40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- kollegiales Verhalten
- flache Hierarchie
- Prämie
- offenes Ohr
Da muss man jetzt die Nadel im Heuhaufen suchen. Gemeckert wird immer, so richtig schlecht ist wirklich nichts.
- Teamevents...ich kenne nur eine Handvoll der Mitarbeiter / auch wenn man
nichts direkt miteinander zu tun hat
- Weiterbildungsmöglichkeiten...her mit Eurem Wissen !
- Mentoring-Programme...hat noch Luft nach oben !
Sehr angenehm ! Freundlicher Umgang und immer ein offenes Ohr !
Man fühlt sich mit der Arbeit erst dann wirklich zufrieden, wenn man mit dem Leben zufrieden ist. Und bis jetzt wird alles dafür getan, das ich nicht unzufrieden bin.
Auf jeden Fall ausbaufähig !
Daumen hoch !
Bin ich, hab ich aber noch nie zu spüren bekommen.
Die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten läuft unkompliziert. Er kritisiert oder lobt konstruktiv und zeitnah . Besonders hervorheben möchte ich, das das eigenverantwortliche und selbstständige Arbeiten sehr gefördert wird. Diesen Vertrauensvorschuss hat man nicht überall !
Es wird besser ! Fortschritte sichtlich spürbar !
Besser geht immer !
Gibt es nichts zu meckern !
Muss man sich erarbeiten; vom Tellerwäscher zum Millionär : -)
Jedoch stehe ich noch am Anfang der Karriereleiter :-) und finde das Aufgabengebiet sehr interessant.
Sommerfeste, pünktliche Zahlung, Kritikfähigkeit
eine 95% tige Qualität genügt nicht
Den Innendienst näher kennenlernen
Ich fühle mich sehr wohl. Meine Aufgaben wurden mir zu Beginn ausführlich erklärt
Könnte doch immer besser sein oder?
Stehe aktuell an einem neuen Punkt was das Gehalt angeht. Mit der Provisionsregelung und den zulagen ist das schon sehr ordentlich!
kann ich nicht viel zu sagen. Gesunder Menschenverstand wird hier eingesetzt
Kann ich nur für mich sprechen. Alles supi!
Habe nichts negatives gehört /auch noch nichts erlebt
Bin sehr überrascht. Kannte das von meiner alten Firma nicht. Vorgesetzte haben immer ein offenen Ohr
geht immer besser oder? Ansonsten bekommt man was versprochen wurde
Meinen Führungskräften kann ich alles mitteilen
Es gibt alle Geschlechter, da nehme ich an, gut!
Hier gehts (nicht nur) ums Prüfen!
Immer Gesprächsbereit, Empathie
es gibt überall immer störende Dinge, aber ... wenn ...etwas gravierend ist, schreib ichs hier auf
bessere Smartphones
An Lob wird nicht gespart
Ich nehme nur gutes wahr
kein Arbeiten an Feiertagen, Weihnachten, Nachts, etc..
siehe Arbeitsbedingungen
Festlohn ok, Provision sehr gut! Alles in allem eine deutliche Steigerung
Gespräch von Hybrid-Fahrzeugen als Flotte
Die mit denen ich bisher zu tun hatte waren super nett
Super - immer n offenes Ohr
Messtechnik top, Smartphone könnte etwas besser sein
Es wird nix totgeschwiegen
kann ich nicht beurteilen, aber nichts negatives gehört
Firma bietet viel Möglichkeiten
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für Anliegen oder Probleme. Jeder wird respektvoll behandelt.
Keine
Immer ein offenes Ohr - Möglichkeiten zur Weiterbildung - Flache Hierarchie
Es mangelt an nichts.
Bleib wie du bist...
Loyalität, Kompromissbereitschaft, gute Führung
So richtig schlecht eigentlich nichts. Besser wäre noch Weihnachtsgeld...
Call-Center
Super Betriebsklima
Ein freundliches Miteinander
Respektvoller Umgang
Bei den Kunden, die ich betreue gelten wir als "High-Quality" Prüfdienstleister, was mir den Verkauf der Dienstleistungen erleichtert.
Absolut zufrieden im Vertrieb.
Junges und wachsendes Unternehmen. Hier werden immer mal wieder Jobs frei. Ich persönlich strebe keinen Hierarchie-Sprung an.
Besser geht immer, jedoch bin ich zufrieden. Lieber etwas weniger Verdienst (subjektiv), aber glücklich zur Arbeit gehen!
Diesel-Fahrzeuge. Kompromissbereitschaft
Die Kollegen, die ich kennenlernen durfte helfen mir bei allen Fragestellungen. Wir ergänzen uns im Team sehr gut. Es gibt keine "Revierkämpfe".
Habe hier nichts negatives mitbekommen. So wie ich das bewerten kann, gibt es auch ältere Kollegen.
Ein junger Chef, aber sehr viel Wissen im Bereich Vertrieb. Ich konnte einiges lernen.
Ich arbeite vom Home-Office aus. Meine Kunden kann ich gut erreichen.
Ich stehe regelmäßig im Austausch mit meinen Kollegen und der GL
Durch die vielen Leistungsspektren können viele Dienstleistungen im Kunden angeboten werden. Schulungen und Weiterbildungen werden durch die GL selbst vorgenommen. Leichter Umgang mit dem ERP-System.
Kommunikation
Gehaltsmodell
Autos und Ausstattung wie Notebook, Handy, Messtechnik
Man ist eben viel unterwegs, aber das bringt der Job mit sich.
- Firmenkreditkarte
- Hotelübersicht
Die Arbeitsbedingungen sind so wie es mir im Vorstellungsgespräch versprochen wurde. Kollegen und Vorgesetzte sind freundlich und hilfsbereit. Kunden sind natürlich so und so. Meistens jedoch sehr umgänglich, da der Vertrieb bereits im Vorfeld alles klärt! Ich kann also mein Job machen ohne tam, tam herum - Prüfen!
Hier kann man auch vernünftig prüfen und wird nicht durchgepeitscht.
Ich habe von Kunden noch nichts negatives gehört. Ich sehe nur ständig von anderen Prüfunternehmen die Aufkleber die ich abschrubben muss, damit unsere verklebt werden können. Ich denke, dass sagt schon einiges?
Am besten wäre natürlich 10.000€ brutto bei 2 Stunden wöchentlicher Arbeitszeit. Das ist eben eine Außendiensttätigkeit und das wurde mir zu Beginn unverblühmt mitgeteilt. Ich habe hier für mich eine gute Lösung gefunden.
Bin jetzt knapp 1 Jahr dabei und hatt bereits 3 Weiterbildungen. Die vierte Weiterbildung wird im März 2020 sein. Ich kann nur für meinen Teil sagen, dass ich gefördert werde und auch nichts aufgezwungen bekomme.
Das Gehalt ist angemessen zur Tendenz nach oben. Es gibt einen soliden Festlohn, Verpflegungsmehraufwände und Provisionsregelungen. Wer fleißig ist im Rahmen der normalen Arbeitszeit und etwas darüber hinaus kann hier echt Geld verdienen!! Fahrtzeit = Arbeitszeit! Ixch betreibe einen teuren Sport und finanziere mir mein Hobby nur mit der Provisionsausschüttung
Immerhin wird über E-Autos nachgedacht
Mit den Kollegen bisher komme ich gut klar. Kenne aber noch nicht alle
Man hat immer ein Ohr für mich und Team- und Serviceleiter sind immer erreichbar. Falls nicht erfolgt Rückruf. Sollten Pronbleme auftreten, wird man nicht alleine gelassen. Im Zweifel unterstützt die Geschäftsleitung mit.
Ich habe alles, was man mir verprochen hat. Notebook, Diensthandy (priv. Nutzung), KFZ, neueste Messtechnik und Software. Alles Top. IT-Betreuung und ausreichende Schulung.
Ich stehe wöchentlich im Austausch mit Serviceleitung und ab und zu mit der Geschäftsleitung. Hier wird auch mal Lob verteilt!
Habe ich nichts negatives gehört. Es gibt auch Frauen sowie Schwerbehinderte, die gleichermaßen unterstützt werden
Monotonie ist hier fehl am Platz. Ortsfeste Anlagenprüfung und Maschinen machen natürlich am meisten Spaß. Hier kann man sein Fachwissen entfalten (din vde).
Man sollte sich jedoch auch seiner Verantwortung bewusst sein. Egal ob Maschine oder Kaltgeräteleitung.
Dienstwagen ( darf man 50km die Woche privat benutzen)
Diensthandy, Laptop
Neuste Prüftechnik
Der AG achtet wie oben beschrieben nicht auf die Arbeitszeit.
Mehr Zeit für einarbeitung geben
Auserdem gibt es keine Kreditkarte, obwohl es im Stellenangebot stand
Hotel muss man sich selbst suchen und darf nur max. 55€ die Nacht Kosten. Frühstück wird nicht übernommen
Mehr auf die Arbeitszeiten der Mitarbeiter schauen. Nach 8 Stunden arbeit inklusive an und Abreise sollte geachtet werden. war bei mir öfters dass ich 10-12 Stunden gearbeitet habe
Arbeitsatmosphäre war beim Kunden meist gut und unter Kollegen auch
Man musste meist Sonntags anreisen damit es Montags früh beim Kunden los gehen konnte, je nachdem wohin man reisen musste war der komlette Sonntag weg. Wenn man beim Kunden fertig war mit arbeiten musste man danach noch seine Daten aufs Portal hochladen erst dann Feierabend. Teilweise hatte ich Tage an denen ich 12 Stunden gearbeitet habe und die Geschäftsleitung hat es nicht interessiert hauptsache man hat die Arbeit gebracht
ich habe das Gehalt bekommen was ich auch als Jungarbeiter bekommen würde
Ich war die jüngste Mitarbeiterin von den Mitarbeitern im Ausendienst mit älteren Kollegen habe ich mich gut verstanden
Je nach Kune war man mit der Arbeit nach 5 Stunden fertig dann nach 12 Stunden. Wenn man ortveränderliche Betriebsmittel geprüft hat konnte man nicht lange genug arbeiten hauptsache man hat die mindestanzahl geprüft
Ich als einzige Frau wurde immer respektvoll behandelt. Keine Vorurteile, mit den Männern hab ich mich sehr gut behandelt gefühlt
Abwechslung war da. Hatte Kunden da musste ich nur Ortsveränderliche Betriebsmittel prüfen bwi anderen wiederum auch noch Leitern und und Unterverteiler
- Alle zugesicherten Leistungen wurden erfüllt
- Ziele sind zu erreichen, wenn man kein Brett vorm dem Kopf hat
- Niedrige Fluktuation (arbeite schon lange mit den gleichen Kollegen zusammen. In der Branche untypisch!)
Nur wenige Treffen von allen Mitarbeitern
Elektro-KFZ
Die atmosphere ist allgemein sehr gut. Endlich wird man mal "gehört"! Die Arbeiten und Einsätze werden wertgeschätzt.
Man wird am Markt seriös als Prüfer angenommen
Man sollte schon Freude am reisen haben
Die Blitzschutzprüfung steht bevor, ebenso wie die Windkraftanlagen-Schulung.
Wer hier Leistung zeigt, wird auch gefördert!
Mein Gehalt zum Vergleich der Arbeit ist absolut auskömmlich. Bisher konnte ich im Elektrohandwerk nicht so viel verdienen. Durch die Provision wird das nochmal stark untermauert!!
Gute Autos!
Kann ich noch nicht so gut bewerten
Man versucht die älteren Kollegen weniger die ortsveränderliche Prüfung machen zu lassen
Bis jetzt nichts zu meckern!
Bisher hatte ich das Glück immer ziemlich heimatnah eingesetzt worden zu sein (ca. 50 km Umkreis). Fairerweise teilte man mir aber im Einstellungsgespräch mit, dass weitere Strecken folgen könnten. Das ist aber für mich in Ordnung.
Ich stehe oft im Austausch mit Serviceleitung und Projektmanagement.
Es gibt auch Frauen außerhalb des Büros
ortsveränderliche Prüfung ok,
ortsfest macht viel Spaß sowie Maschinenprüfung
Eine Kreditkarte zur Bezahlung von Hotelzimmern wäre wirklich eine riesige Verbesserung.
Wie in manchen Bewertungen bereits angesprochen - die Arbeitsatmosphäre ist sicherlich ein wesentlicher Aspekt, der für Emetron spricht.
Natürlich hat man wenig mit seinen Kollegen zu tun, denn zumeist ist man alleine bei einem Kunden eingesetzt, aber die Mitarbeiter sind allesamt angenehme Zeitgenossen, mit denen es sich gut zusammenarbeiten lässt. Die Leute waren immer hilfsbereit und freundlich, bisweilen sogar - durchaus etwas, das heute aus der Mode gekommen zu sein scheint - höflich und zuvorkommend.
Die in übergeordneten Hierarchieebenen Beschäftigten haben sich mir gegenüber ebenfalls als korrekte, vertrauenswürdige, anständige und geradlinige Menschen gezeigt, weswegen ich nicht bestätigen kann, was zum Teil hier, insbesondere über den Geschäftsführer, zu lesen ist. Ich empfand ihn als besonders engagierten, zielbewussten, aber immer auch ressourcenorientierten, auch menschenlnden, intelligenten jungen Mann, zu dem Kontakt aufzunehmen immer möglich und bei dem man nie das Gefühl hatte, dass ihm dieser unangenhm war.
Ein ordentliches Fahrzeug, ordentliche Kleidung, beeindruckende Prüftechnik und ein seriöser Auftritt beim Kunden sind ein respektabler Image-Gainer. Das Unternehmen an sich ist noch zu jung, um alleine über den Namen Eindruck bei Bekannten zu schinden.
Als Prüfer genießt man aber ohnehin nicht selten einen gewissen Voraus-Respekt.
Vielleicht nicht wie ein Auditor, der zu jedem Audit umgarnt und hofiert wird, aber doch zumindest wie ein respektabler Sachverständiger.
Einer der Gründe, warum ich kündigen musste.
Es ist sicher nicht das Problem der Firma Emetron, die wirklich versuchte, mich heimatnah einzusetzen, dass ich am ständigen Fortsein von meiner Familie litt. Ich habe einfach feststellen müssen, dass das fortgesetzte Leben im Hotel und das damit einhergehende Getrenntsein von Frau und Kindern nichts für mich sind.
Zudem würde ich sagen, dass ich nicht der Schnellste bin, was meine Arbeit bei Emetron anging. Dies mag meiner Neigung zur Akribie geschuldet sein oder vielleicht meinem Hang zur (von mir nie erreichten) Perfektion - faktisch waren meine Arbeitstage niemals acht Stunden lang. Die Fahrt zum Kunden, die Arbeit vor Ort und schlussendlich die Dokumentation am Laptop im Hotel - die Regel waren eher 12-Stunden-Tage.
Diese sind für sich genommen kein Problem für mich. Aber das sind sie nur dann nicht, wenn ich abends zuhause bin. Und das war ich fast niemals.
Wie schon oben erwähnt, bin ich der Meinung, dass es eine sehr angenehme Mannschaft ist, die da bei Emetron arbeitet. Die Leute sind allesamt unvoreingenommen und nett. Fachliche Problemstellungen werden ehrgeizlos gemeinsam zu lösen versucht und man nimmt sich Zeit für den Kollegen. Mit dem ein oder anderen wird sicher auch in Zukunft Kontakt bestehen bleiben, der über ein Telefonat hinausgeht. Den einen Stern Abzug gebe ich aus einer vielleicht mir selbst geschuldeten Abneigung gegen einen sehr konkreten Mitarbeiter, zu dem ich nicht wirklich ein akkurates Verhältnis aufbauen konnte.
Alles in allem jedenfalls ist der Kollegenzusammenhalt aus meiner Sicht sehr positiv zu bewerten.
Ein Mitarbeiter ist dabei, der sein Renteneintrittsalter überschritten hat.
Mit ihm wird sehr gut umgegeangen.
Wie oben schon kurz angerissen, waren sowohl meine direkten Vorgesetzten als auch die Geschäftsleitung im Umgang mit mir bemerkenswert integer und freundlich.
Ich habe kein einziges Mal in fünf Monaten aus meiner Sicht unangemessene Worte oder Handlungen hinzunehmen gehabt.
Als ich meine Kündigungsabsicht kommunizierte, war man im Gegenteil aus meiner Sicht ehrlich betrübt darüber und war ganz außerordentlich bemüht, mir in Hinsicht auf die bereits angesprochene Work-Life-Balance-Problematik noch weiter entgegen zu kommen als man es ohnehin schon zuvor getan hatte.
Ich kann, nicht nur aus diesen Gründen, die teilweise unzufriedenen Bewerter nicht mit ähnlichen Erfahrungswerten goutieren. Für mich sind die Vorgesetzten bei Emetron hochanständige Leute, über die ich mich nicht zu beklagen habe.
Sehr gute Prüftechnik. Sowohl hardware- als auch softwareseitig. Neue Fahrzeuge, ordentliche Arbeitskleidung.
Kleiner Wermutstropfen: es wird auf Open Office zurückgegriffen. Es mag eine persönliche Vorliebe sein, aber das Office-Paket Microsofts wäre mir wesentlich lieber gewesen.
Zum Thema Kommunikation finden sich hier nicht wenige Kommentare, die sehr negativ, bzw. teilweise böse daherkommen.
Dieser Einschätzung kann ich nicht beipflichten.
Als Ex-Mitarbeiter wird man mich hoffentlich aus dem Verdacht entlassen, ich biederte mich hier an, wenn ich von meinen Erfahrungen spreche - denn diese sind allesamt sehr positiv.
Meine beiden direkten Vorgesetzten etwa waren sprichtwörtliche Muster an Integrität und in jeder Hinsicht zu allem, was irgendwo klemmte oder unklar war, jederzeit ansprechbar und freundlich. Natürlich - Kommunikation findet am Telefon oder über E-Mail statt. Aber wie sollte es im Außendienst auch anders sein? Wer Vis-a-Vis mit seinen Kollegen reden möchte, dem sei angeraten, sich nicht für eine Außendiensttätigkeit zu bewerben. Wer Wert auf Freundlichkeit, Zugänglichkeit und Anstand legt, auch über die heute ja so revolutionäre E-Mail, dem sei Emetron wärmstens empfohlen.
Besonders angenehm im Umgang war die Mutter des GF, die im Unternehmen für Fuhrparkangelegenheiten und Spesen zuständig ist. Sie, wie auch die Dame im Büro, mit der ich hauptsächlich zusammenarbeitete, war in jeder Hinsicht ein sehr angenehmer Mensch.
Das Gehalt ist für einen Elektroniker an sich durchaus ordentlich.
Da man sich aber als Außendienstler praktisch in Gänze von seinem alten Leben verabschiedet, ist es sicher nicht als hoch zu bezeichnen. Wenn man schnell ist, lässt sich das Salär über Provisionen ordentlich steigern - ich bin das allerdings nicht gewesen.
Über eine betriebliche Altersvorsorge wird aktuell nachgedacht - und ich bin ziemlich sicher, dass so etwas kommen wird. Versprechungen werden bei Emetron in der Regel gehalten.
Weihnachtsgratifikation und Urlaubsgeld gibt es bei Emetron nicht. Dazu ist das Unternehmen noch zu jung.
Gleichberechtigung...
Das mag sicher für einen Grünen-Wähler zur Tachykardie führen - aber, oh ja, es gibt keine Quote in diesem Unternehmen.
Ein junge Dame arbeitet als Prüftechnikerin, im Büro sind es ausnahmslos Damen.
Ob das jetzt gut ist oder schlecht? Fragen Sie einfach in Ihrer grünen "Ortsgruppe" nach.
Viele Kunden aus Industrie und Handel mit sehr unterschiedlichen Prüfumfängen machen die Aufgaben für einen Prüftechniker interessant und abwechslungsreich.
Geprüft werden ortsveränderliche und medizinische Geräte, ortsfeste Anlagen, Maschinen bis zu ganz beträchtlicher Größe, Blitzschutz- und Windkraftanlagen, aber auch Regale, Leitern und Tritte.
Den Prüfern wird sehr gute Prüftechnik zur Verfügung gestellt und es gibt entsprechende Schulungen.
Für den Elektriker stellt sich die Frage, ob er tagein, tagaus Schlitze klopfen und im Rohbau Stäube einatmen oder ob er in sauberer Umgebung mit meist netten Kunden am Laptop Prüfungen dokumetieren möchte. Nach meinem Dafürhalten ist die Aufgabe bei Emetron durchaus bevorzugenswert.
So verdient kununu Geld.