5 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation ist schlecht und der Umgang mit Mitarbeitern mangelhaft. Wer nicht Spurt steht gleich auf der roten Liste. Ein BR wäre dringend erforderlich um Mitarbeiter zu schützen.
Mit der Zeit immer schlechter geworden, Lob und Anerkennung sind mangelhaft.
In meinen Augen nicht vorhanden.
Zusammenhalt von Kollegen leider aus Angst der vor der Führung nicht wirklich vorhanden. Viele Intrigen untereinander.
Sind nur Marionetten des US Konzerns. Funktionieren sie nicht dann fliegen Sie.
Durch das ständige auf und ab der Auftragslage sind die Arbeitsbedingungen eher schlecht als recht.. wer sein Geld im Schlaf verdienen möchte ist hier genau richtig.
Ist leider auch nicht Vorhanden, bei Problemen fühlt sich niemand ernsthaft angesprochen und wenn doch dann kommt nix bei rum.
2 Klassen Gesellschaft
Werden immer mehr klein gehalten durch Fließband Arbeit. Kann jeder der bis 3 Zählen kann.
Kaum positive Aspekte. Ich wollte nur noch weg.
Abgrenzung von der Mutterfirma. Kandidaten die Firma nicht mit tollen Aspekten eines Start-ups locken, diesen Schuhen ist die Firma längst entwachsen.
Kollegen müssen das Unternehmen von einen auf den anderen Tag verlassen ohne, dass es eine Erklärung gibt.
Burn out Fäll sind bereits bekannt und es wurde mit Kündigung reagiert.
Ein positiver Aspekt dieser Firma. Allerdings ist die Stimmun miserabel. Ein Betriebsrat würde die Arbeitnehmerinteressen wahren. Ansonsten sind alle weiter der Willkür durch das Management ausgesetzt.
Die Vorgesetzten haben eigentlich keinen Handlungsspielraum sonder können/dürfen nur das tun, was die Mutterfirma aus den USA verlangt.
flexible, Pioniergeist
suboptimaler Umgang mit Mitarbeitern und Kunden, fehlendes Standing des deutschen Managements gegenüber USA
Die Firma kokettiert gern mit dem Label Start-Up-Company, aber über diesen Status ist man eigentlich seit Jahren hinaus...es dient eher als Ausrede für fehlende funktionierende Strukturen, suboptimalen Basics sowie mangelhafte Arbeitsabläufe, die z.T. äußerst nervig und zeitraubend sein können.
Firma ist im deutschen Markt noch immer wenig bekannt. Das hauseigene Mantra, das sogenannte CHIE (Clever High Quality Innovative Exceeded Expectations), ist eine schöne Idee, wird jedoch zu wenig gelebt und ist daher nur Makulatur: mehr Schein als Sein.
Es gibt eine Stechuhr, bei Toiletten- und Rauchpausen soll ausgestempelt werden, damit man auch ja nicht zuwenig arbeitet, andererseits gibt es keinen Ausgleich für Wochenend- und Feiertagsarbeit, z.B. auf Kongressen und Arbeiten am Laptop zu Hause (abends nach dem Ausstempeln, am Wochenende oder im Urlaub) wird erwartet und auch eingefordert. Folge sind Burnouts oder andere gesundheitlichen Probleme. Andererseits gibt es etliche gruppendynamische Events wie Sommerfest, Weihnachtsparty, Familientag, Aktionen zum Mopo-Staffellauf, Fußball-WM/EM, Fitnessstudio etc. Das ist nett gemeint, aber reduziert die Freizeit mit der Familie noch mehr.
Entwickeln muss man sich hier selbst, gefördert wird man nur, wenn man kuscht und Ja-Sager ist, dann jedoch hat man diverse Optionen innerhalb der Firma oder min. ein gutes Sprungbrett zu einer anderen Firma.
Gehalt liegt theoretisch im Marktvergleich, praktisch wird durch unlautere Tricks versucht, Bonuszahlungen zu vermeiden. Das ist ebenso ein No-Go wie unrechtmäßige unkommentierte Streichungen bei den Reisekosten in der Hoffnung, der Mitarbeiter merkt es nicht....
Bei diversen tagespolitischen Ereignissen wie Überschwemmungen, Flüchtlingen etc. gab es Spendenaktionen.
Viele interessante Persönlichkeiten, clevere, sympathische und hilfsbereite Kollegen, aber z.T. auch einige (wenige) falsche intrigante, die leider an Schnittstellen sitzen und einem das Leben schwer machen.
Die meisten Mitarbeiter sind noch jung, aber auch Ü50 werden keine Steine in den Weg gelegt. Keine Bevorzugung, keine Benachteiligung soweit ich weiß.
Sehr amerikanisch, immer extrem freundlich und höflich, aber oft nur zum Schein. Nur Marionetten der amerikanischen Mutterfirma, stehen nicht hinter Ihrern Mitarbeitern, drücken unsinnige Aktionen blind durch, deren negative Konsequenzen und andere Fehlschläge werden dann auf Mitarbeiter abgewälzt, niemals reflektiert, wichtige fachliche Hinweise auf in Deutschland vorgegebene Normen werden fast ausnahmslos ignoriert.
Die durchschnittliche Haltbarkeit eines Mitarbeiters liegt bei unter einem Jahr, es gibt einige sehr wenige Kollegen, die seit Beginn dabei sind, ein sehr großer Teil wurde aus für Außenstehende schwer nachzuvollziehenden Gründen gekündigt, die anderen haben schon nach wenigen Wochen oder Monaten die Nase voll und suchen sich etwas anderes. Immer der letzten zwei Jahre sind von den ca. 100 Mitarbeitern etwa 50 weg, auch von den Nachbesetzten haben schon einige aufgegeben und bei den Drittbesetzungen würde Langfristigkeit eher überraschen.
Transparenz fehlt teilweise, Objektivität ebenfalls, notwendige Infos erhält man nur auf Umwegen oder über Buschfunk, positive Ereignisse werden oft überschwänglich gehypt, ganz amerikanisch, mit einem-physischen und elektronischen- Gong, im Newsletter werden ständig neue Kollegen weltweit begrüßt, verabschiedet werden die meisten der Mitarbeiter jedoch nicht, liegt wohl an der extrem hohen Fluktuation.
Es gibt viele Frauen im Unternehmen, eine Benachteiligung gegenüber Kollegen auf gleicher Ebene konnte ich nicht feststellen. Die wirklich hohen Positionen sind jedoch durchweg mit Männern besetzt.
Die Zubehör- bzw. Verbrauchsprodukte sind überwiegend qualitativ sehr gut, das Endoskopiesystem ist von der Idee her revolutionär, leider noch nicht vollständig ausgereift, aber durchaus mit enormem Potential. Hier wird allerdings viel verschenkt, man verzettelt sich mit zu vielen und zu häufigen Neuerungen und priorisiert nicht optimal.
Betriebsklima könnte besser sein, wird leider von Seiten der Leitung nicht positiv gefördert.
Tolle Kollegen
Mitarbeiter bleiben auf der Strecke, werden teilweise ungleich behandelt.
Produktionsräume mit zu vielen Mitarbeitern besetzt.
Kollegen sind alle nett und bis auf die Damen von customer services, die Tragen ihre nassen zu Hoch
Man wird Überwacht was man alles so Privat macht, von einen Detektiv, hier für gabe es verschieden Ergebnisse, die sich wieder holten und Personen die man immer wieder aufgefallen sind eine Bestätigung einer zweit Person die mit mir unterwegs war hat dies auch gemerkt. Das war das schlimmste und das gibt echt ein schlechtes Zeugnis ab.
Deutschland und Mutterkonzern sind zwei paar Schuhe.
zum Image gibt es nur ein zusagen wir sind nicht alles Amerikaner wir leben in Deutschland und man sollte nicht nur an den Mutter Konzern und seinen Entscheidung halten.
Die Parkplatz hierarchisch sollte auch mal überdacht werden.
Die Kollegen mit den ich zusammen gearbeitet habe war toll hat mir gewünscht das der Standortleiter so viel rückrad hat mich weiter zu beschäftigen vor allen weil ich mir echt viel mühe gegeben habe, dies ist verbesserungswürdig würdig.
Zu viele Entscheidung lauf ohne Rückrad des Standortleiters der sich für das Personal einsetzt das die bleiben. Ich hatte für mehrere Situationen immer das Gefühl als wenn ich überwacht wurde Detektiv um zu sehen was er Privat macht.