19 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
statische Infrastruktur und Prozesse an agile Entwicklung anpassen
mehr Zeitinvest in kritische Technologie- und Planungs-bezogene Entscheidungsfindung
pro:
- hoher allgemeiner Kollegenzusammenhalt lockert Atmosphäre auf
contra:
- leidet unter finanziellem Druck
- leidet unter Zeitdruck
- kann zusätzlich in erheblichem Maße unter Fehlentscheidungen in der Projektleitung leiden
pro:
- überdurchschnittliche Expertise
contra:
- Probleme sind potentiellen Mitarbeitern nicht unbekannt
pro:
- kurstfristige einzelne Urlaubstage waren möglich
- frühzeitig beantragte lange Urlaubszeit wurde genehmigt
contra:
- kurzfristige hohes Überstundenaufkommen vor Projektmeilensteinen kam vor
- Samstagsarbeit kam vor
pro:
- Möglichkeit sich langfristig durch Loyalität "hochzuarbeiten"
contra:
- bei gleichem Alter von Mitarbeitern wird Loyalität der fachlichen Kompetenz vorgezogen
- flache Hierarchie beschränkt Aufstiegchancen
- insgesamt wenig interne sowie externe Weiterbildungsmaßnahmen
pro:
- Gehalt wird pünktlich ausbezahlt
contra:
- unterdurchschnittliches Gehalt
- Gehalt entspricht nicht der geforderten Verantwortung
- keine Möglichkeit für leistungsbezogene Entlohnung
- unterdurchschnittliche Sozialleistungen
pro:
- Mülltrennung
- gelegentliche Spenden an wohltätige Organisationen
contra:
- ?
pro:
- im Allgemeinen sehr gut
contra:
- Projektdruck kann sich negativ auf den Zusammenhalt zu Kollegen im gleichen Projekt auswirken
pro:
- interne fachliche Weiterbildung auch für 45+
contra:
- außerbetriebliche fachliche Weiterbildung bevorzugt für junge Leistungsträger
- ich hatte den Eindruck, dass junge Leistungsträger gegenüber langjährigen erfahrenen Mitarbeitern bei Personalentscheindungen bevorzugt wurden
pro:
- fachlich teilweise sehr kompetent
- menschlich teilweise sehr kompetent
- Einbeziehung von Mitarbeitern in technologiebezogene Entscheidungen
- klare an Meilensteine gebundene Zielsetzungen
contra:
- nur wenige Vorgesetze, die fachlich und menschlich sehr kompetent sind
- sachliche Probleme haben sich mehrfach in unangemessenem Verhalten gegenüber einzelnen Entwicklern wiedergespiegelt
- die Erwartungshaltung an Entwickler (mit gleicher Entlohnung) war unterschiedlich ausgeprägt
- realistische Zielvorgaben waren eher die Ausnahme als die Regel
- wenig Einbeziehung von Mitarbeitern in die Ressourcenplanung von Projekten
- es wurden fahrlässig fragliche Technologie- und Ressourcenbezogene Entscheidungen mit erheblichen Auswirkungen getroffen
pro:
- 2 externe Bildschirme
- Laptops + Dockingstation mit ausreichender Performance
- 3 Personen pro Zimmer
- Klimaanlage
contra:
- Ausleuchtung der Bildschirme/Blendung
pro:
- halbjährliche Informationsveranstaltung über Geschäftsergebnisse
contra:
- Vollständigkeit und Transparenz der Informationen war teilweise fragwürdig
pro:
- im Allgemein Gleichberechtigung (Geschlecht, Religion, usw.)
contra:
- schätzungsweise wenig Anstellungschancen für Wiedereinsteigerinnen
pro:
- große Branchenvielfalt - Möglichkeit zu erkennen, was die eigene Wunschbranche ist
- Möglichkeit potentielle Arbeitgeber kennen zu lernen (direkt durch aktive Projektmitarbeit oder indirekt über den "Flurfunk")
- großer Anteil von Arbeiten im Requirementengineering/Projektmanagement - gut für diejenigen mit dieser Präferenz
- Chance an Mitarbeit and interessanten (aber risikobehafteten!) Projekten im Bereich der Vorentwicklung
contra:
- großer Anteil von Arbeiten im Requirementengineering/Projektmanagement - reduziert den Anteil fachlicher Arbeit zum Teil erheblich, also schlecht für Alle die fachlichen Tiefgang in der Entwicklung suchen
- interessante konzeptionelle (aber "kostenintensive") Planungsphasen sind kurz, uninteressante ("gewinnbringende") Fleißarbeiten in Folgeprojekten sind lang
- Einsatz der gleichen Mitarbeiter in der gleichen Branche, für den gleichen Kunden, in Projekten mit gleichem fachlichen Kontext, etc. zur Effizienzsteigerung
- im Allgemeinen schlechte Entwicklungsmöglichkeiten
- wenig Weiterbildungsmöglichkeiten (das Unternehmen profitiert vom Know-How der Mitarbeiterm nicht anderst herum)
- würden sie ihr Produkt-KnowHow auslagern, oder doch eher "unkritische" Zuarbeiten?
Sehr hohe Flexibilität, kurze Dienstwege, jeder kann sein Arbeit selber einteilen wann er diese erledigt.
Zuviel Arbeit für zu wenige Leute. Zuviele Jungingenieure, die noch keine/kaum Ahnung von der Entwicklung haben. Es ist schwer während des Arbeitsalltags diese auch noch anzulernen. Personalpolitik ist auf zu wenige Schultern verteilt, so dass Entscheidungen entstehen, die nicht unbedingt von der Mehrheit getragen oder kommuniziert werden.
Hierfür kann jeder einzelne Verbesserungsvorschläge machen, die bearbeitet werden müssen.
Jeder, insbesondere Neueinsteiger, können sich relativ schnell hocharbeiten und gut einbringen.
Jeder kann selbst sein Gehalt verhandeln.
Es sind nicht viele Kollegen über 45. Diese werden nicht besser, aber auch nicht schlechter als andere behandelt.
Gut für Berufseinsteiger. Je nach Abteilung lernt man viel und bekommt eine Menge Verantwortung übertragen. Natürlich ist man dann auch gleich der Depp, wenn wieder einmal was schief geht.
Tolles neues Gebäude, Kantine, Die Ausstattung ist auch OK
-Notwendige Schulungen bekommt man erst nach mehreren Jahren
-Die Projektanforderungen ändern sich wöchentlich. Deswegen herrscht bei Großprojekten immer das übliche Embex-Chaos.
-Das Personal im Projekt wird in der Regel immer ausgetauscht (sehr spannend für den Projektleiter).
-Massive Probleme bei Angeboten. Jedes Projekt wird angenommen, egal wie hoch das Risiko oder wie wenig Erfahrung überhaupt in der Firma vorhanden ist um das Projekt erfolgreich abzuschließen. „Denn als Dienstleister darf man nicht nein sagen“!
-Bezahlung ist schlecht und Welten vom Tariflohn entfernt. Es werden zwar Ziele definiert aber über die Kohle spricht man nicht. Der Bonus wird nur nach Lust und Laune ausbezahlt. Es werden nicht einmal vermögenswirksame Leistungen bezahlt.
-Bestimmte Gruppenleiter sollten sich vielleicht mal überlegen, ob sie wirklich für diese Position geeignet sind
-Die Zielgruppe von embeX-Mitarbeitern sind Jungingenieure die frisch von der Uni kommen.
Da diese natürlich nichts kosten dürfen.
-Erfahrene Mitarbeiter gehen und junge Ingenieure kommen.
-Sich eingestehen, dass embeX nicht immer das günstigste Angebot unterbreiten bzw. sich nicht runterhandeln lassen darf.
-Langjährige Mitarbeiter halten, indem man ihnen eine Perspektive bietet und nicht wartet bis diese nach ein paar Jahren automatisch wechseln.
-Die Gehaltspolitik überdenken.
Hängt von der Abteilung ab.
Lockere Arbeitsatmosphäre, fachliche Vielfalt,
Zu wenig Arbeitsmittel und Weiterbildungen
Arbeitsmittel (Mess- und Programmiergeräte, Laborgeräte) aufstocken, mehr in Mitarbeiter investieren
Gleitzeit, gutes Kantinenessen, modernes Gebäude. Kostenlose Getränke in ausreichenden Mengen vorhanden! Maximal 4-5 Personen pro Raum, klimatisierte Räume.
Als Praktikant profitiert man davon, relativ unabhängig zu sein - Urlaub nehmen kann man flexibel. Kollegen unternehmen ab und zu auch gemeinsam etwas nach der Arbeit - das stärkt das Miteinander. 40h Woche.
Lockere Arbeitsatmosphäre, leider merkt man bei manchen Kollegen, dass sie Entwickler sind ;) Nichtsdestotrotz ist der Großteil wirklich locker drauf und ist dennoch fachlich kompetent. Bei Fragen wird einem sehr schnell geholfen.
Gleichermaßen junge und ältere Menschen angestellt.
Ich hatte zu wenig Kontakt mit den Chefs, als dass ich eine objektive Beurteilung machen könnte. Mein Projektleiter hingegen ist top!
Modernes neues Gebäude. Maximal 4-5 Personen pro Raum, Ausreichend Platz. Leider kommt das Labor mit seinen Kapazitäten zu Stoßzeiten an seine Grenzen und auch notwendige Mess- und Programmiergeräte sind nicht in ausreichender Zahl vorhanden. Daran arbeitet embeX - Absprachen mit Kollegen funktionieren bis dahin.
Kann ich nicht ausreichend beurteilen, da ich in meiner Zeit als Praktikant wenig in Besprechungen war
Vergleichsweise gute und pünktliche Vergütung (Praktikant)
Keine Auffälligkeiten.
Spannende Aufgaben, vor Allem für Berufseinsteiger! Durch die fünf Business-Units gibt es für jeden Geschmack etwas. Hier ist man nicht nur ein kleines Rädchen in einem großen Getriebe sondern darf auch Verantwortung übernehmen und viel neues entdecken.
Gleitzeit ohne Kernzeiten. Abwechslungsreiche Aufgaben.
Überstunden werden als im Gehalt abgegolten dargestellt - und das selbst bei vergleichsweise geringem Gehalt.
Auf Wünsche oder Bedürfnisse der Mitarbeiter wird wenig Rücksicht genommen, dafür auf die der Kunden immer ("egal wie").
Viele Vorschläge sind sicher alle schonmal unterbreitet worden. Geändert hat es nichts. Ich füge dem also nichts mehr hinzu, sondern "habe fertig".
Alles für den Kunden - egal wie.
(Der offizielle Leitspruch!)
Wo dabei der Mitarbeiter bleibt, ist egal.
Die Aussenwirkung ist (gemessen an den internen Zuständen) noch viel zu gut - und Interna dringen kaum nach aussen. Das ist wohl auch besser so für die Auftragslage, sonst müssten sich die Kunden überlegen, ob es vertretbar ist, weiterhin hier zu bestellen.
Weiterbildung ist strikt dem Prinzip "Was nutzt es dem Kunden/Projekt" untergeordnet. Da ausserdem immer entweder keine Zeit oder gerade kein Geld zur Verfügung steht, muss es halt in vielen Fällen ohne Weiterbildung gehen.
Karriere: Gibt´s woanders...
Man ist stolz darauf, dass das Unternehmen den Kaffee und die Kaltgetränke zahlt und zu Betriebsfesten einlädt.
Ansonsten ist die Bezahlung im Branchenvergleich niedrig, Lohnsteigerungen über die Jahre liegen unter der Inflation.
In kleinen Mikrokosmen (Arbeitsgruppen/Projekten) ok, aber darüberhinaus beginnt der Ellenbogen zu herrschen.
Ganz ok, nur bei der Bezahlung der erfahrenen Kollegen hapert es - und daher werden vorrangig "formbare" und günstige Berufseinsteiger eingestellt.
Druck wird ungefiltert heruntergereicht von der Quelle: Einer wachstumsbesessenen Führungsriege.
Nachdem die Projektkarre mal wieder in den Sand gesetzt wurde, wird von den Vorgesetzten gerne das Band "das überrascht jetzt aber, davon wurde mir nicht berichtet" abgespielt - zur Projektlaufzeit hatten diese Kollegen dann aber keine Zeit/kein Interesse, sich darum zu kümmern.
Neues Gebäude ist von kalter Einrichtung und Stimmung, IT-mässig gruselig (Kamera+Mikro Überwachung), Lüftung und Heizung sind "unterdimensioniert".
Es wird viel in Sprechblasen und Worthülsen kommuniziert.
"Lessons learned" ist so eine - nur wird dann nicht reagiert bzw. umgesetzt. Problemen wirklich auf den Grund zu gehen um etwas zu ändern, findet nicht statt - es ist immer so herrlich einfach, einen Buhmann zu finden.
In den ersten Jahren sicherlich interessant, vor allem für Berufsanfänger und in der Ausbildung.
TBD
Lange arbeit . wen man am wochenende hin geht kan man sich aber auch wieder frei nemen. mit urlaub mus jeder selbst guken. der kunde sagt halt die termine
Beser als in der alten firma. Man bekomt ales genau gesagt damit man nicht so viel selber denken mus
Nichts; die guten Dinge waren einmal.
Immer mehr.
Die Firma braucht einen Betriebsrat.
Arbeitsatmosphäre ist überwiegend von Druck geprägt. Ein Betriebsrat wird immer notwendiger. Es gibt auch eine Führungskraft auf der zweitobersten Ebene, welcher bei einem schlecht gelaufenen Projekt bei seinen Untergebenen den Schuldigen sucht, anstatt sich schützend vor diesen zu stellen; dies ist mit "Mobbing" vergleichbar. Leider kann dieses nicht duldbare Handeln aufgrund eines nicht vorhandenen Betriebrates nicht geahndet werden. Wegen dieser Person haben schon mehrere Arbeitnehmer gekündigt.
Das Image bei Kunden wird zunehmend schlechter wegen mangelhaft durchgeführter Projekte. Dies ist auch eine Konsequenz des Nicht-Nein-Sagen-Könnens bezüglich neuer Projekte trotz Resourcenmangels.
Arbeitszeiten sind mit 40 Stunden pro Woche rückschrittlich zu hoch, da selbst viele Kunden eine 35-Stunden-Woche etabliert haben.
Nicht vorhanden.
Sehr schlecht, da unter dem Durchschnitt von Dienstleistern, trotz der sehr hohen Mietpreise in Freiburg. Selbst große Berufserfahrung wird nicht entsprechend belohnt. Sehr große Unterschiede, da alle persönlich mit der Führungsebene verhandeln und es keinen Tarifvertrag und keinen Betiebsrat gibt, welche diese Unterschiede ausgleichen könnten für mehr Gerechtigkeit.
Nicht vorhanden.
Im kleinen Kreis auf der Projekt- bzw. Gruppenebene ist der Kollegenzusammenhalt zumeist gut. Aber übergreifend herrscht eine ausgeprägte Ellenbogenmentalität.
Genauso schlecht wie der Umgang mit anderen Altersgruppen. Alle Arbeitnehmer sind nur noch austauschbare Ressourcen mit fortlaufender Personal-Nr.
Die meisten Vorgesetzten sind nicht wegen entsprecher Fähigkeiten (bezüglich Technik-, Organisations- und Mitarbeiterführungskompetenz) auf eine Führungspostion gesetzt worden, sondern nur aufgrund eines entsprechendem Ja-Sage-Verhaltens bezüglich allem, was von oben aus der Führungsetage kommt.
Arbeitsräume zu klein und laut. Teilweise zu wenige Toiletten. Fast keine Arbeitsmittel verfügbar, meist sucht man selbst nach Kabeln und Multimeter bis zu Stunden.
Kommunikation gleicht einer Einwegstraße von oben nach unten. Verbesserungsvorschläge werden zwar notiert, jedoch immer nur in die Zukunft verschoben.
Standortvorteil Freiburg, teilweise anspruchsvolle Projekte
Viel Druck, Lebensqualität leidet stark.
Kritik/Verbesserungsvorschläge zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit bewirken im besten Fall nichts.
Man erhält häufig ungerechtfertigte oder belanglose Kritik, die man entweder widerlegen oder sich mit ihrer Belanglosigkeit abfinden muss. Das ist lästig, zeitraubend, frustrierend und entzieht einem viel Energie die man besser zum Lösen der wichtigen Probleme einsetzen sollte.
Leitung/Führung sollte mit einem Mitarbeiter reden, bevor er deutlich und vor anderen kritisiert wird. Es sollte nach Lösungen gesucht werden, die auch mal von der Standardlösung "mehr Druck nach unten" abweichen. Die Motivation der Mitarbeiter sollte ernster genommen werden, sonst hilft embeX irgendwann auch der Standortvorteil nicht mehr. Und das motivierte Mitarbeiter auch bessere Arbeit abliefern, sollte auch klar sein und gelebt werden!
Der permanente Druck schlägt sich auch hier negativ nieder. Es entsteht das Gefühl, dass auch aus Prinzip kritisiert wird, um den Mitarbeiter zu noch mehr Leistung anzutreiben (ungerechtfertigte / belanglose Kritik).
Die 40-Stunden-Woche ist eine Wunschvorstellung, und ich konnte noch keinen Tag Urlaub so nehmen wie ich ihn geplant hatte. Aus Projektsicht ist das zwar häufig verständlich, aber von "Work-Life-Balance" eben sehr weit entfernt.
Die Belastung und der Druck sind so hoch, dass es teilweise auf die Gesundheit schlägt, die Anforderungen sind häufig nur einzuhalten wenn man auch in der Freizeit und am Wochenende zusätzlich “nicht offiziell” arbeitet. Dazu wird man zwar nicht direkt gezwungen, es bleibt einem aber keine andere Wahl wenn man ein Projekt halbwegs im Zeitrahmen abschliessen möchte ohne den veranschlagten Stundenrahmen zu sehr zu sprengen.
Neben der Arbeit bleibt einem nicht mehr viel... man wird hier wohl nur glücklich wenn man für die Arbeit lebt.
Offiziell ist die Arbeitszeit locker geregelt, in der Realität herrscht aber Gruppenzwang bezüglich Überstunden.
Neue Themen darf man angehen, Schulungen gibt es entweder wenn es gar nicht anders geht oder sich für ein Projekt rechnet. Aufstiegsmöglichkeiten sind zwar innerhalb einer strengen Hirarchie gegeben, aber erstens kaum erstrebenswert und zweitens eher von der Dauer der Betriebszugehörigkeit abhängig als von der persönlichen Eignung.
Sehr von der Abteilung abhängig: Hier schlummert ein grosses (leider teilweise ungenutztes) Potential, Mobbing scheint es nicht zu geben und man hilft sich (obwohl man dadurch selbst wieder Zeit verliert und dadurch wiederum mit erhöhtem Druck rechnen muss). Das Verhältnis ist eher professionell und distanziert, was aber nicht an den Mitarbeitern selbst liegt sondern eher daran, dass durch den Druck keinerlei Zeit für Gespräche bleibt. Das klassische “Gespräch in der Kaffeeküche”, das auch für den fachlichen Austausch sehr wertvoll ist, existiert daher bei embeX nicht.
Mitarbeiter werden allgemein wenig geschätzt, das gilt für jüngere und ältere in gleicher Weise.
Es fehlt die Wertschätzung dem Mitarbeiter gegenüber, es entsteht eher der Eindruck eines Gegeneinanders von Geschäftsleitung und Mitarbeiter statt eines Miteinanders.
Mitarbeiter werden häufig zu unrecht kritisiert, Hauptziel der Leitung scheint der maximale Druck auf den Mitarbeiter zu sein, anstatt gemeinsam mit dem Mitarbeiter Lösungen zu suchen.
Die Schuld wird viel zu oft nur in den unteren Gliedern der Hackordnung gesucht, eine ehrliche Aussage seitens der Leitung in der Form von “Ja, wir haben hier selbst Fehler gemacht, jetzt lasst uns dass Problem zusammen lösen”, würde Wunder wirken und wäre Balsam für die am Boden liegende Motivation. Eine solche Aussage kommt leider nie, statt dessen versucht die Leitung die recht unrealistischen Zeitschätzungen durch Druckweiterleitung und Druckerhöhung nach unten zu realisieren.
Arbeitsplätze häufig ungünstig gelegen und Lärmpegel sehr hoch, Konzentration schwer möglich. Es gibt allerdings auch gute (allerdings besetzte) Arbeitsplätze, und im neuen Gebäude mag alles anders werden.
Es werden einem Ansprechpartner genannt, und im nachhinein muss man sich rechtfertigen warum man sich an diese gewendet hat. Projektziele werden nicht klar oder sogar völlig falsch benannt. Anstatt die Kommunikation zu verbessern gibt es nur immer neue Formulare über die wohl kaum noch jemand den Überblick hat... Meetings werden manchmal so durch Alphatiere dominiert dass ihr Ergebnis oft dürftig ist und manche Mitarbeiter sich auch gar nicht mehr trauen viel zu sagen, hier wird viel Potential verschenkt.
Dienstleister, und damit (wie wohl auch andere) klar unter den sonst üblichen Löhnen.
Es ist möglich, dass man trotz Projektverantwortung das Gehalt eines Berufseinsteigers erhält. Ein starker Demotivationsfaktor. Positiv: Pünktlich kommt das Gehalt immer.
Wachstum live miterleben
Es gibt immer was zu verbessern :-)
Die Branche wir nunmal von Männern dominiert. Ich hatte allerdings nie das Gefühl das Frauen nicht gleichberechtigt behandelt werden. Zum Thema Karriere-/Weiterbildung kann ich noch nichts sagen
Je größer eine Firma wird, desto schwieriger natürlich auch gewisse Faktoren. Fakt ist: embex GmbH gibt es seit 10 Jahren, angefangen als 3-Mann-Betrieb, werden heute 120 Mitarbeiter und mehrere Studenten beschäftigt, Tendenz: steigend. Die Räumlichkeiten sind mittlerweile an ihren Grenzen. Aktuell baut embeX ein neues Gebäude. Fertigstellung: September 2013. Spätestens dann dürfte das Platzproblem behoben sein. Ich denke die Kommunikation wird dann auch besser. Aktuell sind alle auf 4 verschiedene Gebäude verteilt, das da die Kommunikation hapert ist irgendwo verständlich.
Die Arbeitszeiten sind mit einer 40 Stunden Woche normal. Es besteht in Absprache die Möglichkeit zur Gleitzeit.