105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Arbeitsatmosphäre, dynamisches Umfeld
gefragtes Lifestyle-Produkt, dementspreched cooles Image
Mobiles Arbeiten möglich, "Völk bewegt sich"-Programm mit freien Fitness-Centern, freie Schwimmbadbesuche usw., flexible Arbeitszeiten, natürlich abhängig vom jeweiligen Arbeitsanfall
Entwicklung der Karriere ist sehr durchgängig möglich, interne Bewerbungen werden gern gesehen, MItarbieter werden intern gezielt weiterentwickelt und gefördert, da gibt es sehr viele positive Beispiele in der jüngeren Vergangenheit
angemessen, natürlich kein "Großkonzern-Niveau"
Eine Vielzahl an Nachhaltigkeitsprojekten sind oder werden bearbeitet und umgesetzt, DIN ISO 50001-zertifiziert, Thema gewinnt immer mehr an Bedeutung
Überdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Firmen, die ich kenne.
Es ziehen überwiegend alle an einem Strang, um die Ziele zu erreichen
Überwiegend positiv, ehrliche und unmittelbare Kommunikation, hohe flexibilität bei Absprachen
Klimatisierte Büros und Werkhallen, Kaffee ist frei, notwendige Fortbildungen werden unterstützt und genehmigt/bezahlt, Equipment auf dem neuesten Stand
Klare struturierte Kommunikation im Produktionsbereich durch tägliche jour-fixe-Runden, außerordentliche Meetings und AUshänge, Bekanntmachungen usw.
Tolle Produkte, gutes Team, herausfordernde Projekte, dynamisches Marktgeschehen, nie langweilig
Ich würde hier nicht arbeiten. Ich bin seit 18 Jahren hier und habe seit 18 Jahren keine Gehaltserhöhung bekommen, obwohl ich die Beschaffungsabteilung aufgebaut habe.
Viel Leidenschalft im Team. Tolle Produkte.
Alte Strukturen und Seilschaften werden wenig bis gar nicht hinterfragt.
Holt externe Berater und Trainer, welche eine Helikoptersicht auf das Unternehmen einnehmen. Handllungsempfehlungen umsetzen. Leuten zuhören.
Schwankend. Es ist keine grundsätzlich gute oder schlechte Arbeitsatmosphäre. Mal extrem gut mit hohem Wohlfühlfaktor, mal extrem schlecht. Aber sicher kein postives Grundrauschen. Sehr emotionale Atmosphäre im Guten wie im Schlechten.
Wie überall im Mittelstand.
Das geht im Mittelstand besser. Vor allem während der Pandemie-Zeiten.
Da ist noch nichts passiert.
Gut. Auf der jeweiligen Hirarchieebene offen und klar.
Immer ganz klar in der Aussage.
Super Gebäude mit viel Liebe zu den Marken. Technische Ausstattung ok.
Nur dann kontinuierlich vorhanden, wenn es wie oben beschrieben in das Eine (schlechte) Extrem läuft.
Spannendes Umfeld, tolle Kunden. Durch Winter,- und Sommerprodukte sehr abwechslungsreich.
Das Gebäude mit Bergblick.
S.o.
K2 braucht eine Personalabteilung, die das Wohl der Mitarbeiter verfolgt. Es wäre auch empfehlenswert die Managementebene zu schulen zum Thema Umgang mit Mitarbeitern und der Vorteil langfristiger Mitarbeiterbeziehungen.
Mittlerweile hat sich das schwache Image von K2 als Arbeitgeber herumgesprochen. Das Brand Image an sich ist weiterhin hoch.
Walk the Talk. Dies geschieht nicht. K2 ist ein Einbahnstraßenmodell, bei dem sehr viel vom Mitarbeiter gefordert wird, jedoch keinerlei Wertschätzung dem MA entgegen gebracht wird. Z.B. wird mit flexiblen Arbeitszeiten geworben - dies entspricht leider nicht der Realität.
Hier wird schon versucht, Möglichkeiten zu nutzen wie Mülltrennung etc. Einfache Möglichkeiten wie Jobrad werden jedoch nicht angeboten, obwohl MA vermehrt Interesse geäußert haben.
Keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten. Man bekommt auch das Gefühl dies ist nicht gewünscht.
Kollegen sind super. Das Problem von K2 ist das Management.
Umgangsformen von Vorgesetzten zu Mitarbeitern sind mehr als grenzwertig. Leider gibt es keine Kontrollinstanz wie Personalabteilung oder Betriebsrat an den man sich wenden kann.
Kein Home Office obwohl es möglich gewesen wäre zu Corona Hochzeiten. Das spricht Bände in Bezug auf Mitarbeitervertrauen und betriebliche Fürsorge.
Es wird nicht offen kommuniziert. Als Mitarbeiter muss man sehr aufpassen, wem man was erzählt, da es sofort gegen einen verwendet wird.
Sehr niedriges Gehalt im Verhältnis zur Verantwortung, die man übernimmt.
2 Frauen in höheren Positionen.
Die Aufgaben sind vielfältig und machen Spaß. Es wäre viel möglich. Daher auch schade, dass so viele MA gehen, aufgrund der Führung.
Diverses Portfolio und Produkte, Standort
Corona-Umgang (kein Home Office), Umgangston teilweise schlecht.
Arbeitnehmer mehr Respekt entgegen bringen, Fluktuation stoppen und dafür sorgen, dass Mitarbeiter langfristig bleiben wollen und Karrierechancen öffnen. Eine Personalabteilung einführen.
Unter den Kollegen*innen super Stimmung und Verhalten, sehr angenehme Atmosphäre. Leider ist das Management der K2 Gruppe nicht praxisnah und eher unsympathisch.
Hohe Fluktuation
Kein Home-Office während Corona-Hochzeit.
Das Management der K2 Gruppe ist scheinbar nicht klar, wie das Tagesgeschäft abläuft.
sportliches, legeres Umfeld
Mitarbeiterrabatt
unter den Jüngeren freundschaftliches, familiäres Zusammenhalten
rückschrittliches Personalmanagement
keinerlei Diversität
hohe Fluktuation (die man auch nicht versucht zu verhindern)
Gehalt
Führungsstil
sich auf den veränderten Jobmarkt einstellen: Personalentwicklung vorantreiben, Digitalisierung vorantreiben, Weiterbildung/Karriere ermöglichen, Homeoffice, Familien freundlicher werden, Diversität fördern, etc.
wird oftmals durch unnötige Kontrolle verschlechtert
eher unflexibles, Familien unfreundliches Unternehmen; Sport kann in der Mittagspause ausgeübt werden; Arbeitszeiten werden im Sinne des Unternehmens ausgelegt
(unter den Jüngeren)
Coole Produkte, internationales Umfeld
Arbeitsatmosphäre, Führungsmentalität
- Vorgesetzte dringend hinsichtlich Mitarbeiterführung schulen und Gehaltsstrukturen anpassen, um der hohen Fluktuation entgegenzuwirken
- Homeoffice ermöglichen
- Überstundenregelung anpassen
- Papierloses Büro einführen
- Benefits anbieten
Vorgesetztenverhalten leider sehr unprofessionell und teilweise unkollegial (es wird beispielsweise die Kompetenz von anderen Mitarbeitern offen vor anderen in Frage gestellt) wodurch die Arbeitsatmosphäre leidet. Viele Beschäftigte sind unzufrieden.
Der Ruf des Unternehmens als schlechter Arbeitgeber hat sich leider bestätigt.
Überstunden dürfen nicht tageweise abgebaut werden. Ein freier Tag auf Überstunden ist also nicht möglich. Sehr hohes Arbeitspensum. Durch die hohe Flukatuation geht viel Know-How verloren.
Schade, dass sich einem Unternehmen, welches durch seine Produkte direkt vom Klimawandel abhängig ist, nicht um Nachhaltigkeit kümmert. Ein papierloses Büro wäre ein Anfang.
Unter den Kollegen gibt es einen guten Zusammenhalt.
Von guter Mitarbeiterführung ist man hier weit entfernt. Eine Kündigung seitens des Mitarbeiters wird persönlich genommen. Bekam man vor Ort noch großes Lob für seine Arbeit, kann zum Zeitpunkt der Zeugnisausstellung, aufgrund der angeblich zu geringen Beschäftigungsdauer plötzlich keine Leistung mehr beurteilt werden. Schade, dass man sich hier unfair und so gar nicht sportlich verhält.
- Überstundenregelung schlecht
- Homeoffice ist nicht gern gesehen, selbst während
- Urlaubstage durschnittlich
- Arbeitsausstattung gut
Keine offene Kommunikation. Mit Kritik kann nicht umgegangen werden.
- Gehalt unterdurchschnittlich
- Sozialleistungen wie Betriebsrente oder vermögenswirksame Leistungen gibt es nicht
- kein Weihnachts-/Urlaubsgeld
Durch die Internationalität durchaus interessante Aufgaben.
Für viele ein Sprungbrett nach der Ausbildung oder dem Studium.
Kantine, persönlicher Umgang im Team.
Mehr Mitarbeiter in den völlig unterbesetzten überlasteten Abteilungen, professionelle Mitarbeiterschulungen anbieten.
Es wird teilweise sehr hinterhältig agiert, Mitarbeiter stehen in den Pausen am Fenster und schauen wem welches Auto gehört. Eine Unterscheidung zwischen Spaß und Ernst ist oft nicht möglich und macht die Zusammenarbeit schwierig.
Das Image der Produkte ist solide.
Es wird voller Einsatz verlangt, wenig Freizeit.
Nicht hier, man wird permanent blockiert.
Schlechter Scherz, unterdurchschnittlich für die Branche. Das bei der Einstellung verhandelte Gehalt ist fest, Lohnerhöhungen gibt es nicht. Ich habe während meiner Zeit noch keine erfolgreiche Gehaltsverhandlung erlebt, dafür aber viele Mitarbeiter die direkt nach der Gehaltsverhandlung die Kündigung auf den Tisch gelegt haben.
Wenig
Es wird viel gelästert, Vorgesetzte haben feste Rituale in denen nur ihre "Lieblinge" geduldet sind. Der Rest wird auch gerne mal vor versammelter Mannschaft bloßgestellt. Wenn man fragen hat wird gestresst reagiert, jedoch erwartet dass man sofort zur Stelle ist wenn diejenigen Hilfe brauchen.
Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Vorgesetzte versuchen hauptsächlich ggü. GF gut dazustehen, alles andere ist sekundär. War schon einmal besser. Keine Dankbarkeit, im Gegenteil. Wer sich Mühe gibt ist der Dumme.
I.O. Technik könnte an manchen Stellen etwas neuer sein.
Es werden kaum Informationen weiter gegeben, von oben sowieso nicht. Aber auch innerhalb der Abteilung verläuft die Kommunikation eher schleppend...
Die versprochenen flachen Hierarchien sind nicht mehr als ein schlechter Scherz. Die Arbeitszeit gewisser Abteilungsleiter geht von 9 bis 12 Uhr mittags. Firmenwagen nur für obere Führungskräfte.
Hauptsächlich ist man damit beschäftigt den Mist auszubügeln, den völlig unterqualifizierte und nicht lernwillige MA & Vorgesetzte angerichtet haben. Nicht daß Lernwilligkeit gefordert wäre.
Alles läuft
Manche leute dürfen hier alles und andere müssen immer vollgas geben
Teilweise arbeitszeiten von 06:00 bis 19:00
Mehr als schlecht. keine Ahnung wie man mit so einem Gehalt eine Familie ernähren soll
Bei weitem nicht auf heutigem Stand der Technik
So verdient kununu Geld.