35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auszubildende werden unzureichend auf Prüfungen vorbereitet.
Azubis stehen oft untätig herum oder werden nicht sinnvoll eingesetzt.
gen, Herablassung und Mobbing unter Mitarbeitern werden toleriert.
Arbeitgeber und Ausbilder stehen den Azubis nicht zur Seite.
Meldungen an Betriebsrat oder Vorgesetzte werden nicht bearbeitet, Probleme verschärfen sich teilweise.
Konflikte zwischen Mitarbeitern, Spannungen und Frustration prägen den Alltag.
Beleidigungen oder Grenzüberschreitungen werden nicht sanktioniert.
Azubis fühlen sich nicht ernst genommen oder gefördert.
Keine Wertschätzung allgemein im Betrieb.
Auszubildende dürfen nicht ständig wechselnde Ansprechpartner haben. Feste
Ausbilder müssen über die gesamte Ausbildungszeit hinweg zur Verfügung stehen und aktiv unterstützen.
Prüfungen dürfen nicht planlos stattfinden. Es muss ein klarer Plan bestehen, der Azubis gezielt auf Prüfungen vorbereitet.
Unorganisiertes Vorgehen ist inakzeptabel.
Azubis dürfen nicht nur herumstehen. Wer Initiative zeigt, darf nicht angemotzt werden.
Arbeitsaufgaben müssen sinnvoll zugewiesen und kontrolliert begleitet werden.
Beleidigungen, Mobbing und respektloses Verhalten dürfen nicht geduldet werden. Wer Azubis herabsetzt, muss sanktioniert werden.
Das bisherige Ignorieren von Beschwerden ist untragbar.
Beschwerden müssen ernst genommen und sofort bearbeitet werden. Alles andere zeigt, dass die Geschaftsleitung und der Betriebsrat die Verantwortung für die Auszubildenden nicht wahrnehmen.
Der Arbeitgeber sowie die zuständigen Ausbilder standen den Auszubildenden praktisch nie als Ansprechpartner zur Verfügung. Unterstützung oder Rückhalt waren kaum vorhanden. Das Arbeitsklima war stark belastet und von Respektlosigkeit geprägt. Probleme wurden nicht ernst genommen. Selbst nachdem Missstände dem Betriebsrat gemeldet wurden, änderte sich nichts – im Gegenteil, die Situation verschärfte sich
Keine Möglichkeit bekommen dafür.
Ist selbstverständlich wenn das Gehalt pünktlich kommt.
Jedes Jahr wurde der Ausbilder gewechselt, sodass man nie wirklich ankommen oder sich auf eine feste Bezugsperson verlassen konnte. Ständig musste man sich auf neue Methoden und Erwartungen einstellen. Eine strukturierte Prüfungsvorbereitung gab es praktisch nicht – alles wirkte chaotisch und planlos. Besonders schockierend war, dass ausgerechnet an einem Prüfungstag dem Ausbilder gekündigt wurde. In so einer ohnehin angespannten Situation fühlte man sich völlig vereppelt vom Arbeitgeber.
In diesem Betrieb hatte man kaum Freude an der Arbeit. Zwar gab es einzelne Kollegen, mit denen man sich gut verstanden hat, doch nach kurzer Zeit – oft schon nach ein bis zwei Wochen – wurde man wieder von ihnen getrennt. Stattdessen wurde man gezielt zu den schwierigsten Mitarbeitern geschickt, was regelmäßig zu Streitigkeiten führte und teilweise sogar beinahe in körperlichen Auseinandersetzungen endete. Man wurde von einem Mitarbeiter sogar über WhatsApp beleidigt. Das Personal bzw. die Verantwortlichen haben sich darum überhaupt nicht gekümmert und nichts unternommen. Insgesamt war die Situation alles andere als unangenehm.
Mit der eigentlichen Tätigkeit an sich konnte man zufrieden sein. Allerdings wurde man von dem zuständigen Mitarbeiter kaum richtig eingesetzt. Oft stand man nur herum, ohne sinnvolle Aufgaben zu bekommen. Wenn man von sich aus nachfragte, was man noch erledigen oder zu Ende bringen könne, wurde man dafür regelmäßig angemotzt. Dieses Verhalten war ein tägliches Problem und sehr frustrierend.
Wenn in dieser Firma von „Respekt" gesprochen wird, ist das kaum ernst zu nehmen. Tatsächlich habe ich dort kaum respektvollen Umgang erlebt. Mehrere Mitarbeiter verhielten sich den Auszubildenden gegenüber herablassend, beleidigend und teilweise grenzte ihr Verhalten bereits an Mobbing. Diese Missstände wurden sogar im Betriebsrat angesprochen, dennoch wurden keine spürbaren Maßnahmen ergriffen.
Für die Betroffenen änderte sich trotz der Hinweise nichts an der Situation.
Den Zusammenhalt der Mitarbeiter im Sicherheitsteam untereinander.
Besserwisserischen Chef und cholerisches rum schreien im Büro, dass es die ganze Etage es mit anhören kann !
Die Führungskraft in Essen ersetzen.
schlecht.
Es ging viel kaputt, dadurch, dass jemand nach ü30 Jahren in Rente ging ohne Nachfolger und sämtliche Daten von Ihm wurden gelöscht!
Sehr schwierig, denn für einen Arzttermin wurde mir die Arbeitszeit abgezogen!!!
Wurde NICHT genehmigt.
Normal
In Ordnung, wenn man dem Chef nicht wiederspricht.
Wenn es ginge hätte Ich Null Sterne gegeben.
Theoretisch gut.
Man sollte wissen WIE der Chef denkt.
Das Team, die Baustellen, der Umgang untereinander.
orga
ich kam sehrt gut mit den Kollegen klar
Teamarbeit war sehr gut
sehr nett und respektvoll
ich wurde viel eingebunden
ich durfte viel selber arbeiten
Ich bin seit mehreren Jahren hier und kann sagen: Ich fühle mich sehr wohl und arbeite gerne im Unternehmen.
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Die Kollegen sind alle nett und wir haben einen kollegialen Umgang miteinander - Man hilft sich gegenseitig.
Auch auf kurzfristige Wünsche wird eingegangen.
Es wird direkt offen und wertschätzend kommuniziert
Ich liebe meinen höhenverstellbaren Schreibtisch, die Klimaanlage ist bei den aktuellen Temperaturen perfekt.
Ich kann jederzeit offen sprechen und finde, ich werde über alles zeitnah informiert.
Ich bin seit mehreren Jahren in diesem Unternehmen tätig und kann aus voller Überzeugung sagen: Hier passt einfach vieles zusammen. Ich freue mich sehr, Teil dieses Teams zu sein!
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Das Wir-Gefühl weiter zu stärken und den Zusammenhalt im Unternehmen noch sichtbarer zu machen. #teamelektrodecker
Das Betriebsklima ist super – der Umgang untereinander ist kollegial und respektvoll.
Das Image ist in Wirklichkeit deutlich besser, als oft darüber gesprochen wird. Wer hier arbeitet, merkt schnell, dass vieles professioneller und moderner läuft, als man von außen denkt.
Hier kann man wirklich vom Azubi bis in verantwortungsvolle Positionen wachsen. Es werden Schulungen und Weiterbildungen angeboten, und wer sich engagiert und fleißig ist, wird auch gefördert und belohnt.
Wir unterstützten uns gegenseitig und ziehen an einem Strang.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr, fördern aktiv die persönliche und fachliche Entwicklung und man fühlt sich wertgeschätzt.
Sehr gute Ausstattung: moderne, höhenverstellbare Schreibtische, Klimaanlage und ergonomische Arbeitsplätze sorgen für ein angenehmes Arbeiten. Die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand.
Offene und direkte Kommunikation – man fühlt sich gut informiert und gehört.
Kurze Entscheidungswege
hier gibt es für mich nichts zu schreiben, da ich wenn ich da etwas hätte, dass offen bei meinem Vorgesetzten ansprechen könnte.
Die Kolleginnen und Kollegen sind alle super nett. Anders als in Firmen in denen ich zuvor gearbeitet habe ziehen alle an einem Strang und Intrigen gibt es hier gar nicht.
Ich bin kein Fan dieses Wortes, da Work - Life Balance mehr ist als nur "angepasste" Arbeitszeit
ist gut und ist ein lebendiger sich ständig verbessernder Prozess
Der Mitarbeiter wird im Rahmen seiner Ziele auch dementsprechend gezielt gefördert. Sinnvolle Weiterbildungen bedürfen keiner Diskussion sondern werden geplant und durchgeführt.
Offen, Respektvoll und Wertschätzend
Arbeitssicherheit wird hier Groß geschrieben, nicht nur am Anfang eines Satzes ;-)
Es herrscht eine gute und offene Kommunikation. Die natürlich immer verbessert werden kann, und auch wird.
definitiv
Gemeinsam gehts immer besser
Leider haben wenige einzelne die Anonymität des Internets genutzt, um persönlich abzurechnen statt Dinge einfach mal zu klären. Leider stellt das die Firma in ein Licht, das nicht der Realität entspricht. Ich bin erst knapp ein Jahr dabei, die Vergangenheit mag anders gewesen sein, aber die Gegenwart ist definitiv anders. Ich gehe gerne arbeiten und freue mich jeden Tag auf mein Team und mein Aufgabengebiet.
Passt alles, in Absprache mit dem Team und den Vorgesetzten
Viele Aktionen und Veranstaltungen. Im Alltag ein gutes Klima, auch über Abteilungen und Generationen hinweg.
Die Erfahrung und das Wissen von älteren Kolleg:innen sind wichtig.
Wertschätzend, fördernd, unterstützend
Parken ist manchmal schwierig
Transparente und offene Kommunikation, auch seitens der Geschäftsführung
Leistung zählt, nicht wer man ist oder wo man herkommt
Alltagsgeschäft bleibt Alltagsgeschäft
Ich arbeite seit fast zwei Jahren bei Elektro Decker und fühle mich hier sehr wohl. Besonders hervorheben möchte ich das freundliche Arbeitsklima und den respektvollen Umgang miteinander – sowohl im Team als auch mit den Vorgesetzten.
Die Kommunikation im Team funktioniert gut, und bei Fragen oder Problemen findet man immer ein offenes Ohr. Zudem schätze ich die Flexibilität und das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird – das schafft Motivation und ein gutes Gefühl bei der Arbeit.
Besonders schön finde ich, dass auch gemeinsame Aktivitäten gefördert werden, was das Gemeinschaftsgefühl noch mehr stärkt.
Ich kann Elektro Decker als Arbeitgeber auf jeden Fall weiterempfehlen – gerade für Menschen, die Wert auf ein gutes Miteinander legen.
Pünktliche Lohnzahlung
Von dem für mich zuständigen Projektleiter wurde die Arbeit der Kollegen in keinster Weise gewürdigt, und die Mitarbeiter wurden als Unkostenfaktor gesehen. Maßnahmen oder Anschaffungen zur Arbeitserleichterung und Vereinfachung des Arbeitsprozesses wurden von dem Vorgesetzten lautstark mit dem Hinweis, man wäre wohl zu faul zum Arbeiten, abgetan. Er selber war bei den Mitarbeitern als die "Wäschefee" bekannt, weil seine Hauptaufgabe die Belieferung der Baustellen mit gereinigter Arbeitskleidung war.
Mitarbeiter die ihm nicht genehm waren und nicht zu allem Ja und Amen sagten, kamen auf Baustellen die am weitesten vom Wohnort des Mitarbeiters lagen. Da man mit dem eigenen PKW zu den Baustellen fahren musste, und die Aufwandsentschädigung nicht vom Wohn- sondern vom Firmensitz gerechnet wurde, zahlte man da schon drauf. Ganz abgesehen davon, das die Aufwandsentschädigung sowieso nicht den tatsächlichen Fahrtkosten und dem Verschleiß am PKW entsprachen.
Als der Firmensitz verlegt wurde und unsere Baustelle in eine bessere Tarifzone bezügl. der Aufwandsentschädigung rutschte, wurde diese Tatsache vom kaufm. Geschäftsführer geleugnet und erst akzeptiert als ich eine Klage beim Arbeitsgericht über die IG Metall angestrebt hatte.
Etwaige Lohnerhöhungen oder höhere Einstufungen wurden von dem Bereichsleiter grundsätzlich nicht nach Leistung sondern nach dem Nasenfaktor gehandhabt.
Zum Thema Wertschätzung ist noch zu sagen: Wenn man sehr viele Jahre für ein Unternehmen gearbeitet hat, selbst als Rentner noch 1 Jahr in Teilzeit, und dann noch nicht einmal einen Händedruck zur Verabschiedung bekommt, ist das schon bezeichnend.
Bezeichnend ist auch, das man für eine 15jährige Firmenzugehörigkeit eine Einmalzahlung von sage und schreibe 70 € bekommt, was schon einem Schlag ins Gesicht gleichkommt.
Darf nichts kosten.
Keinerlei Rücksicht auf ältere Kollegen weder von Vorgesetzten noch von manchen Kollegen.
inakzeptabel, trifft auf jeden Fall für den für mich zuständigen Bereichsleiter zu.
Tarif und mehr nicht. Einstufungen nach Nasenfaktor.
So verdient kununu Geld.