3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pro: Kaffee & Wasser - mehr fällt mir nicht ein
Contra: schlechte Bezahlung, alte Gebäude, schlechte Führung, nichts für die Mitarbeiter über, selbst Weihnachtsfeiern wurden abgeschafft, keine Motivation der Mitarbeiter
Mal einen Unternehmensberater zur Seite ziehen oder die Mitarbeiter mehr motivieren, dann regelt sich auch alles andere
Lob? Das Wort kenn ich nicht.
Betriebsklima durch die GF nicht schön. Durch fehlende oder schlechte Mitarbeiterführung ist die Atmosphäre schlecht
Untereinander wurde viel geredet. Vor der GF gut, hinterher schlecht.
Der Ruf der war Firma war nach außen top, irgendwann kippte dies.
Urlaub musste man mit 30 Leuten absprechen.
Einige Abteilungen konnten nehmen wann sie wollten, andere mussten sich vor der GF rechtfertigen bzw. Urlaub wurde dann ganz abgelehnt
Überstunden durften die Mitarbeiter in der Produktion aufschreiben und abbummeln oder ausbezahlen lassen, Büroleute dagegen haben fröhlich zugeschaut und durften sich ihre Ü-Stunden auf dem Blatt Papier anschauen
Weiterbildung = ? - nur die Lieblinge durften an Fortbildungen teilnehmen
Karriere = suche ich heute noch
Kein U-oder Weihnachtsgeld, nur für die Bestandsmitarbeiter, obwohl alle im gleichen Boot saßen und zum Erfolg begetragen haben. Starke Ungerechtheit bei Gehalt, was bei dem MA immer Thema Nr.1 war
Gebäude sehr alt, geheizt wurde für die Umwelt
Maschinenpark und Materialeinsatz wurde teilweise umweltfreundlich und nachhaltig behandelt
Gruppenbildung
Kollegen wurden gegeneinander von der GF ausgespielt.
Kollegen hielten meistens untereinander zusammen, das hat noch funktioniert
Mobbing in einer Abteilung wurde auch GROß geschrieben
Gab nicht allzu viele ältere, aber die da waren wurden gut behandelt.
Es gab nur einen Vorgsetzten, keine Hierachien.
Keine Mitarbeiterführung, kein Interesse an Verbesserungen
Computer war vorhanden, beim Bürostuhl war man froh, dass dieser noch Einsatzfähig war
Klima in Produktion oder für MA unterm Flachdach gab es nicht. Manche MA hatten sich selber einen Ventilator oder mobiles Klimagerät von zu Hause mitgebracht
Von der GF wird nur über Dritte kommuniziert.
Manche MA wurden auch komplett ignoriert oder über Dritte informiert.
Arbeit war interessant und abwechslungsreich. Schwierige Problemstellungen wurde im Unternehmen gemeinschaftlich gelöst.
Ausstattung, Parkmöglichkeiten, Leistungen, Saubere gepflegte Arbeitsplätze, Regionale Dienstleister, kurze Entscheidungswege, Nette Kollegen, keine Wochenendarbeit und übertriebene Überstunden, Kühlschrank. Wasser und Kaffee sind frei.
Leider gibt es nicht in allen Abteilungen einen optimalen zusammenhalt (bei mir zum Glück nicht)
Mehr Werbung für die Firma. Mehr Außendienstler würden mehr Kunden bringen.
Abhängig von der Abteilung. Bei mir hatte ich keine Probleme
Außenwerbung sollte verbessert werden. Das Unternehmen kann mehr als man von außen denkt. Hier sollte mehr getan werden
Es gab nie Probleme, wenn ich Urlaub nehmen wollte. Kaum bis keine Überstunden.
Fair
Zuviel Büro Papier verbrauch.
Abhängig von der Abteilung
Bei privaten Problemen etc. wurde ich immer ernst genommen und es wird auch geholfen. Vorgesetzte haben auch Verständnis für Probleme.
Mir wurden alle erforderlichen Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt. Zeitgerechte technische Ausstattung war vorhanden
Das könnte man Verbessern.
War o.k.
Viele Möglichkeiten mich selbst mit einzubringen.
Die flache Hierarchie, abwechslungsreiche Aufträge, kurze "Dienstwege" und die Fortbildungsmöglichkeiten um nur einiges zu nennen.
Die flache Hierarchie, das ist einfach nicht für jeden was.
Der überwiegende Teil der Kollegen versteht sich untereinander gut.
Wie im Leben außerhalb der Firma muss ich aber auch nicht jeden mit dem ich zu tun habe ins Herz schließen.
Aber auch mit diesen Kollegen ist ein kollegialer Umgang möglich.
Den "ewig Unzufriedenen" kann man es nicht recht machen, diese lasse ich mal aussen vor.
Sonst sind die Mitarbeiter aber recht überzeugt von ihrer Firma und vertreten dies auch nach aussen.
Ich habe Freunden schon empfohlen, sich hier zu bewerben und das nicht ohne Grund.
Warum ich allerdings "stolz darauf" sein soll, hier zu arbeiten, erschließt sich wohl nur der Person, die die Frage formuliert hat.
Ich freue mich, hier zu arbeiten, "Stolz" ist aber was anderes!
Je nach Abteilung kann es schonmal ein Ungleichgewicht geben.
Manche Arbeitsstellen sind mit höherem zeitlichen Aufwand verbunden, aber nix was mich schockt.
Urlaub kann, nach Absprache und Planung, genommen werden. Ich kenne aber auch keine Firma in der man von einem Tag auf den anderen mal gerade 3 Wochen Urlaub nehmen kann.
Wenn man nicht den ständigen Drang hat, 24/7 mit seiner Familie zu verbringen, ist das Verhältnis in Ordnung.
Das kenne ich aus anderen Firmen ganz anders, da wird hier auf recht "hohem Niveau" geklagt.
Aufgrund der flachen Hierarchie sind die Aufstiegsmöglichkeiten naturgemäß seltener.
Wir haben aber in jedem Bereich jemanden, der sich mit Erfahrung, Fortbildungen und Engagement in qualifizierte Positionen gearbeitet hat.
Schulungen und betriebliche Weiterbildungen finden statt.
Für Karrieristen ist die Firma jedoch nix, deswegen auch nur 3 Sterne.
Es könnte immer mehr Gehalt sein, egal wie viel man verdient bzw. bekommt.
Und Unzufriedenheit gibt es ebenfalls in jeder Firma größer als Einzelperson.
Alles o.k., "FairTrade" gibt es in diesem Bereich nicht, Müll und Wertstoffe werden ordentlich getrennt und entsorgt.
Das Unternehmen engagiert sich im kulturellen Bereich.
Überwiegend klappt die Zusammenarbeit recht gut. Gelegentliche zwischenmenschliche Reibereien gibt es in jedem Betrieb dieser Größe.
Nicht für jede Kleinigkeit muss ein Mediator hinzugezogen werden, schließlich sind wir alle mündig genug, um wählen zu dürfen.
Ja, ja und ja mehrere.
Wenn von Mitarbeitern konstruktive Vorschläge kommen, werden diese, für gewöhnlich, auch in Entscheidungsfindungsprozessen beachtet.
Das was von den Vorpostern teilweise als "bossig" o.ä. beschrieben wurde, sind eher Entscheidungen.
Wenn viele nur drumrumquatschen und sich nicht einigen können, muss jemand Entscheidungen treffen. Dass sich dabei jemand übergangen fühlt, liegt in der Natur der Dinge.
Aufgrund der flachen Hierarchie bleiben solche Entscheidungen dementsprechend meist dem Chef vorbehalten.
Wenn man in der Lage ist, diesen Sachverhalt zu verstehen und sein gekränktes Ego zu überwinden, ist das Ganze gar nicht mehr so "bossig".
Die Arbeitsplätze sind gut und modern ausgestattet.
Die Rechner entsprechen den Anforderungen oder liegen darüber.
Wo schwächere oder ältere Rechner benutzt werden, ist dies den Steuerprogrammen der Maschinen geschuldet, wenn vom Hersteller kein Update für neuere Systeme vorliegt.
Belüftung und Beleuchtung sind völlig ausreichend, ich kann atmen und sehen.
Dort wo Maschinen laufen, ist es naturgemäß etwas lauter, aber das kenne ich schlimmer.
Wir haben Abteilungen, die sich mehrfach pro Woche besprechen, in meiner Abteilung ist dies jedoch unnötig.
Größere Projekte werden abgesprochen, aber ich muss nicht jeden Kiki totquatschen.
Erfolge bemerke ich am Arbeitsvolumen, da kann ich schon 1 und 1 zusammenzählen.
Die Frage ist hanebüchener Unsinn!
Sobald das Wort "Frauenquote" auftaucht, kann von sachlicher Gleichberechtigung keine Rede mehr sein.
Die bestqualifizierte Person (Geschlecht, Religion, Hautfarbe, etc. völlig egal) auf die jeweilige Stelle, alles andere ist schöngeistiger Unfug.
Davon abgesehen, haben hier alle die gleichen Aufstiegschancen, Frauen sitzen in Entscheiderpositionen und Wiedereinsteiger und /-innen werden nicht benachteiligt.
Branchenspezifisch bekommt man als Dienstleister die Arbeitsweise teilweise vorgegeben.
Dass es in Stoßzeiten zu einer Mehrbelastung kommt, ist m.M.n. in fast allen Berufszweigen ähnlich.
Innerhalb der terminlichen und fachlichen Möglichkeiten können wir die Arbeitsverteilung und das Vorgehen, für gewöhnlich, selbst wählen.
Kurzfristige "Schnellschüsse" kommen immer mal vor, aber normalerweise kann man gut planen.