6 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitskollegen sind super.
Die Führungsebene.
Ein Austausch oder eine intensive Schulung in Personalführung der Führungsebene.
Das erste wäre der effizientere Weg.
Leider sehr angespannt.
In meinen Augen gibt es viel Work und am Ende des Tages wenig Life - was von der Führungsebene auch so vorgelebt wird. Aber es wird offen kommuniziert keine überstunden zu machen.
Eine Weiterbildung ist theoretisch möglich. Hierfür benötigt man Ausdauer und Gedunld.
Es gibt keine Sozialleistungen. Das Gehalt ist ok.
Für die Kunden sehr gut.
Viele Arbeitskollegen sind sehr nett und es macht spaß mit Ihnen zu arbeiten.
Der Umgang untereinander ist kollegial und wertschätzend.
Ich finde eine Vorgesetzte Person sollte sowohl Fördern auch auch Fordern können. Leider trifft hier nur letzteres zu.
Bei einer kapazitätsplanung werden Personenstunden kalkuliert - was sehr gut ist. Diese bringen leider nicht viel, wenn bei einer vollen Auslastung eine Aussage getroffen wird, dass man auch schneller arbeiten kann.
Die Büros und die Arbeitsmittel sind auf einem modernen Stand.
Sehr durchwachsen. Von einigen Kollegen erfährt man sehr viel. Von der Seite der Führungsebene erfahren nur ausgewählte Mitarbeiter das Nötigste und kommunizieren einen Teil weiter.
Untereinander in den Teams läuft es sehr gut. Leider kommen gelegentlich gewagte Äußerungen zum anderen Geschlecht.
Es werden viele Interessante Themenfelder der Energie und Umwelt bearbeitet und je nach Kompetenz und Kapazitäten unterschiedliche Teams gebildet.
Leider werden viele Aufgaben auf Zuruf verteilt - im Sinne von "mach mal eben".
Die Firma entwickelte sich von einem fast 100 % Landesauftrag bis Ende 2021 in eine freilaufende eigenständige Firma mit neuen Kunden und neuen Produkten. Das beeindruckt!
Dass da noch einiges zu regeln ist, ist mehr als verständlich und wird auch offen zugegeben. Offen und ehrlich sind sie, die EE's!
Ich, nix
Angenehme teamorientierte Atmosphäre mit Blick auf einen respektvollen wertschätzenden Umgang. Man kann sich fachlich in verschiedene erneuerbaren Energien/H2/Mobilitäts-Aufträge einbringen, fortbilden und sagen worauf man Bock hat.
Zum Lachen geht man nicht in den Keller, sondern bleibt im 1. OG im Wissenschaftspark in Gelsenkirchen.
Hier ist noch Aufbauarbeit zu arbeiten zur Webseite.
Als Berater punktet man/frau allerdings durch die Persönlichkeit und Fachexpertise, nicht nur durch eine durchgestylte hypermoderne Webseite.
Die Firma ist neu und wird bald sicher auch eine tolle Webseite haben.
Überstunden sind nicht erwünscht und man kann ehrlich sagen wie viele Stunden man/Frau arbeiten möchte. Teilzeit als Masterstudent oder eine 4 Tage Woche sind hier möglich, auch teilweise im home office. Einfach die eigenen Wünsche äußern und dann wird ein Weg gefunden.
Weiterbildung kann man/frau im Jahresgespräch anmelden und muss dann natürlich den eigenen Nutzen und den für die Firma darstellen.
Es gibt Jahresorientierungsgespräche in denen man seine Wünsche äussern kann - es wird natürlich auch ein Output in Form von Aufträgen und Umsätzen erwartet. Aber das ist ja klar.
Wer keinen Bock hat auf Zahlen und eher sozial ist, sollte besser in einer Behörde oder Verband arbeiten.
Ja
In manchen Kundenprojekten arbeiten wir in bunt gemischten fachlichen Teams, je nach fachlichen Kundenwünschen. Das bereichert einen fachlich, dafür muss man/Frau dann auch offen genug sein. Man/Frau muss auch etwas anfangen können mit Eigenverantwortlichkeit, Eigenengagement und sollte Spass an diesen geilen Zukunftsthemen haben.
Es gibt nicht alle Sterne, weil es auch in dieser Firma zu Krankheitsausfällen kommt und dann nicht gleich eine Nummer 2 parat steht. Doch wo hat man das schon?
jung, alt, mann, frau, ausbildung oder nicht -egal
Jede/r zählt und ist wichtig im Puzzle.
Man kann auf die Vorgesetzten direkt zugehen und sich austauschen.
Pizza in 10 Min., Döner auch 10 Min. - Kantine in 2 Minuten
PCs, Bildschirme, Kameras, eigene Tastaturen und Mäusle gibts auch ;-)
In der EE Energy Engineers wurden im Change Prozess halbstündige Montagsmittags-leernlunches entwickelt, die alle Mitarbeitende informieren zu Projekten, neuen Software Paketen und sonst interessanten Dingen. Weiterhin erhält man über interne nEEws regelmäßig Neuigkeiten und die Teamleiter sind offen für Fragen und Hinweise. Der Umgang ist ehrlich und pragmatisch, wie man dies mit Ingenieuren so gewohnt ist.
Kommunikation ist in allen Firmen/Behörden/Verbänden/Konzernen stets ein Thema - hier kommt es auch auf eigene Neugierde und Eigeninitiative an.
Jaaaaaaaaa.
Auch hier ist die eigene innere Haltung wichtig. Wer kein Bock hat auf Zukunftsthemen und immer wieder neue Konstellationen und Fragestellungen ist hier nicht richtig.
Wer immer dasselbe machen möchte, ist in einer Behörde besser aufgehoben.
Die Kolleg*innen und die Themengebiete
Die Führung, der Umgang, keine Wertschätzung, die Organisation und Struktur.
Die Kolleg*innen sind wirklich nett, aber die allgemeine Unzufriedenheit bestimmt einen Großteil der Konversationen, was einen nur noch mehr runterzieht. Sobald bestimmte Führungskräfte anwesend sind, ist die Stimmung auf dem Gefrierpunkt. Man Fühlt einen konstanten Stress und eine fatalistische Endzeit-Stimmung. Hier wird man zum Zyniker.
Die allgemeine Unzufriedenheit ist ständiges Konversationsthema.
Die Führungskräfte leben nach dem Motto "Ich arbeite gern für meinen Konzern" und diese Einstellung wird auch von den Angestellten eingefordert. Privatleben hat da wenig Platz. Nachrichten um 4Uhr Morgens sind keine Seltenheit.
Um dringend benötigte Weiterbildungen muss förmlich gebettelt werden.
Sozialleistungen gibt es nicht. Es gibt Angestellte die exorbitante Gehälter haben. Das gilt aber gewiss nicht für Neue. Da wird enorm auf die Bremse gedrückt.
"Zukunft nachhaltig gestalten" ist der Flagspruch der extern kommuniziert wird. Gelebt wird es aber gewiss nicht. Umweltbewusstsein ist durchaus Teil der Dienstleistungen, dafür müsste man im Punkto Soziales eigentlich Minuspunkte geben.
Zwischen jung und alt wird eigentlich kein Unterschied gemacht. Es gibt jene die in der Gunst der Führungskräfte stehen und hofiert werden und den Rest.
Absolut keine Führungskompetenz, keine Empathie, keine Wertschätzung, kein Respekt, Ton und Forderungen sind teilweise völlig fernab von Gut und Böse. Bestimmte Verhaltensmuster werden verlangt, aber in keinster Weise vom Führungsteam vorgelebt. Es werden Versprechungen gemacht, die dann nicht eingehalten werden. Fehler vom Führungsteam werden geleugnet oder unter den Tisch fallen gelassen.
Zwischen verschiedenen Teams ist die Kommunikation absolut schlecht. Von der Kommunikation der Führungskräfte ganz zu schweigen. Dazu kommt eine völlig sinnlose Schiffsmetapher, die krampfhaft kommunikativ überall eingebaut wird um irgendwie die Illusion einer Unternehmenskultur zu suggerieren. Bis auf das Führungsteam kann damit aber niemand was anfangen. Das Maritime-Motto scheint im Herzen des Ruhrgebiets absolut fehlplatziert. Es ist eher Gegenstand der allgemeinen Belustigung.
Frauen werden definitiv ungerechter und geringschätziger behandelt als Männer. Nicht von allen, aber von genügend Leuten.
Die Aufgabenfelder sind super interessant, das steht außer Frage. Es ist die Organisation die problematisch ist. Man wird kreuz und quer in Projekte gesteckt, wo nun mal gerade jemand gebraucht wird. Auf Kompetenzen oder Interessen wird dabei wenig geachtet.
Homeoffice und ortsflexibles Arbeiten. Mehr leider auch schon nicht.
Geringe Benefits. Es werden Überstunden erwartet, die nicht abgebaut werden dürfen. Keine Essenszulage, obwohl Kantine vor Ort. Arbeitszeitgestaltung wenig flexibel.
Hier muss frischer Wind ins Unternehmen und die alte Denkweise abgelegt werden. Die grauen Anzüge und die grauen Krawatten sind nicht mehr zeitgemäß!
Modernes Arbeiten ja, freie Zeiteinteilung nein. Man wird gezwungen, im Büro zu erscheinen, obwohl es nicht nötig ist.
Gering ausgeprägt. Die Mitarbeitenden sollen Strom sparen, aber die Führungsebene fährt dicke Kfz mit Verbrennermotor. Passt absolut nicht!
Der Umgang könnte besser sein.
Vorgesetzte leben die Unternehmensphilosophie nicht vor.
Von "Zukunft, Nachhaltig, Gestalten" ist wenig zu sehen. Führungskräfte/Mitarbeitende fahren große, überteuerte und nicht umweltfreundliche Dienstwagen.
Homeoffice und ortsflexibles Arbeiten möglich.
Schlechte Kommunikation. Man erhält wenige Infos von den Führungskräften.
Fehlverhalten einiger männlicher Kollgegen gegenüber weiblichen Personen an der Tagesordnung.
Die Projektarbeit hat mir sehr gut gefallen.
Respektloser Umgang mit den Mitarbeitern. Werte werden nicht gelebt.
Das Führungsteam sollte sich professioneller Verhalten und sich an die eigenen Regeln halten.
Allgemein schlechtes Betriebsklima. Veraltetes Führungsverständnis bei den Vorgesetzten.
Unbezahlte Überstunden sind die Regel. Arbeitszeit und -ort sind wenig flexibel. Arbeiten am Wochenende, im Urlaub oder während einer Krankschreibung sind keine Ausnahmen.
Keine Laufbahn Kriterien. Aufstieg nur über persönliche Beziehung zur Geschäftsführung. Weiterbildungen müssen erkämpft werden.
Wird vom Arbeitgeber nicht vorgelebt.
Innerhalb der Teams OK.
Wenig respektvoller Umgang, weder mit älteren noch mit jüngeren Kollegen.
Die Vorgesetzten besitzten kaum Führungskompetenz.
Entsprechen den minimalen Anforderungen. Teilweise müssen die Mitarbeiter mit defekten Geräten arbeiten.
Kommunikation findet wenig bis gar nicht statt. Über wichtige Änderungen, die die eigene Arbeitssituation betreffen, wird man bestenfalls kurzfristig informiert.
Sexistisches Verhalten alter weißer Männer.
Aufgaben werden unabhängig von der Qualifikation, der Arbeitsauslastung oder der Motivation angeordnet.
Themengebiete und Kollegen
Wertschätzung der Mitarbeitenden
Flexibles Arbeit im Büro oder von zu Hause sind möglich.
Flache Hierarchie mit wenig Perspektive. Weiterbildungen vereinzelt auf mehrfache Nachfrage möglich.
Der Branche entsprechend.
Teil der Unternehmensphilosophie.
In einzelnen Teams sehr gut, darüberhinaus teilweise schwierig.
Kein unterschied im Vergleich zu jüngeren Kollegen.
Viele Einsteiger als Vorgesetzte mit wenig Führungserfahrung.
Technik und Software auf Mindeststandard.
Teilweise Hoheitswissen was mehrfach erfragt werden muss, über Neuigkeiten erfährt man meist über Flurfunk.
Spannende und zukunftsweisende Themengebiete.