2 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei Einstein Kaffee (MHCC Capital Concept ) haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei Einstein Kaffee (MHCC Capital Concept ) haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten bewertet.
Positives Markenimage
Talente früh erkennen und fördern.
Die Atmosphäre ist eher familiär. Der Führungsstiel ist eher Ressourcen orientiert. Fehler werden nicht direkt bestraft, es herrscht eher ein positives Miteinander.
Kommt stark auf die Anstellungsart an. Es gibt solche und solche Phasen.
Übrig gebliebenes wurde eine Zeit lang an geflüchtete gespendet. Finde ich toll die Initiative. Wir mussten jeden Abend alles einsammeln und zum Hauptbahnhof transportieren. Die Resonanz war sehr positiv.
Der Zusammenhalt zwischen den älteren Kollegen ist stark. Es wird sich zumindest bemüht die neuen zu integrieren. Natürlich ist jeder charakterlich anders gestrickt und nicht jeder kommt mit jedem zu 100% klar. Finde ich aber vollkommen normal.
Die Shopmanagerin ist immer offen für Gespräche. Kritik kann geäußert werden ohne Konsequenzen.
Die Kommunikation mit der Shopmanagerin funktioniert gut, trotz hohen Workflow. Man bekommt vielleicht nicht immer direkt eine Antwort aber es wird sich gekümmert. Das man manchmal etwas länger auf eine Antwort warten muss nervt manchmal aber ist denke ich normal.
Leistung wird belohnt. Fast alle fangen mit Mindestlohn an, aber jeder hat die Möglichkeit sich zu steigern.
Meine Filiale ist immer sehr gut besucht. Dementsprechend gibt es vielfältige Aufgaben zu erledigen. Man muss natürlich auch Eigeninteresse mitbringen.
Aufgaben wie Kasse, Milchaufschäumen, Auffüllen und Reinigungsarbeit sind Gang und gebe. Man wechselt sich unter den Kollegen ab, je nach dem wer gerade arbeitet.
Verfügbarkeiten kann man als Wunsch äußern und werden zum größten Teil auch berücksichtig und die Einstellung hat keine Woche gedauert. Ob das jetzt positiv oder negativ zu sehen ist, sei erstmal dahingestellt.
siehe Bewertung, oder mache einfach deine eigenen Erfahrungen.
Schulungen für Führungskräfte (Kommunikation, interkulturelle Kompetenz, aber auch für die Baristas fallen mir einige Ideen ein (z.b. kunden,- dienstleistungsorientiertes Handeln, wie gehe ich mit Reklamation um usw.)
Z.b. 1x im Monat, oder zu mindestens jedes Quartal abends alle zusammen was unternehmen (Teambuilding). Geregelte/ vorher festgelegte Pausenzeiten, damit es zu keinen Missverständnissen kommt und jeder seine Pause auch genießen kann.
Da am Hbf ist die Arbeit selbstverständlich sehr anstrengen, da die Warteschlange eigentlich nie aufhört kleiner zu werden und daraus resultiert natürlich unter den Kollegen, die mit diesem Stress nicht gut umgehen können, ein gewisser kühler, rauer und für mich respektloser Ton/Umgang, was ich persönlich als sehr schade empfunden habe, da man eigentlich richtig viel Spaß als bei der Arbeit haben kann.
Der Kaffee, die Produktvielfalt und die hohe Qualität der einzelnen Produkte ist toll und bemerkenswert. Deshalb finde ich umso trauriger, dass durch das unangenehme Arbeitsklima und auch anderen internen Faktoren dieses Image bei den Kollegen spürbar kaputt macht.
Es wird, auch von Werkstudent und vorliegendem Dienstplan (üblicherweise wird dieser 1-2 Woche im voraus erstellt), tägliches Einspringen verlangt.
Der Müll wird nicht wirklich getrennt, obwohl der Hbf die Möglichkeit bietet, diesen in verschieden Tonnen zu füllen.
Da von morgens bis abends der Laden immer voll ist, sind die Kollegen dementsprechend auch super gestresst und das spürt man dann auch am Arbeitsklima.
Es sind keine vorhanden. Würde den Altersdurchschnitt auf ca. 25 Jahre schätzen.
Ich hab in den 4 Monaten die ich doch gearbeitet habe kein einziges Mitarbeitergespräch gehabt, es gab auch keine Meetings, Besprechung, was in manchen Fällen doch notwendig wäre wenn es z. B. um neues Sortiment/neue Zubereitungen geht. Jeder bereitet die Getränke deshalb auch anders zu und angepflaumt wird man dann wenn man es gerade nicht so gemacht hat, wie es der/die Kollege/in gerade passt. Zielvorgaben gibt es so keine. Es gibt ein "Provisionsmodell", welches ich persönlich als nicht transparent bzw. nicht nachvollziehbar empfunden habe.
Es ist keine Klimaanlage vorhanden und wer schon einmal hinter einer professionellen Espresso-/ Kaffeemaschine gestanden hat, weiß was ich meine.
Da das Cafe am Hbf generell keine Toiletten besitzt, ist man gezwungen eine Ebene tiefer zu den Mitarbeitertoiletten zu gehen, was eben sehr viel Zeit kostet und dementsprechend auch nicht effizient ist. Aber dafür kann Einstein nichts für.
Wie schon erwähnt gibt es leider so gut wie keine, oder keine gute/konstruktive Kommunikation untereinander, was meiner Meinung nach bei einigen Kollegen dann zu einer gewissen mir-doch-egal-Attitüde und das recht kontraproduktiv für den Laden ist. Es sollten mehr (konstruktive) Gespräche zwischen Leitung und Mitarbeiter geben, egal ob "nur" Werkstudent oder Voll/Teilzeit Mitarbeiter.
Wird knapp über Mindestlohn bezahlt. Mir z.B. wurde eine Erhöhung des Studensatzes versprochen, was auch nach höflichem Hinterfragen, niemals stattgefunden hat.
Führungskraft ist weiblich, daher gehe ich davon aus, dass Gleichberechtigung vorhanden ist. Von insgesamt ca. 13 Mitarbeitern am Hbf sind's jetzt nur noch 1-2 mit Migrationshintergrund. Dazu aber keine weiteren Kommentare.
Man erhält insgesamt 3 Schulungen (die ersten Zwei sind generelles über das Unternehmen und Produkte und die Dritte dann die Schulung für das Aufschäumen der Milch (Late Art), die übrigens abends stattfinden und nicht bezahlt werden. Da die Produktvielfalt sehr vielfälltig ist, ist die Arbeit dementsprechend auch recht abwechslungsreich und auch spannend.