12 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bisher immer Lob erhalten und vergeben. Verbesserungsvorschläge werden offen angesprochen.
Arbeitszeit wählbar, solange das Projektgeschehen und andere Besprechungen nicht darunter leiden.
Keine Förderungen für Fahrräder. In bestimmten Rollen oder Positionen kann es leichter sein einen Firmenwagen zu bekommen. Als Radfahrer:in hat man das Gefühl akzeptiert zu werden, aber nicht gefördert zu werden. Viele fahren mit dem Fahrrad oder mit den Öffis. Es wirkt aber eher wie ein Zufall durch mangelnde Parkplätze, statt einer bewussten Entscheidung.
Ehrlicher Umgang unter den Ingenieuren und auch zum Kunden hin. Noch keine Begegnung gehabt in der man das Gefühl erhält, man würde alleine sein.
Ältere Mitarbeiter:innen werden respektiert und auch wieder eingestellt, sofern der Wunsch besteht wieder einzusteigen.
Vorgesetzte sind in dee Regel auch Ingenieure und sind fachlich Gesprächsbereit.
Die Büros sind für 1-4 Mitarbeiter:innen gut ausgestattet. Lärmbelästigung von außen hat man nicht. Es gibt keine freie Auswahl des Betriebssystems, aber man hat sonst die freie Wahl der Programme die man installieren möchte
Feedback-Gespräche finden regelmäßig statt und Maßnahmen werden abgeleitet.
Man merkt durchaus in der Führungsweise den nicht liberalen Anspruch. Schwer vorstellbar, dass Personen des LGBTQ Kreises sich Wohl fühlen würden. Männer-dominierte Belegschaft
Es gibt grundsätzlich die Möglichkeit Wünsche zu äußern, die auch bei der Peojektaquirierung berücksichtigt werden, aber es gibt auch genug Fälle von Mitarbeiter:innen die über mehrere Jahre die selben Themen bearbeiten, obwohl diese sich mehr Abwechslung wünschen.
Ich bin gerne bei der Arbeit. Der Chef und die Vorgesetzten haben ein offen Ohr. Probleme können offen angesprochen werden und werden angegangen.
Es gibt auch mal sch... Tage. Aber wo nicht. Dann kotzt man sich mal aus und es geht weiter.
Private Themen können offen besprochen werden und werden bei den Planungen berücksichtigt. Gleitzeit und anteilig Homeoffice sind möglich.
Auf Grund der flachen Führungsstrukturen gibt es wenig Aufstiegschancen. Vertikal ist was möglich. Bei Weiterbildung denkt man zu sehr in den Projekten und nicht langfristig. Die Interessen des Mitarbeiter stehen hier oftmals hinten an.
Vorbildlich.
Ein Team, sonst nichts...
Werden Kollegen über das Alter unterschieden? Kenne ich nicht!
Sehr gut.
Gute Ausrüstung Büro und der IT. Labor- und Messaustattung noch nicht optimal. Aber es wird zusammen mit den betreffenden Kollegen daran gearbeitet und wir sind auf einen guten Weg.
Offen, ehrlich und direkt über alle Ebenen.
5 Sterne sagen alles.
Meistens sind die Aufgaben interessant und passend zum Mitarbeiter gewählt. Es passiert aber auch, dass Aufgaben mitten im Projekt anders vergeben werden.
statische Infrastruktur und Prozesse an agile Entwicklung anpassen
mehr Zeitinvest in kritische Technologie- und Planungs-bezogene Entscheidungsfindung
pro:
- hoher allgemeiner Kollegenzusammenhalt lockert Atmosphäre auf
contra:
- leidet unter finanziellem Druck
- leidet unter Zeitdruck
- kann zusätzlich in erheblichem Maße unter Fehlentscheidungen in der Projektleitung leiden
pro:
- überdurchschnittliche Expertise
contra:
- Probleme sind potentiellen Mitarbeitern nicht unbekannt
pro:
- kurstfristige einzelne Urlaubstage waren möglich
- frühzeitig beantragte lange Urlaubszeit wurde genehmigt
contra:
- kurzfristige hohes Überstundenaufkommen vor Projektmeilensteinen kam vor
- Samstagsarbeit kam vor
pro:
- Möglichkeit sich langfristig durch Loyalität "hochzuarbeiten"
contra:
- bei gleichem Alter von Mitarbeitern wird Loyalität der fachlichen Kompetenz vorgezogen
- flache Hierarchie beschränkt Aufstiegchancen
- insgesamt wenig interne sowie externe Weiterbildungsmaßnahmen
pro:
- Gehalt wird pünktlich ausbezahlt
contra:
- unterdurchschnittliches Gehalt
- Gehalt entspricht nicht der geforderten Verantwortung
- keine Möglichkeit für leistungsbezogene Entlohnung
- unterdurchschnittliche Sozialleistungen
pro:
- Mülltrennung
- gelegentliche Spenden an wohltätige Organisationen
contra:
- ?
pro:
- im Allgemeinen sehr gut
contra:
- Projektdruck kann sich negativ auf den Zusammenhalt zu Kollegen im gleichen Projekt auswirken
pro:
- interne fachliche Weiterbildung auch für 45+
contra:
- außerbetriebliche fachliche Weiterbildung bevorzugt für junge Leistungsträger
- ich hatte den Eindruck, dass junge Leistungsträger gegenüber langjährigen erfahrenen Mitarbeitern bei Personalentscheindungen bevorzugt wurden
pro:
- fachlich teilweise sehr kompetent
- menschlich teilweise sehr kompetent
- Einbeziehung von Mitarbeitern in technologiebezogene Entscheidungen
- klare an Meilensteine gebundene Zielsetzungen
contra:
- nur wenige Vorgesetze, die fachlich und menschlich sehr kompetent sind
- sachliche Probleme haben sich mehrfach in unangemessenem Verhalten gegenüber einzelnen Entwicklern wiedergespiegelt
- die Erwartungshaltung an Entwickler (mit gleicher Entlohnung) war unterschiedlich ausgeprägt
- realistische Zielvorgaben waren eher die Ausnahme als die Regel
- wenig Einbeziehung von Mitarbeitern in die Ressourcenplanung von Projekten
- es wurden fahrlässig fragliche Technologie- und Ressourcenbezogene Entscheidungen mit erheblichen Auswirkungen getroffen
pro:
- 2 externe Bildschirme
- Laptops + Dockingstation mit ausreichender Performance
- 3 Personen pro Zimmer
- Klimaanlage
contra:
- Ausleuchtung der Bildschirme/Blendung
pro:
- halbjährliche Informationsveranstaltung über Geschäftsergebnisse
contra:
- Vollständigkeit und Transparenz der Informationen war teilweise fragwürdig
pro:
- im Allgemein Gleichberechtigung (Geschlecht, Religion, usw.)
contra:
- schätzungsweise wenig Anstellungschancen für Wiedereinsteigerinnen
pro:
- große Branchenvielfalt - Möglichkeit zu erkennen, was die eigene Wunschbranche ist
- Möglichkeit potentielle Arbeitgeber kennen zu lernen (direkt durch aktive Projektmitarbeit oder indirekt über den "Flurfunk")
- großer Anteil von Arbeiten im Requirementengineering/Projektmanagement - gut für diejenigen mit dieser Präferenz
- Chance an Mitarbeit and interessanten (aber risikobehafteten!) Projekten im Bereich der Vorentwicklung
contra:
- großer Anteil von Arbeiten im Requirementengineering/Projektmanagement - reduziert den Anteil fachlicher Arbeit zum Teil erheblich, also schlecht für Alle die fachlichen Tiefgang in der Entwicklung suchen
- interessante konzeptionelle (aber "kostenintensive") Planungsphasen sind kurz, uninteressante ("gewinnbringende") Fleißarbeiten in Folgeprojekten sind lang
- Einsatz der gleichen Mitarbeiter in der gleichen Branche, für den gleichen Kunden, in Projekten mit gleichem fachlichen Kontext, etc. zur Effizienzsteigerung
- im Allgemeinen schlechte Entwicklungsmöglichkeiten
- wenig Weiterbildungsmöglichkeiten (das Unternehmen profitiert vom Know-How der Mitarbeiterm nicht anderst herum)
- würden sie ihr Produkt-KnowHow auslagern, oder doch eher "unkritische" Zuarbeiten?
Das Betriebsklima war zumindest während meiner Anstellung nicht gut. In Großprojekten war immer ein großer Druck vorhanden, der sich selbstverständlich negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Der embeX Entwicklungsprozess soll umgesetzt werden, was teilweise nicht gemacht aber trotz allem gefordert wird. Dies ist vor allem einer losen Prozessdefinition und unklaren Zuständigkeiten zu verdanken. Dadurch entsteht teilweise vermeidbare Arbeit.
In kleinen Projekten verlief die Zusammenarbeit recht gut.
Das Image ist gut, es finden sich immer wieder Berufseinsteiger die bei embeX anfangen möchten.
Unterm Strich kann ich das Unternehmen nicht weiterempfehlen. Es besteht die Möglichkeit etwas zu lernen und an tollen Projekten mitzuarbeiten, dies ist jedoch nicht garantiert. Der Mangel an Weiterbildungsmöglichkeiten und die Resistenz etwas zu lernen/verändern, die manche Mitarbeiter (vor allem in den Führungsetagen), an den Tag legen lassen einen mit der Zeit resignieren.
Es gibt keine geregelten Arbeitszeiten. Homeoffice ist ebenfalls möglich, dadurch lassen sich private Verbindlichkeiten in der Regel gut umsetzen.
Urlaub/Überstunden: Die Überstundenregelung ist ein Witz, einmal im Jahr wird ein Schnitt gemacht und das Konto genullt. Nicht immer durfte/konnte man zuvor seine Überstunden abbauen. Ab ca. 100h Stück war es möglich eine Auszahlung zu vereinbaren.
Urlaubsanträge wurde nicht immer genehmigt, hier steht die Wirtschaftlichkeit und nicht der Mitarbeiter im Vordergrund. Teilweise waren die Entscheidungen nicht nachvollziehbar. Aussagen wie "der Flieger geht auch ohne dich" sind bei gebuchten und zuvor genehmigten Urlauben eine Frechheit.
Weiterbildung ist nicht vorhanden. Der Einlernprozess ist schlecht, was sich dann in den späteren Projekten zeigt. Wenn Mitarbeiter überhaupt geschult werden, dann nur falls Projekte bereits gestartet sind. Vorrauschauende Weiterbildung sieht anders aus.
Das Gehalt liegt unter durchschnitt. Teilweise waren Erfolgsprämien vereibart, die jedoch kaum ausgezahlt werden.
Besonderes Engagement für Umwelt gab es nicht (obwohl sicherlich Verbesserungspotential vorhanden ist).
In der Regel spendet die Firma einmal im Jahr an eine gemeinnützige Organisation (Herz für Kinder)
Das Verhältnis zu den Kollegen ist meist sehr gut. Der Altersdurchschnitt ist sehr jung. Es gibt abendzu gemeinsame Aktivitäten.
Unterschied sich nicht mit dem Umgang jüngerer Kollegen.
Die beworbenen Flachen Hierachien sind meist vorhanden, werden aber nicht immer gelebt. Der wirtschaftliche Erfolg oder der Kunde stehen im Vordergrund.
Die Führungsqualitäten sind sehr unterschiedlich, dementsprechend auch die Entscheidungen und der Umgang mit den Mitarbeitern.
Das Gebäude ist neu und sauber, aber der Lärmpegel lässt je nach Anzahl Mitarbeiter und Lage des Büros zu wünschen übrig.
Die Arbeitsaustattung unterscheidet sich unverständlicherweise, so hat nicht jeder Entwickler zwei Bildschirme und eine Dockingstation für seinen Laptop.
Getränke gibt es für die Mitarbeiter kostenlos, was sehr positiv ist.
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Führungsebenen funktioniert nicht.
Die Zeiträume für Besprechungen sind je nach Gruppe oder Projekt frei definiert von täglich bis monatlich. Der Grad des Informationsgehaltes ist was betriebliche Abläufe betrifft sehr niedrig.
Es werden alle gleich behandelt, Ausnahmen hiervon habe ich nicht erlebt.
Angenehme Atmosphäre.
Ein guter Ruf in der Branche.
Manchmal zu viele Überstunden.
Es gibt viele Entwicklungsmöglichkeiten für Einsteiger.
Durchschnittlich.
Verantwortungsbewusster Unternehmer.
Da werden Sie geholfen ;-)
Erfahrungsträger werden geschätzt.
Immer ein offenes Ohr für Probleme und Anregungen.
Alles neu.
Könnte besser sein.
Chromosomensätze spielen keine Rolle.
Immer sehr interessante Aufgaben und wechselnde Herausforderungen. Hier lernt man was!
Sehr hohe Flexibilität, kurze Dienstwege, jeder kann sein Arbeit selber einteilen wann er diese erledigt.
Zuviel Arbeit für zu wenige Leute. Zuviele Jungingenieure, die noch keine/kaum Ahnung von der Entwicklung haben. Es ist schwer während des Arbeitsalltags diese auch noch anzulernen. Personalpolitik ist auf zu wenige Schultern verteilt, so dass Entscheidungen entstehen, die nicht unbedingt von der Mehrheit getragen oder kommuniziert werden.
Hierfür kann jeder einzelne Verbesserungsvorschläge machen, die bearbeitet werden müssen.
Jeder, insbesondere Neueinsteiger, können sich relativ schnell hocharbeiten und gut einbringen.
Jeder kann selbst sein Gehalt verhandeln.
Es sind nicht viele Kollegen über 45. Diese werden nicht besser, aber auch nicht schlechter als andere behandelt.
Lockere Arbeitsatmosphäre, fachliche Vielfalt,
Zu wenig Arbeitsmittel und Weiterbildungen
Arbeitsmittel (Mess- und Programmiergeräte, Laborgeräte) aufstocken, mehr in Mitarbeiter investieren
Gleitzeit, gutes Kantinenessen, modernes Gebäude. Kostenlose Getränke in ausreichenden Mengen vorhanden! Maximal 4-5 Personen pro Raum, klimatisierte Räume.
Als Praktikant profitiert man davon, relativ unabhängig zu sein - Urlaub nehmen kann man flexibel. Kollegen unternehmen ab und zu auch gemeinsam etwas nach der Arbeit - das stärkt das Miteinander. 40h Woche.
Lockere Arbeitsatmosphäre, leider merkt man bei manchen Kollegen, dass sie Entwickler sind ;) Nichtsdestotrotz ist der Großteil wirklich locker drauf und ist dennoch fachlich kompetent. Bei Fragen wird einem sehr schnell geholfen.
Gleichermaßen junge und ältere Menschen angestellt.
Ich hatte zu wenig Kontakt mit den Chefs, als dass ich eine objektive Beurteilung machen könnte. Mein Projektleiter hingegen ist top!
Modernes neues Gebäude. Maximal 4-5 Personen pro Raum, Ausreichend Platz. Leider kommt das Labor mit seinen Kapazitäten zu Stoßzeiten an seine Grenzen und auch notwendige Mess- und Programmiergeräte sind nicht in ausreichender Zahl vorhanden. Daran arbeitet embeX - Absprachen mit Kollegen funktionieren bis dahin.
Kann ich nicht ausreichend beurteilen, da ich in meiner Zeit als Praktikant wenig in Besprechungen war
Vergleichsweise gute und pünktliche Vergütung (Praktikant)
Keine Auffälligkeiten.
Spannende Aufgaben, vor Allem für Berufseinsteiger! Durch die fünf Business-Units gibt es für jeden Geschmack etwas. Hier ist man nicht nur ein kleines Rädchen in einem großen Getriebe sondern darf auch Verantwortung übernehmen und viel neues entdecken.
Gleitzeit ohne Kernzeiten. Abwechslungsreiche Aufgaben.
Überstunden werden als im Gehalt abgegolten dargestellt - und das selbst bei vergleichsweise geringem Gehalt.
Auf Wünsche oder Bedürfnisse der Mitarbeiter wird wenig Rücksicht genommen, dafür auf die der Kunden immer ("egal wie").
Viele Vorschläge sind sicher alle schonmal unterbreitet worden. Geändert hat es nichts. Ich füge dem also nichts mehr hinzu, sondern "habe fertig".
Alles für den Kunden - egal wie.
(Der offizielle Leitspruch!)
Wo dabei der Mitarbeiter bleibt, ist egal.
Die Aussenwirkung ist (gemessen an den internen Zuständen) noch viel zu gut - und Interna dringen kaum nach aussen. Das ist wohl auch besser so für die Auftragslage, sonst müssten sich die Kunden überlegen, ob es vertretbar ist, weiterhin hier zu bestellen.
Weiterbildung ist strikt dem Prinzip "Was nutzt es dem Kunden/Projekt" untergeordnet. Da ausserdem immer entweder keine Zeit oder gerade kein Geld zur Verfügung steht, muss es halt in vielen Fällen ohne Weiterbildung gehen.
Karriere: Gibt´s woanders...
Man ist stolz darauf, dass das Unternehmen den Kaffee und die Kaltgetränke zahlt und zu Betriebsfesten einlädt.
Ansonsten ist die Bezahlung im Branchenvergleich niedrig, Lohnsteigerungen über die Jahre liegen unter der Inflation.
In kleinen Mikrokosmen (Arbeitsgruppen/Projekten) ok, aber darüberhinaus beginnt der Ellenbogen zu herrschen.
Ganz ok, nur bei der Bezahlung der erfahrenen Kollegen hapert es - und daher werden vorrangig "formbare" und günstige Berufseinsteiger eingestellt.
Druck wird ungefiltert heruntergereicht von der Quelle: Einer wachstumsbesessenen Führungsriege.
Nachdem die Projektkarre mal wieder in den Sand gesetzt wurde, wird von den Vorgesetzten gerne das Band "das überrascht jetzt aber, davon wurde mir nicht berichtet" abgespielt - zur Projektlaufzeit hatten diese Kollegen dann aber keine Zeit/kein Interesse, sich darum zu kümmern.
Neues Gebäude ist von kalter Einrichtung und Stimmung, IT-mässig gruselig (Kamera+Mikro Überwachung), Lüftung und Heizung sind "unterdimensioniert".
Es wird viel in Sprechblasen und Worthülsen kommuniziert.
"Lessons learned" ist so eine - nur wird dann nicht reagiert bzw. umgesetzt. Problemen wirklich auf den Grund zu gehen um etwas zu ändern, findet nicht statt - es ist immer so herrlich einfach, einen Buhmann zu finden.
In den ersten Jahren sicherlich interessant, vor allem für Berufsanfänger und in der Ausbildung.
Stress, Termindruck, Wochenendarbeiten, Zuhausenarbeiten.
sehr schlächte Bezahlung. Es gibt hervorragende Kollegen, die können programmieren wie manche Roman lesen, bekommen aber eine lächerlichen Gehalt.
keine respektvolle Umgang mit älteren Mitarbeitern.
alte Gebäude was ganz okay. Neue Gebäude ist ehr "Stasi 2.0". Jede Tür (sogar WC!!!!) ist mit Chipzugang.D.h. es wird alles schön Protokoliert wer wann wo war.
keine Kommunikation, es wird bewusst Informationen zurückgehalten, so dass man seine Arbeit nicht korrekt machen kann. Und am ende kann man denken wer der Schwarzepeter ist!
Leider keine Gleichberechtigung. Es bilden sich Klicken. die wo nicht ins Bild passen werden gemobbt.
Flexibilität und Vielfalt.
Da embeX (zum Glück) nicht von irgendwelchen Aktionären und deren "Nur-Profit" Mentalität abhängig ist, liegt der Erfolg und die Zukunft des Unternehmens in unseren eigenen Händen.
Ich gehe gerne zur Arbeit und finde die Arbeitsatmosphere ziemlich gut. Nette Kollegen und der offene Umgang vereinfachen die Bewältigung und Lösung der auftretende Aufgaben. Bei meiner Erfahrung mit mehreren Arbeitgeber, steht embeX mit in der obersten Reihe.
Soweit ich beurteilen kann, geniesst embeX einen guten Ruf, der durch das bisher erfolgte Wachstum nach meiner Meinung die beste Bestätigung ist. Ich arbeite gerne bei embeX und empfehle es auch gerne weiter.
Nun was ist Work/Life Balance? Hier kann ja nur das persönliche Empfinden bewertet werden und Persönlichkeiten sind da ziemlich unterschiedlich. Wer hier erwartet einen Amt (nach deren wohl berechtigten Vorurteile) zu walten ist sicherlich bei embeX fehl am Platz. Wer aber Flexibilität wünscht und sich bewusst ist, das diese auch in beide Richtungen sein muss, hat hier sicherlich die möglichkeit, seine gute Balance zu finden.
In meinem Alter würde mann zwar die Weiterbildung als quasi abgeschlossen betrachten aber es gibt immer etwas neues zu lernen und entdecken. Je nach Interesse und Elan, werden auch die entsprechenden Weiterbildungen angeboten.
Mein Gehalt ist zufriedenstellend. Diese werden immer pünktlich bezahlt. Bisherige Abmachungen (auch leistungsbezogene) wurden bei mir berücksichtigt und sehr korrekt gehalten.
In wie weit unsere Firma ihr Umweltbewusstsein trägt ist wegen ihrer Haupttätigkeit schwer zu beurteilen (Keine eigene Fertigung oder Waren Ein- bzw. Verkauf)
Auch Spenden an Soziale- und/oder Hilfsorganisationen im regionalen Umfeld sind bekannt.
Aus meiner Erfahrung von mehrere Jahren ist der Zusammenhalt der Kollegen (soweit es auch von jedem einzelnen gewollt ist) nach meiner Meinung sehr gut, auch im Vergleich mit meinen vorherigen Arbeitgeber.
Ich selber bin ein "45+"und froh in dieses Unternehmen gewechselt zu haben. Nach meinem Empfinden, werde ich hier geschätzt und gefördert. Auch für neu zu besetzende Stellen werden gerne ältere und erfahrene Mitarbeiter ofter gesucht als gefunden.
Die Beziehung zu den Vorgesetzten empfinde ich als positiv. Auch wenn durch das Wachstum und der damit verbundenen Verteilung der Arbeitsplätze auf verschiedenen Gebäude die regelmäßige Kommunikation etwas erschwert, ist diese offen und direkt.
Der Stand der Technik (IT, Labor, Arbeistsplatz, etc.) ist OK. Obwohl alle Räumlichkeiten (je nach Standort) nicht die gleiche Voraussetzungen bieten können, wurde das beste aus jeder gemacht. Im neuen Gebäude, der im Oktober 2013 bezogen wird, erwarten uns neue und moderne Räumlichkeiten, die wie ich glaube den Wohlfühlfaktor auf jedem fall steigern werden.
Regelmäßige Besprechungen werden durchgeführt. Durch die jetzige Verteilung auf 5 Arbeitsstandorte leidet eher die (nach meiner Meinung auch wichtige) informelle Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen, welche aber mit dem bevorstehenden Umzug ins neue embeX-Haus, sicherlich ihre alte aber bewährte Form wiederfinden wird.
Mir ist bisher nicht bekannt das hier aufgrund jeglicher Orientierung o. Ä. irgendwer benachteiligt wird oder wurde. Die Frauenquote ist wohl eher über der Art unserer Haupt-Tätigkeit (Entwicklung HW und SW) bedingt und man freut sich auf jede Kollegin die bei uns mitwirken will.
Von den Aufgaben her, finde ich das embeX ein sehr breites Spektrum an interessanten Aufgaben bietet. Durch die Vielfalt der Kunden und Projekte, bietet sich hier eine gute Möglichkeit, unterschiedliche Bereiche und Unternehmen kennenzulernen.
So verdient kununu Geld.