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5 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Bin lange dabei gewesen, Top Kunden, Top Work-Life Balance

4,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 im Bereich IT in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die namhaften Kunden, die gute Work-Life Balance, den Kollegenzusammenhalt. Wer diesen drei Aspekten hohe Wichtigkeit gibt, der ist bei der E1M genau richtig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Durch die geringe Unternehmensgröße gibt es kaum Karrieremöglichkeiten.

Verbesserungsvorschläge

Weiterbildungsmöglichkeiten erweitern. Gehalt am marktüblichen Durchschnitt orientieren.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gute Atmosphäre. Toller Kollegenzusammenhalt. Es herrscht grundsätzlich ein harmonisches, freundliches und lustiges Miteinander.

Image

Würde ich als ganz gut bewerten. Partner und Kunden waren immer mit der Firma zufrieden.

Work-Life-Balance

Meiner Meinung nach vorbildlich. Das Unternehmen tut wirklich alles, damit Mitarbeiter berufliches und privates optimal verbinden können. Kurzfristige Arztbesuche, Kinderbetreuung und ähnliches sind nie ein Problem. Urlaub wurde meiner Erfahrung nach schnell und problemlos genehmigt. Mobiles Arbeiten funktioniert hervorragend.

Karriere/Weiterbildung

Leider ein merklicher Schwachpunkt des Unternehmens. Durch die sehr geringe Größe des Unternehmens und die flache Hierarchie (was an sich auch etwas Gutes sein kann) gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten. Für Weiterbildung gibt von der Firma zwar einen Udemy Account, wo man sich Online Kurse aussuchen kann, ich finde aber, das geht viel besser. Hier könnte sich die E1M ein wenig von anderen Unternehmen abgucken und gezielter in die Weiterentwicklung der Mitarbeiter investieren.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bei der Element1Media würde ich als akzeptabel bezeichnen, aber doch eher unter dem marktüblichen Durchschnitt (es ist ja auch ein sehr kleines Unternehmen). Jeder soll entscheiden, ob sich dies durch die angenehme Arbeitsatmosphäre, faire Arbeitszeiten und super Work-Life Balance wieder ausgleicht. Lange Zeit war das für mich so.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt habe ich als vorbildlich empfunden. Es herrschte grundsätzlich ein freundliches, respektvolles und lustiges Miteinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Niemand wird auf Grund seines Alters benachteiligt. Das Team ist aber insgesamt relativ jung.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe mich immer ernst genommen gefühlt und konnte immer mit jedem Anliegen zu meinem Vorgesetzten gehen. Die Vorgesetzten haben uns auch immer den nötigen Freiraum gewährt, um auf technischer Ebene die Projekte anzugehen, wie wir es für richtig gehalten haben. Diese Aspekte fand ich immer sehr gut. Schwierig fand ich, dass die Vorgesetzten zwar grundsätzlich "erreichbar" waren, aber selten vor Ort. Bei den Mitarbeitern wurde allerdings streng darauf geachtet, dass sie ihre Arbeitszeiten einhalten. Ich hätte mir gewünscht, dass meine Vorgesetzten etwas „präsenter“ und öfter im Büro zu erreichen gewesen wären.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen wie Arbeitszeiten, Arbeitsaufteilung, Arbeitsmaterial, Parkplatzmöglichkeiten usw. sind sehr gut. Kaffee, Getränke und Snacks werden kostenlos zur Verfügung gestellt.
Gehaltsaspekt hat Verbesserungspotential.

Kommunikation

Die Element1Media leidet an den selben Kommunikationsproblemen wie andere Unternehmen auch. Manche Themen wurden meiner Meinung nach oft unnötig unter Verschluss gehalten.

Gleichberechtigung

Meiner Meinung nach gab es Gleichberechtigung zwischen weiblichen und männlichen Kollegen.

Interessante Aufgaben

Die Element1Media glänzt mit wirklich interessanten Projekten und Top Kunden aus der Automobilindustrie.
Einen Minuspunkt vergebe ich dennoch: Aufgrund der geringen Unternehmensgrösse hat man bei der Element1 Media nur einen begrenzten Einblick ins ECommerce, und irgendwann lernt man nichts Neues mehr. Oft ist man doch nur in „Wartungsmodus“. Dies war für mich ein Wechselgrund.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Familiäres Team mit soliden Kunden

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeofficeregelungen sind top. Hilfsbereitschaft. Entwicklungsmöglichkeiten. Respektvoller Umgang. Grundsätzlich offen für aktuelle Technologien (2017: Queues im Einsatz, Experimente mit Angular, Docker)

Verbesserungsvorschläge

Die Kernarbeitszeit darf schon gelockert werden. Denke könnte weniger monolithisch, modularer werden, mehr in Richtung Microservices gehen.

Arbeitsatmosphäre

Ruhig. Kollegen Helfen, wo sie können. Eigene Schreibtische. Gemütliches Büro. Gemeinsames Mittagessen. Für den Tratsch zwischendurch bleibt auch Zeit.

Image

Ich denke das ist gut. Wer mit der Firma arbeitet ist zufrieden.

Work-Life-Balance

Da gibt es nichts zu meckern. Gleitzeit und wer mag macht täglich pünktlich Feierabend.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Schulungen, man kann viel probieren, auch wenn es nicht die größten Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen gibt, kann man sich dort schon entwickeln.

Gehalt/Benefits

Jetzt keine Reichtümer aber ich war immer zufrieden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Naja. Das E-Auto, Veganismus sind jetzt nicht die Fanthemen. Und die Kunden sind halt Automobilunternehmen. Auf der anderen Seite wird auch gut auf Gleichberechtigung geachtet und es werden keine Klimaverbrechen begangen.

Kollegenzusammenhalt

Eigentlich sind alle super. Die eine oder andere gemeine List gibt es dann aber doch. Aber ich denke, daran wächst man.

Umgang mit älteren Kollegen

Tja, wer länger dort ist, hat nicht automatisch recht. Aber klar, die Kollegen haben in dem schon von Legacy Code geprägtem System schon die Erfahrung. Also so gesehen werden altgediente Kollegen sehr (fast schon zu sehr) geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Sehr fair und gut organisiert.

Arbeitsbedingungen

Alles gut. Ausblick (hinten raus ;) ist nett. Arbeitsmaterial nix zu meckern. Eigener Schreibtisch.

Kommunikation

Sehr gut. Regelmäßige Standups, Reviews, Planning - Retros waren freiwillig. Gerade an der Grenze von genau richtig zu etwas zuviel.

Gleichberechtigung

Sehr.

Interessante Aufgaben

Man kann sich die Aufgaben interessant machen. Es gibt immer Spielraum, sich die anfallenden Aufgaben zu interessanten Herausforderungen zu machen.

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Sehr klein, aber eine Sysiphos-Aufgabe

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die technischen Vorgesetzten und Kollegen sind angenehm. Es gibt 1-2 sehr fähige Leute dort.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Firma will nach SCRUM arbeiten, hat aber keine Ahnung wie es funktioniert (PO nimm passiv(!) am Daily Scrum teil). Kritikfähigkeit ist generell keine Stärke.

Auch wenn ich keine Verschwiegenheitserklärung unterschrieben hatte, möchte ich über technische Seite nicht ins Detail gehen, aber wenn Windows-Admins und Webentwickler Systemadministration auf Linux betreiben wollen, kann man sich vielleicht vorstellen, was einen da erwartet.

Das schlimmste an der Firma sind aber die vollkommen übertriebenen Firmenrichtlinien, die man eher in einem unflexiblen Großkonzern erwartet, als bei einer Minifirma: Telefonate werden abgeblockt, ohne das man informiert wird, Kernarbeitszeitbeginn ist arg früh und ich hatte tatsächlich einen blöden Spruch bekommen, als ich 1 Minute Verspätung hatte.

Das Arbeitsmaterial war ein absoluter Witz: Ein ständig (ohne Last) laut überhitzender Mini-Mac auf dem ein Win10 installiert wurde.

Letztlich wurde ich wie ein Kaufmannsazubi behandelt und nicht wie ein Sysadmin. Die Wertschätzung von Seiten der Geschäftsführung war nicht gegeben und emotionale aus-dem-Bauch-heraus Entscheidungen runden das Bild nur ab.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeberkommentar passt zu der Firma: Ich hatte weder "gestreamt", sondern lediglich Musik gehört, die Aufgrund der hellhörig der Räume notwendig war. Diese war auf der Festplatte installiert. Die "derben Witze" waren eine berufliche Testumgebung. Ich war mindestens doppelt so lange bei der Firma, wie es der Kommentar beschreibt. Der Kommentator war zu diesem Zeitpunkt noch garnicht beim Unternehmen angestellt. - Und nein, ich habe mich nie dafür interessiert um Uhrzeit XY anwesend zu sein, weil ich nicht im Kindergarten arbeite, sondern in der IT.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Kay Knorrscheidt, HR Manager
Kay KnorrscheidtHR Manager

„Das schlimmste an der Firma sind aber die vollkommen übertriebenen Firmenrichtlinien, die man eher in einem unflexiblen Großkonzern erwartet, als bei einer Minifirma: Telefonate werden abgeblockt, ohne das man informiert wird, Kernarbeitszeitbeginn ist arg früh und ich hatte tatsächlich einen blöden Spruch bekommen, als ich 1 Minute Verspätung hatte.“

AW: Was unsere Firmenrichtlinien angeht, möchten wir uns bei Dir entschuldigen. Es ist schon fast unverschämt, dass unsere Kernzeit vormittags um 9:00 Uhr beginnt. Dir ist es innerhalb der ersten 14 Tage (viel länger warst Du ja auch nicht bei uns ;-) ) kaum gelungen, diese auch nur annähernd einzuhalten.


„Sehr klein, aber eine Sisyphos-Aufgabe“

AW: Ja wir sind klein, aber auch ganz fein.
Es ist wie immer bei Herausforderung, was dem einen „groß und wichtig erscheint“ ist für den anderen „nichtig und klein“. Die vermeintliche Sisyphos Aufgabe wurde von einem kompetenten Kollegen sehr zeitnah erfolgreich zu Ende gebracht.


„Die technischen Vorgesetzten und Kollegen sind angenehm. Es gibt 1-2 sehr fähige Leute dort.“

AW: Es ist sehr schön, dass Du einige sehr fähige Leute bei uns entdeckt hast (in Wahrheit haben wir sogar noch ein paar richtig gute Leute mehr…). Aber sei versichert, mit Deinem Weggang wurden es nicht weniger ;-)


„Firma will nach SCRUM arbeiten, hat aber keine Ahnung wie es funktioniert (PO nimm passiv(!) am Daily Scrum teil). Kritikfähigkeit ist generell keine Stärke.“

AW: Das Schöne an Scrum ist doch gerade, dass es eben nicht ein Scrum gibt, sondern vermutlich so viele Scrums, wie es Unternehmen gibt, die es einsetzen.
Die wohlgemerkt passive Teilnahme von nicht Teammitgliedern, auch des Product Owner oder auch anderen Stakeholdern, ist an sich nichts Ungewöhnliches und wird sogar empfohlen.


„Auch wenn ich keine Verschwiegenheitserklärung unterschrieben hatte, möchte ich über technische Seite nicht ins Detail gehen, aber wenn Windows-Admins und Webentwickler Systemadministration auf Linux betreiben wollen, kann man sich vielleicht vorstellen, was einen da erwartet.“

AW: Offen gestanden kann ich mir anhand Deiner Ausführungen nicht vorstellen, was mich erwartet. Heterogene Infrastrukturen sind in der IT nichts Ungewöhnliches, damit kann man schon klarkommen. Wenn es einfach wäre, dann könnte es jeder…


„Das Arbeitsmaterial war ein absoluter Witz: Ein ständig (ohne Last) laut überhitzender Mini-Mac auf dem ein Win10 installiert wurde.“

AW: Die Mac Minis sind in der Regel nahezu geräuschlos und verrichten tadellos ihren Dienst (sie wurden übrigens bereits weitgehend durch Intel NUCs ersetzt). Aber es könnte natürlich auch damit zusammenhängen, dass Dateien privaten Ursprungs und das Streaming derselben, den armen, kleinen Rechner an seine technischen Grenzen gebracht haben. :-(
Die Wahl des Betriebssystems steht unseren Mitarbeitern nach wie vor frei. Wobei auch Windows auf Apple Hardware mittels Bootcamp völlig problemfrei funktioniert.


„Letztlich wurde ich wie ein Kaufmannsazubi behandelt und nicht wie ein Sysadmin. Die Wertschätzung von Seiten der Geschäftsführung war nicht gegeben und emotionale aus-dem-Bauch-heraus Entscheidungen runden das Bild nur ab.“

AW: Es ist schade, wenn Du den Eindruck hattest, dass wir Dir nicht die Dir gebührende Wertschätzung entgegengebracht haben. Aber Du musst verstehen, dass persönliche Anfeindungen und derbe Witze für die gute Zusammenarbeit nicht unbedingt förderlich sind.

Wir wünschen dir dennoch viel Erfolg bei der Suche nach einem Arbeitgeber, der wirklich zu Dir passt.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Insgesamt eine schöne Zeit

3,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Realistischere Ziele stecken und den Mitarbeitern die Möglichkeit geben, ihr Arbeitsumfeld (Technologiestacks) freier zu wählen.

Arbeitsatmosphäre

Typisches Startup-Flair. Kleines Büro, offene Küche, gemeinsame Mittagspausen und kostenlose Snacks.

Work-Life-Balance

Nichts Außergewöhnliches, aber geht auch schlechter. Keine Überstunden, dafür noch relativ unflexible Kernarbeitszeiten wobei diese sich auch während meiner Anwesenheit gebessert haben.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen oder Besuche von Konferenzen waren nicht vorgesehen. Ein Aufstieg innerhalb des Unternehmens war aufgrund der kleinen Größe schlichtweg nicht möglich.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war für Münchner Verhältnisse relativ niedrig.

Kollegenzusammenhalt

Der kollegiale Zusammenhalt war meiner Erfahrung nach das Beste an der Firma. Auch wenn es sich mit der Zeit ein wenig gewandelt hat, so war es doch insgesamt immer ein offenes Miteinander auf Augenhöhe.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten waren sehr flexibel und haben immer versucht, einem den Rücken freizuhalten. Seitens der Geschäftsführungen kamen jedoch leider häufig wechselnde Anforderungen und viel zu hoch gesteckte Ziele.

Arbeitsbedingungen

Die Hardware war okay, wurde allerdings nur langsam erneuert (Geräte aus 2011 waren noch 2017 im Einsatz). Das Büro war schön hell - allerdings im Sommer oftmals unerträglich heiß und sehr hellhörig.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb des Teams und mit den direkten Vorgesetzten funktionierte meistens problemlos.

Interessante Aufgaben

eCommerce ist nicht "sexy" - viel klassische Entwicklungsarbeit, teilweise mit sehr alten Technologiestacks gespickt. Allerdings hatte man viele Möglichkeiten, eigene Technologievorschläge zu unterbreiten und damit auch offenes Gehör bei den Vorgesetzten.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Coole Kollegen aber wenig Transparenz,kein Platz für eigene Ideen

3,3
Hat bis 2010 im Bereich IT in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das damals die teamleitung ein junger herr gemacht hat und immer ein jungen touch erbracht hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

das man wenig bezahlt wird und ziemlich unterm strom steht

Verbesserungsvorschläge

mehr lohn, mehr transparenz, mehr respekt für dienstälteste

Arbeitsatmosphäre

manchmal herrscht ein gutes klimaw

Image

würdde das unternehmen meinen freunden weiterempfehlen und bin stolz drauf

Work-Life-Balance

urlaub kann man sich nur nehmen wenn man sich früh meldet

Karriere/Weiterbildung

bisher keine chance gehabt

Gehalt/Benefits

auszahlung pünktlich aber man verkauft sich unterm wert

Kollegenzusammenhalt

hinten rum wird immer über einen gesprochen ...

Vorgesetztenverhalten

keine klaren entscheidungen, lange zeiten für entscheidungen, wenig transparenz

Arbeitsbedingungen

cooles innendesign aber nicht schalldicht

Kommunikation

wenig transparenz wie ich schon oben im titel angegeben hab

Gleichberechtigung

aufgrund hautfarbe wird man benachteiligt

Interessante Aufgaben

coole projekte fur ein großes unternehmen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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