2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es sind viele Anwälte, also kann man in viele Rechtsbereiche einen Einblick erhalten.
Das Gaslighting, die offensichtliche Uneinsichtigkeit und Ignoranz der Probleme im Umgang der Mitarbeiter untereinander und den Azubis, die "Wegschau-Mentalität", wenn es Probleme gibt. Lieber belügen sich die Chefs selbst und gegenseitig, als ehrlich zu sein und das Problem zu behandeln. Azubis werden immer noch schlecht (auf menschlicher Ebene) behandelt und keinen kümmert es. Und wenn jemand was dazu sagt, wird derjenige fertig gemacht.
Stellt einen Berater ein, der den Anwälten und Angestellten zeigt, wie man eine Kanzlei gescheit führt und ein gutes Arbeitsklima schafft und beibehält.
Die Büros sind zwar hübsch, die Menschen aber nicht. Und das sorgt für eine ekelhafte Atmosphäre besonders dort, wo bestimmte angestellte ihre Schreibtische haben, die einen entweder fertig machen oder extrem lästern und sich über alles beschweren.
Kaum. Der Liebling des Lehrjahres wird bei Bedarf eingestellt, man kann seinen fachwirt zwar machen, aber wenn man Pech hat ist man einem Anwalt zugeteilt, der einem das Leben zur Hölle macht. Oder die Kollegen machen es. Auf ein vernünftiges Gehalt oder Anerkennung kann man nicht hoffen.
Sind normal, außer, dass man an Silvester bis 18 Uhr arbeiten muss. Und wenn man in Ungnade fällt, werden einem Minusstunden aufgeschrieben oder Überstunden abgezogen, auch ohne vernünftige Rechtfertigung. Ansonsten kann man die Überstunden abfeiern.
I'm Verhältnis zu den meisten anderen Kanzleien ist es in Ordnung, im Verhältnis zum Arbeitsklima überhaupt nicht.
Gefordert wird viel, gefördert wenig bzw. nur auf andauernde Anfrage, wenn man nicht gerade zufällig der Liebling aus dem Ausbildungsjahr ist.
Die Arbeit ist schön, wird aber von einem schlechten und schwierigen Umfeld überschattet.
Wir haben vieles gemacht, was wichtig zu lernen war, aber auch Dinge, die nicht unseren Aufgaben entsprachen, wie Kaffee kochen, Küche putzen, Müll rausbringen und persönliche Besorgungen für die Anwälte erledigen.
Abwechslung ist bei Azubis eher mäßig ausgefallen, weil die meisten Angestellten keine Verfügungen rausgeben wollten. Durch die Dualität der Ausbildung wurde es aber etwas ausgeglichen.
Das Wort kennen die nicht, besonders, wenn du dich nicht zu 100% der Lästerkultur im Unternehmen anpasst.