16 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Kantine
„Schöne Versprechen, wenig Realität: Frauen werden kaum gefördert, Beförderungen meist an Männer, seit 5 Jahren keine Gehaltserhöhung.“
Führungskräftetraining anbieten. Kostenlose Parkplätze
so lange alles gut läuft okay. Bei Problemen wird die Atmosphäre schlechter
es wird erwartet, dass man unbezahlte Überstunden macht
in 5 Jahren keine einzige Weiterbildung erhalten.
Gehalt wird nicht angepasst
Kollegen halten nicht zusammen
Es gilt nur das Wort des Chefs
kleine Monitore, zu viele Menschen in einem Raum
Es wird wenig kommuniziert. Führungskräfte geben wichtige Informationen nur sporadisch weiter.
Männer werden bevorzugt
immer die gleichen Tätigkeiten
Tolle Firmenevents und gemeinsame sportliche Aktivitäten
Sehr angenehm und familiär, flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
Es werden einem tolle Möglichkeiten angeboten
Arbeitsbedingungen sind ok aber nicht die modernsten
Ich hatte mich immer sehr gut aufgehoben gefühlt.
Es war immer möglich, auch private Termine während der Arbeitszeit wahrzunehmen.
Ich persönlich hatte die Möglichkeit, bei meiner Weiterentwicklung mitzubekommen, was ich sehr geschätzt habe.
Das Unternehmen bietet hansefit.
Meine Arbeitskollegen waren super und ich hatte eine tolle Zeit.
Während meiner Zeit hatte ich zwei direkte Vorgesetzte und ich war immer zufrieden.
Es gab konstruktive Kritik und Probleme konnten immer offen angesprochen werden.
Durch unterschiedliche Projekte hatte man eine Vielfalt an Aufgabengebieten.
Ich bin gerne bei der Arbeit. Der Chef und die Vorgesetzten haben ein offen Ohr. Probleme können offen angesprochen werden und werden angegangen.
Es gibt auch mal sch... Tage. Aber wo nicht. Dann kotzt man sich mal aus und es geht weiter.
Private Themen können offen besprochen werden und werden bei den Planungen berücksichtigt. Gleitzeit und anteilig Homeoffice sind möglich.
Auf Grund der flachen Führungsstrukturen gibt es wenig Aufstiegschancen. Vertikal ist was möglich. Bei Weiterbildung denkt man zu sehr in den Projekten und nicht langfristig. Die Interessen des Mitarbeiter stehen hier oftmals hinten an.
Vorbildlich.
Ein Team, sonst nichts...
Werden Kollegen über das Alter unterschieden? Kenne ich nicht!
Sehr gut.
Gute Ausrüstung Büro und der IT. Labor- und Messaustattung noch nicht optimal. Aber es wird zusammen mit den betreffenden Kollegen daran gearbeitet und wir sind auf einen guten Weg.
Offen, ehrlich und direkt über alle Ebenen.
5 Sterne sagen alles.
Meistens sind die Aufgaben interessant und passend zum Mitarbeiter gewählt. Es passiert aber auch, dass Aufgaben mitten im Projekt anders vergeben werden.
Lage, Abwechslung, , Zusammenhalt, Kollegen, spannende Projekte
Die Arbeitsatmosphäre hängt von der jeweiligen Abteilung ab. In den meisten Abteilungen aber sehr gut! Hier wurde aus der Vergangenheit gelernt.
Bei den allermeisten Kunden genießt die embeX zu Recht einen guten Ruf.
Das hängt natürlich auch immer vom jeweiligen Charakter des MAs ab. Die embeX bietet aber höchstmögliche Flexibilität, auch was Arbeitszeiten angeht. Außerdem gibt es eine günstige Hansefit-Mitgliedschaft.
Hier wird derzeit viel getan. Die Mitarbeiter profitieren sowohl vom geballten internen Wissen über das interne Schulungsprogramm, den täglichen Austausch, sowie von externen Weiterbildungen. Daneben gibt es noch Fachgruppen für spezifische Themen.
Hier wird und wurde stark nachgebessert. In Zeiten des Fachkräftemangels wurden die Zeichen der Zeit erkannt und entsprechend gegen gesteuert.
Liegt der Führungsetage am Herzen. Dies zeigt sich neben dem Gebäude und Spenden auch am Umgang mit langzeitkranken MAs.
Hier wird wirklich miteinander gearbeitet! Gestärkt wird dies durch gemeinsame Feiern und Unternehmungen.
Hier wurde in den letzten Jahren viel dazu gelernt! Gespräche auf Augenhöhe!
Alles da, was man braucht. Größere Neuanschaffungen werden gut abgewogen, aber falls notwendig auch entsprechend umgesetzt.
Regelmäßige Informationen der Geschäftsführung. Halbjährliche MA-Versammlungen. Newsletter. Regelmäßige MA-Gespräche, Gruppenrunden,....
Mehr Abwechslung ist schwer zu finden. Die embeX bietet (fast) alles, was das Ingenieursherz begehrt. Vom großen Konzern, über das gestandene mittelständige Unternehmen, bis hin zum kleinen Hinterhof-Start-up ist alles an Kunden dabei. Dadurch und durch die unterschiedlichen Branchen, kann man die neuesten und spannendsten Techniktrends je nach Kundenprojekt hautnah erleben und die Zukunft mitgestalten.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten!
Führungsetage lässt zu wünschen übrig! Probleme werden nicht offen angesprochen!
Die neuen Mitarbeiter haben gegenüber den langjährigen keine Chance, Verbesserungsvorschläge werden kaum angenommen und Kritik wird nicht offen angesprochen, alles hinten herum und den neuen Mitarbeitern wird kaum etwas geglaubt! Sehr traurig! Kollegiales Verhalten ist in der Firma Fehlanzeige, Hilfe unter den Kollegen sehr dürftig!
Weiterbildung wird in der Regel genehmigt!
Ist ganz ok aber für das was man aushalten muss wiederum zu wenig!
Arbeitsbedingungen und Arbeitsmaterial ist gut.
Als neuer Mitarbeiter hat man keine Chance!
Ich möchte hier noch zwei weitere Bewertungen aufzeigen, welche man sich lesen sollte. Meiner Meinung steht da sehr viel drin und ich kann mich diesen nur anschließen.
Wo Dienstleister drauf steht ist auch Dienstleister drin. (13.Juli 2017)
Der Mitarbeiter ist Verschleißmaterial. (31.Jan. 2018) – Rubrik Bewerber
Hier werden sehr gut der Dienstleistungsgedanke und der Umgang mit den Mitarbeitern beschrieben. Auch die Lernresistenz des Unternehmens wird sehr gut aufgeführt.
Sehr eingeengt durch Arbeitspakete, manchmal sehr angespannt, Druck von oben wird durchgereicht.
Als Berufsanfänger bestimmt interessant aber man sollte den Absprung rechtzeitig schaffen.
Wenn man bereits Berufserfahrung hat, dann sollte man sich das hier sehr gut überlegen.
Gleitzeit und Urlaub ohne Probleme möglich. Homeoffice nur bei Ausnahmen und Genehmigung. Echte Work-Life-Balance sieht allerdings anders aus.
Beides sehr schwer da der Dienstleistungsgedanke zuerst kommt. Weiterbildung der Mitarbeiter kaum gewünscht, da nur das notwendigste gemacht werden soll.
Mit einigen sehr gut. Von älteren wird man als „Neuer“ oft als Laufbursche / Sekretär angesehen.
In meinem Fall katastrophal. Vorgesetzter hatte weder personelle noch fachliche Kompetenz.
Meine fachliche Kompetenz (mehrere Jahre Berufserfahrung im Bereich) wurde immer wieder nieder gemacht und Einwände weggewischt. Schlussendlich hört man fast immer „Ich bin hier der Cheffe und das wird jetzt so gemacht“. Lob hört man gar nicht.
Micromanagement wurde eingeführt, besser kann man das Misstrauen gegenüber seinen Angestellten nicht ausdrücken.
Hier empfehle ich dringend Schulungen für Führungskräfte. Einen solchen Umgang mit Angestellten habe ich schon lange nicht mehr erlebt.
Als langjähriger Mitarbeiter hat man es einfach. Als neuer kämpft man immer gegen Windmühlen.
Nicht vorhanden, da man in seinem Fachgebiet nicht seine, für sinnvoll erachtende Tätigkeiten, durchführen darf. Sehr eintöniges Abarbeiten von Paketen. Fachwissen wird nicht eingesetzt.
kompetente und hilfsbereite Kollegen
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeit, von den Kollegen lernt man viel Spezialwissen
Verständnisvoll für Mitarbeiter und kompetent
Es soll den Mitarbeitern gut gehen - und
statische Infrastruktur und Prozesse an agile Entwicklung anpassen
mehr Zeitinvest in kritische Technologie- und Planungs-bezogene Entscheidungsfindung
pro:
- hoher allgemeiner Kollegenzusammenhalt lockert Atmosphäre auf
contra:
- leidet unter finanziellem Druck
- leidet unter Zeitdruck
- kann zusätzlich in erheblichem Maße unter Fehlentscheidungen in der Projektleitung leiden
pro:
- überdurchschnittliche Expertise
contra:
- Probleme sind potentiellen Mitarbeitern nicht unbekannt
pro:
- kurstfristige einzelne Urlaubstage waren möglich
- frühzeitig beantragte lange Urlaubszeit wurde genehmigt
contra:
- kurzfristige hohes Überstundenaufkommen vor Projektmeilensteinen kam vor
- Samstagsarbeit kam vor
pro:
- Möglichkeit sich langfristig durch Loyalität "hochzuarbeiten"
contra:
- bei gleichem Alter von Mitarbeitern wird Loyalität der fachlichen Kompetenz vorgezogen
- flache Hierarchie beschränkt Aufstiegchancen
- insgesamt wenig interne sowie externe Weiterbildungsmaßnahmen
pro:
- Gehalt wird pünktlich ausbezahlt
contra:
- unterdurchschnittliches Gehalt
- Gehalt entspricht nicht der geforderten Verantwortung
- keine Möglichkeit für leistungsbezogene Entlohnung
- unterdurchschnittliche Sozialleistungen
pro:
- Mülltrennung
- gelegentliche Spenden an wohltätige Organisationen
contra:
- ?
pro:
- im Allgemeinen sehr gut
contra:
- Projektdruck kann sich negativ auf den Zusammenhalt zu Kollegen im gleichen Projekt auswirken
pro:
- interne fachliche Weiterbildung auch für 45+
contra:
- außerbetriebliche fachliche Weiterbildung bevorzugt für junge Leistungsträger
- ich hatte den Eindruck, dass junge Leistungsträger gegenüber langjährigen erfahrenen Mitarbeitern bei Personalentscheindungen bevorzugt wurden
pro:
- fachlich teilweise sehr kompetent
- menschlich teilweise sehr kompetent
- Einbeziehung von Mitarbeitern in technologiebezogene Entscheidungen
- klare an Meilensteine gebundene Zielsetzungen
contra:
- nur wenige Vorgesetze, die fachlich und menschlich sehr kompetent sind
- sachliche Probleme haben sich mehrfach in unangemessenem Verhalten gegenüber einzelnen Entwicklern wiedergespiegelt
- die Erwartungshaltung an Entwickler (mit gleicher Entlohnung) war unterschiedlich ausgeprägt
- realistische Zielvorgaben waren eher die Ausnahme als die Regel
- wenig Einbeziehung von Mitarbeitern in die Ressourcenplanung von Projekten
- es wurden fahrlässig fragliche Technologie- und Ressourcenbezogene Entscheidungen mit erheblichen Auswirkungen getroffen
pro:
- 2 externe Bildschirme
- Laptops + Dockingstation mit ausreichender Performance
- 3 Personen pro Zimmer
- Klimaanlage
contra:
- Ausleuchtung der Bildschirme/Blendung
pro:
- halbjährliche Informationsveranstaltung über Geschäftsergebnisse
contra:
- Vollständigkeit und Transparenz der Informationen war teilweise fragwürdig
pro:
- im Allgemein Gleichberechtigung (Geschlecht, Religion, usw.)
contra:
- schätzungsweise wenig Anstellungschancen für Wiedereinsteigerinnen
pro:
- große Branchenvielfalt - Möglichkeit zu erkennen, was die eigene Wunschbranche ist
- Möglichkeit potentielle Arbeitgeber kennen zu lernen (direkt durch aktive Projektmitarbeit oder indirekt über den "Flurfunk")
- großer Anteil von Arbeiten im Requirementengineering/Projektmanagement - gut für diejenigen mit dieser Präferenz
- Chance an Mitarbeit and interessanten (aber risikobehafteten!) Projekten im Bereich der Vorentwicklung
contra:
- großer Anteil von Arbeiten im Requirementengineering/Projektmanagement - reduziert den Anteil fachlicher Arbeit zum Teil erheblich, also schlecht für Alle die fachlichen Tiefgang in der Entwicklung suchen
- interessante konzeptionelle (aber "kostenintensive") Planungsphasen sind kurz, uninteressante ("gewinnbringende") Fleißarbeiten in Folgeprojekten sind lang
- Einsatz der gleichen Mitarbeiter in der gleichen Branche, für den gleichen Kunden, in Projekten mit gleichem fachlichen Kontext, etc. zur Effizienzsteigerung
- im Allgemeinen schlechte Entwicklungsmöglichkeiten
- wenig Weiterbildungsmöglichkeiten (das Unternehmen profitiert vom Know-How der Mitarbeiterm nicht anderst herum)
- würden sie ihr Produkt-KnowHow auslagern, oder doch eher "unkritische" Zuarbeiten?
Das Betriebsklima war zumindest während meiner Anstellung nicht gut. In Großprojekten war immer ein großer Druck vorhanden, der sich selbstverständlich negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Der embeX Entwicklungsprozess soll umgesetzt werden, was teilweise nicht gemacht aber trotz allem gefordert wird. Dies ist vor allem einer losen Prozessdefinition und unklaren Zuständigkeiten zu verdanken. Dadurch entsteht teilweise vermeidbare Arbeit.
In kleinen Projekten verlief die Zusammenarbeit recht gut.
Das Image ist gut, es finden sich immer wieder Berufseinsteiger die bei embeX anfangen möchten.
Unterm Strich kann ich das Unternehmen nicht weiterempfehlen. Es besteht die Möglichkeit etwas zu lernen und an tollen Projekten mitzuarbeiten, dies ist jedoch nicht garantiert. Der Mangel an Weiterbildungsmöglichkeiten und die Resistenz etwas zu lernen/verändern, die manche Mitarbeiter (vor allem in den Führungsetagen), an den Tag legen lassen einen mit der Zeit resignieren.
Es gibt keine geregelten Arbeitszeiten. Homeoffice ist ebenfalls möglich, dadurch lassen sich private Verbindlichkeiten in der Regel gut umsetzen.
Urlaub/Überstunden: Die Überstundenregelung ist ein Witz, einmal im Jahr wird ein Schnitt gemacht und das Konto genullt. Nicht immer durfte/konnte man zuvor seine Überstunden abbauen. Ab ca. 100h Stück war es möglich eine Auszahlung zu vereinbaren.
Urlaubsanträge wurde nicht immer genehmigt, hier steht die Wirtschaftlichkeit und nicht der Mitarbeiter im Vordergrund. Teilweise waren die Entscheidungen nicht nachvollziehbar. Aussagen wie "der Flieger geht auch ohne dich" sind bei gebuchten und zuvor genehmigten Urlauben eine Frechheit.
Weiterbildung ist nicht vorhanden. Der Einlernprozess ist schlecht, was sich dann in den späteren Projekten zeigt. Wenn Mitarbeiter überhaupt geschult werden, dann nur falls Projekte bereits gestartet sind. Vorrauschauende Weiterbildung sieht anders aus.
Das Gehalt liegt unter durchschnitt. Teilweise waren Erfolgsprämien vereibart, die jedoch kaum ausgezahlt werden.
Besonderes Engagement für Umwelt gab es nicht (obwohl sicherlich Verbesserungspotential vorhanden ist).
In der Regel spendet die Firma einmal im Jahr an eine gemeinnützige Organisation (Herz für Kinder)
Das Verhältnis zu den Kollegen ist meist sehr gut. Der Altersdurchschnitt ist sehr jung. Es gibt abendzu gemeinsame Aktivitäten.
Unterschied sich nicht mit dem Umgang jüngerer Kollegen.
Die beworbenen Flachen Hierachien sind meist vorhanden, werden aber nicht immer gelebt. Der wirtschaftliche Erfolg oder der Kunde stehen im Vordergrund.
Die Führungsqualitäten sind sehr unterschiedlich, dementsprechend auch die Entscheidungen und der Umgang mit den Mitarbeitern.
Das Gebäude ist neu und sauber, aber der Lärmpegel lässt je nach Anzahl Mitarbeiter und Lage des Büros zu wünschen übrig.
Die Arbeitsaustattung unterscheidet sich unverständlicherweise, so hat nicht jeder Entwickler zwei Bildschirme und eine Dockingstation für seinen Laptop.
Getränke gibt es für die Mitarbeiter kostenlos, was sehr positiv ist.
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Führungsebenen funktioniert nicht.
Die Zeiträume für Besprechungen sind je nach Gruppe oder Projekt frei definiert von täglich bis monatlich. Der Grad des Informationsgehaltes ist was betriebliche Abläufe betrifft sehr niedrig.
Es werden alle gleich behandelt, Ausnahmen hiervon habe ich nicht erlebt.
So verdient kununu Geld.