74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehme Atmosphäre, Austausch auf Augenhöhe, egal welche Position
super angenehm und familiär, offene Türen
Gleitzeit, selbst steuerbar
versch. Weiterbildungsmöglichkeiten
versch. Benefits, z.B. Edenred
bunt gemischtes Team, funktioniert super
sehr angenehm und familiär
Höhenverstellbare Tische, Firmenhandy, etc.
abwechslungsreich mit viel Verantwortung
Ein familiäres Arbeitsumfeld, nette Kollegen und abwechslungsreiche Aufgaben
Den Informationsaustausch zwischen den Abteilungen weiter verbessern
Teilweise könnte die Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessert werden
Eine angenehme, offene und freundliche Arbeitsatmosphäre
Gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
Attraktive Zusatzleistungen und gute Benefits für Mitarbeitende
Soziales Engagement und ein verantwortungsvoller Umgang miteinander
Kollegiales Miteinander
Wertschätzender Umgang
Gut
Tolle Kommunikation innerhalb des Teams
Abwechslungsreiche Aufgaben und spannende Einblicke in verschiedene Bereiche
- Mehr Menschlichkeit im Umgang mit dem Personal an den Tag legen
- Stärkere Mitbestimmung einführen und Mitarbeiterfeedback geben
- Rationale und verlässliche Entscheidungen treffen
Meinem Empfinden nach toxisch. Ständiges Gefühl der Angst aufgrund einer unfassbar hohen Mitarbeiterfluktuation. Wer kann verlässt frühzeitig das Unternehmen. Der Rest schweigt und bleibt.
Mehr Schein als Sein. Es werden Familienwerte betont, die unternehmerische Praxis (z.B. Kündigungen) spricht dagegen eine andere Sprache.
Offiziell 39 Std./Woche, die durch zahlreiche Überstunden erweitert wird. Lehrgänge, die wegen der operativen Tätigkeit regelmäßig an Freitagnachmittagen stattfinden. Homeoffice wurde nicht gern gesehen. Ständige Erreichbarkeit nach der Arbeit durch das Diensthandy.
Weiterbildung wenn zwingend nötig. Karriere wird durch familiäre Beziehungen erleichtert.
Gehalt unter Branchendurchschnitt. Kein Tarifvertrag. Zusätzliche Benefits wie Getränke, Filterkaffee, Müsli, Joghurts und Obstkorb sind vorhanden.
Teilweise vorhanden, aber stark auf die jeweilige Abteilung begrenzt. Gefühlte Missgunst zwischen Außen- und Innendienst. Abfälliges Gerede innerhalb der Belegschaft über aktive und ehemalige Kollegen.
Hat meinen Respekt verloren. Keine direkte Kommunikation, die Informationsweitergabe erfolgt über Flurfunk. Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge waren aus meiner Wahrnehmung unerwünscht. Ich habe die Vorgesetztenebene als zutiefst emotional gesteuert (e.g. Kündigungen) und ohne ausgeprägten wirtschaftlichen Sachverstand wahrgenommen.
2-wöchiges Onboarding über das Unternehmen und die Branche, arbeitsplatzspezifisch hat keine Einarbeitung stattgefunden. Ich wurde ins kalte Wasser geworfen und musste Schwimmen lernen. Später habe ich das auch bei neuen Kollegen feststellen können. Keine gelebte Fehlerkultur, dadurch ständiges Gefühl der Angst.
Nicht vorhanden. Weder im Projekt, noch auf Unternehmensebene. Ab und zu eine Mail von der Personalabteilung, die sich zumeist auf die Zu- und Abgänge im Personalstamm bezog.
Unternehmerische Feudalgesellschaft. Es gibt den Geschäftsführer, die Prokuristenebene und dann den arbeitenden Rest.
Die Projekte können inhaltlich durchaus spannend und abwechslungsreich sein. Dank fehlender Prozesse und einheitlicher Vorgehensweise kann sich hier jeder nach seinen Vorstellungen verwirklichen, solange man dabei keine Fehler macht.
Kurze Entscheidungswege, nette Kollegen und Vorgesetzte, die auch einem einmal zuhören können. Verbesserungsvorschläge werden wertgeschätzt
./.
Eine Kantine wäre schön
Familiärer und persönlicher Umgang. Kurze Entscheidungswege
Traditionsreiches Familienunternehmen vom Inhaber geführt
Wenn man private Verpflichtungen hat und diese rechtzeitig vorher ankündigt, zeigt man Verständnis dafür und vieles ist machbar
Der Antrieb muss von einem selbst kommen. Vorgesetzte und Personalabteilung stehen dem offen gegenüber
Grundlage: Bauhauptgewerbe und dazu gibt es weitere Zusatzleistungen
In Sachen Umwelt ist man mit Sicherheit ein Vorreiter im Baugewerbe. Es gibt neben einer PV-Anlage, einen elektrischen Brecher und einen E-Radlader in der RC-Anlage. Des Weiteren verfügt man über E-Lkw und E-Pkw
Man hilft sich gegenseitig, so dass man am Ende eine Lösung hat und sich auch auf den Anderen verlassen kann
Guter Umgang, vor allem wenn man auf die Erfahrungen der Kollegen eingeht und baut
Professionell auf Augenhöhe und mit offenen einem Ohr bei Problemen
Technisch gute Ausstattung, sowohl im Büro als auch auf den Baustellen. Arbeitsschutzkleidung wird regelmäßig erneuert und ausgetauscht
Gute und freundliche Kommunikation untereinander. Bei Fragen findet sich immer jemand, der einen guten Rat hat
Passt
"Am Puls der Zeit". Ständig wechselnde Bauvorhaben, die stadtbekannt sind
Gut
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Sehr Schlecht
Schlecht
Gut
Gut
Sehr schlecht
Schlecht
Schlecht
Okay
Schlecht
Ich denk am allerbesten den Zusammenhalt (auch wenn man wahrscheinlich als einzige Frau auch nochmal eine Sonderposition hat). Also ja gerell werde ich so einige Gespräche vermissen.
Manchmal hatte man das Gefühl selbst und bei anderen ein bisschen zu schnell sehr viel Verantwortung zu haben. Das ist zwar gut, da man unglaublich schnell lernt und sich weiterentwickelt. Kann aber auch hier und da überfodernd sein. Ich denk darauf verstärkt achten. Obwohl daran auch schon gearbeitet wird, die einzelnen dann bei erfahreneren Kollegen "mitlaufen" zu lassen als zweit Bauleiter.
Das bringt die Arbeit so mit sich, dass es meist mehr Sinn macht ins Büro oder auf die Baustelle zu fahren. Ich selbst spreche ehrlicherweise auch nicht gerne mit der Wand Zuhause. Aber ich denke dennoch hier könnte an der Flexbiliät gearbeitet werden.
Gibt es und kann man auch immer ansprechen.
Kann man sich nicht beschweren.
Das muss ich echt sagen, wahrscheinlich auch auf Grund der Größe der Niederlassung, war das wirklich ein schöner Zusammenhalt. Ich habe auch meine Männer echt lieb gewonnen. Natürlich ist es auch kein Ponnyhof aber wenn man sich nach der Diskussion wieder verstehen kann, ist alles in Ordnung.
Es werden Kollegen auch nach Ihrer Rente weiter beschäftigt. Das ist ein sehr großer Vorteil. Ich selbst konnte von jemandem lernen, der so viel wissen hatte, dass ich nur hoffen kann auch nur annähernd an diesen Punkt zu kommen. Das sind dann auch die, die einem am meisten das Gefühl geben, man kann alles schaffen. Es gibt sogar Baggerfahrer, die nicht mal eine Sekunde darüber nachdenken würden woanders zu arbeiten. Also die Wertschätzung ist aufjedenfall da. Sieht man auch bei den Weihnachtsfeiern, wenn Kollegen mitkommen, die bereits in Rente sind.
An den Geschäftsführer, der in der Niederlassung in Herzfelde war: Sie sind der beste. Meistens habe ich mich gefragt, wie man so viel erreicht haben kann und dennoch so bodenständig ist. Egal ob Bauhelfer oder Bauleiter, allen sind sie mit Respekt entgegen gekommen.
Mein Weg führt mich jetzt auf einen anderen Weg, aber wer weiß, wenn ich mich nochmal dafür entscheiden sollte Bauleuterin zu werden, dann rufe ich Sie an. Und falls Sie das mal lesen: Ich wünsche Ihnen nur das allerbeste.
Als Frau konnte ich mich nicht beschweren, ob beim Gehalt oder beim Umgang untereinander.
Sehr viele unterschiedliche Baustellen, also langweilig wurde es nie.
Allen Angestellten den gleichen Lohn zahlen.
Könnte natürlich mehr sein
Team-Ebene: Vertrauenswürdig
Führungsebene: wenig Vertrauen
Hier ist es wie bei vielen Unternehmen,
es steht nach außen hin besser dar als es intern der Fall ist.
Die Positionen sind fix belegt
An dieser Stelle ist das Unternehmen gut aufgestellt.
Zum Großteil gut. Einzelfälle richten sich nach dem Wind.
Entscheidungen werden eher auf emotionaler als auf sachlicher Ebene getroffen.
Eine sehr schwache Kommunikation.
Ziele werden nicht klar definiert oder abgestimmt.
Vorgehensweise auf der Führungsebene unabgestimmt.
Team-Ebene: sehr offen
Führungsebene: Informationsarm
Das Verhältnis ist, abgesehen von der Führungsebene, halbwegs ausgewogen.
Grundsätzlich sind die Aufgabengebiete der Kampfmittelbergung allesamt hoch interessant.
Sehr sozial
Die Wertschätzung der Mitarbeiter könnte etwas besser sein.
Nichts, weil man sich nicht so intensiv und gut um die Mitarbeiter kümmert!
Alles, lohnt sich absolut überhaupt gar nicht weiter sich über diese Firma zu unterhalten bzw zu berichten!
Tauscht unbedingt die Vorgesetzten und Vorarbeiter aus, fachliche Kompetenz mit Kaffe und Hände in der Tasche,aus, lächerlich!
Die Mitarbeiter sind hinterhältig und nicht aufrichtig, außerdem wird man als Neuankömmling unter den alt eingesessenen Mitarbeitern, nicht angesehen und wird für jede Kleinigkeit runter gemacht!
Kann ich nichts zu sagen!
Ohne!
Kann ich nicht beurteilen!
Lohnt sich wirklich nicht für so ein bisschen Geld überhaupt arbeiten zu gehen!
Ohne Kommentar!
Nicht aufrichtig und total hinterhältig! Hinter dem Rücken wird über einen geredet und man wird als Bohrhelfer in dieser Firma nicht angesehen!
Teils,teils!
Unter den Vorgesetzten herrscht viel Unklarheit und Unzufriedenheit, auch hier wird unter fehlender Absprache unter den Vorgesetzten hinter dem Rücken gekuscht und die Arbeit der Vorgesetzten untereinander in Frage gestellt!
Viel zu weite Anfahrten! Lange Arbeitszeiten!
Ohne weiteres Kommentar!
Kann ich nicht beurteilen!
Nur zum Teil, viel erklärt und gezeigt bekommt man hier von den inkompetenten Vorarbeitern nicht gerade so, das machen dann eher die Handarbeiter wenn überhaupt unter sich aus!
So verdient kununu Geld.