3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Miteinander der Mitarbeiter ist sehr gut. Im Pausenraum gibt es einen Getränkeautomaten – für reichlich Bier ist ebenfalls immer gesorgt.
Die Art und Weise, wie die Geschäftsführung den Betrieb führt.
Mehr auf die Mitarbeiter hören, wenn sie Probleme oder Verbesserungsvorschläge ansprechen. Teambuilding-Maßnahmen wären ebenfalls sinnvoll.
Als Geschäftsführung sollte man die Mitarbeiter stärker einbeziehen, wenn neue Geräte oder Maschinen angeschafft werden – schließlich arbeiten sie täglich damit. Oft werden Dinge gekauft, die sich später als ungeeignet herausstellen, was zu Unzufriedenheit führt.
Kollegen top, Geschäftsführung Flop.
In der Realität hört man von vielen Seiten: „Was hat deine Firma da schon wieder gemacht?“ Spricht man das bei der Geschäftsführung an, wird nur abgewunken und behauptet, das stimme nicht. Leider ist das der größte Knackpunkt.
Wer Leistung zeigt, wird bis aufs Letzte ausgenutzt. Wer nichts kann, bekommt noch einen Freifahrtschein für pünktlichen Feierabend.
Fortbildungen gab es sehr selten – meist für Leute, die damit wenig anfangen konnten. Oft hieß es, jemand aus dem Büro macht die Schulung und gibt das Wissen dann weiter, was jedoch so gut wie nie passiert ist. Außerdem wurde häufig eine einfache Produktschulung als „Fortbildung“ verkauft.
Man musste für mehr Gehalt oder ein neueres Auto immer kämpfen – neue Mitarbeiter haben das Gefühl, vieles geschenkt zu bekommen. Es gibt Zusatzkrankenversicherung und betriebliche Altersvorsorge. Kostenloses Wasser, Sprudel und Apfelsaft waren vorhanden. Privat genutztes Material wurde mit 10 % Aufschlag berechnet. Maschinen konnte man nach Nachfrage meist mitnehmen, oft waren sie jedoch schon reserviert – das hat nur in etwa der Hälfte der Fälle geklappt.
Mülltrennung war zwar nicht das A und O, aber es wurden keine Umweltsünden begangen. Man hat schon darauf geachtet, nichts zu verschwenden.
Bis auf wenige Ausnahmen sehr guter Zusammenhalt.
Teils gut, teils schlecht. Einige sehr gute Kollegen mit körperlichen Problemen im Alter haben leider gekündigt, weil die Arbeit zu hart war. Man bat zwar um Hilfe (z. B. Azubis), aber das hielt meist nur ein bis zwei Wochen an.
Spricht man Probleme bei der Geschäftsführung an, entstehen daraus meist fünf neue – Lösungen gibt es selten.
Wer um gute Büroausstattung gekämpft hat, hat sie irgendwann auch bekommen (höhenverstellbare Schreibtische, ordentliche Monitore usw.). Auf der Baustelle gab es die Hilti-Flotte – das war in Ordnung, aber auch hier musste man oft nachhaken.
Schlechte Kommunikation seitens der Geschäftsführung.
Zu meiner Zeit gab es keine Frauen in diesem Bereich. Es wurden zwar immer mal wieder welche eingestellt, aber sie blieben nie lange – warum, kann ich nicht sagen.
Firma mit großem Potenzial – leider fehlt der Geschäftsführung Engagement. Bei Problemen schaut man lieber weg oder geht golfen.