10 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Direkt, jeder per du, wenig Hierarchieebenen, Geschäftsführung direkt ansprechbar und offen für neue Ideen
Passt
Regelmäßige Weiterbildubg
Passt
Teamwork wird groß geschrieben
Als alter Kollege muss ich sagen ich werde von den Jungen gut behandelt
Immer ein offenes Ohr, keine „political games“ wie in anderen Unternehmen
Neue Geschäftskontakte zum Thema Nachhaltigkeit entwerfen, super spannend
Very comfortable atmosphere to work in. One is always been praised and recognised for his/her work. Enthusiastic atmosphere inspiring to bring out your maximum potential.
Complete care of Work.Life-Balance is maintained.
The colleagues are very kind and energetic. Working with them is not work but fun.
All are very friendly and comfortable to making a happy second home.
Supervisors are very encouraging and appreciating. They are always will to hear you and also provide inputs for your personal professional development too
No communication gap found for me. You have full freedom and space to ask and complete rights to get the answer.
Encory is small company but an international firm with diverse people around the globe working together with immense potential.
The work is also exciting as we work in the field of sustainability.
Essenszulage Kantine, Überstundenabbau, Coaching-Angebot
Die Arbeitsatmosphäre ist von einem respektvollen und lockerem Miteinander geprägt. Ich fühle mich in der Zusammenarbeit mit Kollegen innerhalb und außerhalb meines Teams sehr wohl. Der Umgang miteinander ist stets fair.
Encory ist noch nicht sehr bekannt. Ich denke hier kann man noch einiges tun um das Image bzw. den Bekanntheitsgrad zu steigern. Hier ist man jedoch auch bereits aktiver geworden (z.B. auf Instagram oder Linkedin)
Die Vertrauensarbeitszeit kann einen negativen Effekt auf die Arbeitszeit haben, wenn man nicht aufpasst. Überstunden können nicht abgebaut werden. Das heißt, jeder muss selbst darauf achten, dass man ein gewisses Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben findet. Die flexiblen Arbeitszeiten mit der Möglichkeit zum Homeoffice sind dafür gute Voraussetzungen. In Corona Zeiten wurden als Ausgleich Online-Sportkurse, Vorträge (bspw. zur mentalen Gesundheit) und Talk-Runden angeboten sowie ein Corona Bonus ausgeschüttet. Ich empfand diese Maßnahmen als sehr positiv und wertschätzend. Man hat das Gefühl, dass der Mitarbeiter dem Schicksal Corona nicht alleine entgegen stehen muss und dass hier Leute sitzen, denen das Wohl des Mitarbeiters nicht egal ist.
Die Karrieremöglichkeit gibt es - besonders auch für junge Leute, die beweisen, dass sie etwas drauf haben und die Ärmel hochkrempeln. Weiterbildungen werden angeboten und auch aktiv angesprochen. Das Budget war hier in der letzten Zeit immer sehr hoch. Sofern die Weiterbildung Sinn macht, wird kein Stein in den Weg gelegt.
Das Gehalt ist gut. Zusätzlich kommt ein Cafeteria System hinzu, in dem man verschiedene Sozialleistungen als Bausteine mit auswählen kann: z.B. Versicherungen (Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge), KITA Zuschüsse, MVG Tickets, Jobrad usw. Leider gibt es kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, wie in vielen Firmen üblich. Der Jahresbonus macht dies jedoch wieder gut (sofern die Ziele erreicht wurden). UND: Der bereits erwähnte Corona Bonus wurde in 2020 aufgrund der sehr guten Leistungen sogar 2x ausgeschüttet. Um es perfekt zu machen fehlt die Möglichkeit Überstunden abzubauen und eine Essenszulage für die Kantine.
Encory ist ein Unternehmen, dem das Thema Nachhaltigkeit sehr am Herzen liegt. Jedes Geschäftsmodell hat einen Nachhaltigkeitsgedanken. Eine Projektgruppe zum Thema Nachhaltigkeit sucht nach Maßnahmen um sich in diesem Bereich noch weiter zu verbessern.
Ich bin von Kollegen umgeben, die stets fair und respektvoll miteinander umgehen. Bei Interessenskonflikten spricht man miteinander und findet eine Lösung im Sinne des Unternehmens.
Die wenigen älteren Kollegen werden respektvoll behandelt und mit Ihrer Erfahrung als sehr wertvolle Kollegen angesehen.
Der Umgang ist fair und wertschätzend.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Manchmal ist der Lärmpegel im Büro schon etwas hoch (vor Corona) - es besteht hier jedoch die Möglichkeit im Homeoffice in Ruhe zu arbeiten. Die Ausstattung (Handys, Laptops) ist hochwertig und modern.
Ein monatliches Firmenmeeting informiert über aktuelle Ereignisse, Entwicklungen und KPIs. Zudem kommen wöchentliche Team-Meetings und Newsletter hinzu. Auch nach geschlossenen Direktoren-Meetings wird eine Information an alle Mitarbeiter verschickt, in der steht was besprochen wurde. Zudem gibt es abteilungsübergreifende Kompetenzteams, die sich regelmäßig austauschen. Hier hat sich einiges verbessert, was auch zeigt, dass die Mitarbeiterbefragung sehr ernst genommen wird.
Der Führungskreis wird von Männern dominiert. Dieses Thema ist bekannt und wird aktiv bearbeitet und nicht ignoriert. Ausländische Kollegen werden sehr geschätzt.
Man lässt einem genügend Freiräume um eigenständig Projekte durchzuführen. Dadurch, dass Encory noch ein sehr junges Unternehmen ist, gibt es viele Möglichkeiten um interessante Aufgaben zu finden, die das Unternehmen wirklich weiter bringen. In diesem Zuge ist der Lernfaktor besonders hoch.
Encory hat eine klare Vision, Mision und Strategie entwickelt und setzt diese konsequent um. Man bekommt Freiräume, eigene Ideen voranzutreiben aber auch Leitplanken die die Richtung vorgeben. Das Produktumfeld ist sehr spannend und gleichzeitig durch die Komplexität sehr herausfordernd. Die gemeinsam entwickelten Handlungsmaximen prägen die Unternehmenskultur und sind mehr, als nur ein Poster an der Wand.
Ich empfinde tatsächlich nichts als pauschal schlecht. Wir arbeiten weiterhin mit hoher Dynamik an der Weiterentwicklung - da kommt manchmal der Wunsch nach Ruhephasen in denen man Luft holt, bevor es weitergeht. Diese Phasen muss man sich manchmal eben selbst schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als eine sehr gute und offene. Der Anspruch an Leistungsbereitschaft und Qualität ist hoch, wird aber auch entsprechend gewürdigt. Sei es durch Anerkennung und Lob oder durch Weiterbildung und Förderung. Mitarbeiter/innen werden jährlich in einer Umfrage nach Ihrer Zufriedenheit befragt und die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden nicht nur transparent kommuniziert sondern auch mit entsprechenden Maßnahmen nachhaltig verbessert.
Encorys Schwerpunkt liegt ja im Entwickeln und Betreiben von Kreislauf-Lösungen im Automobilen Aftersales. Das ist ein sehr aktuelles Thema und ich freue mich, hier einen Beitrag leisten zu können, auch im Sinne zukünfiger Generationen. Wir haben hier die Chance, noch mehr Lösungen zu entwickeln, zu verkaufen und zu betreiben um einen noch größeren Beitrag für eine kreislauforientierte Wirtschaft zu leisten. Nachhaltige Lösungen liegen im Zeitgeist - in Bewerbungsgesprächen ist dies auch immer wieder Thema und offenbar auch ein Grund sich bei Encory zu bewerben. Wir arbeiten intensiv daran, die Marke Encory noch stärker zu positioneren. Hier gibt es noch etwas zu tun - dies ändert aber nichts an meiner positiven Einschätzung des Images von Encory.
Es ist nicht so, dass wir nicht auf die Work-Life-Balance achten - sie ist sogar Teil unserer Handlungsmaximen und des Führungsleitbildes - aber es ist weiterhin viel Arbeit, oft unter nicht unerheblichem Zeitdruck. Am Ende müssen wir den Spagat schaffen, gemeinsam etwas auf- und auszubauen und gleichzeitig achtsam mit eigenen Kräften und denen unserer Kolleginnen und Kollegen umzugehen.
Weiterbildung ist ein integraler Bestandteil und die Firma investiert hier erheblich. Im Rahmen des (halb-) jährlichen sog. HR Councils werden alle MA durch die Führungskräft beurteilt, Handlungsfelder identifiziert und entsprechende Förder- und Weiterbildungsmaßnahmen definiert.
Attraktive Gehälter mit variablem Anteil und Zusatzleistungen für alle - ganz aktuell kam das Thema Jobrad als Option dazu.
Den Lösungen die wir für unsere Kunden entwickeln und betreiben liegt praktisch immer der Kreislaufgedanke zugrunde. In so weit zahlen wir im Auftrag unserer Kunden auf die Circular Economy ein. Hier gibt es noch viele Entwicklungsmöglichkeiten für weitere Lösungen. Als Unternehmen selbst messen wir den eigenen CO2 Fussabdruck und versuchen diesen weiter zu verringern - sei es durch CO2 Kompensation für notwendige Reisen oder die Umstellung auf grüne Energie.
Wir haben sicherlich seit Gründung Ende 2016 einen sehr anspruchsvollen und anstrengenden Weg hinter uns. Das war nicht immer frei von Konflikten zwischen und innerhalb der Führungsmannschaft oder den Teams. Wichtige Bausteine für die positive Bewertung von mir ist eine Anfang letztens Jahres angepasste Organisationsstruktur, ein einheitliches Zielsystem und ein für mein Empfinden sehr hohes Vertrauensverhältnis über alle (wenigen) Hierarchiebenen hinweg. Wir haben uns als Team und Organisation weitestgehend gefunden.
Mit einem Durchschnittsalter von ca. 35 Jahren sind wir ein sehr junges Unternehmen. Umso wichtiger und geschätzt sind die Kolleginnen und Kollegen mit mehr Erfahrung.
Neben der Mitarbeiterzufriedenheitsumfrage gibt es eine jährliche Bewertung der Führungskräfte, durch ihre Teams, Peers und die Vorgesetzten. Hierdurch werden eigene Handlungsfelder transparent und messebar gemacht. Sehr hilfreich um sich weiterzuentwicklen. Entscheidungen, auch unbequeme, werden transparent in einen Kontext gesetzt und sind somit für mich nachvollziehbar.
Seit mehr als einem Jahr sind wir nun Pandemie-bedingt größtenteils in der Mobilarbeit, die Austattung hierfür ist sehr gut - moderne Notebooks und Smartphones mit ausreichend Datenvolumen. Im Büro selbst gibt es eine moderne Austattung mit bspw. höhenverstellbaren Schreibtischen für alle.
In den monatlichen "Town-Hall" Meetings mit allen MA werden nicht nur die monatlichen Kennzahlen vorgestellt sondern auch weitere relevante Themen und Entwicklungen auf großer Bühne transparent gemacht. Durch ein Fragetool und einen Chat hat jeder die Gelegenheit (auch anonym) Fragen zu stellen. Diese werden direkt oder im Nachgang schriftlich beantwortet. Auch aus den Regelterminen des Führungskreises gibt es ein Protkoll für alle MA. Die GF hat regelmässig mit allen MA einen individuellen Austausch beim Kaffee - ganz ohne Agenda.
Auch das Thema Diversity wurde und wird im Rahmen der Mitarbeiterbefragung abgefragt und diskutiert. Ein Großteil der Führungskräfte ist männlich. Ein Wiedereinstieg nach Elternzeit ist selbstverständlich und die Kolleginnen und Kollegen springen wieder direkt in alte oder neue Themen.
Alle Rollen bei Encory sind in Rollenbeschreibungen mit AKV-Profilen (Aufgaben/Kompetenzen/Verantwortung) definiert und somit sehr transparent. Daraus ergeben sich auch die Spielräume - konkret, die Erwartungshaltung - über das eigene Aufgabengebiet hinauszuschauen. Der sprichwörtliche Blick über den Tellerrand ist gewünscht. Die Arbeitsbelastung variiert phasenweise zwischen den Teams, es steht immer mal wieder eine Herausforderung an, die das ein oder andere Team für einen gewissen Zeitraum mehr fordert.
Tolle Vision und gut ausgearbeitete Strategie inkl. deren Umsetzung. Gleichzeitig starke Veraernkerung von Werten, Führungskultur und Fokus auf das Team der Mitarbeiter. Es zählen letztlich Ergebnisse, aber es ist dem Management auch wichtig wie diese Ergebnisse erzielt wurden und das diese soweit wie möglich von den Mitarbeitern initiiert und verantwortet werden
Ganz vereinzelt gibt es noch das "Chaos" (unklare Verantwortlichkeiten, manuelle Lösungen, Worksarounds etc.) aus den Gründerjahren, was oft zu unnötiger Arbeitsbelastung führt. Dies sollte man jetzt überall schnell beseitigen. Der Standort könnte zentraler sein
Man sollte auch unangenehme Wahrheiten/negatives Feedback regelmäßig ansprechen und bei offensichtlichen Fehlbesetzungen schneller reagieren,. Man sollte Mitarbeiter wo nötig noch individueller fördern, coachen und "empowern"
Unternehmen stellt hohe Anforderungen an den Einzelnen, trotzdem herrscht eine team- und zielorientierte Atmosphäre. Meine Kollegen und ich haben wirklich Spaß bei der Arbeit. Konstruktives Feedback (geben und annehmen) ist allen sehr wichtig, könnte aber stärker auch in kritischen Situationen umgesetzt werden.
Encory ist zwar ein Joint Venture zwischen BMW und ALBA ist am Markt aber noch ziemlich unbekannt. Hier könnte man noch wesentlich mehr machen. Bei mir ist das Image aber so gut, dass ich Encory bedenkenlos weitermepfehlen würde, teilweise kommen auch Kollegen die ursprünglich gekündigt hatten von anderen Arbeitgebern wieder zurück
Teilweise sehr starke Auslastung einiger Kollegen bei Unterauslastung Anderer. Trotz Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice sollte dies stringenter gemanaged werden
Umfangreiches Weiterbildungsangebot, Schulungen sind auch immer Thema im Jahresgespräch. Auch sehr teuere Schulungen sind bei Sinnhaftigkeit kein Problem, ich selber hatte letztes Jahr eine sehr gute aber auch teuere Schulung
Sehr gutes Gehalt, innovatives System für Zusatzleistungen (man kann sich einzelne Beestandteile selber aussuchen), leistungsabhängiger aber fairer Bonus. Für ganz besondere Leistungen gibt es Spotboni. Firma hat letztes Jahr 2x freiweillg einen Coronabonus ausbezahlt was mich sehr gefreut hat
Nachhaltigkeit ist sehr wichtig, ich habe z.B. letztes Jahr auch an der Umweltmanagementzertifizierung mitgewirkt. Es wird darauf hingearbeitet komplett CO2 Neutral zu werden (z.B. Kompensation Dienstreisen, Ökostrom etc.), man könnte aber gerade bei den Reisen und im Büro noch einiges machen
Super Team, viele Angebote des Unternehmens aber auch selbst organisierte Aktivitäten. Konstruktive und zielorientierte Zusammenarbeit wird gelebt. Mit 98% meiner Kollegen gehe ich gerne auch nach der Arbeit ein "Bier" trinken
Tendenziell eher junges Team, ältere Kollegen werden sehr geschätzt und gut in die Unternehmenskultur integriert
Tendenziell gut, teilweise jedoch uneinheitlich. Dazu wird derzeit jedoch ein Führungsleitbild erarbeitet. Meine Führungskraft ist immer ansprechbar, ich vertraue ihr und sie macht auch das was sie sagt
Super persönliche IT Ausstattung (jeder bekommt Laptop und iPhone), komplett digitalisiert/alle Daten in der Cloud, modernes und ergonomisches Büro (z.B. höhenverstellbare Tische), Großraumbüro sehr kommunikativ aber manchmal etwas laut & nervig. Im Bürocampus gibt es eine Kantine und ein Fitnessstudio, das Büro hat auch eine Dusche. Guter Kaffee und Wasser frei. Standort in Unterschleißheim gut zu erreichen allerdings etwas "ab vom Schuss"
Sehr offene Kommunikationskultur, hohe Transparenz über Geschäftsentwicklung, Zahlen (Umsatz, Ergebnis, Kosten), Gehälter etc. Auf Basis dieser Informationen kann ich sehr gut mitdiskutieren und meine eigenen Entscheidungen treffen
Auf das Thema Diversity wird stark geachtet, es werden hierzu Coachings/Vorträge etc. angeboten. Führungskräfte jedoch noch stark männlich & mitteleuropäisch dominiert
Möglichkeit schnell Verantwortung zu übernehmen und eigene Vorstellungen zu verwirklichen. Es wird versucht interssante Aufgaben nach Eignung an Mitarbeiter zu geben und diese auch zu entwickeln, hängt bei mir oft aber auch von Eigeninitiative ab
Regelmäßige Mitarbeiterbefragungen,
auf Wünsche und Anregungen wird auch eingegangen, z.B. wurde dem Wunsch der Mitarbeiter nachgegangen und eine Sodexo-Karte eingeführt, auf die jeder MA, der diese Karte auch möchte, monatlich 40€ sozialversicherungsfrei drauf geladen bekommt, zudem wird seit neuestem Job-Rad eingeführt
Großraumbüro mit Glas-Trennwänden und Noice Canceller für angenehme Arbeitsatmosphäre, zudem extra "Telefonzellen" und Besprechungsräume
Aufgrund von Corona hat man gesehen, wie gut Home Office bei uns funktioniert. Und auch regulär ist 1 Tag Home Office pro Woche immer drin, was die Kollegen auch rege nutzen, v.a. freitags ;)
In diesem Jahr wurde ein nicht geringes Budget für Fortbildungen geplant und wird bis Jahresende auch voll ausgeschöpft
Gute Leistungen werden durch entsprechende Gehaltserhöhungen honoriert.
In diesem Jahr wurde im Juli ein sozialversicherungsfreier "Corona-Bonus" von 500€ an jeden MA ausbezahlt.
Wir arbeiten daran, uns hier fortwährend zu verbessern. Z.B. werden die Treibhausgasemissionen unserer Reisen durch Atmosfair ausgeglichen und dafür Klimaschutzprojekte durchgeführt.
Gut,
freundlicher und respektvoller Umgang miteinander
Wirklich älter gibt es eigentlich gar nicht.
Gut, offen, kollegial. Auch für die Belange des Einzelnen wird sich Zeit genommen.
2 Bildschirme, jeder bekommt seinen eigenen Laptop, eigenes Firmenhandy, jeder hat einen höhenverstellbaren Arbeitsplatz, Möglichkeit für Home Office, flexible Arbeitszeiten wobei schon eine Kernarbeitszeit von 9:30 - 15:30 Uhr eingehalten werden sollte
Finde ich gut. Klar gibt es immer mal Themen, wo man sagen kann, da hätte man gerne eher oder noch mehr Informationen gewollt. Die GF´s leben aber auch ein Open-Door-Mindset, wo man gerne Themen nochmal ansprechen und Fragen stellen kann. Zudem werden regelmäßig "Kaffeegespräche" mit den GF´s geführt, wo man alle Belange ansprechen kann.
Des Weiteren findet ein mal im Monat ein sogenanntes "Lounge Meeting" statt, in dem die MA über die aktuellen Themen informiert werden und immer gerne auch Fragen gestellt werden können.
Ich bin jetzt etwa 2 Jahre da und kann daher sagen, dass immer wieder neue interessante Aufgaben dazu kommen. Dies wird auch gefördert durch ein nicht geringes Budget für Fortbildungsmaßnahmen.
Sehr chaotisch. Ziele ändern sich schnell/werden nicht kommuniziert. Immer wieder Umstrukturierungsmaßnahmen innerhalb des Unternehmens.
Homeoffice-Möglichkeit. Vertrauensarbeitszeit - wobei Überstunden automatisch abgegolten sind.
Mehr Schein als Sein. Müll wird im Büro getrennt, aber da hört es dann auch schon auf.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten. Man spricht zwar viel davon, aber umgesetzt wird es dann doch nicht.
Je nach Team unterschiedlich. Häufig gilt aber "Jeder ist sich selbst der Nächste"
Scheint soweit in Ordnung, obwohl es nur wenige ältere Kollegen gibt.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Teilweise sehr unkoordiniert. An Absprachen wird sich nicht gehalten. Nur geringe Wertschätzung der Mitarbeiter.
Offenes Großraumbüro wo es schnell mal laut werden kann. Ansonsten ist das Büro durch die großen Fenster sehr hell. Im Winter funktioniert die Heizung regelmäßig nicht.
Trotz der nur geringen Unternehmensgröße ist der Informationsfluss nur bedingt vorhanden. Der "Flur-Funk" ist aber umso aktiver.
Ist ok.
Scheint eher schlecht. Immer mehr Kolleginnen verlassen das Unternehmen. Grundsätzlich gibt es im Unternehmen große Gehaltsunterschiede, trotz derselben Hierachiestufe.
Stagniert seit geraumer Zeit. Ziele fehlen.
Großraumbüro fördert offene Kommunikationskultur aber auch Lärm, worunter Konzentration teilweise leidet. Maßnahmen wurden eingeleitet, um Lärmproblem in den Griff zu bekommen. Durch flexibles HomeOffice können Aufgaben aber auch in Ruhe von zu Hause aus erledigt werden.
Absolut fair. Durch HomeOffice können persönliche Termine (Arztbesuche etc.) flexibel in den Arbeitsalltag einplant werden. Direktor und HR-Abteilung war stets bemüht, dass keine bzw. nicht zu viele Überstunden aufgebaut werden.
Geschäftsmodell zielt auf Nachhaltigkeit ab. Umweltbewusstsein wird durch Mülltrennung etc. gelebt.
Encory ist vor allem für junge Menschen interessant, da man hier schnell Verantwortung bekommt und sich so kontinuierlich weiterentwickelt.
Super nettes, junges und engagiertes Team. Ich hatte unheimlich viel Spaß während meines Praktikums und werde mit meinen Kollegen in Kontakt bleiben.
Respektvoller und wertschätzender Umgang.
Voll zufrieden mit direktem Vorgesetzten (Direktor). Jungen Mitarbeitern wird Vertrauen geschenkt. Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert und positive Arbeitsergebnisse werden stets wertgeschätzt. Es herrscht eine offene Feedback-Kultur.
Schönes helles Büro mit sehr guter Ausstattung und Equipment für die Mitarbeiter (eigenes iPhone und Laptop).
Guter Kommunikationsfluss innerhalb der Abteilungen und zu anderen Abteilungen. Informationsfluss bezüglich aktueller Geschäftslage seitens der Geschäftsführung wurde optimiert.
Standard für Praktikum.
Ja!
Sehr interessante Aufgaben! Aufgaben wurden entsprechend der Stärken und Interessen der Mitarbeiter delegiert.
Einige Verbesserungen sind in Umsetzung
Flexibel
Gutes Büro Equipment
Einige Zusatzleistungen
kaum Wertschätzung
Unsicheres Gefühl wie lange es das UN noch gibt
Es wird nicht gemeinsam an einem Strang gezogen
Keine Orientierung am Tarif, Überstunden (absetzen/bezahlen) Urlaubs- und Weihnachtsgeld fehlen
Entwicklungspläne nicht vorhanden
Bitte beachten:
Schule deine MA so, dass sie jeder abwerben will,
Behandle deine MA so, dass sie nicht gehen wollen!
Weniger Labern und in viele Richtungen unkoordiniert arbeiten, lieber offene Fehlerkultur leben, daraus lernen und die gesamte Energie des kleinen UN gebündelt für die wichtigen Dinge einsetzen.
Plus: Der Mutter auch mal deutlich nein sagen können, und für die eigenen Ziele kämpfen.
Equipment sehr gut, aber warum gibt man dann nicht auch ebenso gutes Zubehör (Taschen für Laptop /case für Handy) dazu? Das laute Büro wird verbessert, wer da nicht arbeiten kann, darf natürlich homeoffice nutzen. Das Arbeitspensum ist sehr unterschiedlich, einige machen gefühlt wöchentlich 70h, andere kommen gerade so auf ihre 40h.
Ja es ist viel zutun, aber jeder kann sich seine Arbeitszeit selbst aussuchen.
Leider gibt es zu viele Aufgaben pro Person in manchen Bereichen.
Leider wurden Überstunden bisher noch nicht gewürdigt. Es interessiert eigentlich keinen so richtig.
Es gibt ein Fitnessstudio im Gebäude welches man auch in der Mittagspause nutzen kann.
Da es nur Mitarbeiter, Direktor und GF gibt, kaum Karrieremöglichkeiten.
Für Weiterbildung kaum Geld zur Verfügung gestellt, eigenes Know how im Unternehmen wird nicht verteilt/geschult.
Keine Einarbeitung.
Man gibt sich Mühe ein gutes Fixgehalt zu zahlen und Zusatzleistungen anzubieten. Aber es gibt keinen Tarif sondern nur Verhandlungsbasis und dann gilt es schleimen und kriechen um im jährlichen Review der Direktoren gut anzukommen... Leistung wurde noch nicht honoriert.
Kein Urlaubsgeld kein Weihnachtsgeld
Bonusversprechungen unrealistisch da Planungen zu optimistisch, Ziele kaum erreichbar und/oder nicht beeinflussbar.
Sollte eigentlich im Fokus stehen, wurde aber vergessen.
Sehr hoch, jedoch schwierig bei neuen MA.
Die Direktoren und Geschäftsführer merken nicht wer die schwarzen Schaafe sind, kündigen den engagierten und kreativen MA, behalten die A****kriecher
Es gibt fast keine älteren Kollegen,
und wenn, sind diese sehr jung geblieben.
Man nennt sich Start up, obwohl die Geschäftsführung Angestellte MA bei den Mutterfirmen sind, daher stehen sie auch nicht so hinter dem Unternehmen wie man es gewohnt wäre.
Bei den Direktoren hat man bisher leider noch kein Glück gehabt, wirkliche Führungspersonen / Vorbilder zu finden. Derzeit sind das eher zu gut bezahlte Marionetten, die viel reden aber nichts auf dem Kasten haben. Bis auf 1-2 Ausnahmen.
In der Abteilung meist gut, zwischen den Insidern der Firma auch gut, aber die Kommunikation an die gesamte Belegschaft sowie Kritikfähigkeit der Führungsebene muss verbessert werden
Tools gibt es auch genug, kennt aber kaum jemand bzw wird nicht genutzt.
Oft wird sich beschwert anstatt mit gutem Beispiel voranzugehen.
Evtl. Könnte man eine leichte Bevorzugung von Männern vermuten
Je nach Abteilung gibt es schon gute Themen, aber durch wenig Invest geht da auch nicht sehr viel vorwärts.
Gelegentlich schaukelt sich die Lautstärke hoch. Man versucht Maßnahmen zu entwickeln.
Es gibt immer Fleißigere und weniger Fleißigere. Wenn man regelmäßig länger hockt als der Vorgesetzte, sollte man was sagen.
Gehalt ist im Vergleich zu anderen jungen Unternehmen überdurchschnittlich; Kaffee/Wasser 4 free,Unterstützung BU, Kindergartenzuschuss, betriebliche Altersvorsorge, Leistungskatalog ist noch ausbaufähig, aber die Sachen bekommt auch nicht überall
Nix zu bemängeln
Vorgesetzte die vor ihren Mitarbeitern heimgehen, sollten sich kollegialer Verhalten.
Top Arbeitsausstattung! Hochwertiger Laptop, Iphone, höhenverstellbarer Schreibtisch. An gelegentlicher Lautstärke wird gearbeitet. Man gewöhnt sich aber daran.
Wäre noch zu verbessern
Nix zu bemängeln
So verdient kununu Geld.