15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat verstanden und setzt um.
Marketing! Mehr reden über die Produkte.
Klar wie überall: Kommunikation
Tolles Produkt, interessante Menschen, Eigentümer geführt
Die Politik der ehemaligen Mitarbeiter. Als wenn man nix besseres zu tun hat.
Es wurde 2019 alles hinterfragt, nun muss die Unternehmensführung sich erst mal beweisen, aber ich finde es sind die richtigen Schritte getan worden
Könnte besser sein, man gibt sich aber Mühe
Super Produkt
Arbeit ist Arbeit, Gleitzeit möglich
Möglich
Jetzt super da die Stinkstiefen nicht mehr da sind
Die Qualität nicht das Alter entscheidet
neue Führung neue Möglichkeiten
Büros modern
neue Führung, neue Form der Kommunikation
Entwicklungsplan mit neuen Lösungen und Produkten
Nix Mehr
Mittlerweile alles
Komplette Führung austauschen und Leute hinsetzten die wissen was sie machen.
Hier gönnt einem niemand etwas. Man lacht dir ins Gesicht und hintergeht dich dann.
Das ist Mittlerweile kaputt.
Was ist das ?
Schulungen werden nicht Groß geschrieben. Man muss es so hinbekommen
Bis auf eine kleine Gruppe gibt es so was nicht.
Gibt nicht mehr viele.
Herablassend , unsachlich, und vieles mehr.
Manche gelten zu Hause schon als Fremde und haben keinerlei Zeit für Frau, Kinder und geschweige denn Hobbies. Dies könnte man verhindern, indem man gerechte Löhne zahlt, die sich an der aktuellen Teuerungsrate und dem gestiegenen Lebenshaltungskosten orientieren.
Vorgesetzte antworten nicht auf emails lassen sich am Telefon verleugnen.
Kennen die nicht.
Gibt es schon lang nicht mehr.
Keinen
Alles
Aufhören
1. Zielführende Mitarbeitergespräche führen, deren Kernthema nicht der letzte Urlaub ist.
2. Abschaffung des Kasernenhof-Jargons.
3. Ggf. Rückzug aus dem Markt für Sicherheitstechnik und Gebäudemanagementsysteme.
Es besteht hoher Arbeitsdruck durch akuten Personalmangel, da viele kompetente Mitarbeiter weggegangen sind und keine neuen Fachkräfte gewonnen werden können. Selbst beauftragte Projekte können deshalb nur mit großer Mühe umgesetzt oder abgeschlossen werden, auch teilweise mangels Erfahrung und Talent des noch bestehenden Teams.
Besonders die Systemtechniker sind zu bedauern, diese werden kreuz und quer durch die Republik gejagt, um 'Brände zu löschen'.
Trotz der fast 30-jährigen Marktpräsenz ist das Unternehmen aus eigener Kraft nicht lebensfähig und wird von dem Mutterkonzern gestützt, da es mitunter zu klein ist für die marktüblichen Großprojekte und woraus eine Abhängigkeit von Subunternehmen und Errichterfirmen resultiert. Die Führung hoffen stets auf 'neue Leute', die den Erfolg mitbringen.
>= 45 Std./Woche sind Standard, da großer Personalmangel vorherrscht.
Nichts bekannt.
Das Gehalt ist O.K.
Nicht vorhanden, es geht nur um Profit.
Ja, aber nur innerhalb der einzelnen Abteilungen, diese mauern sich ein. Ein hohes Maß an Antagonismus herrscht zw. den Abteilungen und den einzelnen Niederlassungen. Neue Kollegen sehen viele kritische Augen.
Einige nette Kollegen sind im Team. Keine Altersdiskriminierung - sicherlich aufgrund des hohen Durchschnittsalters (50+) der Belegschaft.
Talentlose Führung, einige ehem. BW-Leute, was sich in der Atmosphäre im Office wiederspiegelt.
Die Vorgesetzten sind ständig sehr nervös, denn es geht nur um Umsatz - je nach AE werden überstürtzte Entscheidungen getroffen.
Man sitzt auf einem Schleudersitz - kommt einer, der 'besser passt', dann bist Du weg, so erging es bereits einigen Kollegen. Die Kündigung erfolgt in der Regel ohne Gespräch oder Ankündigung.
Kurzer Prozess: Ein Kollege wurde mitten aus einer Schulung geholt, Kündigungschreiben übergeben, Transponder abgenommen, Sachen packen und raus, dass hat max. 12 Minuten gedauert.
Nullachtfünfzehn-Büro im Industriegebiet Wittenau. Hat man das Pech, ein Büroplatz an der stark frequentierten Staßenseite zu besetzen, erlebt man den Schwerlastverkehr und die damit verbundene Lärm- und Luftbelastung, insbesondere wenn man die Fenster zum Lüften öffnet.
Vereinbarungen, die nicht gehalten werden, z.B. Einarbeitung, Trainingsplan, Austausch von veralteten und eingeschränkt funktionsfähigen Arbeitsgeräten. Administrator? Wurde gekündigt, bis dato kein Nachfolger.
Ein Kollege hat nach mehreren Monaten im Unternehmen noch immer keine Office-Lizenz, hilfsweise müssen teils sensible Dokumente mit Gdocs bearbeitet werden.
Nein. Die jahrzehntelangen Beschäftigten verhalten sich wie Platzhirsche.
Das Unternehmen ist fest im Griff einiger weniger Personen, die z. B. die Software entwickelt haben und nun kontrollieren; sind die morgen nicht mehr da, was dann? Daraus resultiert auch das hohes Maß an Antagonie zwischen den einzelnen Abteilungen.
Die Produkte sind ohne Mehrwert, bieten keine interessanten Innovationen, die Ergebnisse von Messen sind ernüchternd, die Konkurrenz kann es besser. Vielleicht bei den PMs, da hin und wieder neue Produkte eingeführt werden.
Ansonsten Monotonie - immer wiederkehrende, gleichgeschaltete Prozesse, man verstaubt innerlich.
freie Arbeitszeiten, jeder kommt und geht, wann er will, muss man eben warten, bis der Kollege kommt
keine Altersvorsorge, Menschen sind wie Maschinen zu betrachten, austauschen ist am einfachsten
Personalkompetenz, Mitarbeiterführung, Schulungsprogramm
auf dem Nullpunkt
gering
Man erwartet viel, mag aber nicht ausgleichen
null/null
nicht angemessen genug/nicht vorhanden
man spaltet die Mitarbeiter
gibt es keine mehr
wohl nie eine Schulung gehabt
man denkt, dass man kommuniziert, kann man aber nicht
nur Projekt bezogen
nette Kollegen, interessantes Arbeitsumfeld, immer neue Herausforderungen
Kommunikation der Abteilungen; Während der Arbeitszeit sollten persönliche Befindlichkeiten in den Hintergrund gestellt werden
Ernstnehmen von Sorgen der Mitarbeiter und regelmäßige Mitarbeitergespräche.
Viele Mehrstunden in den Projekten, die in jeweiliger Absprache mit dem Vorgesetzten besprochen wird. Urlaub meist unkompliziert. Arbeitszeiten nicht direkt geregelt
Nun regelmäßig Schulungen für die Mitarbeiter im Support, Englischkurse für alle Mitarbeiter und regelmäßige Meetings für neue Produkte
Gehalt etwas unterdurchschnittlich für die entsprechende Verantwortung in dieser Branche
Großes Lob an alle Kollegen, Zusammenhalt sehr stark, auch wenn hier viel hinter dem Rücken geredet wird, anstatt Probleme direkt zu besprechen
Klimaanlage im Sommer wäre nicht schlecht, Rechnerhardware nicht einheitlich (aber gut), teilweise nach persönlichen Empfindlichkeiten zugeordnet
Verbesserungswürdig, Betriebsergebnisse und Entwicklungen bleiben geheim und dringen dann sehr langsam nach unten durch
Ungleiche Behandlung/ Privilegien zwischen den Abteilungen
Immer abwechslungsreich und vielfältig, deutschlandweit unterwegs und kein Tag gleicht dem anderen
Die flexiblen Arbeitszeiten
Das schlechte Unternehmensklima.
Die mangelnde Kollegialität der Kollegen.
Das schlechte Kommunikationsverhalten.
Das fehlende Miteinander, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen.
Bremsung durch zu große Abhängigkeit von der Muttergesellschaft.
"Der Fisch stinkt meist vom Kopf"
Die Arbeitsatmosphäre ist in höchstem Maße verbesserungswürdig. Man kann sich nie sicher sein, ob man nicht morgen schon vor der Tür steht.
Wer hinter die Kulissen schaut ist enttäuscht.
Manche Mitarbeiter können kommen und gehen wie sie wollen, andere machen unendlich Überstunden.
Mit Karriere ist es schwierig in einem so kleinen Unternehmen.
Gehalt ist eher unterdurchschnittlich.
Beim Sozialbewusstsein hat das Unternehmen noch Nachholbedarf
Es gibt kein Miteinander. Jeder sieht nur sich selbst und versucht sich besser als der andere darzustellen.
Egal wie lange man im Unternehmen ist, wenn die Nase nicht mehr passt, dann muss man gehen.
Die Vorgesetzten üben gerne ihre Macht aus.
Die Technik ist bunt gewürfelt. Wer besser mit dem Vorgesetzten kann, bekommt auch eine bessere Ausstattung.
Das Kommunikationsverhalten ist sehr schlecht. Es lebe der "Flur-Tratsch". Hier wird gelästert was das Zeug hält. Von den Vorgesetzten erfährt man so gut wie gar nichts.
Von manchen Kollegen werden Frauen nur belächelt.
Das Aufgabengebiet ist sehr umfangreich und interessant. Leider sind Zuständigkeiten nicht genau definiert.
Kurze Wege, schnelle Entscheidungen, flache Herarchie
Innovativ, zukuntsoriteriert und offen
Kommunikation ist verbesserungswürdig
Prozesse und Weiterbildungsmaßnahmen sind ungenügend und verbesserungswürdig
Die Flexibilität bei den Tätigkeiten, die Abwechslung bei den Tätigkeitsstandorten.
Das man durchaus wichtige Dinge nicht ausreichend und umfangreich mit höheren Abteilungen klären kann.
Hier fällt manchmal auf das viel hinter dem Rücken gesprochen wird anstatt das Problem mit den betroffenen direkt zu besprechen.
Die Kommunikation gestaltet sich teils schwierig da man als einfacher angestellter häufig keine Antworten aus höheren Abteilungen bekommt.
So verdient kununu Geld.