Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Auszubildende werden unzureichend auf Prüfungen vorbereitet.
Azubis stehen oft untätig herum oder werden nicht sinnvoll eingesetzt.
gen, Herablassung und Mobbing unter Mitarbeitern werden toleriert.
Arbeitgeber und Ausbilder stehen den Azubis nicht zur Seite.
Meldungen an Betriebsrat oder Vorgesetzte werden nicht bearbeitet, Probleme verschärfen sich teilweise.
Konflikte zwischen Mitarbeitern, Spannungen und Frustration prägen den Alltag.
Beleidigungen oder Grenzüberschreitungen werden nicht sanktioniert.
Azubis fühlen sich nicht ernst genommen oder gefördert.
Keine Wertschätzung allgemein im Betrieb.
Verbesserungsvorschläge
Auszubildende dürfen nicht ständig wechselnde Ansprechpartner haben. Feste
Ausbilder müssen über die gesamte Ausbildungszeit hinweg zur Verfügung stehen und aktiv unterstützen.
Prüfungen dürfen nicht planlos stattfinden. Es muss ein klarer Plan bestehen, der Azubis gezielt auf Prüfungen vorbereitet.
Unorganisiertes Vorgehen ist inakzeptabel.
Azubis dürfen nicht nur herumstehen. Wer Initiative zeigt, darf nicht angemotzt werden.
Arbeitsaufgaben müssen sinnvoll zugewiesen und kontrolliert begleitet werden.
Beleidigungen, Mobbing und respektloses Verhalten dürfen nicht geduldet werden. Wer Azubis herabsetzt, muss sanktioniert werden.
Das bisherige Ignorieren von Beschwerden ist untragbar.
Beschwerden müssen ernst genommen und sofort bearbeitet werden. Alles andere zeigt, dass die Geschaftsleitung und der Betriebsrat die Verantwortung für die Auszubildenden nicht wahrnehmen.
Arbeitsatmosphäre
Der Arbeitgeber sowie die zuständigen Ausbilder standen den Auszubildenden praktisch nie als Ansprechpartner zur Verfügung. Unterstützung oder Rückhalt waren kaum vorhanden. Das Arbeitsklima war stark belastet und von Respektlosigkeit geprägt. Probleme wurden nicht ernst genommen. Selbst nachdem Missstände dem Betriebsrat gemeldet wurden, änderte sich nichts – im Gegenteil, die Situation verschärfte sich
Karrierechancen
Keine Möglichkeit bekommen dafür.
Ausbildungsvergütung
Ist selbstverständlich wenn das Gehalt pünktlich kommt.
Die Ausbilder
Jedes Jahr wurde der Ausbilder gewechselt, sodass man nie wirklich ankommen oder sich auf eine feste Bezugsperson verlassen konnte. Ständig musste man sich auf neue Methoden und Erwartungen einstellen. Eine strukturierte Prüfungsvorbereitung gab es praktisch nicht – alles wirkte chaotisch und planlos. Besonders schockierend war, dass ausgerechnet an einem Prüfungstag dem Ausbilder gekündigt wurde. In so einer ohnehin angespannten Situation fühlte man sich völlig vereppelt vom Arbeitgeber.
Spaßfaktor
In diesem Betrieb hatte man kaum Freude an der Arbeit. Zwar gab es einzelne Kollegen, mit denen man sich gut verstanden hat, doch nach kurzer Zeit – oft schon nach ein bis zwei Wochen – wurde man wieder von ihnen getrennt. Stattdessen wurde man gezielt zu den schwierigsten Mitarbeitern geschickt, was regelmäßig zu Streitigkeiten führte und teilweise sogar beinahe in körperlichen Auseinandersetzungen endete. Man wurde von einem Mitarbeiter sogar über WhatsApp beleidigt. Das Personal bzw. die Verantwortlichen haben sich darum überhaupt nicht gekümmert und nichts unternommen. Insgesamt war die Situation alles andere als unangenehm.
Aufgaben/Tätigkeiten
Mit der eigentlichen Tätigkeit an sich konnte man zufrieden sein. Allerdings wurde man von dem zuständigen Mitarbeiter kaum richtig eingesetzt. Oft stand man nur herum, ohne sinnvolle Aufgaben zu bekommen. Wenn man von sich aus nachfragte, was man noch erledigen oder zu Ende bringen könne, wurde man dafür regelmäßig angemotzt. Dieses Verhalten war ein tägliches Problem und sehr frustrierend.
Respekt
Wenn in dieser Firma von „Respekt" gesprochen wird, ist das kaum ernst zu nehmen. Tatsächlich habe ich dort kaum respektvollen Umgang erlebt. Mehrere Mitarbeiter verhielten sich den Auszubildenden gegenüber herablassend, beleidigend und teilweise grenzte ihr Verhalten bereits an Mobbing. Diese Missstände wurden sogar im Betriebsrat angesprochen, dennoch wurden keine spürbaren Maßnahmen ergriffen.
Für die Betroffenen änderte sich trotz der Hinweise nichts an der Situation.