11 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr nette Kollegen und eine angenehme Arbeitsatmosphäre mit spannenden Aufgaben im Praktikum und viel Flexibilität.
Verbesserungen in der Kommunikation durch die Geschäftsführung möglich.
Stets Lob bei guter Leistung und ehrliche Rücksprachen auf Augenhöhe mit dem Vorgesetzten. Direkter Vertrauensvorschuss und somit die Möglichkeit auch als Praktikant größere Aufgaben übernehmen zu können. Durch relativ flache Hierarchien, keine Bedenken unmittelbar auf Head Ofs/ Directors anderer Abteilungen zuzugehen. Da es sich um ein Großraumbüro handelt, kann es hier teils recht laut werden, insbesondere falls Meetingräume ausgebucht sind.
Die Möglichkeit der Mobilarbeit durch Laptop und Diensthandy kann sehr flexibel genutzt werden, auch ohne lange Absprache mit dem Vorgesetzten. Auch Uhrzeit des Arbeitsbeginns ist sehr flexibel. Die Vertrauensarbeitszeit für Festangestellte scheint jedoch punktuell bei MA zu einer hohen Menge an Überstunden zu führen, die keine Beachtung finden.
Das Geschäftsmodell ist auf Nachhaltigkeit ausgelegt, Encory ruht sich aber vielleicht an mancher Stelle noch zu sehr hierauf aus. Verbesserungen und weitere Reduktion der Umweltauswirkungen sind auf jeden Fall noch möglich. Das Potential ist vorhanden und es werden bereits erste Schritte in diese Richtung eingeleitet.
Für Praktikanten besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit bei guter Arbeit nach ihrem Praktikum als Werkstudent oder MA übernommen zu werden. Für feste MA wirken die Karriere-Chancen jedoch begrenzt, da freie Stellen in Führungspositionen öfters auch extern besetzt werden.
Super Zusammenhalt im Team, aber auch über die Abteilungsgrenzen hinweg. Selbstverständlich teils mehr, teils weniger Kontakt zwischen Bereichen, aber stets ein freundlicher Umgang bei dem man gerne ins Büro kommt.
Man wurde stets in die Kommunikation von Entscheidungen innerhalb der Abteilung und mit direkten Vorgesetzten eingebunden und auch Nachfragen jeder Art wurden gerne gehört. Man hat durchwegs eine hohe Wertschätzung erfahren dürfen, die ein Gefühl von Gleichrangigkeit im gemeinsame Arbeiten vermittelt hat. Kommunikation von höheren Ebenen war jedoch teils unstimmig oder im Kontext/der Richtung unklar.
Durch mobiles IT-Equipment (Laptop, Handy) ist Arbeit sowohl im Büro, als auch im Home-Office unkompliziert. Das Büro ist modern eingerichtet, kann jedoch trotz Lärmschutztrennung teils einen recht hohen Lärmpegel haben. Des Weiteren gibt es verstellbare Tische, Bluetoothmouse und flexible Platzwahl.
Stetiger Austausch mit Kollegen und direkten Vorgesetzten durch feste regelmäßige Meetings im Team und monatlich im Unternehmen. Schnelle und freundliche Antwort aller Kollegen auf Anfragen. Entscheidungen und mit einhergehende Aufgaben mit Priorität scheinen jedoch teils erst sehr kurzfristig kommuniziert zu werden.
Praktikumsüblich. Ein Kantinenzuschuss wäre wünschenswert.
Alle Kollegen werden unabhängig ihres Geschlechts, Alters oder Herkunft mit viel Respekt behandelt. Die Führungskräfte auf den oberen Ebenen sind jedoch ausschließlich männlich, hier gibt es noch Verbesserungspotential.
Bereits ab den ersten Tagen des Praktikums, wurde man in mehrere Themen mit einbezogen und Feedback zu Aufgaben wurde aufgenommen und umgesetzt. Hierbei handelte es sich schnell nicht mehr (lediglich) um "Praktikantenarbeit" sondern vielmehr um einen echten Beitrag zum voranbringen des Teams. Aufgaben wurden einem mit viel Vertrauen und Freiraum zur selbstständigen Bearbeitung übertragen und für Nachfragen gab es jederzeit und ohne Missmut ein offenes Ohr, sowie eine Antwort.
Die Lage
Immer wieder werden die ehemaligen Praktikanten festangestellt, ohne mal die Kompetenzen nachzufragen. Braucht man vielleicht keine Kompetenzen, sondern möchte man nur die Einarbeitungsphase überspringen? Fast alle Mitarbeiter, die etwas beigetragen haben, haben entweder schon gekündigt oder überlegen zu kündigen. Die effektive Nachbesetzung kommt gar nicht in Frage.
Mehr um MA kümmern. Erstmal sichergehen, dass das bestehende Geschäft säuber lauft, dann die neue Geschäfte etablieren.
Sehr lautes Büro, sogar in Corona-Zeiten, wo fast alle HO hat. Laute Diskussionen und Gespräche am Arbeitsplatz. Konzentration nur mit einem Kopfhörer möglich. Viel Gossip am Arbeitsplatz.
Man muss selber darum kümmern.
Man bekommt ein gutes Gehalt, wenn man sich schon bei der Angebotsphase gut verkauft hat. Unfaire Gehaltsskala auf Unternehmensebene.
Mehr Schein als Sein. Müll ist aber getrennt. :) Überall die Lichter unnötig an.
Die Freundeskreise auf Abteilungsebene konservativ aufgebaut.
Machtkämpfe unter den Direktoren somit leidende MA. Wertschätzung bekommt man nur, wenn man sich gut verkauft. Outputs spielen keine große Rolle.
Die Entscheidungen ohne eine Absprache mit den betroffenen Kollegen getroffen. Mitteilung kurz vor der Umsetzung.
Viel von Diversität gesprochen. Allerdings alles im Wort. Überall sind die genderbetonte Fotos zu sehen. Auch in Cover-Bildern von den Encory-MA in Linkedin.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen, die Teams, die eigentliche Idee des Unternehmens.
Verhalten von Oben gegenüber Mitarbeitern, die Gespräche unter 4 Augen ohne Zeugen, Betteln nach positiven Bewertungen
Wertschätzung für die Mitarbeiter, die den Laden am Laufen halten. Nicht nur green und social washing. Ehrlicher Umgang miteinander! Vielleicht nicht im Lounge-Meeting (Meeting des ganzen Unternehmens) verkünden, dass man plant Standorte zu schließen/zusammenzulegen, ohne solche Dinge vorher mit den betroffenen Personen zu besprechen.
Wertschätzung wird leider sehr klein geschrieben bei Encory. Woher die vielen guten Bewertungen kommen, fragen sich viele. Jeder steht unter Stress, viele der Kollegen sind leider überlastet. Aufgrund von leider sehr hoher Fluktuation (und meist fehlender Nachbesetzung) arbeiten sehr viele Kollegen am Limit. Corona hat diese Kündigungswelle etwas eingebremst, jedoch erkennt man die wieder steigende Tendenz.
Wird viel daran gearbeitet. Die Idee des Unternehmens ist auch nicht schlecht. Die Betteleien das Unternehmen bei Kununu zu bewerten, scheinen ja auch Früchte zu tragen. Wobei manche schon auffallend gut geschrieben sein könnten...
Gleitzeit ist möglich, Homeoffice in begrenztem Umfang auch. Auch hier gibt man sich gern mehr fancy, als man dann wirklich sein will. Viele Vorgesetzte erwarten durchaus lange Anwesenheitszeiten. Ob man dann ein Heißgetränk zu sich nimmt, oder arbeitet, ist dann nicht so entscheidend. Aber Anwesenheit ist King.
Chancen sind hier relativ gering. Kündigungen gibts zwar genug, aber dadurch, dass die Stellen oft nicht richtig nachbesetzt sondern nur umverteilt werden, ergibt sich auch hier zumeist nichts.
Je nach Verhandlung zum Einstieg. Gehaltssteigerung bei Aufstieg oder Weiterentwicklung gibts nur als Versprechen für die Zukunft. Diese Versprechen werden dann auch klar beibehalten und gerne erneuert. Bis zur Umsetzung schafft man es im Normalfall leider aber nicht. Oder marginal. Teilweise ändert man, damit's spannend bleibt auch das Wording. "Sich erstmal beweisen" kommt immer gut! Erst mal liefern!
Oben zeigt man aber gern mal die Rolex.
Engagiert und gerne sozial wirkend - die eigenen Baustellen der MitarbeiterUNzufriedenheit könnte man aber auch mal angehen. Nur so als Idee. Muss man natürlich nicht.
Im Team - super! Manchmal auch Abteilungsübergreifend, ist aber leider nicht die Regel. Hier arbeiten leider doch viele Profilierer. Das eigene Tun ist einfach doch immer am wichtigsten.
Die meisten Direktoren und HeadOf's sind hier auszunehmen. (Die meisten, nicht alle) Entscheidungen werden weiter oben getroffen.
Je nach Standort. Im Büro haben wir leider viel zu wenig Rückzugsmöglichkeit für Gespräche/Meetings/Telefonate. Moderne Infrastruktur für jeden Mitarbeiter mit richtig gutem Headset, etc, setzt sich vielleicht in Zukunft durch, wenn die Technik weiter vorangeschritten ist. In der Zwischenzeit darf das Büro dafür an den Gesprächen teilhaben.
Man gibt sich kommunikativ, die wirklichen Entscheidungen werden jedoch möglichst lang verheimlicht. Da jeder die in etwa gleiche Kündigungsfrist hat, stimmen Bekanntmachungen wie "Kollege XY verlässt uns in 1,5 Wochen" durchaus nachdenklich.
Stark abhängig von Abteilung und Favorisierung der Führung
Encory hat eine klare Vision, Mision und Strategie entwickelt und setzt diese konsequent um. Man bekommt Freiräume, eigene Ideen voranzutreiben aber auch Leitplanken die die Richtung vorgeben. Das Produktumfeld ist sehr spannend und gleichzeitig durch die Komplexität sehr herausfordernd. Die gemeinsam entwickelten Handlungsmaximen prägen die Unternehmenskultur und sind mehr, als nur ein Poster an der Wand.
Ich empfinde tatsächlich nichts als pauschal schlecht. Wir arbeiten weiterhin mit hoher Dynamik an der Weiterentwicklung - da kommt manchmal der Wunsch nach Ruhephasen in denen man Luft holt, bevor es weitergeht. Diese Phasen muss man sich manchmal eben selbst schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als eine sehr gute und offene. Der Anspruch an Leistungsbereitschaft und Qualität ist hoch, wird aber auch entsprechend gewürdigt. Sei es durch Anerkennung und Lob oder durch Weiterbildung und Förderung. Mitarbeiter/innen werden jährlich in einer Umfrage nach Ihrer Zufriedenheit befragt und die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden nicht nur transparent kommuniziert sondern auch mit entsprechenden Maßnahmen nachhaltig verbessert.
Encorys Schwerpunkt liegt ja im Entwickeln und Betreiben von Kreislauf-Lösungen im Automobilen Aftersales. Das ist ein sehr aktuelles Thema und ich freue mich, hier einen Beitrag leisten zu können, auch im Sinne zukünfiger Generationen. Wir haben hier die Chance, noch mehr Lösungen zu entwickeln, zu verkaufen und zu betreiben um einen noch größeren Beitrag für eine kreislauforientierte Wirtschaft zu leisten. Nachhaltige Lösungen liegen im Zeitgeist - in Bewerbungsgesprächen ist dies auch immer wieder Thema und offenbar auch ein Grund sich bei Encory zu bewerben. Wir arbeiten intensiv daran, die Marke Encory noch stärker zu positioneren. Hier gibt es noch etwas zu tun - dies ändert aber nichts an meiner positiven Einschätzung des Images von Encory.
Es ist nicht so, dass wir nicht auf die Work-Life-Balance achten - sie ist sogar Teil unserer Handlungsmaximen und des Führungsleitbildes - aber es ist weiterhin viel Arbeit, oft unter nicht unerheblichem Zeitdruck. Am Ende müssen wir den Spagat schaffen, gemeinsam etwas auf- und auszubauen und gleichzeitig achtsam mit eigenen Kräften und denen unserer Kolleginnen und Kollegen umzugehen.
Weiterbildung ist ein integraler Bestandteil und die Firma investiert hier erheblich. Im Rahmen des (halb-) jährlichen sog. HR Councils werden alle MA durch die Führungskräft beurteilt, Handlungsfelder identifiziert und entsprechende Förder- und Weiterbildungsmaßnahmen definiert.
Attraktive Gehälter mit variablem Anteil und Zusatzleistungen für alle - ganz aktuell kam das Thema Jobrad als Option dazu.
Den Lösungen die wir für unsere Kunden entwickeln und betreiben liegt praktisch immer der Kreislaufgedanke zugrunde. In so weit zahlen wir im Auftrag unserer Kunden auf die Circular Economy ein. Hier gibt es noch viele Entwicklungsmöglichkeiten für weitere Lösungen. Als Unternehmen selbst messen wir den eigenen CO2 Fussabdruck und versuchen diesen weiter zu verringern - sei es durch CO2 Kompensation für notwendige Reisen oder die Umstellung auf grüne Energie.
Wir haben sicherlich seit Gründung Ende 2016 einen sehr anspruchsvollen und anstrengenden Weg hinter uns. Das war nicht immer frei von Konflikten zwischen und innerhalb der Führungsmannschaft oder den Teams. Wichtige Bausteine für die positive Bewertung von mir ist eine Anfang letztens Jahres angepasste Organisationsstruktur, ein einheitliches Zielsystem und ein für mein Empfinden sehr hohes Vertrauensverhältnis über alle (wenigen) Hierarchiebenen hinweg. Wir haben uns als Team und Organisation weitestgehend gefunden.
Mit einem Durchschnittsalter von ca. 35 Jahren sind wir ein sehr junges Unternehmen. Umso wichtiger und geschätzt sind die Kolleginnen und Kollegen mit mehr Erfahrung.
Neben der Mitarbeiterzufriedenheitsumfrage gibt es eine jährliche Bewertung der Führungskräfte, durch ihre Teams, Peers und die Vorgesetzten. Hierdurch werden eigene Handlungsfelder transparent und messebar gemacht. Sehr hilfreich um sich weiterzuentwicklen. Entscheidungen, auch unbequeme, werden transparent in einen Kontext gesetzt und sind somit für mich nachvollziehbar.
Seit mehr als einem Jahr sind wir nun Pandemie-bedingt größtenteils in der Mobilarbeit, die Austattung hierfür ist sehr gut - moderne Notebooks und Smartphones mit ausreichend Datenvolumen. Im Büro selbst gibt es eine moderne Austattung mit bspw. höhenverstellbaren Schreibtischen für alle.
In den monatlichen "Town-Hall" Meetings mit allen MA werden nicht nur die monatlichen Kennzahlen vorgestellt sondern auch weitere relevante Themen und Entwicklungen auf großer Bühne transparent gemacht. Durch ein Fragetool und einen Chat hat jeder die Gelegenheit (auch anonym) Fragen zu stellen. Diese werden direkt oder im Nachgang schriftlich beantwortet. Auch aus den Regelterminen des Führungskreises gibt es ein Protkoll für alle MA. Die GF hat regelmässig mit allen MA einen individuellen Austausch beim Kaffee - ganz ohne Agenda.
Auch das Thema Diversity wurde und wird im Rahmen der Mitarbeiterbefragung abgefragt und diskutiert. Ein Großteil der Führungskräfte ist männlich. Ein Wiedereinstieg nach Elternzeit ist selbstverständlich und die Kolleginnen und Kollegen springen wieder direkt in alte oder neue Themen.
Alle Rollen bei Encory sind in Rollenbeschreibungen mit AKV-Profilen (Aufgaben/Kompetenzen/Verantwortung) definiert und somit sehr transparent. Daraus ergeben sich auch die Spielräume - konkret, die Erwartungshaltung - über das eigene Aufgabengebiet hinauszuschauen. Der sprichwörtliche Blick über den Tellerrand ist gewünscht. Die Arbeitsbelastung variiert phasenweise zwischen den Teams, es steht immer mal wieder eine Herausforderung an, die das ein oder andere Team für einen gewissen Zeitraum mehr fordert.
Tolle Vision und gut ausgearbeitete Strategie inkl. deren Umsetzung. Gleichzeitig starke Veraernkerung von Werten, Führungskultur und Fokus auf das Team der Mitarbeiter. Es zählen letztlich Ergebnisse, aber es ist dem Management auch wichtig wie diese Ergebnisse erzielt wurden und das diese soweit wie möglich von den Mitarbeitern initiiert und verantwortet werden
Ganz vereinzelt gibt es noch das "Chaos" (unklare Verantwortlichkeiten, manuelle Lösungen, Worksarounds etc.) aus den Gründerjahren, was oft zu unnötiger Arbeitsbelastung führt. Dies sollte man jetzt überall schnell beseitigen. Der Standort könnte zentraler sein
Man sollte auch unangenehme Wahrheiten/negatives Feedback regelmäßig ansprechen und bei offensichtlichen Fehlbesetzungen schneller reagieren,. Man sollte Mitarbeiter wo nötig noch individueller fördern, coachen und "empowern"
Unternehmen stellt hohe Anforderungen an den Einzelnen, trotzdem herrscht eine team- und zielorientierte Atmosphäre. Meine Kollegen und ich haben wirklich Spaß bei der Arbeit. Konstruktives Feedback (geben und annehmen) ist allen sehr wichtig, könnte aber stärker auch in kritischen Situationen umgesetzt werden.
Encory ist zwar ein Joint Venture zwischen BMW und ALBA ist am Markt aber noch ziemlich unbekannt. Hier könnte man noch wesentlich mehr machen. Bei mir ist das Image aber so gut, dass ich Encory bedenkenlos weitermepfehlen würde, teilweise kommen auch Kollegen die ursprünglich gekündigt hatten von anderen Arbeitgebern wieder zurück
Teilweise sehr starke Auslastung einiger Kollegen bei Unterauslastung Anderer. Trotz Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice sollte dies stringenter gemanaged werden
Umfangreiches Weiterbildungsangebot, Schulungen sind auch immer Thema im Jahresgespräch. Auch sehr teuere Schulungen sind bei Sinnhaftigkeit kein Problem, ich selber hatte letztes Jahr eine sehr gute aber auch teuere Schulung
Sehr gutes Gehalt, innovatives System für Zusatzleistungen (man kann sich einzelne Beestandteile selber aussuchen), leistungsabhängiger aber fairer Bonus. Für ganz besondere Leistungen gibt es Spotboni. Firma hat letztes Jahr 2x freiweillg einen Coronabonus ausbezahlt was mich sehr gefreut hat
Nachhaltigkeit ist sehr wichtig, ich habe z.B. letztes Jahr auch an der Umweltmanagementzertifizierung mitgewirkt. Es wird darauf hingearbeitet komplett CO2 Neutral zu werden (z.B. Kompensation Dienstreisen, Ökostrom etc.), man könnte aber gerade bei den Reisen und im Büro noch einiges machen
Super Team, viele Angebote des Unternehmens aber auch selbst organisierte Aktivitäten. Konstruktive und zielorientierte Zusammenarbeit wird gelebt. Mit 98% meiner Kollegen gehe ich gerne auch nach der Arbeit ein "Bier" trinken
Tendenziell eher junges Team, ältere Kollegen werden sehr geschätzt und gut in die Unternehmenskultur integriert
Tendenziell gut, teilweise jedoch uneinheitlich. Dazu wird derzeit jedoch ein Führungsleitbild erarbeitet. Meine Führungskraft ist immer ansprechbar, ich vertraue ihr und sie macht auch das was sie sagt
Super persönliche IT Ausstattung (jeder bekommt Laptop und iPhone), komplett digitalisiert/alle Daten in der Cloud, modernes und ergonomisches Büro (z.B. höhenverstellbare Tische), Großraumbüro sehr kommunikativ aber manchmal etwas laut & nervig. Im Bürocampus gibt es eine Kantine und ein Fitnessstudio, das Büro hat auch eine Dusche. Guter Kaffee und Wasser frei. Standort in Unterschleißheim gut zu erreichen allerdings etwas "ab vom Schuss"
Sehr offene Kommunikationskultur, hohe Transparenz über Geschäftsentwicklung, Zahlen (Umsatz, Ergebnis, Kosten), Gehälter etc. Auf Basis dieser Informationen kann ich sehr gut mitdiskutieren und meine eigenen Entscheidungen treffen
Auf das Thema Diversity wird stark geachtet, es werden hierzu Coachings/Vorträge etc. angeboten. Führungskräfte jedoch noch stark männlich & mitteleuropäisch dominiert
Möglichkeit schnell Verantwortung zu übernehmen und eigene Vorstellungen zu verwirklichen. Es wird versucht interssante Aufgaben nach Eignung an Mitarbeiter zu geben und diese auch zu entwickeln, hängt bei mir oft aber auch von Eigeninitiative ab
Freundschaftliches Verhältnis mit den Kollegen, interessante und vielfältige Aufgaben, schnelle Integration in die Abteilung, entspannte Home-Office-Regelungen, sehr gutes Verhältnis mit Führungspositionen
Lage des Büros
Sehr nette, junge Kollegen!
Bei Guten Leistungen im Praktikum werden einem eine Anstellung als Werksstudent und Möglichkeiten im Unternehmen eine Abschlussarbeit zu schreiben, angeboten.
Auch als Werksstudent/Praktikant ist man sofort ein wichtiger Bestandteil des Teams und kann sofort wichtige Aufgaben übernehmen.
Einige Verbesserungen sind in Umsetzung
Flexibel
Gutes Büro Equipment
Einige Zusatzleistungen
kaum Wertschätzung
Unsicheres Gefühl wie lange es das UN noch gibt
Es wird nicht gemeinsam an einem Strang gezogen
Keine Orientierung am Tarif, Überstunden (absetzen/bezahlen) Urlaubs- und Weihnachtsgeld fehlen
Entwicklungspläne nicht vorhanden
Bitte beachten:
Schule deine MA so, dass sie jeder abwerben will,
Behandle deine MA so, dass sie nicht gehen wollen!
Weniger Labern und in viele Richtungen unkoordiniert arbeiten, lieber offene Fehlerkultur leben, daraus lernen und die gesamte Energie des kleinen UN gebündelt für die wichtigen Dinge einsetzen.
Plus: Der Mutter auch mal deutlich nein sagen können, und für die eigenen Ziele kämpfen.
Equipment sehr gut, aber warum gibt man dann nicht auch ebenso gutes Zubehör (Taschen für Laptop /case für Handy) dazu? Das laute Büro wird verbessert, wer da nicht arbeiten kann, darf natürlich homeoffice nutzen. Das Arbeitspensum ist sehr unterschiedlich, einige machen gefühlt wöchentlich 70h, andere kommen gerade so auf ihre 40h.
Ja es ist viel zutun, aber jeder kann sich seine Arbeitszeit selbst aussuchen.
Leider gibt es zu viele Aufgaben pro Person in manchen Bereichen.
Leider wurden Überstunden bisher noch nicht gewürdigt. Es interessiert eigentlich keinen so richtig.
Es gibt ein Fitnessstudio im Gebäude welches man auch in der Mittagspause nutzen kann.
Da es nur Mitarbeiter, Direktor und GF gibt, kaum Karrieremöglichkeiten.
Für Weiterbildung kaum Geld zur Verfügung gestellt, eigenes Know how im Unternehmen wird nicht verteilt/geschult.
Keine Einarbeitung.
Man gibt sich Mühe ein gutes Fixgehalt zu zahlen und Zusatzleistungen anzubieten. Aber es gibt keinen Tarif sondern nur Verhandlungsbasis und dann gilt es schleimen und kriechen um im jährlichen Review der Direktoren gut anzukommen... Leistung wurde noch nicht honoriert.
Kein Urlaubsgeld kein Weihnachtsgeld
Bonusversprechungen unrealistisch da Planungen zu optimistisch, Ziele kaum erreichbar und/oder nicht beeinflussbar.
Sollte eigentlich im Fokus stehen, wurde aber vergessen.
Sehr hoch, jedoch schwierig bei neuen MA.
Die Direktoren und Geschäftsführer merken nicht wer die schwarzen Schaafe sind, kündigen den engagierten und kreativen MA, behalten die A****kriecher
Es gibt fast keine älteren Kollegen,
und wenn, sind diese sehr jung geblieben.
Man nennt sich Start up, obwohl die Geschäftsführung Angestellte MA bei den Mutterfirmen sind, daher stehen sie auch nicht so hinter dem Unternehmen wie man es gewohnt wäre.
Bei den Direktoren hat man bisher leider noch kein Glück gehabt, wirkliche Führungspersonen / Vorbilder zu finden. Derzeit sind das eher zu gut bezahlte Marionetten, die viel reden aber nichts auf dem Kasten haben. Bis auf 1-2 Ausnahmen.
In der Abteilung meist gut, zwischen den Insidern der Firma auch gut, aber die Kommunikation an die gesamte Belegschaft sowie Kritikfähigkeit der Führungsebene muss verbessert werden
Tools gibt es auch genug, kennt aber kaum jemand bzw wird nicht genutzt.
Oft wird sich beschwert anstatt mit gutem Beispiel voranzugehen.
Evtl. Könnte man eine leichte Bevorzugung von Männern vermuten
Je nach Abteilung gibt es schon gute Themen, aber durch wenig Invest geht da auch nicht sehr viel vorwärts.
das Team auf Arbeitsebene
die Führrungsebene und das Versprechen nicht gehalten werden
hört auf wie ein Konzern zu denken!
Büros sind sehr gut ausgestattet, aber viel zu laut.
Keine Wertschätzung der vielen erwarteten Überstunden. Besser man ist Single!
entspricht nicht dem was mal versprochen hat.
darauf wird sehr geachtet.
super Team ist das was mich hier hält. Machtkämpfe unter den Direktoren behindern alles!
Mitarbeiter sind immer Schuld und es werden keine Entscheidungen getroffen.
nicht einheitlich für alle
findet von oben herab nicht statt
alles was interessant ist wird fremd vergeben...
Die Lage.
Bessere/Andere Büros. Nicht erst Last-Minute eingreifen. Mehr um die Mitarbeiter kümmern. Kritikfähigkeit
Bessere/Andere Büros. Nicht erst Last-Minute eingreifen. Mehr um die Mitarbeiter kümmern. Kritikfähigkeit
Es ist laut und man wird ständig unterbrochen
Überstunden sind normal. Wird in keinster Form anerkannt. Privatleben darf man hier keines haben
Hier leider nicht
Kann nicht (mehr) mit dem Markt mithalten.
Der Müll wird getrennt.
Geht so
Viel Politik. Schuldzuweisungen.
Volles Großraumbüro. Wenig bis kein Interesse etwas zu verbessern
Existiert nicht
nicht hier.
Man kann von Anfang an sehr viel mitgestalten.
Unstrukturiertheit und intransparente Entscheidungen.
Weniger Lautstärke im Büro, mehr Kommunikation von "oben"
So verdient kununu Geld.