25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
moderne Büroräume, tolles Miteinander
Ich durfte ein sehr nettes und hilfsbereites Team kennenlernen
Modernes Büro mit aktueller Hardwareausstattung, Küche mit Menüservice, kostenloser Kaffee, Obst und Wasser
So weit ich das beurteilen kann, werden hier keinerlei Unterschiede gemacht
Mir wurden sehr abwechslungsreiche Aufgaben zugeteilt. Die Arbeit hat mich definitiv in meinem Berufswunsch bestärkt
- Viele abwechslungsreiche Projekte. Von kleinen Microsites über komplexe Konzern Seiten zu Applikationen, Newslettern... jedes Projekt immer eine kleine neue Herausforderung
- kein Arbeiten mit Kollegen, sondern Freunden
- viele verschieden eingesetzte Frameworks & CMSysteme, Libraries... dadurch sehr viel Erfahrung in unterschiedlichsten Systemen
- sehr guter Karrieresprung, um in andere Firmen später zu wechseln
- verschiedenste Arten der Mitarbeitermitivation wie: Teilnahme bei öffentlichen Events (Läufe); Grillfeste & Launchpartys; Weiterbildungen & Konferenzen
- Großraumbüro (Einzelbüros sind nur einigen wenigen zugewiesen)
- Küche sehr klein
- man sollte schon einiges hinnehmen können, da es manchmal etwas ruppiger zugeht
Mehr Freiheiten anbieten, wie flexible Arbeitszeiten, arbeiten beim Kunden vor Ort...
Ich habe meine dreijährige Ausbildung bei Electronic Minds absolviert und anschließend knapp zwei weitere Jahre im Kreativbereich in interessanten Projekten für recht bekannte Marken oder große Unternehmen gearbeitet. In dieser Zeit durfte ich nicht nur viele tolle und inspirierende Menschen kennenlernen, mit ihnen arbeiten und von ihnen lernen, mir wurde vor allem ermöglicht, zu wachsen, wichtige Erfahrungen zu sammeln, und mein größtmögliches Potenzial zu entfalten. Ich wurde in jeder Hinsicht unterstützt und gefördert und mein Engagement wurde immer wertgeschätzt. Mein Weg geht jetzt ohne Electronic Minds weiter, da ich noch Erfahrungen im Ausland sammeln wollte, aber ich werde mich immer gern an die Zeit in dieser Firma erinnern. Danke für die Chancen, das Wachstum, die Unterstützung und die schöne Zeit.
Ich habe nach meinem Abitur 2014 ein halbjähriges Praktikum bei EM absolviert und wurde daraufhin als Werkstudentin für ein weiteres Jahr übernommen. Leider musste ich dann studiumsbedingt aufhören, was ich sehr schade fand, sei es wegen der sehr freundlichen und offenen Mitarbeiter oder wegen den tollen Erfahrungen, die ich dort sammeln durfte. Die Chefs waren stets um das Wohl ihrer Mitarbeiter bemüht, die Bezahlung gut und auch so habe ich während der Zeit einiges an Wissen aneignen können, vorallem in den Bereichen Projektmanagement und Webdesign. Was mir auch noch sehr gefallen hat, waren die außerbetrieblichen Angebote, wie wöchentliche Laufeinheiten oder gemeinsame Treffen zum Grillen, die den Zusammenhalt und das positive Arbeitsklima gestärkt haben. Abschließend kann ich nur sagen, dass ich in den eineinhalb Jahren viel gelernt und tolle Menschen kennengelernt habe.
- nette kompetente Kollegen
- große Projekte
- Chance auf regelmäßige Weiterbildungen
- geringe Mitarbeiterfluktuation
- Überstunden fallen eher selten an und wenn, werden sie bezahlt
- Urlaube werde so gut wie immer genehmigt
- je nachdem wo man sitzt ist die Lautstärke manchmal etwas hoch
- Büro im Sommer sehr heiss (angeblich wird aber eine Klimaanlange eingebaut)
Als Fazit meiner Ausbildung und bisherigen Zeit bei Electronic Minds kann ich sagen, dass in Bezug auf Einsatz und Eigeninitiative sehr viel verlangt wird. Der geleistete Einsatz wird aber definitiv belohnt und ausreichend gedankt. In einzelnen Feedbackgesprächen werden Stärken und Schwächen besprochen und Ziele für die nächste Zeit definiert. In diesen Gesprächen wird den Mitarbeitern ebenfalls die Möglichkeit geboten Verbesserungsvorschläge zu geben oder individuelle Anliegen zu besprechen.
In den drei Jahren Ausbildung habe ich überdurchschnittlich viel Praxiswissen erworben und Verantwortungsbewusstsein entwickelt, wodurch ich bestens auf das reale Agenturleben vorbereitet wurde.
Extrem gute und ausgeglichene Arbeitsatmosphäre. Zugetragene Aufgaben werden mit dem benötigten Ernst umgesetzt - was nicht bedeutet, dass nicht miteinander gelacht wird.
Das Unternehmen lebt fast ausschließlich von Weiterempfehlungen zufriedener Kunden - einen Vertrieb gibt es nicht. Das Firmenimage ist entsprechend gut und auch Zufriedenheitsumfragen bei Kunden spiegeln diesen Eindruck wider. Ich persönlich bin stolz darauf einen Teil zu diesem Erfolg beigetragen zu haben und habe die Leistungen bereits erfolgreich weiterempfohlen.
Die Regelarbeitszeit liegt zwischen 09:30 – 18:30 Uhr. Die Arbeit kann gut eingeteilt werden und wer früher beginnt, kann auch früher Feierabend machen. Angefallene Überstunden werden ab einer gewissen Anzahl vergütet oder können abgebaut werden.
Zeigen die Mitarbeiter Willen, Einsatz und Eigeninitiative sind die Karrierechancen extrem gut.
Ich persönlich habe vor fünfeinhalb Jahren meine Ausbildung als Mediengestalterin (Fachbereich Beratung und Planung) begonnen und direkt nach der absolvierten Abschlussprüfung ging meine Anstellung zu einer unbefristeten Vollzeitstelle über. Mittlerweile bin ich als Projektleiterin Teamleiterin für bis zu 7 Personen. Der Weg nach oben kann manchmal steinig und schwer sein. Zeitweise kann Schweiß oder auch die eine oder andere Tränen fließen, aber die Mühen werden definitiv belohnt und ausgiebig gedankt.
Als Projektmanager steht man recht häufig zwischen den Anliegen der Kunden, der Unternehmensleitung und des internen Teams. Es kann ein wenig dauern, bis man hier den optimalen Weg gefunden hat. Vor allem zu Beginn der Ausbildung, wenn man direkt frisch aus der Schule kommt, überwiegt manchmal der eine oder andere Selbstzweifel und es können Tränen fließen (bei Frauen ist dies ja nichts ungewöhnliches). Bisher wurde jedoch jeder meiner Selbstzweifel oder auch das kleinste Missverständnis untereinander in persönlichen Gesprächen direkt aus dem Weg geräumt und ich habe in allen Situationen die benötigte Rückendeckung erhalten.
Bereits im Auswahlverfahren für die neuen Auszubildenden wird darauf geachtet, dass die Personen zum Team passen und bereits einem recht hohen Niveau entsprechen. Die Auszubildenden des Unternehmens gehören in der Regel zu den Besten Ihres Jahrgangs und in diesem Jahr hatten wir sogar den besten Mediengestalter-Azubi Deutschlands. Das Unternehmen ist bei jedem Jahrgang daran interessiert die Azubis nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung zu übernehmen. Bereits vor Beginn der Ausbildung wird deutlich vermittelt, dass Ehrgeiz und Eigeninitiative gefordert werden und die Ausbildung manchmal hart sein kann. Vom ersten Tag an arbeiten auch die Auszubildenden an echten Kundenprojekten mit und werden nicht mit „Kaffeekochen“ oder „Aktensortieren“ beschäftigt.
Das Unternehmen zahlt Weiterbildungen, die sowohl für Einzelpersonen, als auch für komplette Teams beantragt werden. In wöchentlichen Abständen finden interne Wissensübermittlungen in Form von Präsentationen in den Fachbereichen untereinander statt.
Faire und für die Branche durchaus angemessene Gehälter. Für erfolgreich abgeschlossene Projekte wird auch mal eine außerplanmäßige Sonderzahlung geleistet. Zudem gab es bereits das eine oder andere „Goodie“ in Form von iPad, Macbook etc.
Überstunden werden ab einer gewissen Anzahl vergütet, Auszubildende bekommen diese ab der ersten Stunde bezahlt.
Vorwiegend gutes Miteinander und großer interner Zusammenhalt vorhanden. Aus Kollegen können sich echte Freundschaften entwickelt und einige Teams treffen sich ab und an auch nach der Arbeit und unternehmen etwas zusammen (Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, Burger essen, Abschiedsfeiern etc.). Durch ein gutes Arbeitsklima kann auch mal der eine oder andere Sondereinsatz mit Spaß und Erfolg gemeistert werden.
Aufgrund des recht jungen Teams gibt es wenige Kollegen, die älter als 45 Jahre sind. Die Personen werden gleichwertig in das Team integriert, jedoch wird Rücksicht auf die eine oder andere körperliche Einschränkungen genommen.
Aufgrund relativ flacher Hierarchien ist das Betriebsklima entspannt und trotzdem wird respektvoll miteinander umgegangen. Eventuelle Konflikte werden in persönlichen Gesprächen zeitnah geklärt und aus dem Weg geräumt. Auch auf persönliche Anliegen wird bestmöglich Rücksicht genommen und eine individuelle Lösung gefunden (Homeoffice, Arbeiten per Remote in Teams, Mutterschutz, etc.).
Die Arbeit findet in Großraumbüros mit bis zu 10 Leuten statt. Dies hat den Nachteil, dass zeitweise ein recht hoher Lautstärkepegel herrscht, allerdings auch den Vorteil, dass die Abstimmung der Teams untereinander gut klappt. Die Ausrüstung der Computer und Arbeitsplätze ist in Bezug auf die Anforderungen und benötigter Software gut bis sehr gut.
Die Kommunikation untereinander ist an der einen oder anderen Stelle noch ein wenig ausbaufähig. In der letzten Zeit wurden in diesem Bereich extreme Fortschritte gemacht und durch halbjährliche Meetings mit dem kompletten Team, wird darauf geachtet, dass alle Mitarbeiter über wissenswerte Informationen und Neuigkeiten unterrichtet sind.
Durch die kaum vorhandenen Hierarchien werden alle Mitarbeiter gleichwertig behandelt. Neid, Eifersucht und Ruhm auf Kosten von Kollegen sind nicht vorhanden. Entsprechender Einsatz wird belohnt und jeder erhält somit die gleichen Aufstiegschancen.
Wie in jedem Beruf gibt es spannendere und weniger spannende Projekte. Die interessanten und häufig auch fordernden Projekte überwiegen allerdings deutlich. Bereits zu Beginn meiner Zeit bei Electronic Minds habe ich wichtige Projekte für unsere größten Kunden in Eigenverantwortung betreut. Neben recht vielen Konzernen betreuen wir auch den einen oder anderen kleineren regionalen Kunden. Durch individuelle Anforderungen und die unterschiedlichsten Projektumfänge wird die Arbeit nie langweilig und kein Tag gleicht dem anderen.
Durch interne Ressourcenplanungen wird die Arbeit bestmöglich auf die Mitarbeiter eines Teams verteilt und mit Hilfe von Planungsmeetings vor Projektbeginn erhalten alle Teammitglieder den für sie relevanten Einblick in das Projekt. Jeder Beteiligte trägt zum Erfolg bei und erhält am Ende auch das entsprechende Stück vom Kuchen.
Für erfolgreiche Projekte gibt es häufig kleine interne Partys, um das Projekt allen Mitarbeitern vorzustellen und dem Team noch einmal zu danken.
Flexible Freizeit- und Arbeitsplanung.
Homeoffice wird ermöglicht. Urlaubsplanung war kein Problem. Die Projektmanager und die Geschäftsführung waren stets bemüht, trotz hoher Auslastung, auch kurzfristige Anträge zu ermöglichen. Arbeitsbeginn konnte bei wichtigen privaten Anlässen verschoben werden.
Flexible Tätigkeitsbereiche.
Die Karrierebahn ist zu keinem Zeitpunkt in Stein gemeißelt. Stärken werden gefördert und Wechsel in andere Funktionen ermöglicht. Ich wurde in kürzester Zeit zum erfahrenen Frontend-Entwickler ausgebildet und wechselte anschließend fließend zum Projektmanager. Nach kurzem Abstecher in eines der großen Agenturnetzwerke und damit verbundenen negativen Erfahrungen, arbeite ich nun wieder als freier Mitarbeiter für Electronic Minds.
Toller Wissenstransfer.
Kompetente Kollegen ermöglichen eine steile Lernkurve. Die Arbeit an anspruchsvollen Projekten fördert das eigene Know-How, setzt aber auch entsprechende Eigeninitiative voraus.
Faire Vergütung.
Erwähnenswert ist, dass - untypisch für die Branche - Überstunden, ab einem gewissen Umfang, ausbezahlt werden und es Sonderzahlungen bei erfolgreichen Projekten gibt.
Teams auf Augenhöhe.
Die flachen Strukturen lassen erst gar kein Gefühl von Hierarchien aufkommen. Es gibt keine Ellbogenmentalität, wie leider in großen Agenturen meist üblich.
Einsatz wird belohnt.
Egal ob Praktikant, Azubi oder Angestellter. Mit dem entsprechenden Einsatz ist man sofort im Team integriert und wirkt an großen Projekten mit. Schon vor Abschluss meiner Ausbildung hatte ich umfangreiche Referenzen mit namhaften Kunden.
Überstunden kommen manchmal vor, halten sich aber im Rahmen und werden bezahlt. Urlaubsplanung war nie ein Problem. Wochenendarbeit hab ich bisher nur einmal erlebt. Homeoffice ist möglich.
Azubis arbeiten direkt in Projekten mit und werden mit steigender Erfahrung wie Feste in das Team integriert. Die Hierarchien in der Agentur sind flach, daher gibt es keine herkömmliche Karriereleiter. Man sammelt aber enorme Projekt- und Kundenreferenzen für den eigenen Lebenslauf. Externe Weiterbildungen werden ermöglicht, allerdings muss man hierzu etwas Eigeninitiative ergreifen.
Das Team ist super und sehr bunt gemischt. Ellenbogen gibt es nicht.
Der Anspruch ist hoch, aber man bekommt offenes Feedback - gutes wie schlechtes. Anliegen und Anregungen werden ernst genommen.
Große Kunden und anspruchsvolle, abwechslungsreiche Projekte. Einsteiger werden oft ins kalte Wasser geworfen, sammeln dadurch aber Erfahrung.
So verdient kununu Geld.