozialbewusstsein ist sehr gut. Ich hätte es nicht mitbekommen, dass jmd. ohne triftige Gründe vor die Tür gesetzt wurde. Es gibt auch Spendenaktionen und Kurse für Flüchtlinge (?) und sozial Benachteiligte.
Der Zusammenhalt mit meinen direkten Kollegen ist sehr gut. Wenn es sich einrichten lässt hilft man sich gern gegenseitig. Zwischen den Abteilungen/Disziplinen sieht es da teilweise anders aus. Damit die eigenen, zu verantwortenden Termine nicht gerissen werden, muss man häufig die Arbeit von anderen Abteilungen noch mitmachen.
Der gefühlte Dienstzeitdurchschnitt bei Edscha liegt bei 20 Jahren. Dementsprechend ist ein großer Anteil an Mitarbeitern 45+ Jahre alt. Problematisch ist teilweise eher der Umgang mit jungen Kollegen. Deren Ideen und Tatendrang wird (meist ungerechtfertigt) schnell ausgebremst.
Von meinem Vorgesetzten fühle ich mich bis auf Kleinigkeiten fair behandelt.
Die Räumlichkeiten sind im Großen und Ganzen okay. Allerdings sind diese nicht klimatisiert, wodurch es im Sommer unangenehm heiß werden kann. Die Arbeitsmittel (PCs etc.) sind immer auf gutem Stand.
Die Kommunikationswege sind nicht optimiert. Das meiste ist nicht automatisiert/strukturiert und Formulare etc. sind nicht zweckmäßig oder werden schlicht nicht genutzt. Dadurch bleibt vieles liegen und es entstehen Probleme die nicht sein müssten.
Meiner Einschätzung nach gibt es daran nichts auszusetzen. Es gibt Frauen in Führungspositionen und Frauen die problemlos in Teilzeit arbeiten bzw. aus der Elternzeit wiedergekommen sind. Auch als Mann kann man problemlos in Elternzeit gehen.
Liegt im Auge des Betrachters. Ich finde meine Aufgaben interessant. Interessanter wäre es in der Forschung und Entwicklung aber, wenn Edscha wieder selbst Innovationen erzeugen würde. Momentan kommen diese vom Kunden oder von den Wettbewerbern, sodass Edscha meist nur den Markttrends folgt, anstatt selbst welche zu setzen.
Wenn man einen sicheren, entspannten Arbeitsplatz haben möchte, der auch noch gut bezahlt wird, ist man hier genau richtig. Man muss auch nicht hochqualifiziert sein, um bei Edscha Karriere zu machen, man darf nur nirgendwo anecken.
Edscha entwickelt nur im Auftrag. Innovation ist daher per Definition nicht vorhanden. Jegliche Veränderung ist entweder von der Geschäftsführung oder dem Kunden getrieben. Ideen der Mitarbeiter werden konsequent ignoriert.
Habe ich aufgegeben... Aber ich glaube, zwischen den Zeilen meiner Anmerkungen steckt genug davon ;)
Insgesamt locker. Es wird teilweise viel erwartet aber es gibt auch keine Konsequenzen, wenn man seine Arbeit nicht schafft.
Nicht vorhanden... Meinem Empfinden nach ist man entweder Insider oder man kennt Edscha nicht.
Als Tarifangestellter ist einiges möglich. Gleitzeit, Überstundenausgleich, Brückentage, ... Als "AT'ler" sieht die Sache schon anders aus...
Auch da habe ich schon anderes gehört aber wenn ich aktiv eine (sinnvolle) Weiterbildung angestrebt habe, habe ich sie auch bekommen. Karriere machen ist eher behäbig. Aber man setzt immerhin auf interne Besetzung anstatt einen Chef "einzukaufen".
Das Gehalt ist fair und vergleichsweise hoch. Sozialleistungen dagegen liegen am gesetzlichen Minimum.
Merklich vorhanden. Wobei eher zum Spenden aufgerufen wird als dass die Firma selber etwas zählbares tut.
Sehr abteilungsabhängig. Da gibt es "entspannte" Abteilungen, in der die Kollegen Spaß daran haben aus ihrem Trott raus zu kommen und den Kollegen zu helfen. Und es gibt die Abteilungen, in denen keiner Zeit hat "auch noch die Arbeit der Kollegen" zu machen. Mangelnde Struktur verleitet aber oft dazu Arbeit abzuwälzen, anstatt sich selber Stress zu machen, was die Zusammenarbeit mitunter sehr erschwert.
Je älter, desto angesehener... Bei Edscha herrscht eher ein Problem im Umgang mit "Neuligen", die nicht ernst genommen werden, weil sie ja keine Ahnung haben.
Ich habe zwar auch anderes gehört aber zu mir war man immer sehr fair.
Jammern auf hohem Niveau. Teilweise sehr alte Büros, keine Klimatisierung (erlaubt). Hardware aber immer auf recht modernem Stand. Wer es braucht, bekommt ein iPhone, Notebook, Firmenwagen...
Nicht vorhanden. Größtenteils ist das aber den nicht vorhandenen Mitteln/Prozessen geschuldet. Man muss jeder Information hinterherlaufen.
Aus der Sicht eines Nicht-Betroffenen gibt es da glücklicherweise nichts zu meckern. In der Branche ist der Frauenanteil de facto leider recht gering. Trotzdem gibt es diverse weibliche Vorgesetzte. Es gibt viele, die problemlos aus der Elternzeit wiedergekommen sind, eine Behindertenvertretung,...
Sehr abteilungsabhängig. Das geht von "du machst das jetzt als erster ganz alleine" bis: "das machen wir seit 50 Jahren so und es wird auch nichts daran geändert".
Anpassung der Strukturen und Prozesse an aktuelle Gegebenheiten
Unter den Mitarbeitern herrscht eine gute Harmonie
Einige Vorgesetzte lassen gerne den Druck bei untergestellten Mitarbeitern raus
Neue Vorgesetzte für die Abteilung Musterbau
Die Kollegen und der Ton im täglichen Umgang. Natürlich sind in den 22 Jahren, die ich bei Edscha war, viele persönliche Beziehungen entstanden. Für mich ist das größte Potential bei Edscha die Mitarbeiter durch alle Hierarchien hindurch.
Das größte Manko war die fehlende Planung hinsichtlich der Personalentwicklung.
Ich bin und bleibe ein Teamspieler! Für mich steht der Einzelne nicht im Vordergrund, sondern die Gemeinschaft. Dies sollten alle Arbeitgeber fördern, da nur im Team die wirklich großen Erfolge möglich sind.
Als ich 1988 die Lehre bei Edscha begann, war Edscha eines der Vorzeigeunternehmen in Remscheid. In den letzten 25 Jahren hat sich viel geändert, aber Edscha ist immer noch ein hervorragender Arbeitgeber.
Wie bereits gesagt, war ich für Edscha im Ausland, was ich sehr schätze. Bei der Rückführung nach Deutschland gab es jedoch beim ersten mal erhebliche Probleme. Eine Karriereplanung gab es in dem Sinne nicht.
Ein Grund warum ich nicht mehr bei Edscha bin ist die fehlende Honorierung von den Auslandseinsätzen.
Die Zusammenhalt und vor allem die Hilfsbereitschaft der Kollegen war immer überragend.
Die älteren Kollegen bei Edscha waren immer, in allen Bereichen, sehr darum bemüht Ihr Wissen weiter zu geben und den Jüngeren zu helfen.
Ich war 22 Jahre bei Edscha und hatte verschiedene Vorgesetzte. Von allen konnte ich viel lernen und alle waren menschlich schwer in Ordnung.
Ich muss an dieser Stelle sowohl meinem Vorgesetztem, als auch der Geschäftsführung, ein großes Danke Schön aussprechen. Ohne deren Unterstützung wäre es mir nicht möglich gewesen innerhalb der Insolvenz einigermaßen glimpflich in die deutsche Organisation zurück zu kehren!!!
Ich bin kein Freund von Grossraumbüros und daher waren die Arbeitsbedingungen bei Edscha hervorragend.
Die Kommunikation der Geschäftsführung bis in die Arbeitsebene kann noch verbessert werden.
Die Anzahl von Frauen in Management Positionen war begrenzt.
Edscha bot mir die Möglichkeit (nachdem ich mich selber ins Gespräch gebracht habe) ins Ausland zu gehen und an verschiedenen Standorten zu arbeiten.