9 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt runter von eurem hohen Ross. Lernt auch Leute wertzuschätzen, die noch keine über 10 Jahre Betriebszugehörigkeit haben. Behandelt eure Azubis besser. Hört auf zu desinformieren und schafft die Polykratie ab.
Großraumbüros
Beim Kunden gut, unter Angestellten und insbesondere Azubis schlecht.
Macht viele Überstunden und ihr seid gute Mitarbeiter.
Weiterbildung existiert faktisch nur in der eigenen Freizeit, was explizit vorausgesetzt wird. Von der Firma selbst wird nur ein Minimum organisiert. Einmal im Jahr ein Workshop oder ein Online-Kurs.
Gehalt ist im Mittelfeld. Da die Claims fest abgesteckt sind, ist Stagnation die Regel.
Nicht vorhanden.
Im Zweifel dreht jeder sein eigenes Ding. Wenige Kollegen sind super, viele abgehoben und leider auch beschränkt.
Einem älteren Kollegen wird gerne mal vorgeworfen, dass er das Schlusslicht der Firma ist. Aber allgemein gibt es nicht so viele ältere Personen in der Firma.
Teilweise kompetenzfrei, grundsätzlich opportunistisch und verlogen. Hier wird mit aller Gewalt die "flache" Hierarchie erhalten.
Großraumbüros, veraltete Technik, überall wird gespart, wo es nur geht. Azubis dürfen in sogenannten Sekundärtasks den Müll der Festangestellten wegräumen.
Innerhalb einer Hierarchie-Ebene ok, durch die Hierarchie hindurch willkürlich und arrogant
Höhere Positionen werden ausschließlich von den älteren Kollegen besetzt.
Hier kann die Firma punkten - die Aufträge kommen schließlich vom Kunden.
gehaelter anpassen und bedenken, dass angestellte auch untereinander reden. die aenderungen der muttergesellschaft umsetzen anstatt sich gegen alle verbesserungen zu wehren
unter den kollegen super
image bei kunden besser als bei den mitarbeitern
regelmaessige interne fortbildungen, leider wenig input von aussen
Leider viele leere versprechungen und alles was die mutterfirma verbessern will wird von den vorgesetzten kaputt gemacht
alte computer und oefter mal laute bueros, grossraumbuero eben
oefter mal meetings in die man reingeworfen wird ohne zu wissen worum es geht
als einsteiger in die branche ok, aber gehalt stagniert, nach firmenwechsel gehalt verdoppelt
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist gut, Anerkennung von oben bekommen aber immer die selben Personen, unabhängig von deren Perfomance. Man versucht seine Lieblinge bei Laune zu halten und vergisst dabei 95% der restlichen Firma.
Der Großteil der Mitarbeiter redet ständig darüber zu kündigen, wird aber in seltenen Fällen dann auch wirklich zeitnah durchgezogen.
Die Work-Life-Balance hängt enorm vom Team ab. In manchen Teams ist es angenehm, andere Teams wiederum verkaufen ihre Ressourcen zehnfach und sehen Überstunden dann als selbstverständlich an. Dies wird auch nicht von der Geschäftsführung hinterfragt, sondern es werden nur die verkauften Zahlen gesehen. Dass das Team die menschenwürdigen Zeiten überhaupt nicht schaffen kann ist nicht nur egal, sondern wird ihnen auch gerne vorgeworfen.
Positionen sind fest vergeben, Aufstiegschancen gering, Weiterbildung heißt hier einmal im halben Jahr Online-Kurse
Der Kollegenzusammenhalt an sich ist wirklich prima, wären da nicht ein paar "höhergestellte", die es vorziehen Fehler nicht direkt anzusprechen, sondern sich lieber bei Dritten darüber lustig machen oder auskotzen. Sehr schade, war diese Rubrik doch eigentlich immer die Stärke dieser Firma. Leider scheint sich hier die krasse Fluktuation bemerkbar zu machen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut, auch wenn - oder vielleich weil - es nicht viele davon gibt.
Viele leere Versprechen und klare Lügen, so wie es gerade passt. Beispielsweise wurde früher behauptet, die Firma würde absolut keine Ausbildungsverkürzungen anbieten, obwohl dies schon mehrfach gemacht wurde. Es werden Boni ausgehandelt, an die sich dann niemand mehr erinnern kann. Mitarbeiterwerbungen sollen ebenfalls eine Bonuszahlung zur Folge haben, die aber auch nicht immer bezahlt wird. Leider traut sich von den Betroffenen keiner mal auf den Tisch zu hauen, sodass dieses Verhalten auch noch geduldet wird.
Kurz zusammengefasst: In die Jahre gekommene Elektronik in einem Großraumbüro, das vor gefühlt 20 Jahren mal mit von Künstlerfreunden des Gründers entworfenen Möbeln ausgestattet wurde.
Es gibt regelmäßige Meetings in denen auch oft Informationen geteilt werden. Hervorgehoben werden, wie bereits erwähnt, jedoch immer die selben Teams, unabhängig von der Leistung. Relevante Informationen, wie beispielsweise Kündigungen von Kollegen, erfährt man erst am letzten Arbeitstag selbiger. Es scheint, als wäre die Firma hier bemüht alle bewusst im Dunkeln zu lassen. Dass kein adäquater Ersatz eingestellt wird und das restliche Team den Wegfall plötzlich auffangen muss wird hier billigend in Kauf genommen.
Das Gehalt kommt pünktlich, ist aber im unteren Durchschnitt angesiedelt. Es reicht zum Leben für einen Single, aber nicht für große Sprünge, erst recht nicht in einer Stadt wie Darmstadt.
Mal mehr, mal weniger. Kommt häufig darauf an, ob man auf dem Abstellgleis steht oder nicht, dann wird einem gerne als erfahrenen Backender nur Tickets zum pflegen von Inhalten gegeben, um einen loszuwerden. Wenn nicht kann man sich auch in die Weiterentwicklung des hauseigenen CMS einbringen.
Die kurzen Wege. Die fachlichen Kompetenzen bei den Geschäftsführern. Hat man auch nicht überall, dass diese Kompetenzen auch ganz oben vorhanden sind. Sehr hohes Interesse der GL an den Themen. Flache Hierarchien. Jeder KANN ein wichtiger Teil des Ganzen sein.
Durch Corona und das einwandfreie "Krisen"-Management kann ich bisher noch nichts Schlechtes sagen. Spricht für den Arbeitgeber.
Dafür bin ich zu kurz im Unternehmen.
1. Arbeitstag war 2 Tage vor Lockdown. Und dennoch: Super Einarbeitung. Offene und herzliche Arbeitsatmosphäre. Direkt Teil des Teams. Volle Integration. Top!
Bei den Kunden und Lieferanten definitiv sehr gut.
Liegt auch einfach an einem selbst. Ich kann für mich sagen: Perfekt. Gibt gute und stressige Zeiten. Aber ist man selbst flexibel ist es auch der Arbeitgeber. Wie auch sonst im Leben: Ein Geben und Nehmen.
Es ist kein riesen Unternehmen, deshalb andere Möglichkeiten. Aber auch hier ist jeder seines Glückes Schmied.
Durch Corona kenne ich nur eine bis zwei Hand voll. Aber top. Wirklich top! Viele Mitarbeiter sind seit Jahren gemeinsam im Unternehmen. Viele seit der Azubizeit an Board. Dadurch entsteht ein großer Zusammenhalt.
Da die GL die Ältesten sind... haha :)
Auch eine sehr individuelle Betrachtung und ich sage mal - welches Sprichwort passt hier besser als: Wie man in den Wald ruft, so schallt es auch zurück!
Hier gibt es eine 5 plus Sternchen. Ich hatte bereits sehr viele Arbeitgeber, aber noch nie SO kurze Wege. So schnelle und unproblematische Antworten. Jedes Thema wurde direkt gelöst. Sehr begeistert.
Man kann bestimmt wo anders mehr verdienen. ABER: Geld ist am Ende nicht alles. Kollegen, Arbeitsplatzsicherheit, Aufgabengebiet, .... Mit der Erfahrung wächst die Erkenntnis: Die Work-Life-Balance entscheidet es am Ende.
Sehr agiles Unternehmen. Mittelständig und dennoch abwechslungsreiche und interessante Projekte und Aufgaben. Langeweile kennt - glaube ich - keiner hier.
Außergewöhnlich gut! Gerade auch in stressigen Phasen kommt man gerne zur Arbeit.
Projekte werden gut geplant. Aufgabenpakete werden verkleinert und dadurch genauer geschätzt. In besonderen Fällen können Überstunden anfallen. Allerdings relativ selten und nur mit Zustimmung des Mitarbeiters.
Weiterbildung wird hier groß geschrieben. Jedes Jahr wird ein Weiterbildungskontingent genehmigt.
Durch einen Kalkschutz im Wasserhahn (Wasserfilter) war es möglich den Plastikflaschenverbrauch massiv zu senken.
Man kommt gerne auf die Arbeit, weil die Kollegen und der Zusammenhalt groß geschrieben werden. Probleme werden gemeinsam im Team besprochen, ausdiskutiert und gelöst.
Immer bestrebt die bestmögliche Lösung zu finden und Probleme zu lösen. Prozesse werden reflektiert und stetig verbessert. Budget wird hierfür freigegeben und dementsprechend auch genutzt.
Bei häuslichen Problemen z.B wegen Erkrankung eines Angehörigen wird einem viel Verständnis entgegen gebracht und individuell geholfen. So konnte ich beispielsweise kurzfristig einige Tage aussetzen und später nachholen.
Moderne Büros in guter Lage und moderner IT Ausstattung.
Die Kommunikation im Team sowie in Projekten ist transparent und lässt sich auch gut nachträglich nachvollziehen. Vorwiegend wird Deutsch gesprochen aber auch vereinzelt Englisch. Gerade auch ausländische Kollegen werden hier gut integriert.
Projekte sind spannend und die Teamzusammenstellung wechselt. So kann einem abhängig vom Level mehr Verantwortung in einem Projekt übertragen. Der Aufstieg vom Projektmitglied bis zum Projektleiter oder auch Leiter im jeweiligen Bereich ist hier durchaus möglich und wird auch honoriert.
Sehr nette Kollegen, sehr gute Stimmung. Gemeinsame Mittagspausen sowie gemeinsame Unternehmungen nach der Arbeit.
etwas zu kleine Küche, aber Umbau geplant
Angenehme Arbeitsatmosphäre trotz offenem Büro.
zufriedene Kollegen und geschätzte Kunden
freie Pausengestaltung, Möglichkeit der Verschiebung der Arbeitstage wenn nötig, jeder Urlaubsantrag wurde gestattet
Über die Kollegen mitbekommen, dass Möglichkeiten zur Weiterbildung bestehen.
Keine Beschwerden über das Gehalt sowie die Regelungen.
Immer frisches Obst vorhanden. Verschiedene Projekte zum Thema Nachhaltigkeit im Prozess.
sehr sehr gut, offener Umgang, guter Umgangston untereinander
Respekt gegenüber jedem. Wertschätzung gegenüber ältere Kollegin.
Ein Kontakt zu Vorgesetzten war jederzeit möglich.
Schöne große Fenster. Klimaanlage, daher auch im Sommer sehr angenehm im Büro. Eigener fester Arbeitsplatz.
Gute Regelungen der internen und externen Kommunikationswege. Nicht immer alles per Mail.
Rückkehr von Mitarbeiterinnen nach der Elternzeit auch in Teilzeit möglich.
Abwechselnde Aufgaben mit einer Mischung von Routineaufgaben. Sehr große Chance das eigene Aufgabengebiet zu gestalten und zu prägen.
Als Fazit meiner Ausbildung und bisherigen Zeit bei Electronic Minds kann ich sagen, dass in Bezug auf Einsatz und Eigeninitiative sehr viel verlangt wird. Der geleistete Einsatz wird aber definitiv belohnt und ausreichend gedankt. In einzelnen Feedbackgesprächen werden Stärken und Schwächen besprochen und Ziele für die nächste Zeit definiert. In diesen Gesprächen wird den Mitarbeitern ebenfalls die Möglichkeit geboten Verbesserungsvorschläge zu geben oder individuelle Anliegen zu besprechen.
In den drei Jahren Ausbildung habe ich überdurchschnittlich viel Praxiswissen erworben und Verantwortungsbewusstsein entwickelt, wodurch ich bestens auf das reale Agenturleben vorbereitet wurde.
Extrem gute und ausgeglichene Arbeitsatmosphäre. Zugetragene Aufgaben werden mit dem benötigten Ernst umgesetzt - was nicht bedeutet, dass nicht miteinander gelacht wird.
Das Unternehmen lebt fast ausschließlich von Weiterempfehlungen zufriedener Kunden - einen Vertrieb gibt es nicht. Das Firmenimage ist entsprechend gut und auch Zufriedenheitsumfragen bei Kunden spiegeln diesen Eindruck wider. Ich persönlich bin stolz darauf einen Teil zu diesem Erfolg beigetragen zu haben und habe die Leistungen bereits erfolgreich weiterempfohlen.
Die Regelarbeitszeit liegt zwischen 09:30 – 18:30 Uhr. Die Arbeit kann gut eingeteilt werden und wer früher beginnt, kann auch früher Feierabend machen. Angefallene Überstunden werden ab einer gewissen Anzahl vergütet oder können abgebaut werden.
Zeigen die Mitarbeiter Willen, Einsatz und Eigeninitiative sind die Karrierechancen extrem gut.
Ich persönlich habe vor fünfeinhalb Jahren meine Ausbildung als Mediengestalterin (Fachbereich Beratung und Planung) begonnen und direkt nach der absolvierten Abschlussprüfung ging meine Anstellung zu einer unbefristeten Vollzeitstelle über. Mittlerweile bin ich als Projektleiterin Teamleiterin für bis zu 7 Personen. Der Weg nach oben kann manchmal steinig und schwer sein. Zeitweise kann Schweiß oder auch die eine oder andere Tränen fließen, aber die Mühen werden definitiv belohnt und ausgiebig gedankt.
Als Projektmanager steht man recht häufig zwischen den Anliegen der Kunden, der Unternehmensleitung und des internen Teams. Es kann ein wenig dauern, bis man hier den optimalen Weg gefunden hat. Vor allem zu Beginn der Ausbildung, wenn man direkt frisch aus der Schule kommt, überwiegt manchmal der eine oder andere Selbstzweifel und es können Tränen fließen (bei Frauen ist dies ja nichts ungewöhnliches). Bisher wurde jedoch jeder meiner Selbstzweifel oder auch das kleinste Missverständnis untereinander in persönlichen Gesprächen direkt aus dem Weg geräumt und ich habe in allen Situationen die benötigte Rückendeckung erhalten.
Bereits im Auswahlverfahren für die neuen Auszubildenden wird darauf geachtet, dass die Personen zum Team passen und bereits einem recht hohen Niveau entsprechen. Die Auszubildenden des Unternehmens gehören in der Regel zu den Besten Ihres Jahrgangs und in diesem Jahr hatten wir sogar den besten Mediengestalter-Azubi Deutschlands. Das Unternehmen ist bei jedem Jahrgang daran interessiert die Azubis nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung zu übernehmen. Bereits vor Beginn der Ausbildung wird deutlich vermittelt, dass Ehrgeiz und Eigeninitiative gefordert werden und die Ausbildung manchmal hart sein kann. Vom ersten Tag an arbeiten auch die Auszubildenden an echten Kundenprojekten mit und werden nicht mit „Kaffeekochen“ oder „Aktensortieren“ beschäftigt.
Das Unternehmen zahlt Weiterbildungen, die sowohl für Einzelpersonen, als auch für komplette Teams beantragt werden. In wöchentlichen Abständen finden interne Wissensübermittlungen in Form von Präsentationen in den Fachbereichen untereinander statt.
Faire und für die Branche durchaus angemessene Gehälter. Für erfolgreich abgeschlossene Projekte wird auch mal eine außerplanmäßige Sonderzahlung geleistet. Zudem gab es bereits das eine oder andere „Goodie“ in Form von iPad, Macbook etc.
Überstunden werden ab einer gewissen Anzahl vergütet, Auszubildende bekommen diese ab der ersten Stunde bezahlt.
Vorwiegend gutes Miteinander und großer interner Zusammenhalt vorhanden. Aus Kollegen können sich echte Freundschaften entwickelt und einige Teams treffen sich ab und an auch nach der Arbeit und unternehmen etwas zusammen (Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, Burger essen, Abschiedsfeiern etc.). Durch ein gutes Arbeitsklima kann auch mal der eine oder andere Sondereinsatz mit Spaß und Erfolg gemeistert werden.
Aufgrund des recht jungen Teams gibt es wenige Kollegen, die älter als 45 Jahre sind. Die Personen werden gleichwertig in das Team integriert, jedoch wird Rücksicht auf die eine oder andere körperliche Einschränkungen genommen.
Aufgrund relativ flacher Hierarchien ist das Betriebsklima entspannt und trotzdem wird respektvoll miteinander umgegangen. Eventuelle Konflikte werden in persönlichen Gesprächen zeitnah geklärt und aus dem Weg geräumt. Auch auf persönliche Anliegen wird bestmöglich Rücksicht genommen und eine individuelle Lösung gefunden (Homeoffice, Arbeiten per Remote in Teams, Mutterschutz, etc.).
Die Arbeit findet in Großraumbüros mit bis zu 10 Leuten statt. Dies hat den Nachteil, dass zeitweise ein recht hoher Lautstärkepegel herrscht, allerdings auch den Vorteil, dass die Abstimmung der Teams untereinander gut klappt. Die Ausrüstung der Computer und Arbeitsplätze ist in Bezug auf die Anforderungen und benötigter Software gut bis sehr gut.
Die Kommunikation untereinander ist an der einen oder anderen Stelle noch ein wenig ausbaufähig. In der letzten Zeit wurden in diesem Bereich extreme Fortschritte gemacht und durch halbjährliche Meetings mit dem kompletten Team, wird darauf geachtet, dass alle Mitarbeiter über wissenswerte Informationen und Neuigkeiten unterrichtet sind.
Durch die kaum vorhandenen Hierarchien werden alle Mitarbeiter gleichwertig behandelt. Neid, Eifersucht und Ruhm auf Kosten von Kollegen sind nicht vorhanden. Entsprechender Einsatz wird belohnt und jeder erhält somit die gleichen Aufstiegschancen.
Wie in jedem Beruf gibt es spannendere und weniger spannende Projekte. Die interessanten und häufig auch fordernden Projekte überwiegen allerdings deutlich. Bereits zu Beginn meiner Zeit bei Electronic Minds habe ich wichtige Projekte für unsere größten Kunden in Eigenverantwortung betreut. Neben recht vielen Konzernen betreuen wir auch den einen oder anderen kleineren regionalen Kunden. Durch individuelle Anforderungen und die unterschiedlichsten Projektumfänge wird die Arbeit nie langweilig und kein Tag gleicht dem anderen.
Durch interne Ressourcenplanungen wird die Arbeit bestmöglich auf die Mitarbeiter eines Teams verteilt und mit Hilfe von Planungsmeetings vor Projektbeginn erhalten alle Teammitglieder den für sie relevanten Einblick in das Projekt. Jeder Beteiligte trägt zum Erfolg bei und erhält am Ende auch das entsprechende Stück vom Kuchen.
Für erfolgreiche Projekte gibt es häufig kleine interne Partys, um das Projekt allen Mitarbeitern vorzustellen und dem Team noch einmal zu danken.
Flexible Freizeit- und Arbeitsplanung.
Homeoffice wird ermöglicht. Urlaubsplanung war kein Problem. Die Projektmanager und die Geschäftsführung waren stets bemüht, trotz hoher Auslastung, auch kurzfristige Anträge zu ermöglichen. Arbeitsbeginn konnte bei wichtigen privaten Anlässen verschoben werden.
Flexible Tätigkeitsbereiche.
Die Karrierebahn ist zu keinem Zeitpunkt in Stein gemeißelt. Stärken werden gefördert und Wechsel in andere Funktionen ermöglicht. Ich wurde in kürzester Zeit zum erfahrenen Frontend-Entwickler ausgebildet und wechselte anschließend fließend zum Projektmanager. Nach kurzem Abstecher in eines der großen Agenturnetzwerke und damit verbundenen negativen Erfahrungen, arbeite ich nun wieder als freier Mitarbeiter für Electronic Minds.
Toller Wissenstransfer.
Kompetente Kollegen ermöglichen eine steile Lernkurve. Die Arbeit an anspruchsvollen Projekten fördert das eigene Know-How, setzt aber auch entsprechende Eigeninitiative voraus.
Faire Vergütung.
Erwähnenswert ist, dass - untypisch für die Branche - Überstunden, ab einem gewissen Umfang, ausbezahlt werden und es Sonderzahlungen bei erfolgreichen Projekten gibt.
Teams auf Augenhöhe.
Die flachen Strukturen lassen erst gar kein Gefühl von Hierarchien aufkommen. Es gibt keine Ellbogenmentalität, wie leider in großen Agenturen meist üblich.
Einsatz wird belohnt.
Egal ob Praktikant, Azubi oder Angestellter. Mit dem entsprechenden Einsatz ist man sofort im Team integriert und wirkt an großen Projekten mit. Schon vor Abschluss meiner Ausbildung hatte ich umfangreiche Referenzen mit namhaften Kunden.
Überstunden kommen manchmal vor, halten sich aber im Rahmen und werden bezahlt. Urlaubsplanung war nie ein Problem. Wochenendarbeit hab ich bisher nur einmal erlebt. Homeoffice ist möglich.
Azubis arbeiten direkt in Projekten mit und werden mit steigender Erfahrung wie Feste in das Team integriert. Die Hierarchien in der Agentur sind flach, daher gibt es keine herkömmliche Karriereleiter. Man sammelt aber enorme Projekt- und Kundenreferenzen für den eigenen Lebenslauf. Externe Weiterbildungen werden ermöglicht, allerdings muss man hierzu etwas Eigeninitiative ergreifen.
Das Team ist super und sehr bunt gemischt. Ellenbogen gibt es nicht.
Der Anspruch ist hoch, aber man bekommt offenes Feedback - gutes wie schlechtes. Anliegen und Anregungen werden ernst genommen.
Große Kunden und anspruchsvolle, abwechslungsreiche Projekte. Einsteiger werden oft ins kalte Wasser geworfen, sammeln dadurch aber Erfahrung.