113 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
113 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.
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Das auch in schwierigen Zeiten der Job sicher ist. Das Gehalt super pünktlich gezahlt wird. Und große Anstrengungen spürbar sind,die die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Viel zuviele Meetings und Gespräche bei den Vorgesetzten. Dadurch hab diese keine Zeit ihre Aufgaben wahrzunehmen.
Zeitweise stressig durch wenig Personal
Besser wie die Realität
Für Schichtarbeit gibt es diese nicht
Gibt es nur sehr wenige
Kommt auf die Schicht an
Auch hier fehlt die Achtung und Anerkennung seitens der Kollegen
Im großen und ganzen Recht ordentlich
Sind ok
Unter den Kollegen sehr gut,
Leider ein Schwachpunkt
Leider zuviele
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert.
Sicherlich ein großes Plus bei Elkamet.
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Gerade innerhalb der Abteilung ist es prima.
Auch hier eine positive Entwicklung sichtbar.
Kleinigkeiten könnten noch besser werden. Im großen und ganzen passt es gut.
Wahrscheinlich die größte Schwäche des Unternehmens, es wird daran gearbeitet.
Jeder hat seinen eigenen Gestaltungsspielraum
So wie von den neuen Vorgesetzten gehandelt wird, so wird GF-B in der Zukunft eine Attraktive Abteilung mit jungen und Postiven Menschen geführt.
Dass so spät erkannt wurde , dass in wichtigen Führungspositionen, die falschen Leute, geführt haben. Dennoch besser später als nie.
Aktuell sollte das GF-B so weiter machen, da die größten Baustellen gelöst wurden.
Seitdem Wechsel der Führungskraft , viel besser und man kann frei und ohne Druck Arbeiten, was eigentlich normal wäre, es aber all die Jahre nicht so war.
Wenn es nach Leistung bezahlt werden würde, dann muss ich leider sagen nein. Da es Kollegen gibt die mehr machen als andere aber das selbe Gehalt verdienen oder sogar weniger und ich zähle nicht nur die Serie dazu. Aber auch dies wird in der Zukunft fairer werden.
Auf der Schicht hilft jeder jedem, nur leider gibt es teilweise immer noch Sticheleien zwischen den Schichten die man mitbekommt. Es ist schade, denke aber dass dies besser in der Zukunft wird.
Dies sollte selbstverständlich sein.
Jetzt besser für alle. Da er sachlich, vernünftig und normal mit uns redet. In der Vergangenheit gab es dies, mit seinem Vorgänger nicht.
Durch die Vorherigen Vorgesetzten , wurde viel in wichtigen Arbeitsmittel nicht investiert . Erst jetzt von unseren neuen Vorgesetzten wurde erkannt, dass wir es in der Fertigung immer schwer hatten, richtige Arbeitsmittel zu bekommen. Aber erste Schritte und wichtige Schritte wurden getan, deshalb sehe ich es Positiv in der Zukunft.
Jetzt auch viel besser, da unser Abteilungsleiter mit jedem redet und jeden GLEICH behandelt.
Jetzt ja.
Den Firmeninhaber.
Keine Kontrolle ihrer Abteilungen.
Seine Abteilungen im Blick haben.
Passt
Haste was, biste was.
Wenn junge Kollegen, meinen über allem zu stehen..
Teilweise arrogant und in keinerlei Form auf andere eingehen.
Durch die familiäre Atmosphäre fühlt man sich bei der Arbeit richtig wohl und geschätzt
Die Firma gibt einem viele Optionen, damit man Job und Privatleben gut unter einen Hut bringen kann
Es gibt immer gute Möglichkeiten zur Weiterbildung, was ich echt top finde
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen
Mit meinem direkten Vorgesetzten gibt es immer eine gute Kommunikation, und deshalb läuft alles sehr gut
In dem Bereich, in dem ich arbeite, gibt es eine gute Kommunikation, was dafür sorgt, dass alles reibungslos läuft
Soziales Engagement
Ausbildung und Studium
Weiterbildungsmöglichkeiten
Gelegentlich wäre es wünschenswert, wenn Wertschätzung noch stärker im Teamalltag verankert und unter Kolleginnen und Kollegen sichtbarer gemacht würde.
Natürlich gibt es immer wieder Kollegen oder Vorgesetzte, die nicht immer so handeln, wie einer selbst es sich wünscht. Das gehört dazu und ist völlig normal.
Trotzdem wird sehr viel Wert darauf gelegt ein familiäres Umfeld zu schaffen.
Das spricht sehr für alle Mitarbeiter bei Elkamet und auch für die Geschäftsleitung.
Es ist, soweit die Arbeit es zulässt, frei zu entscheiden von zuhause aus zu arbeiten.
An manchen Stellen und Abläufen ausbaufähig. Aber auf einem guten Weg!
Die aktuelle Führungsebene trifft keine Entscheidungen, schiebt Verantwortung ab und behindert eine produktive Zusammenarbeit. Fehler werden auf andere Abteilungen oder die Geschäftsleitung geschoben, während eigene Versäumnisse ignoriert werden. Respektlose Kommunikation, insbesondere das Abwerten anderer Abteilungen als „Beamten“, schafft Spannungen. Zudem fehlen klare Strukturen, und Mitarbeiter werden durch private Gespräche von der Arbeit abgehalten. Ein Austausch der Führung ist notwendig, um Verantwortung, Professionalität und eine konstruktive Arbeitskultur sicherzustellen.
Das Betriebsklima leidet unter der schlechten Führung. Viele Kollegen sind unzufrieden, was sich auf die Motivation und Zusammenarbeit auswirkt. Statt eines unterstützenden Teams herrscht eher eine angespannte Stimmung.
Das Image der Abteilung innerhalb des Unternehmens ist leider sehr negativ. Unsere Führungskräfte beschimpfen oft andere Abteilungen als „Beamtenabteilungen“, wenn diese nicht unterstützen oder Fehler machen. Diese Haltung sorgt für Spannungen und Misstrauen zwischen den Abteilungen. Zudem wird bei Problemen oder Fehlern häufig die Verantwortung auf die Abteilungsleiter oder die Geschäftsleitung (GL) geschoben, anstatt sich selbst oder innerhalb der eigenen Abteilung mit den Ursachen auseinanderzusetzen. Diese ständige Abwälzung der Schuld führt zu einem schlechten Ruf der Abteilung und erschwert die Zusammenarbeit. Das Vertrauen in die Abteilung und ihre Führung wird weiter untergraben, was das gesamte Arbeitsklima belastet und das Image des Unternehmens negativ beeinflusst.
Karriereperspektiven sind kaum vorhanden. Beförderungen oder Weiterbildungen sind die Ausnahme, und wer Ambitionen hat, wird meist ausgebremst. Leistung wird nicht anerkannt, und Aufstiegsmöglichkeiten hängen eher von persönlichen Beziehungen als von tatsächlicher Qualifikation ab. Besonders frustrierend ist, dass Mitarbeitern immer wieder Versprechungen gemacht werden – sei es in Bezug auf neue Aufgabenbereiche oder Entwicklungsmöglichkeiten. Diese Zusagen werden dann entweder ständig verändert oder gar nicht eingehalten.
Das Team hat grundsätzlich Potenzial, jedoch fehlt es an echter Zusammenarbeit und Zusammenhalt. Statt eines unterstützenden Miteinanders dominieren oft Grüppchenbildungen und ein starkes Konkurrenzdenken. Eine offenere Kommunikation und mehr Teamgeist könnten die Arbeitsatmosphäre erheblich verbessern. Neue Kollegen sollten besser integriert werden, damit sie sich schneller einfinden und effektiv mitarbeiten können. Wenn der Fokus stärker auf gemeinsamer Problemlösung statt auf Schuldzuweisungen liegt, könnte das Team seine Stärken besser nutzen und produktiver zusammenarbeiten.
Der Vorgesetzte zeigt wenig Führungsqualitäten. Entscheidungen werden konsequent vermieden oder auf andere abgewälzt, sodass keinerlei Verantwortung übernommen wird. Dies führt zu Unsicherheit und Verzögerungen bei Projekten, da niemand wirklich weiß, wer wofür zuständig ist. Anstatt aktiv nach neuen Projekten oder Verbesserungen für das Unternehmen zu suchen, wird sich lieber mit politischen Diskussionen und weltweiten Ereignissen beschäftigt – während arbeitsrelevante Themen in den Hintergrund rücken.
Zusätzlich werden Mitarbeiter regelmäßig mit privaten Gesprächen von der Arbeit abgehalten. Statt produktiv zu arbeiten, müssen sich viele Kollegen mit persönlichen Anekdoten oder belanglosen Gesprächen auseinandersetzen, was wertvolle Zeit kostet und die Effizienz weiter senkt.
Transparenz ist ein großes Problem. Wichtige Informationen werden entweder gar nicht oder erst sehr spät kommuniziert, wodurch es immer wieder zu Missverständnissen und unnötigem Stress kommt. Rückfragen werden oft als störend empfunden, und Kritik wird nicht ernst genommen.
Die Arbeit in der Abteilung 3D-Druck bietet spannende Aufgaben und innovative Projekte, allerdings wird das Potenzial durch das Führungsverhalten erheblich gebremst. Es werden keine Aufträge angenommen sodass die Mitarbeiter sich die Beine in den Bauch stehen müssen und sich die Arbeit suchen. Die Vorgesetzten dort haben möchten für keine Aufgaben die Verantwortung übernehmen. Dennoch kann es bei einer richtigen Führung gut laufen. Sieht man dann wen einer der Führungspersonen nicht anwesend ist!
Toller Chef, aber danach kommt nichts mehr.
Die blindheit der Geschäftsführung,im Bezug auf die Abteilungsleiter.
Nicht alle Abteilungen haben schlechte Vorgesetzte.
Öfter schauen, was seine Abteilungsleiter so treiben.
Wer gut schmiert, der gut fährt. Vor allem im Bereich Umweltmanagement.
Die Laune bestimmt, wie dein Tag wird. Vorgestzte pickt sich ihre Lieblinge raus. Ungleiche Verteilung von Aufgaben.
Drecksarbeit wird gerne nach unten delegiert
Die Arbeit. Wenn man es liebt aktiv zu sein und sich zu bewegen ist das genau der richtige Job.
Die Gleichberechtigung hat sehr zu wünschen übrig gelassen.
Ich kann mir empfehlen das die Geschäftsleitung am besten mal selbst durch die Produktion läuft, dass Gespräch mit Kollegen unter vier Augen sucht und im besten Fall den ein oder anderen Vorarbeiter aussortiert.
Die Atmosphäre war unter einer ständigen grund Spannung da die Kollegen sehr unzufrieden mit der Arbeit und den Klimabedingungen innerhalb der Halle sind und generell viel untereinander gestrichelt und gelästert wird.
Im seltensten Fall habe ich gehört das ich mir ein gefallen getan habe das ich dort angefangen hab zu arbeiten. Die Kollegen haben oft über die Arbeit, die Temperaturen, die Entlohnung und auch über die Vorgesetzten geschimpft.
Der Zahn wurde mir beim Vorstellungsgespräch schon gezogen und mir wurde klar gemacht das ein einfacher leihe da bin und keine Chance habe dort aufzusteigen.
Die Aufstiegsmöglichkeiten hängen viel mit Sympathie die man bei den Vorgesetzten sammelt zusammen und garnicht so sehr damit wie gut man sich einbringt und was man kann. Das Gehalt ist jedoch zufriedenstellend und auch Sozialleistungen werden geboten.
Zu Beginn war es sehr schwierig Anschluss unter den Kollegen zu finden und man musste regelrecht darum kämpfen ein Teil des Teams zu werden
Zu mir waren die vorgestern sehr herablassend und ich hatte das Gefühl das man sich nicht auf Augenhöhe mit Ihnen unterhalten kann. Zudem hat man es sehr zu spüren bekommen wenn man ein Dorn im Auge war. Der eine wird unbegründet bevorzugt während andere darum kämpfen und es sich verdienen wollen aber einfach nicht dahin kommen Ich appelliere an dem Führungsstil einiger der Vorgesetzten! (NICHT AN DEN SCHICHTFÜHRERN)
Die Klimabedingungen, die Lautstärke, die Gerüche und der Lärmpegel sind Punkte die bei Vertragsunterzeichnung besprochen werden. Das ist eine Ausnahmesituation wie ich sie nicht kennengelernt habe aber wer damit ein Problem hat muss dort kein Vertrag unterschreiben. Keiner wird gezwungen zu arbeiten.
Wie bereits erwähnt. Während andere unbegründet bevorzugt und gelobt werden, werden die, die darum kämpfen und sich das verdient haben nicht gesehen und noch im Gegenteil mit "Füßen getreten".
Die Arbeit ist natürlich die selbe jeden Tag geblieben aber das war bei Vertragsunterzeichnung klar. Ich war dennoch sehr zufrieden mit den Aufgaben die mir zugeteilt wurden.
Mein Abteilungsleiter war einer der besten, die ich je gehabt hatte. Er hatte viel Vertrauen in seine Mitarbeiter und hat sie dementsprechend auch gefördert.
This is how kununu makes money.