38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zum Erhalt des Patents (Basic Safety, etc) auf eigene Kosten. Wenn du in der Position weiterarbeiten möchtest, siehe zu das du deine Patente selbst auf dem laufenden hältst.
Selbst die Kollegen versuchen dich wegzumobben, weil die Angst da ist man könnte Ihnen den Job wegnehmen
Unter aller Kanone
Das man auch die schlechten Seiten der Seefahrt kennenlernen kann.
Zustand einiger Schiffe, Umgang mit Frauen und studierten Nautiker/innen an Bord. Entweder man gehört zum ,,internen Kreis“ und lästert über andere Mitarbeiter oder man muss gehen bzw. wird gemobbt. Zu Ruhezeiten und Umweltschutz sage ich mal nix.
Wer im Urlaub nicht sofort ans Telefon geht und am nächsten Tag an Bord einsteigt hat ein großes Problem. Der Tonfall von einigen Vorgesetzten ist nicht mehr zeitgemäß.
Arbeitskleidung lässt zu wünschen übrig.
Unbedingt eine Berufsrechtschutz abschließen, wenn man dort arbeiten solte.
Etwas gegen Mobbing und Ausspähen machen. Umweltschutz, Ruhezeiten und Zustände der Flotte.
Es gibt Kollegen die andere aushorchen und diese Kollegen werden bevorzugt. Frauen und studierte Nautiker sind an Bord unerwünscht. Erzähl bloß niemanden wenn du ein Master hast.
Name ist Programm, Fluktuation sagt alles.
Urlaub heißt 24/7 auf Abruf. Wer nicht bei Anruf springt hat ein Problem.
Im Vorstellungsgespräch wird Dir das Blaue vom Himmel erzählt.
Im Unternehmen existieren unterschiedliche Löhne für die selbe Berufsgruppe.
Fragt euch mal wo das Abwasser der Schiffe bleibt. Ich würde nachts im Hafen mal gucken. Sperrige Teile die nicht schwimmen können verschwinden gerne mal im blauen Regal unterwegs.
Sehr viel Mobbing, auch gewollt um andere Kollegen los zu werden. Sollten diese Kollegen mobbingresistent sein, wird so lange gelogen bis sie weg sind. Komischerweise machen die Gekündigten dann bei anderen Reedereien eine Karriere wie aus dem Bilderbuch.
Müssen 250% geben oder andere Ausspähen.
Tonfall teilweise unter aller Würde. Es sei denn man gibt Informationen über Kollegen.
Man bekommt dreckige kaputte Arbeitskleidung. Die Schiffe sind teilweise völlig herunter gewirtschaftet.
Ruhezeiten müssen (nur) auf dem Papier existieren. Wenn du meckerst heißt es dann: „Kauf dir das doch privat“ oder ,,Geh doch woanders hin“
Entweder man pfeift nach der Nase der Personalabteilung oder man hat ein Problem. Urlaub heißt 24/7 Rufbereitschaft. Traue dich niemals nicht ans Telefon zu gehen, selbst wenn du bei einer Beerdigung in der Kirche sitzt.
Wer als Nautiker eine Frau ist oder studiert ist hat ein Problem, da es sofort heißt: ,,Du hast von Deck keine Ahnung“. Am liebsten sind Fachschüler oder Schiffsmechaniker, je schlechter das Zeugnis desto besser. Man sucht ja Praktiker und keine Theoretiker.
Was nicht passt wird zurecht gebastelt, besonders auf dem Papier.
Abwechslung
Siehe Vorgesetzten erhalten & Verbesserungsvorschläge
Die auf Einsparungen und Ausbeutung fixierte Führung ersetzen und eine moderne, kundenorientierte und sozial gerechte Unternehmenskultur errichten. Kontinuität und Sicherheitsbewusstsein gegenüber dem Kunden leben, mehr Personal einstellen, die einzelnen Teams nicht Ewigkeiten auf wichtige Versorgung warten lassen, aktiv Lösungen in der Personalplanung anbieten
Vielseitig, mal stressig, mal entspannt, hohe Eigenverantwortung
Bei Kunden und Arbeitnehmern gleichermaßen unbeliebt. Hohe Marktpräsenz trotzdem durch Dumpingpreise
Kommt sehr drauf an. Manche Kollegen genießen noch eine 1:1-Rotation. Generell gilt aber: Zu wenig Personal vorhanden, aus Kostengründen, was sich im Schichtplan niederschlägt. Urlaub und Krankheit sind nicht eingeplant bzw führen grundsätzlich zu Problemen.
Eher zufällig. Manche Kollegen kommen schnell und unerwartet weiter, andere warten ewig auf dem gleichen Posten. Kommt drauf an.
Je jünger die Verträge, desto geringer in der Regel das Gehalt, tendenziell unterdurchschnittlich, verglichen mit Mitbewerbern. SFN/Überstunden nur pauschal
Nur auf dem Papier vorhanden
Jeder im Team weiß, dass er sich auf die anderen verlassen kann. Aber nur dadurch funktioniert die auf Mangelwirtschaft gedrillte Personalpolitik: Wo der eine Freizeit haben will, muss ein anderer länger arbeiten. Die Geschäftsführung hat null Interesse daran, die Arbeitnehmer zu entlasten oder ihnen bei Engpässen unter die Arme zu greifen.
Keine Wertschätzung für Loyalität gegenüber Firma und Kollegen. Mehrarbeit wird als Selbstverständlichkeit angenommen. Wichtige Unterstützung durch Material und Arbeitskräfte erfolgt, wenn überhaupt, nur nach langer Verzögerung und wenn unbedingt nötig. Kunden werden angelogen und hingehalten. Mitarbeiter werden zum Spielball politischer Entscheidungen, nach Belieben eingestellt, gekündigt oder von Projekt zu Projekt verschoben. Kündigungen enden bei diversen Arbeitnehmern in teils langwierigen gerichtlichen Auseinandersetzungen.
Siehe Vorgesetztenverhalten
Frauen auf männerdominierten Posten sind zu finden. Die Lästerei hält sich in Grenzen
Abwechslungsreiche Projekte
Untersützung in Sachen Fitness
Siehe Verbesserungsvorschläge
Patenterhalt/Ausfahren nicht nur auf dem Papier gegenüber der Behörde um Fördergelder einzusacken, sondern auch eine Garantie für die im Heuervertrag stehenden Offiziere für Mindestfahrzeiten Inder Flotte. Kommunikation mit der Muttergesellschaft um grosse Patente zu erhalten / auszufahren. Übernahme der Lehrgangskosten für den Patenterhalt (Basic Sagety, Brandbekämpfung usw.).
Die Arbeitsatmosphäre ist vom Einsatzort abhängig. Der Einsatz im Büro am Unternehmensstandort ist zeitweise von den cholerischen Aussetzern des Geschäftsführers geprägt.
Da es keine verbindliche Einsatzplanung gibt, leidet die Work-Life-Balance darunter, obwohl in der Regel 1/1 gearbeitet oder gefahren wird.
Nur im Rahmen des Aufgabenbereiches. Patenterhalt ist irrelevant. Kosten werden von der Reederei NICHT übernommen!!
Die Zusammenarbeit mit den meisten Kollegen ist angenehm und zielführend.
Abhängig vom Gewerk zwischen hervorragend bis katastrophal (negative Bewertungen gegenüber der Personalabteilung mit Eintragung in die Personalakte und „alles gut“ im direkten Gespräch).
Nur die für die unmittelbaren Aufgaben und Arbeiten zwingend erforderlichen Informationen werden kommuniziert. Alles ist Geschäftsgeheimniss und kann als Mittel zur Kündigung dienen.
Wer sich für den Beruf der Seefahrt entscheiden hat, kann hier an Land das Sekretariat spielen.
Die Möglichkeit für jeden Einzelnen, sich frei zu entfalten. Probleme und Wünsche werden gehört. Insgesamt ein moderner Arbeitgeber mit anspruchsvollen Aufgaben in einem lockeren Umfeld.
Eigentlich nichts!
Die Informationspolitik auf breiter Ebene, z.B. zwischen Standorten, kann verbessert werden.
Das Team am Hauptstandort verkörpert die Devise "Wir sind EMO" und trägt das "Wir"-Gefühl auch nach außen. Das Unternehmen wird als professionell und modern wahrgenommen.
In der Regel wird alles möglich gemacht, die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr.
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich und werden umfangreich gefördert. Auch die Weiterbildung neben dem Beruf sind kein Problem. Vieles wird hier ermöglicht.
Die Gehälter sind leistungsgerecht und für die Region teilweise überdurchschnittlich.
Als Unternehmen in der Branche der erneuerbaren Energien wird dieser Punkt hier voll erfüllt. Das Unternehmen ist mehrfach zertifiziert.
Ein junges Team, das zusammenhält und für jeden Spaß zu haben ist!
Personalgespräche werden je nach Bereich regelmäßig oder auf Wunsch geführt. Es gibt Lob und konstruktive Kritik.
Das Gebäude am Hauptsitz ist hell, ruhig und repräsentativ.
Innerhalb der Teams werden regelmäßig Neuigkeiten und Anliegen besprochen und protokolliert.
Jeder kann seine Kernkompetenzen einbringen, die Arbeitsbereiche können flexibel sein. Die Aufgaben sind anspruchsvoll und vielseitig. Man hat mit den "großen" Unternehmen der Branche weltweit zu tun.
Es wird sich nicht an Versprechungen gehalten und daher ratsam, ALLES bis ins Detail vorab in den Arbeitsvertrag reinschreiben zu lassen... Ansonsten wird man verheizt! Trend seit Jahren in dieser Firma ist es, regelmäßig später von Bord aussteigen als geplant und früher als erwartet in den Einsatz zurück zitiert zu werden. Hohe Fluktuation bei Kapitänen mit mehr als A 500 Patent sowie ausgefahren Leitenden Ingenieuren... Aus den Freitörns hat sich mittlerweile eine unbezahlte Ruf Bereitschaft entwickelt, bei welcher das Personalmanagement in Emden tödlich beleidigt reagiert, wenn man nicht sofort zurück ruft nach verpassten Anrufen.
An der Küste allseits bekannt... Wer qualifikationsmäßig mehr als nur Durchschnitt drauf hat, der zieht schnell weiter.
Knechtschaft ohne echte Erholungsphasen, Freitörns werden denn auch gern für Patent und Zertifikate erhaltende Lehrgänge hergenommen, alle Kurse sind selbst zu zahlen!
Sackgasse...
Unter dem üblichen Standard...
Zu kleine Schwarzwassertanks zwingen zu ständigem Außenbordspumpen der angesammelt Fäkalien, egal ob es gerade passt oder nicht...
Jeder ist sich selbst der Nächste, insbesondere wenn es um Ablösung und Freitörnplanung geht. An Bord selbst, außerhalb der der eigenen Dienstgradgruppe ist es abhängig vom restli hen Team, trotz widrigen Umstände war es manchmal wirklich super zumindest an Bord...
Geht so...
Unterirdisch... Siehe Kommunikation.
Weiterhin werden Änderungen in Charter Parties und geheime Deals mit Kunden der Schiffs Führung verschwiegen und Kapitäne dadurch den Clients buchstäblich zum Fass vorgeworfen.
Schiffe sind im Vergleich zur Konkurrenz und marktüblichen Standards spartanisch eingerichtet und runtergewirtschaftet...
Dummdreistes Benehmen des Management an Land gegenüber Bordmanagement, es wird gern vergessen wer den tatsächlichen Profit für das Unternehmen erwirtschaftet. Bei Vorgesetzten und denen, die sich unter den Bord Fahrern dafür halten, klafft bei einigen eine ziemlich große Lücke zwischen der gefühlten und der tatsächlichen Kompetenz, teilweise einhergehend mit einer Arroganz, die sprachlos macht...
Wenig weibliche Angestellte an Bord, im Office an Land gibt es dann weibliche Angestellte für Sachbearbeitertätigkeiten. Die tatsächlichen Führungspositionen werden ausschließlich von Platzhirschen mit großen Egos verteidigt.
Wassertaxi fahren ohne Perspektive...
Man lernt seine Grenzen kennen
Umgang mit Mitarbeitern
Erstmal diese Cliquen auflösen, die nur über andere Kollegen herziehen.
Es gibt Spitzel die andere Kollegen aushorchen!
Das Unternehmen ist für seine Art bekannt
Wirst schnell befördert wenn du zu den Lästerern gehörst
Bezahlung weit unter HTV und andere Kollegen verdienen mehr wie andere
Da sag ich lieber nichts zu, wo teilweise der Müll landet
Es gibt Gruppen die jeden weglästern der Ihnen nicht passt
Müssen genau so viel arbeiten wie 25 jährige Kollegen
Du musst 250% geben, sonst bist du weg!
Schiffe sind ordentlich herunter gewirtschaftet
Viele Choleriker
Frauen sind an Bord unerwünscht
Meer hat auch seine schönen Seiten
Junges Unternehmen, gute wirtschaftliche Perspektive, junger Kollegenkreis
Personalführung, Kommunikation, Verhalten ggü. Mitarbeitern und Kunden
Verbesserung in der Personalführung, der Kommunikation und der Unternehmensstruktur.
Die Arbeitsatmosphäre hängt sehr stark von einigen wenigen Mitarbeitern ab und je nach dem, wie man sich mit diesen stellt, ist die Atmosphäre gut oder eben schlecht. Das Betriebsklima ist kühl und die Mitarbeiter sind in Gruppen aufgeteilt, vergleichbar mit Cliquen auf dem Schulhof. Entsprechend wird gelästert, getratscht und viele Kollegen verunglimpft, sofern man in Ungnade gefallen ist.
Das Image der Firma innerhalb der Branche ist nicht das selbe, welches auf der Führungsebene wahrgenommen wird.
Die Firma hat geregelten Arbeitszeiten von 8 bis 17 Uhr, die vom Großteil der Mitarbeiter penibel eingehalten wird. Geleistete Überstunden auf Grund des Arbeitspensums werden nicht vergütet bzw. werden nicht honoriert. Eine Erreichbarkeit von Sachbearbeitern mit Mobiltelefon und das Lesen von E-Mails wird auch außerhalb der Arbeitszeiten und im Urlaub vorausgesetzt. Reisezeit wird im Allgemeinen als Freizeit bewertet und selbst nach längerer Auswärtstätigkeit kein Ausgleich gewährt.
Es gibt keine Fortbildungsmaßnahmen oder einen Entwicklungsplan für die Mitarbeiter. Anfragen solcher Maßnahmen werden in der Regel abgelehnt. Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten für die Mitarbeiter innerhalb der Firma.
Das Gehaltsniveau liegt bei Quereinsteigern, die von außerhalb ins Unternehmen kommen, vergleichsweise hoch. Mitarbeiter aus der Unternehmensgruppe haben es eher schwer, trotz vergleichbarer Ausbildung und Erfahrung in höhere Gehaltsstufen aufzusteigen.
Das Unternehmen hat zwar ein Zertifikat zum Umweltmanagement, die daraus resultierenden Maßnahmen werden jedoch sehr selten ernst genommen.
Der Kollegenzusammenhalt ist in unterschiedlichen Gruppen gewährleistet. Die Gruppen wiederum nutzen keine Gelegenheit ungenutzt, die jeweils anderen Gruppenmitglieder in Misskredit oder Ungnade fallen zu lassen. Vertrauen unter den Mitarbeitern existiert nicht.
Das Vorgesetztenverhalten ist auf allen Ebenen ausbaufähig. Konfliktmanagement findet nicht statt. Es gibt keine klare Linie, nach der das Unternehmen geführt wird. Regelmäßiger Umbau der Strukturen und inkonsistente Aufgabenverteilungen sind die Folgen.
Die Büroräume sind mit moderner EDV eingerichtet. Die Büromöbel jedoch sind sehr einfach und nicht mehr zeitgemäß. Moderne höhenverstellbare Bürotische oder zeitgemäße Bürostühle wären wünschenswert und würden vom Kollegenkreis sicher geschätzt.
Der Kommunikationsfluss in der Firma ist stark verbesserungswürdig. Informationen fließen maximal bis zum Abteilungsleiter. Dort ist in der Regel per Dekret Ende der Informationskette. Mitarbeiter werden in der Regel selten über den Fortschritt der Firma, über Projekte oder sonstige Unternehmungen informiert. Änderungen in der Personalstruktur werden nur selten kommuniziert.
Die Arbeitslast in der Firma ist antiproportional verteilt. Es gibt einige wenige Sachbearbeiter, die den Großteil der Arbeit während unbezahlter Überstunden leisten.
Junge Mannschaft, solides Unternehmen
Unmorderne Arbeitszeiten, wenig Kommunikation
Offenes Arbeitsklima. Ein wenig altbacken
Einige sehr positive aber auch einige negative. Negativ aber hauptsächlich bei ehemaligen Kollegen
normal
Wenn man das potential hat und eine Weiterbildung auch sinnvoll ist stehen alle Türen offen
Für die Region als auch die Unternehmensgröße durchweg positiv
einiges noch zu tun
sehr gut
Fair aber durchaus fordernd
keine Beanstandungen
sollte man verbessern
normal, nicht außergewöhnlich schlecht nicht außergewöhnlich gut
sehr Abwechslungsreich
die hohe Fluktuation, die geforderte 24/7 Bereitschaft auch nach Feierabend, selbt im Urlaub klingelt das Telefon
Ich lernte schnell meine Leistungsgrenzen kennen.
sich an den gesetzlichen Anforderungen orientieren
man wird regelrecht unter Druck gesetzt
die vielen negativen Beurteilungen sagen alles!
24/7 auf Abruf auch im Urlaub!
durch die extrem hohe Fluktuation wird immer gesucht und es werden immer Leute rausgeschmissen
weit unter dem Durchschnitt, oder durchschnittlich bei 250% Arbeitsleistung
nur das was gemacht werden muss
einige Kollgen sind bekannte Spitzel, andere halten zusammen
haben genau soviel zu arbeiten wie ein 25 jahre alter Kollege
wenn man 200% gibt sind die etwas zufrieden
kaum machbar
bei kleinsten Fehlern gibt es sofort einen Einlauf
Frauen haben an Bord ein echtes Problem
man muss alles ohne Einarbeitung sofort machen
So verdient kununu Geld.