12 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Standortvorteil Freiburg, teilweise anspruchsvolle Projekte
Viel Druck, Lebensqualität leidet stark.
Kritik/Verbesserungsvorschläge zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit bewirken im besten Fall nichts.
Man erhält häufig ungerechtfertigte oder belanglose Kritik, die man entweder widerlegen oder sich mit ihrer Belanglosigkeit abfinden muss. Das ist lästig, zeitraubend, frustrierend und entzieht einem viel Energie die man besser zum Lösen der wichtigen Probleme einsetzen sollte.
Leitung/Führung sollte mit einem Mitarbeiter reden, bevor er deutlich und vor anderen kritisiert wird. Es sollte nach Lösungen gesucht werden, die auch mal von der Standardlösung "mehr Druck nach unten" abweichen. Die Motivation der Mitarbeiter sollte ernster genommen werden, sonst hilft embeX irgendwann auch der Standortvorteil nicht mehr. Und das motivierte Mitarbeiter auch bessere Arbeit abliefern, sollte auch klar sein und gelebt werden!
Der permanente Druck schlägt sich auch hier negativ nieder. Es entsteht das Gefühl, dass auch aus Prinzip kritisiert wird, um den Mitarbeiter zu noch mehr Leistung anzutreiben (ungerechtfertigte / belanglose Kritik).
Die 40-Stunden-Woche ist eine Wunschvorstellung, und ich konnte noch keinen Tag Urlaub so nehmen wie ich ihn geplant hatte. Aus Projektsicht ist das zwar häufig verständlich, aber von "Work-Life-Balance" eben sehr weit entfernt.
Die Belastung und der Druck sind so hoch, dass es teilweise auf die Gesundheit schlägt, die Anforderungen sind häufig nur einzuhalten wenn man auch in der Freizeit und am Wochenende zusätzlich “nicht offiziell” arbeitet. Dazu wird man zwar nicht direkt gezwungen, es bleibt einem aber keine andere Wahl wenn man ein Projekt halbwegs im Zeitrahmen abschliessen möchte ohne den veranschlagten Stundenrahmen zu sehr zu sprengen.
Neben der Arbeit bleibt einem nicht mehr viel... man wird hier wohl nur glücklich wenn man für die Arbeit lebt.
Offiziell ist die Arbeitszeit locker geregelt, in der Realität herrscht aber Gruppenzwang bezüglich Überstunden.
Neue Themen darf man angehen, Schulungen gibt es entweder wenn es gar nicht anders geht oder sich für ein Projekt rechnet. Aufstiegsmöglichkeiten sind zwar innerhalb einer strengen Hirarchie gegeben, aber erstens kaum erstrebenswert und zweitens eher von der Dauer der Betriebszugehörigkeit abhängig als von der persönlichen Eignung.
Sehr von der Abteilung abhängig: Hier schlummert ein grosses (leider teilweise ungenutztes) Potential, Mobbing scheint es nicht zu geben und man hilft sich (obwohl man dadurch selbst wieder Zeit verliert und dadurch wiederum mit erhöhtem Druck rechnen muss). Das Verhältnis ist eher professionell und distanziert, was aber nicht an den Mitarbeitern selbst liegt sondern eher daran, dass durch den Druck keinerlei Zeit für Gespräche bleibt. Das klassische “Gespräch in der Kaffeeküche”, das auch für den fachlichen Austausch sehr wertvoll ist, existiert daher bei embeX nicht.
Mitarbeiter werden allgemein wenig geschätzt, das gilt für jüngere und ältere in gleicher Weise.
Es fehlt die Wertschätzung dem Mitarbeiter gegenüber, es entsteht eher der Eindruck eines Gegeneinanders von Geschäftsleitung und Mitarbeiter statt eines Miteinanders.
Mitarbeiter werden häufig zu unrecht kritisiert, Hauptziel der Leitung scheint der maximale Druck auf den Mitarbeiter zu sein, anstatt gemeinsam mit dem Mitarbeiter Lösungen zu suchen.
Die Schuld wird viel zu oft nur in den unteren Gliedern der Hackordnung gesucht, eine ehrliche Aussage seitens der Leitung in der Form von “Ja, wir haben hier selbst Fehler gemacht, jetzt lasst uns dass Problem zusammen lösen”, würde Wunder wirken und wäre Balsam für die am Boden liegende Motivation. Eine solche Aussage kommt leider nie, statt dessen versucht die Leitung die recht unrealistischen Zeitschätzungen durch Druckweiterleitung und Druckerhöhung nach unten zu realisieren.
Arbeitsplätze häufig ungünstig gelegen und Lärmpegel sehr hoch, Konzentration schwer möglich. Es gibt allerdings auch gute (allerdings besetzte) Arbeitsplätze, und im neuen Gebäude mag alles anders werden.
Es werden einem Ansprechpartner genannt, und im nachhinein muss man sich rechtfertigen warum man sich an diese gewendet hat. Projektziele werden nicht klar oder sogar völlig falsch benannt. Anstatt die Kommunikation zu verbessern gibt es nur immer neue Formulare über die wohl kaum noch jemand den Überblick hat... Meetings werden manchmal so durch Alphatiere dominiert dass ihr Ergebnis oft dürftig ist und manche Mitarbeiter sich auch gar nicht mehr trauen viel zu sagen, hier wird viel Potential verschenkt.
Dienstleister, und damit (wie wohl auch andere) klar unter den sonst üblichen Löhnen.
Es ist möglich, dass man trotz Projektverantwortung das Gehalt eines Berufseinsteigers erhält. Ein starker Demotivationsfaktor. Positiv: Pünktlich kommt das Gehalt immer.
Nichts
Fast alles