60 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Zahlreiche Mitarbeiter, die es wirklich gut meinen und sich unfassbar viel Mühe geben. Theoretisch gibt es solche Mitarbeiter sogar im HR. Die meisten davon wurden aber natürlich bei der ersten Kündigungswelle verabschiedet.
- Home-Office und Remote Arbeit. Auch wenn letzteres immer mit Druck verbunden war, "endlich mal wieder vor Ort" zu sein für Kollegen, die Schwierigkeiten damit haben
- in vielen Fällen sehr wertschätzende Beziehungen zwischen Mitarbeitern vom gleichen "Rang"
- die ursprünglichen Visionen der Firma, die leider nur Theorie und Wunschdenken blieben
- nicht vorhandene Kommunikation zwischen den meisten Abteilungen
- Führungspositionen besetzen mit unqualifizierten personality hires und Vitamin B Genießern
- den gesamten Umgang mit Mitarbeiter-Kritik
- die gesamte Handhabung der internen finanziellen Probleme
- viel zu wenig relevante Kommunikation nach Außen mit den Kunden
- großes wertloses Blabla in Verbindung mit der Kündigung von 220 Mitarbeitern an einem Tag
Da gibt es leider nach aktuellem Stand nicht mehr viel zu retten.
Schlau wäre es aber damals gewesen:
1. auf das konstruktive Feedback der Mitarbeiter einzugehen und dieses bei seinen Entscheidungen zu berücksichtigen.
2. nicht ständig ad-hock Entscheidungen zu treffen, sondern viel eher mal eigene Mitarbeiter oder sogar einen entsprechenden Berater von außen zur Hilfe zu ziehen und sich bei Umsetzungen von "StRaTeGiiEN" etwas mehr Zeit zu lassen, damit das auch vernünftig umgesetzt werden kann -> Beispiel: Rabatt angedacht, nichts ist vernünftig zu Ende geplant worden, aber die Aktion bereits gestartet. Selbst die Kommunikation nach Außen entsteht innerhalb von 1-3 Tagen und alles was dann schief geht darf von den Mitarbeitern weiter unten in der Hierarchie ausgebadet werden.
3. Kunden mit deutlich weniger Arroganz entgegen treten. Wenn ein Kunde einen gigantischen Speicher haben will, sollte man ihm das nicht arrogant grinsend und hinterher darüber lästernd ausgeredet werden. Man sollte eher die Chance nutzen und in Erfahrung bringen, warum der Kunde das eigentlich überhaupt will. -> Eigensonne hat (bzw. hatte) viele sehr fähige Fachmänner an Bord. Aber das macht Eigensonne nicht zum Wissensmonopol. Viele Wege führen nach Rom.
4. Regelmäßige relevante Kommunikation an den Kunden nach Kauf! Gleiches gilt generell für den Kundenservice. Hier wurde und wird härter gespart als mit den Gürkchen bei McDonalds.
Der einzige Grund für zwei statt nur einem Stern, sind die wenigen Mitarbeiter, die sich jeden Tag den Hintern aufreißen und wirklich alles geben.
Ansonsten gab es 2022 die überraschende Erkenntnis, dass es gar nicht so schlecht wäre nach mehreren Jahren Existenz auch mal langsam finanziell ins Plus zu steuern. Ab diesem Zeitpunkt wurde der Ton in Richtung der Mitarbeiter immer rauer, dafür wurde potenziellen Investoren ordentlich in den Allerwertesten gekrochen - mit allen erdenklichen Mitteln..
Im Marketing hat man jahrelang alles verschlafen, was man verschlafen konnte. Die wenigen Strategien, die sich ausgedacht wurden, kamen stets locker ein halbes Jahr zu spät und zündeten deswegen so gar nicht.
Es gibt sehr hartnäckig verblendete Mitarbeiter, die leider auch aktuell nicht merken wollen, wie steil bergab es mit dem Unternehmen geht. Das geht dann natürlich auf Kosten der Kunden. Die meisten sind sich aber durchaus bewusst, wie fehlgeleitet die Firma ist.
Es gibt ferner so einige Diskrepanzen mit der Realität in der Kommunikation nach Außen. So findet sich zum Beispiel BIS ZUM HEUTIGEN TAGE (Mitte Dez. 2023) die Option der Miete auf der Webseite, obwohl diese seit Anfang 2023 nicht mehr angeboten wird. Sehr unangenehm für die Mitarbeiter, die täglich den Kundenkontakt haben und dafür ständig zurecht angemotzt werden.
Auch hier sehr stark von der Abteilung abhängig und im Grunde hat man diesen Punkt vor allem selbst in der Hand.
Wenn man aber in der Abteilung über mehrere Wochen komplett alleine gelassen wird mit sämtlichem Workload, ist es sicherlich kein Wunder, wenn die Work-Life-Balance (und später auch die eigene Gesundheit) stark drunter leidet.
Im Vertrieb ist man ja in der Regel selbst dafür verantwortlich, wie viel man in seinen Funnel reinsteckt.
Das war einer der extrem ernüchternden Punkte: im Vorstellungsgespräch und während der Probezeit wurde man ständig vollgequatscht damit, was man alles an Fortbildungen machen könnte und dass man sich ja nur beim Vorgesetzten melden solle. Als ich an den Punkt kam, gab es natürlich weder Budget, noch irgendwelche Intentionen, dafür Budget in Zukunft wieder freizumachen. Man fühlte sich einfach hart veräppelt.
Das (Basis-)Gehalt und vor allem die Provision sind ziemlich durchschnittlich bis unterdurchschnittlich für die Branche. Da geht sehr viel mehr.
Als Firma? Naja. Einzelne Mitarbeiter? 100%.
Ist, wie immer, alles vertreten: Mitarbeiter, die Müll nicht richtig sortieren können
Stark abhängig vom Einzelnen und der Abteilung.
Im Vertrieb ist der Zusammenhalt erstaunlich gut. Es gibt tatsächlich keine (sichtbare) Ellenbogenmentalität. Als die Verkaufszahlen dank zahlreichen und wiederholten Fehlkalkulationen der Führungsetage extrem runtergingen, wurde sich aber auch deutlich weniger für die erfolgreichen Kollegen gefreut. Das würde ich aber eher dem generellen Druck zuschreiben.
In anderen Abteilungen ist aber, so wie man es kennt, alles vertreten von Mobbing, über kleinere und größere Streitereien, bis hin zu wirklich tollen Freundschaften.
Auch hier super! Glaube, man hat sich hier als älterer Kollege sehr wohl fühlen können :)
Es gibt wirklich fantastische Teamleads im Sales sowie im Pre-Sales. Leider sind diese aber eher die Ausnahme.
Je höher man die Hierarchie rausklettert, desto unangenehmer wird es.
Für manche Teamleads ist man tatsächlich ein wertvoller Mensch. Für andere leider nur Arbeiter X, der gefälligst mehr Kohle zu erwirtschaften hat.
Die größten Probleme, die Eigensonne plagen, sind von der Führungsetage gemacht. Hier hätte man rechtzeitig auf die Mitarbeiter hören sollen, die immer wieder konstruktive Kritik sowie sinnvolle Verbesserungsvorschläge geliefert haben. Man wollte aber unbedingt erstmal "einfach abwarten, wie die aktuell geplante StRaTeGiiiEE fruchten wird". Spoiler: Nicht so gut. Und viele haben das im Vorfeld bereits genau so einschätzen können.
So läuft das aber oft, wenn eigentlich ziemlich unqualifizierte Menschen in Führungspositionen hocken. Hier hätte man vielleicht doch nicht ganz so viele personality hires in Kombination mit Vitamin B einstellen sollen.
Puh das Büro war ja schon länger nicht mehr ganz so passend für die Anzahl der Mitarbeiter. Arbeitsplätze waren auch recht dürftig, aber ausreichend. Frieren im Winter und vor Hitze schmelzen im Sommer war normal. Eine neues Prunk-Büro war angedacht, aber auf Grund der finanziellen Probleme dann stillschweigend wieder vom Tisch.
Absolute Katastrophe! Die endlose Slack-Hölle soll zusammen mit Confluence für Kommunikation sorgen. Leider werden die Artikel weder vernünftig sortiert, noch up-to-date gehalten. Es gab Anfang 2023 einen Workshop für letzteres, was aber nicht nur sehr spät kam, sondern auch wenig gebracht hat.
Zwischen den Abteilungen gibt es die meiste Zeit absolut keinerlei Kommunikation. Die eine Abteilung ist dann also immer wieder sauer/beleidigt auf eine andere Abteilung, weil hier weder verstanden wird, was die anderen eigentlich überhaupt machen, noch wer für was genau zuständig ist. Das sorgt für unnötig dicke Luft hier und da.
Alle paar Monate gibt es die brillante Idee, dass man sich zwischen den Abteilungen - vor allem, wenn diese recht eng aufeinander folgen - mal austauschen sollte. Dann gibt es ein Online-Meeting, wo alle von begeistert sind. Man verspricht, das Ganze nun regelmäßiger zu machen und dann passiert erstmal wochenlang nichts. So wiederholt es sich eben alle paar Monate.
Habe keinerlei Probleme wahrgenommen. War alles ziemlich vorbildlich.
Der wahrscheinlich positivste Punkt: Man hatte, als es noch einigermaßen gut lief, echt viele Möglichkeiten. Als Büro-Mensch konnte man sogar mal auf eine Baustelle mit und den Prozess vor Ort kennenlernen. (Natürlich erstmal mit einigen bürokratischen Aufwand verbunden und nicht für jeden möglich). Viele konnten damals auch noch die Chancen nutzen, in eine andere Abteilung reinzuschnuppern. So haben einige dann auch am Ende eine passendere Abteilung/Stelle für sich gefunden.
All das war aber nicht mehr denkbar, als man als Unternehmen gezwungen war an die Finanzen zu denken.
Die Freiheiten die einem gegeben werden, das man sich einbringen kann, das auf die Bedürfnisse geachtet wird und man sich rausnehmen kann, wenn es einem zu viel wird. Offene und ehrliche Kommunikation.
Es gibt keinen Punkt den ich schlecht finde.
Die Angebote zu einer digitale Unterschrift ändern, für die Umwelt und damit es einfacher für den Kunden ist. Schneller auf dem Markt zu reagieren, wie z.B. neue Komponenten.
Ein absolutes Miteinander!
Jeder unterstützt jeden wie er kann, es ist schön im Büro zu sein, doch manchmal etwas laut wenn alle mit Gesprächen mit den Kunden sind.
Man kann hier sein wie man ist und muss sich nicht extra verstellen.
Akzeptieren und Respektieren!
In meinem Augen die beste Solar Firma auf dem Markt, da Sie verkauft was Sie verspricht. Hier werden nie falsche Informationen an den Kunden getragen nur um ihm für Eigensonne zu gewinnen.
Hier gewinnt Ehrlichkeit, Transparenz und hohe Qualität.
Man kann das Homeoffice nutzen oder auch ins Büro kommen, hier ist man frei in der Wahl. Auch kann man sich seinen Kalender selbst einteilen, sodass man hier seine persönliche Effizienz hervorheben kann. Solange man seine Arbeitsbereiche ordentlich bearbeitet, wird einem jeglichen Freiraum gelassen.
Man kann sich jederzeit autark Weiterbilden, das auch von dem Teamlead gefördert wird, sodass man sich auch mal etwas rausnehmen kann. Auch gibt es externe Coachings und auch im Team ist ein reger Austausch vorhanden und man kann sich auch in Einzelfällen in bestimmten Bereichen weiterbilden.
Man kann bei guter und sauberer Arbeit ein sehr gutes Gehalt erwarten.
Hier wird einiges getan, doch gerne kann man das Angebot in eine digitale Version gestalten ( für die Bestellung des Kunden), sodass man das Angebot nicht immer ausdrucken muss.
Das Feedback wurde bereits angenommen.
Wahnsinn - noch nie solch tolle Kollegen gehabt, die Department übergreifend sind. Ich würde hier eher das Wort "Familie" nehmen!
Es gibt "ältere" Mitarbeiter, die genau so eingebunden werden wie jeder. Hier zählt nicht das alter.
Immer ein offenes Ohr, Kritikfähig und Transparent.
Mir wurde immer erklärt warum etwas aktuell nicht umzusetzen ist und wie es ggf. ein anderen Weg gibt.
Auf meine Bedürfnisse wird geachtet und Wert gelegt.
Mein Teamlead achtet immer darauf, mich bei Vertriebstrainings zu unterstützen und bietet mir ( wenn möglich) jedes Werkzeug um erfolgreich im Job zu sein.
Absolut locker, ehrlich und transparent. Es wird einem von der IT alles an Technik gestellt, es gibt ein super Onboarding und alles ganz nach deinem Tempo. Man kann sich frei einbringen und sich selbst entfalten.
Noch nie habe ich solch eine Wertschätzung eines Arbeitgeber vernommen.
Manchmal werden Änderungen zu spontan an die Mitarbeiter getragen. Hierzu wird das Feedback angenommen und beim nächsten mal besser geht.
Jederzeit kann man sich an Kollegen oder Vorgesetzten wenden, wenn irgendwas ist. Auch finde ich schön, dass im Team jegliche Neuigkeiten zum Markt direkt ausgetauscht werden und man sich gegenseitig auf dem neuen Stand hält.
Absolut - nie etwas anderes mitbekommen.
Jederzeit kann ich Sonderaufgaben übernehmen, wie Messenbesuche, mich ins Marketing einbringen, Best Practice für Kollegen zu bestimmten Themen aufarbeiten oder Veranstaltungen im Büro zu organisieren.
Die positive Einstellung und die Visionen für die Zukunft.
Ständig neue kurzfristige Ziele.
Der Beginn ist der wichtigste Teil der Arbeit. Das kann man nicht mehr ändern.
Wurde von Vertrauen und Wertschätzung geprägt.
Viel Arbeit, Neueinstellungen erfolgten nicht immer rechtzeitig.
Wurde sehr gefördert.
Der Wille war immer da, die Umsetzung kann noch besser werden.
Sehr angenehme.
Immer auf Augenhöhe. Relativ häufiger Wechsel.
Schreibtische und Stühle waren mittelmäßig.
Darauf wurde sehr viel Wert gelegt, die abteilungsübergreifende Kommunikation funktionierte leider nicht immer.
Umwelt, Energie, Zukunft ja das ist wichtig.
Also unter gewissen Grüppchen ist die Atmosphäre immer top, aber durch die Vorgesetzten und deren Weg den die eingeschlagen haben ist die Stimmung im allgemeinen extrem gekippt
Ja da kann man nichts schlechtes sagen, man hat sehr viele Freiheiten
Wollen Grün und Umweltbewusst sein aber schicken die Teams draußen mit einem Diesel jede Woche mindestens 1000km durch die Gegend, Leute die denken sie hätten eine wichtige Aufgabe und gurken unnötig durch die Gegend. Grün ist die Wiese aber nicht die Firma
Sehr viele falsche Menschen, auch da gilt wieder unter gewissen Grüppchen ist der Zusammenhalt top
Unterste Katastrophe!
Ich würde am liebsten gar keinen Stern vergeben, die Kommunikation ist miserabel und kaum vorhanden.
Leider nix mehr
Ihr müsst dringend an Eurer Führungsetage arbeiten, die sind der Grund für den ganzen Schlamassel, den 220 Mitarbeiter jetzt ausbaden müssen
220 Mitarbeiter wurden an einem Tag entlassen, weil die Vorgesetzten jegliche Kritik und Verbesserungsvorschläge ihrer Mitarbeitenden jahrelang ignoriert haben. Die "glücklichen" 50% dürfen nun den Scherbenhaufen aufsammeln und dabei selbst gucken, ob sie überhaupt noch lange einen Job haben.
EIGENSONNE verpasst den Anschluss und ist somit uninteressant. Statt wie alle anderen Konkurrenten in der Branche auf moderne Medien umzusteigen und z.B. Werbung im TV, Radio oder auf TikTok zu platzieren, verlässt sich diese Firm einzig und allein auf Mundpropaganda durch vorhandene Kunden oder den Schriftzug auf ihren gelben Transporten. Das Image innerhalb der Branche ist so schlecht, dass niemand zu dieser Firma wechseln will, nachdem es die Runde gemacht hat, was z.B. auf den letzten Firmenfeiern so alles passiert ist.
Die entspannte Firmenkultur dürfte sich mit dem Ausscheiden von 220 Kollegen nun wohl auch erledigt haben, die Arbeit wird sicherlich nicht von den Chefs erledigt werden
Außen Hui, Innen Pfui. EIGENSONNE versucht auf der umweltbewussten Welle mitzuschwimmen, die Kollegen fahren aber jeden Meter mit einem Verbrenner und von Digitalisierung hält die Firma auch sehr viel Abstand.
Karriere? Weiterbildung? Gibt es nur für diejenigen, die sich privat mit dem C-Level verstehen und mit Emojis in Meetings um sich schmeißen, wenn der "Chef" mal wieder 20-minütige, völlig sinn- und zusammenhanglose Monologe hält
Die Leute, die betroffen sind, aber auch die, die bleiben, können einem einfach nur noch leid tun.
Dilettantismus par excellence. Soetwas unfähiges, vor allem im C-Level für die operativen Abteilungen, habe ich noch nie erlebt. Wer hat diese Menschen bitte eingestellt?
Das Büro ist eine absolute Katastrophe und Zumutung. Hat diese Firma noch nie etwas von gesetzlichen Vorgaben und Arbeitsstättenverordnung gehört? Auch Mitarbeiter, welche ins Home Office geschickt werden, erhalten nichtmal einen Monitor, eine Tastatur oder eine Maus, um vernünftig arbeiten zu können. Das Büro ist extrem laut, es gibt keinerlei Schallisolierung und auch keine ergonomischen Arbeitsplätze. Jede Kindertagesstätte ist besser und ergonomischer eingerichtet, als das Büro dieser Firma. Die Bosse interessiert es aber auch nicht, weil man für vernünftige Arbeitsplätze Geld ausgeben müsste.
Unterirdisch. Wochenlang gab es strategische Meetings, keinerlei proaktive Informationen und innerhalb 1 Tages werden 220 Mitarbeiter nach einem 30-minütigen Meeting entlassen
Es gibt keine Sozialleistungen. Die Firma beteiligt sich außer am BVG- und Deutschlandticket an gar nichts und kommt einem auch bei nichts entgegen. Gehalt ist dafür (über)durchschnittlich gut.
Von Gleichberechtigung hat diese Firma scheinbar noch nichts gehört, es gibt in der Führungsetage ca. 20 Männer, aber nur ein paar Frauen.
Alles ist umständlich und wird in zig Meetings solange totdiskutiert, bis man gar nicht mehr weiß, warum man überhaupt da ist.
Für die "Überlebenden" des großen unfreiwilligen Exodus gibt es nun Berge von Arbeit und dazu die ständige Sorge, der Nächste zu sein
Keiner kennt uns :/
Leider viele Versprechungen aber nichts passiert
Gut, bis auf den Moment der Kündigung, wo die Kolleginnen und Kollegen mit lächerlichen Summen abgefunden werden sollten für den Verzicht auf ihre Rechte
viel kam vom Team und einzelnen engagierten Mitarbeitenden, wenig von der Geschäftsführung, die aber bei Initiativen mitzog (wenn sie nichts oder wenig kosteten)
Großartig, es ist definitiv kein Problem der einfachen Angestellten im Büro oder auf der Baustelle
3 Sterne, weil ich das nicht bewerten kann
Büro zu klein - und das neue ab Januar wird für die "Überlebenden" der großen Kündigungswelle zu groß sein.
Wir erfahren in einem Online Meeting von der Entlassung der halben Belegschaft - und 220 Leute erfahren dank der Kündigung in ihrem Postkasten, dass sie betroffen sind.
Einige hatten noch 5-10 minütige Gespräche mit 2 Vorgesetzen. Einer weinte, der andere arbeitete und tippte parallel.
Zu wenige Frauen in Führungspositionen
Nach dem Verkaufsgespräch werden Mikrofon und Kamera ausgeschaltet um den Kunden zu belauschen um weitere Informationen zu bekommen. Datenschutztechnisch schwieriges Thema sollte überdacht werden.
Wenn man Gut mit seinem Vorgesetzten Befreundet ist kann man definitiv die Karriereleiter Hoch gehen.
Nach außen ist jeder für jeden da und intern hat man seine Kollegen mit denen man zurecht kommt und mit anderen eben nicht.
Alles wird von Oben nach Unten gedrückt aber nur Schwammige Informationen kommen durch,Es werden keine Klaren Aussagen getroffen
Arbeitsleistung wird nicht entsprechend vergütet
Manche Abteilungen haben weniger Termine als andere bekommen dafür aber extra Geld.
Sozialleistungen nicht Vorhanden.
Work-Life-Balance
Mittlerweile fast alles
Einst ein guter Arbeitgeber, für den es Spaß gemacht hat zu arbeiten. Mittlerweile nur noch ein Trauerspiel.
Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile auf einem absoluten Tiefpunkt. Viele Kollegen kündigen oder arbeiten nur noch demotiviert. Dass angekündigt wurde, dass seitens der Firma bald Kündigungen ausgesprochen werden, verschlimmert das ganze nur
War früher richtig gut, aber mittlerweile kommen immer mehr schlechte Kundenberichte. Die Konkurrenz ist einfach stärker und besser.
Absolut gegeben. Sehr viel Freiraum bzgl. Home Office und flexible Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis.
Es gibt Karrierewege, ob die so umgesetzt werden ist fraglich und auch hier wieder abteilungsabhängig. Weiterbildungen gibt es keine oder sie werden, auch nach Anfrage, nicht genehmigt
Das Gehalt ist unter dem Marktwert und teilweise absolut ungerecht. Bonus Auszahlung sind gering. Gleiche Arbeit wird unterschiedlich bezahlt. Das niedrige Gehalt wird auch nicht mit Benefits wett gemacht. Außer "Obst, Wasser und Kaffee" und die üblichen Corporate Benefits kann die Firma nicht viel vorweisen.
Im Hof liegen überall Kippen rum, der Müll wird teilweise nicht getrennt, es werden unnötige Autofahrten gemacht und im Winter wird im Büro durchgehend geheizt - auch übers Wochenende und bei offenem Fenster. Keiner achtet so richtig darauf, das finde ich schade. Vor allem für ein Unternehmen, dass sich als nachhaltig schmückt.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Von Mobbing bis hin zu guten Freundschaften ist alles dabei. Meine Abteilung war eher von Mobbing und Nicht-Kooperation geprägt. Teilweise war das Miteinander sehr toxisch.
Respektvoll.
Auch hier wieder sehr abteilungsabhänig. In meiner Erfahrung leider jedoch unter aller Kanonen. Von Shaming vor anderen Kollegen, heimlichen Zuhören bei Telefonaten bis zur fachlichen Inkompetenz war alles dabei. Hier wird anscheinend nicht geschaut, wer in den Führungspositionen sitzt
Das Büro ist viel zu klein und schlecht ausgestattet, überall steht Zeug im Weg. Küche und Toilette sind regelmäßig verschmutzt. Das Büro ist laut und wird der Anzahl der Mitarbeiter nicht gerecht. Fürs Home Office gibt es leider auch keine zusätzliche Hardware
Ich habe noch nie in einer Firma gearbeitet, in der einerseits so viel getuschelt wurde, andererseits so stark mit Information hingehalten wird. Vom C Level kamen jahrelang nur schwammige Aussagen.
In meiner Erfahrung werden alle gleich behandelt. Einzig und allein die Tatsache, dass Vorfälle zu Belästigung seitens der HR Abteilung nicht ordnungsgemäß angegangen werden, finde ich mehr als kritisch.
Definitiv gegeben. Teilweise allerdings sehr schwer umzusetzen, da einige Abteilungen mit denen man zusammenarbeiten muss, das Erfüllen dieser Aufgaben verhindern. Sehr schade.
Die Atmosphäre ist durchwachsen. Guter Zusammenhalt innerhalb der Teams. Abteilungsübergreifend eher weniger Verbundenheit. Verhältnis zwischen Büro und Handwerker:innen problematisch. Mag auch daran liegen, dass der Großteil der Unternehmenskommunikation auf Slack stattfindet und persönliche Austausche eher weniger stattfinden.
Es ist ein durchwachsenes Image und stimmt intern vielleicht nicht ganz mit dem überein, wie man sich nach außen gibt, beispielsweise auf den Social Media Kanälen. Da ist noch Luft nach oben.
Das lässt sich gut miteinander vereinbaren
Interne Aufstiege und Weiterbildungen werden gefördert
Das Gehalt ist eher unterm Durchschnitt und aufm Markt nicht konkurrenzfähig. Kein Bonus, kein Weihnachtsgeld, kein 13tes Gehalt. Benefits hat man sonst auch kaum, bis auf eine nett gemeinte Box mit Süßigkeiten in der Küche, für die man zahlen muss.
Innerhalb der Abteilungen groß. Weniger über die Abteilung hinaus. Eigensonne selber ergreift auch keine große Initiative dies zu ändern.
Sind alle sehr offen.
Bis zu einem gewissen Grad wird sich bemüht sich mit allen auf Augenhöhe auszutauschen. Jede:r ist auf Du. Je höher in der Hierarchie, desto weniger Verständnis für das tägliche Geschäft und die Bedürfnisse vorhanden.
Das Büro platzt aus allen Nähten und der Arbeitsplatz ist nicht ergonomisch eingerichtet. Der Lärmpegel ist auch nicht zu unterschätzen bei den Räumlichkeiten. Man kann nur auf das neue Büro hoffen
Einmal monatlich findet 45 Minuten ein Townhall für alle mit der Geschäftsführung statt, wo die aktuellen Zahlen berichtet werden.
Ansonsten wird, wie zuvor geschrieben, Slack als Haupttool zur Kommunikation und (operativen) Projektarbeit genutzt, was bei der Masse schnell dazu führen kann den Überblick zu verlieren
Frauen haben hier gute Aufstiegschancen und werden dahingehend geschätzt. Gleichzeitig tut man sich m.M.n. bei Eigensonne schwer eine klaren Haltung zu Vorfällen von Belästigung und Misogyne einzunehmen und Maßnahmen zu ergreifen.
Interessant definitiv und man kann sich viel einbringen, wenn gute Ideen da sind
Kollegen, Flexibilität, Team Events, das Produkt (PV komplett aus einer Hand)
Hier git es zwar viele Möglichkeiten zur Entwicklung, jedoch ist man als Topperformer Senior Sales schon ziemlich weit oben im Gehaltsspeltrum. Dadurch fehlt der Anreiz sich mal intern umzuorientieren. Das war so ein wenig der Grund, warum ich gegangen bin.
Ich bin immer sehr gern zur Arbeit gekommen. Vom ersten bis zum letzten Arbeitstag in meinen 5 Jahren bei Eigensonne. Die Kollegen sind über alles Teams und Hierarchiestufen intelligent, kompetent und humorvorvoll. Man begegnet sich stets auf Augenhöhe.
Die Firma läuft bisher immer etwas unter dem Radar. Etwas mehr mediale Präsen würde Eigensonne gut tun. Ansonsten hat sie ein gutes Ansehen, auch unter Mitbewerbern in der Branche.
Im Salesteam ist man sehr flexibel und kann sich die Arbeitszeit gut aufteilen. Auch Home Office ist kein Problem. Vor allem mit Kindern ist das unglaublich angenehm und hilfreich.
Die Gehälter sind in Ordung. Vor allem im Verkauf kann man bei guter Marktlage und starker Eigenleistung über 70.000 € Jahresgehalt kommen. Das ist kein Hexenwerk. Allerdings ist die Nachfrage im PV B2C nicht konstant. Das erschwert unter Berücksichtigung des Provisionsmodells etwas die finanzielle Planbarkeit.
Auch wenn der Innenhof und die Küche nicht von allen Nutzern gleichermaßen gepflegt werden, ist man insgesamt sehr auf das Wohlergehen von Umwelt und Menschen bedacht.
Vor allem im Verkaufsteam ist der Zusammenhalt unglaublich gut. Man fährt keine Ellenbogen aus, sondern unterstützt und motiviert sich wo man nur kann. Aber auch Teamübergreifen hält man stets zusammen.
Auch wenn die Belegschaft grundsätzlich eher jünger ist, werden ältere Kollegen genauso zu jedem Schabernack eingeladen.
Ich hatte verschiedene Vorgesetzte und ich kann auch hier keine ernsthafte Kritik äußern. Empathie wird hier ganz groß geschrieben.
Unser altes Büro ist nicht mehr ganz up to date. Aber es hat trotzdem seine Vorzüge. Auch die die Hardware, die man zur Verfügung gestellt bekommt, ist absolut in Ordnung.
Wahrscheinlich würde ich hier auch 5 Sterne geben, wenn ich den Umzug im Herbst 2023 in das neue Büro miterlebt hätte.
Insgesamt wird ein sehr lockerer und angenehmer Ton gepflegt. Hier und da kann einen die Flut an Informationen überfordern. Vor allem wenn man neu ist. Ich hatte damit allerdings nie Probleme, da ich mit diesen Strukturen gewachsen bin.
Egal welches Alter, welche Herkunft oder Geschlecht. Jeder hat hier die Möglichkeit sich in Führungspositionen zu entwickeln oder anderweitig für gute Performance belohnt zu weden. Selbst Angestellte die im absoluten Einstiegsjob gestartet sind, sind nun Teamleads in verschiedensten Abteilungen.
Der Verkauf von PV Anlagen mit den zur Verfügung gestellten Tools macht einfach Spaß. Die technische und verkäuferische Komponente gehen hier Hand in Hand. Das macht es selbst nach 5 Jahren nicht langweilig.
So verdient kununu Geld.