3 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Work Life Balance und die Kollegen
Manche Kollegen, die Technische Ausstattung der Büros und viele der Prozesse, die einfach nur frustieren, weil sie einen gigantischen Overhead verursachen, oder es einfach keine Prozesse gibt, weshalb jeder sein Süppchen kocht.
Der absolute Pluspunkt dieser Firma. Kann mir keine bessere Work Life Balance vorstellen.
Kommt auf die Kollegen drauf an. Von "alleine gelassen" bis zu einer gefühlten Ehe.
Sowohl jung als auch alt ist super nett.
Kommt auch wieder auf den Vorgesetzen an. Manchen würde ich gerne 6/5 Sterne geben, manchen aber auch nur 3/5.
Klimaanlage und Höhenverstellbare Tische sind ein Pluspunkt, jedoch gibt es großflächig nur in einem Raum. Am schlimmsten waren für mich aber die Stühle, wo es ein paar wenige gute gab, aber leider viele die sehr unbequem waren.
Wenn man in die richtigen Freunde gemacht hat, erfährt man auch im Home-Office den Flurfunk und ist bestens informiert. Aber leider geht es so nicht allen.
Zumindest in meinem Umfeld wurden alle immer gleich behandelt und auch Meinungen von allen berücksichtigt/geachtet.
Die offene Gestaltung der Räumlichkeiten
Den Umgangston und teilweise wie mit Mitatbeitern umgesprungen wird. Hier wurde man von Führungskräften auch schon mal als Sündenbock der Geschäftsleitung präsentiert.
Durch die starren Arbeitszeiten in gewissen Bereichen kommt das privatleben häufig zu kurz. Termine konnten nur mit einer gewissen Vorlaufzeit wahrgenommen werden.
Hier wurde einem nur das nötigste zugestanden.
Für ein IT Unternehmen ist die Bezahlung sehr schlecht. Ein Facharbeiter Gehalt sieht anders aus. Keine Option auf Gehaltserhöhung trotz Übernahme weiterer Aufgaben.
Hier kann man nichts negatives sagen, gemeinsame Unternehmungen nach Feierabend und gemeinsames Frühstück fanden häufig statt.
Leider kam es hier ein ums andere Mal zu lauten Wortwechseln und man fühlte sich stetig unter Druck gesetzt.
Vor allem bei den Auszubildenden herrscht eine zwei Klassen Einstufung.
Die Aufgaben waren überwiegend abwechslungsreich, auch wenn "niedere" Aufgaben gerne mal an die schlechter bezahlten und somit günstigeren Mitarbeiter abgegeben wurden, auch wenn diese aus einem ganz anderen Bereich kamen.
Es herrscht eine angenehme Stimmung, alle Mitarbeiter begegnen sich auf Augenhöhe - und zwar vom Praktikanten bis zu den Geschäftsführern.
Ich habe an dem (intern wahrgenommenen) Image wirklich überhaupt nichts auszusetzen. Hingegen wundere ich mich, wie eine Reihe von ausgeschiedenen Mitarbeitern so phänomenal schlechte Bewertungen abgeben kann. Ich kenne leider keine der Personen, da ich auch erst seit gut einem Jahr hier arbeite - aber scheinbar haben wir in unterschiedlichen Firmen gearbeitet.
Hier gilt die normale 40 Stunden Woche, der Urlaubsanspruch liegt in einem üblichen Rahmen und jedes Team sollte in den Geschäftszeiten 9-13 Uhr und 14-18 Uhr erreichbar sein. Innerhalb der Teams ist jedoch in Absprache mit den Kollegen eine hohe Flexibilität möglich. Auch Homeoffice ist möglich.
Das Unternehmen engagiert sich seit Jahren bei der Kindernothilfe. Bei persönlichen Notlagen von Mitarbeitern ist der Geschäftsführer die letzte Person, die wegsehen würde. Das Umweltbewusstsein würde ich auch als gut beschreiben: Licht und Heizung werden intelligent nach Bedarf gesteuert, im eigenen Serverraum werden Klimamessungen und Experimente vorgenommen, um möglichst energieeffizient zu sein, in Zukunft soll die Energieversorgung über ein Blockheizkraftwerk realisiert werden.
Wie bereits beschrieben ist die Karriereleiter, bedingt durch die flache Hierarchie im Unternehmen, nicht endlos lang. Persönliche Weiterbildungen sind hier problemlos möglich und werden von der Geschäftsführung sogar befürwortet und teilweise finanziert. Zertifizierungen für Software-Partnerschaften werden regelmäßig angeboten und erneuert. Hier profitieren Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen.
Unter den Kollegen ist man sehr familiär.
Wie bereits erwähnt kann man mit der Geschäftsführung auf Augenhöhe sprechen. Jede Idee wird gehört und bedacht. Natürlich obliegen Entscheidungen letztendlich den Führungskräften, die natürlich auch immer eine eigene Meinung haben und diese ggf. durchsetzen, jedoch hören sie i.d.R. auch immer die Argumente der Mitarbeiter.
Moderne Räumlichkeiten und PC-Ausstattung, Klimaanlage in jedem Büro. Nicht jeder Bürostuhl und jeder Schreibtisch sind baugleich, das ist dem organischen Wachstum der Firma geschuldet, grundsätzlich würde ich aber jeden Arbeitsplatz als ergonomisch beschreiben.
Inzwischen ist eine Unternehmensgröße erreicht, bei der nicht mehr jeder über Flurgespräche alles mitbekommt. Somit dringt natürlich die ein oder andere Information nicht zu jedem durch. Es gibt inzwischen jedoch ein Social Intranet, in dem jeder Bereich über seine Projekte berichtet und eine wöchentliche Rundmail, in der alles Wichtige kommuniziert wird.
Die Gehälter orientieren sich grundsätzlich an üblichen Marktwerten, Verhandlungen mit den Mitarbeitern laufen aus meiner Sicht sehr fair ab. Absprachen werden eingehalten, auch ohne dass man als Mitarbeiter hinterherlaufen muss.
Das ist schwierig zu beurteilen, da in den technischen Berufen immer noch wenige Frauen arbeiten, dementsprechend gering ist hier auch die Frauenquote. Die Aufstiegschancen sind hier generell sehr begrenzt, zumindest wenn man auf Titel steht. Die Hierarchie ist äußerst flach, daher zählt hier eher fachliches Ansehen.
Hier wird projektbasiert gearbeitet, das bedeutet, jede Aufgabe ist auf irgendeine Art und Weise neu. Das sorgt dafür, dass es selten langweilig wird. Ob das jeder "interessant" findet, ist wohl eine subjektive Sache.