5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freie Zeiteinteilung , großes Büro , man sieht sich an beim telefonieren
Alleinige Macht der Supervisoren
Dass die Supervisoren kontrolliert werden und nicht dass sie meinen dass sie sich nicht an irgendwelche Spielregeln halten müssen .
Ständiger Druck und Angst dass einem was unterstellt wird.
Freie Zeiteinteilung
Es wird aus dem Interviewer Stamm Reckrutiert
Verdient der eine mehr gibt es schnell Neider .
Jeder wird gleich behandelt
Die supervisoren unterstellen einem Fehler die nicht nach zu vollziehen sind . Passen die Nasen denen nicht ist man raus .
Besser als andere Callcenter da darauf Wert gelegt wird dass man sich anschaut und nicht stupide gegen die Wand . Kantine wo man sich etwas kaufen kann .
Mit den Supervisoren , gibt es nicht . Mit der studioleitng sieht es anders aus .
Wenn man gut ist bekommt kann man ganz gut verdienen , ist man allerdings zu gut , werden die Preise gesenkt für die Studien
Jeder bekommt eine Chance
Viele interessante Studien .
Fairness einführen und auch leben!
Die Firma resp. die Vorgesetzten tragen nicht dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht.
k. A.
Im B-to-B-Bereich wünscht man schon 2 - 3 Tage in der Woche einen Einsatz vor dir.
k. A.
Es wird kein Mindestlohn gezahlt.
7,50 €/h (sehr selten auch mal bis 9,00 €) zzgl. Prämie/abgeschlossenem Interview von ca. 0,40 ct - ca. 7,00 € (sehr selten). Es besteht die Wahl der Risikovergütung: Pro abgeschlossenem Interview die Prämie von ca. 0,80 ct bis ca. 25,00 € (sehr selten) zu wählen (ohne den Grundlohn). Hat man dann aber keine abgeschlossenen Interviews geschafft, hat man auch nichts verdient. Mehrfacher Wechsel des Verdienstmodells ist möglich
kein Kommentar
Vorgesetzte lassen private Gespräche natürlich nicht zu, deshalb kann sich auch keine Ehrlichkeit und ein direktes Miteinander entwickeln.
Es werden auch mit Älteren Vereinbarungen geschlossen.
Vorgesetzte setzen keine realistischen Ziele und treffen auf keinen Fall nachvollziehbare Entscheidungen und beziehen schon gar nicht die Freelancer mit ein.
Es wird einem höchstens gesagt, dass wenn man demnächst die Ziele, welche dann aber nicht näher definiert werden, erreicht, Emnitel dann auch keine weiteren Aufträge für dich hätte. Ich glaube, dass sagt doch einiges.
Die Technik ist anfällig und behindert oft die eigene Arbeit, so dass man dann auch kaum Geld verdienen kann. Die Headsets sind oft erneuerungsbedürftig. Diese werden viel zu spät ausgewechselt. Belüftung erfolgt über man. Öffnen der Fenster. Fehlende Klimaanlage macht das Arbeiten in den Sommermonaten unangenehm. Es stehen Lüfter zur Verfügung. Die Beleuchtung ist teilweise mangelhaft. Die Geräuschkulisse bei voller Besetzung ist zu hoch. Dieser Lärmpegel ist auf Dauer unangenehm.
Es gibt keine regelmäßigen Meetings. Ergebnisse der eigenen Arbeit werden über den PC kommuniziert. Notwendige Hinweise und Tipps zur Verbesserung der Arbeit erhält man nach der Einarbeitung so gut wie gar nicht. Es folgen regelmäßig Hinweise zu den Fehlern, die man macht.
k. A.
Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes hat man nicht, weil alles reglementiert und absolut vorgeschrieben ist.
Fairness und guter, höflicher Ton
Ein wenig bessere Bezahlung...
Man ist in seiner Zeiteinteilung recht frei.
Firma hat in der Branche einen besseren Ruf als andere.
Als Freiberufler hat man halt schon recht freie Gestaltungsmöglichkeiten, was die Arbeitszeit betrifft.
Stellen sind immer mal wieder intern ausgeschrieben. Aufstieg zB zum Supervisor möglich.
Sehr leistungsorientiert.
Man ist freundlich und fair untereinander. Jeder arbeitet aber für sich, kein wirklicher Teamgeist gegeben.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Supervisor sind um Freundlichkeit und Fairness bemüht
Für ein Call-Center schon ok.
Kommunikation ist ausbaufähig, vor allem wenn es Probleme gibt.
Alles fair.
Unterschiedliche Studien, aber letztlich immer gleiches Schema.
Die Arbeit bei Emnitel ist durch das nette Kollegium sehr angenehm und die Arbeit an sich ist auch wirklich einfach, darüber hinaus ist es gut, dass der PC alles mögliche für einen Macht, der Arbeitsaufwand (körperlich) geht gen null.
Dem Interviewer wird kein Forum geboten seine Persönlichkeit mit einzubringen, stricktes abarbeiten anhand der Vorgaben ist alles was zählt, wird ein noch so kleiner Fehler bemerkt, ergibt sich keinerlei Diskussionsspielraum, es muss darauf gehört werden, was von den "Vorgesetzten" gesagt wird.
Die Arbeitsatmosphäre wird sehr stark durch das abhören und das "wir müssen unsere Zertifizierung" behalten, eingeschränkt.
Wird ein Telefonat nicht zu 100% am Fragebogen ausgemacht, so wird man abgemahnt!
Die Aufgaben sind eher semi-gut. Abwechslung ist dadurch gegeben, dass man nach verschiedensten Briefings andere Qualifikationen bekommt um eine neue Studie telefonieren zu dürfen, doch jede Umfrage ist ähnlich aufgebaut.