2 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei Enders eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen, die bei Enders eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten.
Mit den Chefs konnte man immer super reden, die Abteilungsleiter hingehen war immer so lala.
Man sollte sich allgemein mehr für die Azubis arrangieren. Förderungen auch für Weiterbildungen.
Es gibt Menschen die in ihrem Leben Probleme haben oder an Krankheiten leiden und dann wäre es ja sinnvoll wenn man dann behilflich ist. Ich wurde zu Beginn super unterstützt bis ich irgendwann von niemanden mehr ein Rückmeldung erhielt und das ist super schade.
Naja. Manche Kolleginnen und Kollegen waren super lieb andere eher weniger.
Wurde nicht übernommen das sagt denke ich mal schon einiges aus. Anderen Azubis wurde monatelang eine Übernahme versprochen und hatten dann ein paar Monate vor Abschluss die absage dazu bekommen.
Man konnte morgens zwischen 6:30-8:30 anfangen und musste 8,5 Stunden dort bleiben inkl. Pause.
Die Vergütung war okay aber kann natürlich immer besser sein. 1.Jahr: 900€, 2.Jahr: 1000€, 3. Jahr: 1100€
Am Anfang der Ausbildung waren alle super lieb, das letzte Ausbildungsjahr wurde zur reinen Katastrophe keiner hat mehr miteinander kommuniziert und wenn man sich krankmeldete kam nicht mal eine Antwort.
Absolut keinen Spaß, vorallem nicht wenn man am Tag 3 Stunden Fahrtweg bis zur Arbeit hat und man dann noch 20.000 Schritte vor Ort macht.
Es gab Abteilungen die super waren. Wo man auch tolle Aufgaben bekommen hat, aber in einige Abteilungen gibt es auch viele lästertanten da macht das Arbeiten so oder so keinen Spaß und die Aufgaben waren sehr eintönig. (Damit ist die Abteilung Einkauf gemeint)
Man ist alle 2-3 Monate in eine andere Abteilung gekommen.
Respekt wie gesagt gar keiner weil man sich gefühlt nicht gesehen fühlt.
Arbeitszeit, Kollegen, Vergütung, Respekt, hohe Karrierechancen
Die Variation der einzelnen Abteilungen könnte definitiv besser geregelt werden.