17 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung
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Super
Die Familienfreundlichkeit. Der Umgangston. Das Gehalt kommt pünktlich.
Manchmal die Kommunikation.
Man sollte mehr untereinander kommunizieren.
Es ist angenehm man kann in Ruhe seine Arbeit machen.
Die Firma hat das Image Familienfreundlich zu sein.
Die Balance ist sehr gut man bekommt die Möglichkeit die Arbeit an die Kinder anzupassen.
Für mich als Lagerist besteht nicht so sehr eine Aufstiegschance.
Das Gehalt finde ich fair.
Dazu sind wir angehalten weil wir Klimaneutral werden wollen.
Der Zusammenhalt ist gut man hilft sich.
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt.
Meine Vorgesetzten waren fair zu mir wenn ich ein Problem hatte konnte ich zu ihnen kommen.
Die sind gut es sind ausreichend Arbeitsmaterialen und Hilfsmittel vorhanden.
Manchmal wird untereinander zu wenig kommuniziert.
Die ist auf jeden Fall gegeben. Mann und Frau haben die gleichen Chancen.
Das ist eher weniger gegeben viele Arbeitsschritte wiederholen sich.
Gut Aufgestellt, in fast allen Ländern vertreten.
Gute Arbeitsatmosphäre durch gute Bezahlung und strukturierte Arbeitsabläufe.
In der gesamten Umgebung sowie auch bei den Kunden.
Ein lebenslanges Lernen wird gefördert
Gute Aufstiegschancen
Umwelt/Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement
Guter Zusammenhalt durch feste Schichten
Gut, es werden für ältere Mitarbeiter leichter Arbeiten gesucht.
Immer konkret und fair
Gut strukturiert
Durch viele Meetings, Firmenzeitschrift und Intranet
Gleiche Arbeit gleicher Lohn, ob Mann, Frau oder Alter
Durch das Anstreben von einem Lebenslanges lernen kommen automatisch neue Aufgaben hinzu.
Lockere und positive Arbeitsatmosphäre und weitgehender "Du-Kultur".
Leider hat die Atmosphäre in den letzten Monaten einen Dämpfer bekommen. Das spürt man.
- Sehr flexible Arbeitszeiten bei standardmäßig 35h die Woche
- Gute Homeofficeregeln (wobei hier wohl demnächst gekürzt werden könnte)
- Urlaub auch kurzfristig möglich
Innerhalb der Abteilung bestens, da ist alles super.
Unter den Abteilungen eigentlich auch in Ordnung, auch wenn man sich manchmal mit "Papierkügelchen bewirft".
Alle älteren Kollegen mit denen ich zu tun habe, werden geschätzt und respektiert.
Die Vorgesetzten versuchen das Team / die Abteilung zu stärken und decken dir auch als Einzelperson den Rücken. Großes Lob!
Teilweise bekommt man Informationen als erstes über den Flurfunk mit.
Die Kommunikation in Krisenzeiten auch eher schwach, man fühlte sich nicht abgeholt.
Die Abteilungs-Vorgesetzten versuchen zumindest, dass Team so weit es geht schnell wie möglich Informationen weiterzugeben.
Das Gehalt ist fair.
Andere Unternehmen zahlen mal mehr und mal weniger.
Ich kann natürlich nur für mich und ein paar andere sprechen.
Manchmal wird die Arbeit eintönig, aber im Normalfall doch Interessant. EJOT ist auch nicht rückständig, sodass man sich in der Regel nicht mit veralteten Technologien beschäftigen muss.
Leider nur noch den Namen
Das der MA alleine nichts zählt. Behinderte Menschen sind weniger Wert. In Laasphe ist die Einstellung eine andere als in Berleburg. Die Personalabteilung gibt nur schwer neuen Menschen ein Chance. Von außen kommt man nur schwer rein in den elitären Kreis
Sehr endlich mal Generation Y und Z. Wir bilden die Zukunft des Unternehmens und nicht Männer der Bundeswehr. Viele Bereiche müssen grundlegend umgestellt werden. Man muss bei anderen moderneren Unternehmen gucken.
Es wird zu viel gemobbt
Das Image von Arbeitsbereich ist schlecht
Weiterbildung ist Pflicht oder wird nur gewährt,wenn darum gefleht wird
Das Gehalt ist gut,aber Sozialleistungen werden nur unter vielen Einschränkungen gewährt
Es wird viel gepriesen,aber nicht viel gemacht
Abhängig von Abteilung
Respektvoll
Die Vorgesetzten halten sich für die Geschäftsführer
Keine Stühle und Schreibtische,die an Personen mit Rückenproblemen angepasst sind
Jeder macht nur sein Ding. Hilfe fehl am Platz
Frauen und körperlich eingeschränkte Personen werden schnell entlassen
Stupide und langweilig
Gut ist die Transparenz zur wirtschaftlichen Lage.
Gut ist es Gewinne regelmäßig wieder in die Firma zu investieren.
Gut ist die regelmäßige sichere Gehaltszahlung.
Dazu fällt mir nichts konkretes ein.
Natürlich gibt es Verbesserungsmöglichkeiten im Detail.
Die große Linie, oder Strategie ist richtig und funktioniert gut.
Also so weiter machen, Verbesserungen sind im Detail möglich.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, nettes Team.
Da EJOT eine der wenigen Firmen in der Region ist die noch wächst, ist das Image recht gut.
Vieles ist möglich, Arbeitszeit Reduzierung, Job Rad, Fitnessstudio, usw.
In den Beriechen von hoch qualifizierten Kollegen gibt es gute Aufstiegschancen auch auf der Facharbeiterebene sind die Weiterbildungsmöglichkeiten gut.
In den Bereichen der un- oder angelernten Kollegen gibt es diese Möglichkeit leider nur sehr eingeschränkt.
Gehälter werden nach Tarif gezahlt, oder als Einzelarbeitsvertrag.
Die Sozialleistungen sind für diese Region überdurchschnittlich gut.
Die Firmen Philosophie, ist hier sehr sehr fordernd, die Realität hinkt etwas hinter her, man ist bemüht.
Passt in der Abteilung, in der ich arbeite sehr gut.
ich kann mit dem Begriff älter nichts anfangen, es gibt Kollegen, ob alt oder jung, das spielt keine Rolle.
Da ich einen kompetenten, ehrlichen Vorgesetzten habe, ist das eine prima Situation.
meine Arbeitsbedingungen sind ziemlich gut, Luft nach oben gibt es wohl immer.
Vom schwarzen Brett, bis zum Intranet, alles vorhanden, gefühlt manchmal zu viel des Guten.
Wird im Ganzen Unternehmen, vorbildlich gelebt.
Technik, Forschung und Entwicklung, lebt davon, interessant zu sein.
Familiengeführtes Unternehmen bei dem der Mitarbeiter nicht nur eine Nummer ist.
Als fauler Mitarbeiter kann man sich zu gut verstecken und wird mit durchgeschliffen.
Kommunikation kann besser sein, gerade von der Führung zum Mitarbeiter.
In der Abteilung sehr gut.
Homeoffice uneingeschränkt möglich, vor allem wenn man Kinder hat und diese durch Krankheit oder Einrichtungsschließungen betreuen muss. Urlaube zwischen 30 und 38 Tagen pro Jahr.
Bei Interesse ist viel möglich.
Für Thüringen spitze und Deutschlandweit im oberen Mittelfeld. Viele Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld, 2x Urlaubsgeld, 2x Gewinnbeteiligung, 8 Tage extra Urlaub, Vermögenswirksame Leistungen und 2 Jobräder. Selbst bei Kurzarbeit wird das Gehalt aufgestockt.
In der Abteilung gut.
Mehrzahl ältere Kollegen, daher gut.
In jeder Abteilung anders, aber in dieser wirklich perfekt!
Einige Büros noch veraltet, ohne Klima. Wird aber nach und nach verbessert.
Könnte besser sein, gerade Abteilungsübergreifend und von den Führungskräften (Geschäftsleitung) zum Mitarbeiter.
Jeder und Jede kann hier alles werden.
Kommt auf das Aufgabenfeld an, kann öde langweilig sein aber andere wiederum sehr interessant, wenn man z.b. Reisen kann und Einblicke bei Kunden oder Lieferanten bekommt.
Immernoch familiengeführt und relativ viel Freiraum bei der eigentlichen Arbeit.
Etwas unterdurchschnittliches Gehalt und fehlende Perspektie die keine Motivation erzeugt.
Bewertung von Gehalt anhand der erbrachten Leistung und nicht pauschal für alle in einer Abteilung das gleiche. Wo besteht hier der Anreiz für hohen Arbeitseinsatz? Zudem sollten die Entgeldgruppen den heutigen Realitäten angepasst werden im Bürobereich. Und wenn Arbeitnehmer Verantwortung übernehmen wollen und Leistung bringen , eine Perspektive geben und diese dann auch einhalten.
Vorgesetzte geben Druck von oben ungefiltert weiter. In vielen Abteilungen wird viel Zeit dafür in Anspruch genommen, Verantwortung hin und her zu schieben. Das ist nicht verwunderlich, wer voran geht und Verantwortung übernimmt wird nicht belohnt sondern abgestraft. Es kann zu 99,9% alles perfekt sein und an 0,01% an Kleinigkeiten wird sich aufgezogen. Klüngel und Rivalitäten von den Dörfern oder Privatbereich wird mit in die Firma gezogen und lebt in allen Abteilungsebenen weiter.
Durch Marketing sehr gut.
Arbeit im Bürobereich kann frei eingeteilt werden, aber trotzdem straffes Arbeitspensum notwendig.
Man merkt, dass es nicht mehr gewollt ist das Arbeitnehmer karrieretechnisch aufsteigen. Es werden möglichst günstige und leicht zu ersetzende Arbeitnehmer gesucht. In allen Abteilungsebenen. Wer sich weiterbilden möchte bekommt keine Unterstützung und muss dies vollständig privat tun. Karrieretechnische Abmachungen werden nicht eingehalten.
Gehalt ist mittlerweile etwas unter Durchschnitt. Die Einteilung der EG Gruppen entspricht denen aus den 00ern Jahren. Liegt daran, dass die Bodenhaftung verloren gegangen ist und HR über die heutigen und kommenden beruflichen und fachlichen Anforderungen nicht im bilde ist. Fachleute bekommt man nicht zum Sparkurs und wenn dann nicht lange, es gibt mittlerweile genug AG Alternativen im Umland.
Mehrarbeit, hohe Produktivität, oder besonderer Einsatz wird in der Bewertung nicht belohnt und man ist laut Führungskräften selbst schuld das man sich das mehr an Arbeit und den Stress überhaupt macht.
Arbeitgeber kümmert sich um Arbeitnehmer auch in schwierigen Situationen.
Siehe oben, es möchte keiner verantwortlich sein. Ältere Kollegen ruhen sich auf ihrer Betriebszugehörigkeit aus und würden ihr Wissen am liebsten mit ins Grab nehmen. Von Vorgesetzten wird nicht eingegriffen und es werden lieber neue Leute verschlissen als "Urgesteine" aus ihrer Komfortzone zu bewegen. Untereinander wird viel über andere gesprochen und hergezogen.
Viele ältere Arbeitnehmer ruhen sich auf ihrer Betriebszugehörigkeit aus und arbeiten in ihrer Komfortzone mit total veralteten und unproduktiven Arbeitsweisen vor sich hin.
Man merkt das Personalverantwortliche viel Druck bekommen. Der Druck wird weitergegeben und aus Angst vor eigenen Konsequenzen noch erhöht. In Personalgesprächen erzählt jedes Jahr, fast jede Führungskraft das gleiche. Es werden finanzielle und karrieretechnische Köder ausgeworfen die zeitlich immer vor sich her geschoben. Wer wieviel bekommt und wer aufsteigt wird in Hinterzimmern über den Kopf hinweg entschieden, nicht im direkten Personalgespräch. Hier wird man nur vor vollendete Tatsachen gestellt.
Nichts negatives zu sagen.
Die Geschäftsführung informiert die Arbeitnehmer zeitnah über Neuerungen.
Gleichberechtigung lebt der Arbeitgeber uneingeschränkt vor. Innerhalb des Betriebs sehr provinzelles Denken.
Der Arbeitgeber versucht sich seine Arbeitnehmer entbehrlich zu halten. Interessante Aufgaben werden von Führungskräften bearbeitet um als Prestigeprojekte fur sich selbst zu dienen.
Die Arbeitsbedingungen, die Investitionsfreudigkeit.
Da fällt mir auf Anhieb nichts ein.
Wichtig wäre es im Blick in die Zukunft neue Arbeitsfelder zu erschließen.
Fair und strukturiert.
Das Image steigt zunehmend, je schlechter die Bedingungen im Umfeld werden.
Ist nicht vorhanden, fehlt aber auch niemandem.
Ist in bestimmten Grenzen möglich und wird auch vom Arbeitgeber unterstützt.
Es gelten die Tarifverträge, zusätzlich werden viele soziale Komponenten vom Arbeitgeber freiwillig bezuschusst.
Ist trendig hier zu glänzen, also tun wir das.
Gemessen an anderen Betrieben ist der Zusammenhalt über dem Durchschnitt.
Wir sind Tarif gebunden, es gibt keinen Unterschied im Umgang, ob der Kollege alt oder jung ist, spielt keine Rolle.
Diese Frage ist viel zu global, es gibt gute und schlechte Vorgesetzte und auch auch wenige sehr gute.
Gute Rahmenbedingungen, jeder achtet auf seine Arbeitsbedingungen und die seiner Kollegen.
Informationen fließen, es gibt aber Luft nach oben.
Wir sind Tarif gebunden, dem zufolge wird Gleichberechtigung gelebt.
Hier kann ich nur für mich sprechen.
jeder Tag bringt neue Aufgaben, also sehr interessant.
Flache Strukturen, das gute Miteinander, erstklassige Ausrüstung, eigentlich ein "Laden" in dem Alt werden kann
Definitiv der Verwaltungsaufwand im Außendienst, die wöchentlichen Onlinemeetinges und mit aller Gewalt für interne Events Themen zu suchen (wer nichts hat, braucht vielleicht auch mal nichts)
Die Strukturen sind flach, jedoch sollte das Ejot-Excel-Tabellen und Verwaltungsuniversum noch schmäler werden. Beispielsweise werden Kundenbesuche in einem CRM-System erfasst, dann in wöchentlichen Skype-Meetings wieder besprochen, einmal im Monat in einen Monatsbericht getippt und dazwischen noch 25 Statements und Exceltabellen zu einem Thema befüllt. Ejot hat durch die Bank eine sehr gute AD-Mannschaft. Dieser sollte man auch vertrauen (mehr zutrauen) und nicht die Definition zur Regel zur Arbeitsanweisung schaffen. Das Korsett das man tragen muss ist in der Regel sehr eng und man verliert dabei den Fokus auf das wesentliche: DEN KUNDEN
Zuerst das Gute: Man wird nicht stur nach Zahlen und Umsatz angepeitscht, im Gegenteil man versucht hier Werte umzusetzen und mehr Wert zu verkaufen! Auch die Vorgesetzten haben, egal ob in einer Niederlassung oder in der Zentrale immer ein offenes Ohr und man kommt mit jedem ins Gespräch. Die Strukturen sind sehr lange gewachsen und kommen in der Regel aus der Basis.
Schatten: Die neuen Strukturen sind jedoch flexibel wie Beton und geben einen klaren Handlungsspielraum vor. Man hat einen klaren und definierten Handlungsspielraum der eigentlich den Rahmen vorgibt, jedoch intern immer Thema ist. Vergleichbar ist es, wie mit einer Autobahn auf der man das Auto fragen muss ob man die Spur wechseln darf.
Sehr gut und wird auch von Außen so wahrgenommen.
Die Arbeitszeiten im Außendienst richten sich in der Regel nach den Kunden und die Aufgaben die man pro Tag bewältigen muss sind bewältigbar. In Summe kommt man mit seinen Zeiten hin und gleicht sich diese selbständig aus. Messen und Kundenveranstaltungen halten sich sehr in Grenzen, damit bleibt das Wochenende (mit sehr wenigen Ausnahmen) auch ein Erholungszeitraum. Der Urlaub wird im Team besprochen und jeder hat die Möglichkeit seine Wünsche um zu setzen. Sehr positiv: Auch wenn es den Mitarbeitern schlecht geht bspw. bei Burnout wird der Mitarbeiter nicht fallen gelassen sondern man versucht diesen rücksichtsvoll und sensibel wieder zu integrieren oder bei der Kinderbetreuung in Corona-Zeiten bietet Ejot hier sehr gute Möglichkeiten.
Auch Mitarbeiter die nicht am Stammsitz oder einem Produktionsstandort sitzen haben die Möglichkeit sich weiter zu qualifizieren. Man hat in der Regel jährlich zwei Mitarbeitergespräche und erläutert dort seine Wünsche und Möglichkeiten.
Was das Thema Team angeht hat Ejot definitiv die Messlatte ganz weit nach oben verschoben. Hier ist jeder mit jedem per Du und der Zusammenhalt ist der Wahnsinn! Man arbeitet sehr gerne mit den Leuten und die Kollegen haben in jeder Hinsicht oft sehr hohe Qualitäten. Auch neben der Arbeit kommt man gerne (auch überregional) zusammen. Sei es auf den jährlichen Vertriebs- oder Schulungsmeetings oder kollegialen Grill- und Weihnachtsfeiern oder, oder, oder, hat man die Leute gerne um sich.
Hervorragend, diese haben den selben Stellenwert wie junge Mitarbeiter und jeder ist Gleich!
Die Vorgesetzten haben in der Regel immer ein offenes Ohr und sind auch für ihre Mitarbeiter da. Der Umgang ist auf jeder Ebene mit jeder Ebene sehr kollegial und auf Augenhöhe. Leider verursacht man sich auf regionaler Ebene oft sehr viele "Probleme" selbst und diskutiert oder organisiert diese dann zu Tode. Das Kapital seiner in der Regel hochwertigen Mitarbeiter geht dann im Verwaltungsaufwand unter.
Was das Arbeitsmaterial angeht bekommt man sehr hochwertige und gute Ausrüstung. Angefangen vom Auto, Baustellenwerkzeug, Arbeitsausstattung für Homeoffice (Laptop, Smartphone, Tablett, 2 Bildschirme, Drucker...) Wenn etwas fehlt wird es schnell besorgt oder man besorgt es sich selbst und rechnet es dann wieder über Spesen (Arbeitsschuhe, Schutzausrüstung, Batterien, usw) ab.
Man wird zu oft mit Informationen erschlagen und packt immer die Gleichen Informationen in immer unterschiedliche Kanäle um die verschiedensten Informationsempfänger mit den selben Informationen immer und immer wieder zu versorgen. Kundenpflege im CRM, wöchentliche Shopfloormeetings, wöchentliche Statusmeldungen, Monatsberichte, verschiedenste Exceltabellen mit immer den gleichen Themen usw....
Als AT-MA: Man hat ein Jahresgehalt das zu 90% fix ist. Die letzten 10% gliedern sich in persönliche Ziele und hier ist liegt allerdings der "Wermutstropfen": Um die letzten 10% vollständig zu bekommen, müssen 150% Ziel erreicht werden. Die Ziele sind in der Regel jedoch nicht aus Luft gegriffen und können erreicht werden. Bei mir lag der komplette Durchschnitt in Summe bei 95% und ich konnte damit leben. Benefit: Man erhält eine Unternehmensbeteiligung die an den Erfolg der Gruppe gekoppelt ist. Der Betrag ist in der Regel sehr interessant und liegt als zusätzliches Bonbon noch oben auf.
Keine Unterschiede, hier ist jeder gleich viel Wert!
Man teilt sich die Aufgaben und das was man zu tun hat selbst ein und setzt dieses selbstständig um. Hier kann man sich seinen Rahmen selbst setzen und auch bei Baustellenterminen setzt man sich seine Grenzen selbst. Die Vorgaben ergeben sich entweder aus der Jahresstrategie oder aktuellen Themen.
So verdient kununu Geld.