2 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles. Ich bin nicht grundlos schon viele Jahre hier beschäftigt.
Nichts.
Keine
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist einfach fantastisch. Das Team ist äußerst kooperativ und unterstützend, was eine angenehme und motivierende Umgebung schafft. Die offene Kommunikation und der respektvolle Umgang miteinander fördern ein positives Arbeitsklima. Die regelmäßigen Teamaktivitäten stärken zudem den Zusammenhalt und tragen zu einer insgesamt sehr angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Leider noch etwas unbekannt. Kann sich ja ändern ;)
Weiterbildungen sind jederzeit möglich.
Die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen sind einfach hervorragend. Das Büro ist modern und gut ausgestattet, was eine angenehme Arbeitsatmosphäre schafft. Das Unternehmen zeigt außerdem ein starkes Engagement für das Wohlbefinden der Mitarbeiter, indem es regelmäßig Programme zur Förderung der Gesundheit anbietet.
Es herrscht eine offene Atmosphäre, dazu tragen auch die tollen neuen Büroräume bei. Man kann jederzeit auf Kolleginnen und Kollegen zugehen, um über aktuelle Herausforderungen zu sprechen und Unterstützung einzuholen. Gleichzeitig wird man selbst natürlich ebenfalls angesprochen und kann so mit einer anderen Perspektive auch zum Erfolg von Projekten beitragen, an denen man selbst nicht aktiv in erster Reihe arbeitet. Das stärkt den Teamgeist und erweitert auch den eigenen Horizont.
Tatsächlich ist Enomic eher unbekannt.
Die Arbeitszeiten bewegen sich absolut im normalen Rahmen, jedes Teammitglied genießt ein hohes Maß an Eigenverantwortung, was die Organisation der eigenen Arbeit angeht. Wer nachmittags zum Sport gehen will, hängt dann einfach später noch eine Stunde dran oder holt die Zeit an einem anderen Tag nach. Man ist also sehr flexibel, sofern es in den Projekten insgesamt funktioniert. Urlaub kann das ganze Jahr über unkompliziert beantragt werden.
In regelmäßigen Personalgesprächen sprechen Vorgesetzte mit ihren Teammitgliedern über Leistung und Weiterbildung. Es gibt keinen vorgefertigten Pfad oder Kurse, die jedem angeboten werden. Vielmehr wird die Eigeninitiative gefördert, man soll sich selbst Gedanken machen, wie man am besten lernt und sich weiterbilden möchte.
Mit rund 50 Mitarbeitenden hat Enomic ein super vielfältiges Team. Da finden sich immer Gleichgesinnte – egal ob für das mittägliche Tischkickern oder den Kaffee auf der Dachterrasse. Unstimmigkeiten, die es natürlich einfach überall gibt, werden mit gegenseitigem Respekt angegangen.
Mir wurde stets großes Vertrauen und Einfühlungsvermögen entgegengebracht.
Die neuen Büroräume wurden mit einem Blick fürs Detail ausgestattet, was ich sehr schätze. Jedes Teammitglied wird außerdem gefragt, welche Arbeitsausstattung es sich wünscht. In der Regel wird bei einer guten Begründung alles ohne lange Nachfragen angeschafft, um bestmögliche Bedingungen zu schaffen. Das erleichtert vieles.
Team-Meetings und Jours fixes sowie der Einsatz von Jira helfen, in aktuellen Projekten den Überblick zu behalten. Aber auch der kurze Dienstweg funktioniert dank MS Teams super. Unternehmensweite Floor Days sorgen dafür, dass sich die Teammitglieder regelmäßig im Büro treffen, sodass auch das Persönliche nicht zu kurz kommt. Zwischen den Abteilungen könnte der Informationsfluss manchmal noch etwas geschmeidiger sein.
Geschlecht, Herkunft und Alter spielen keine Rolle bei der internen Wertschätzung.
Enomic hat namhaften Kunden, die echte Branchengrößen sind. Technologisch passiert gerade vieles, in unterschiedlichen Teams werden richtungsweisende Entscheidungen für die Zukunft getroffen. In diesem Zusammenhang hat man großen eigenen Gestaltungsspielraum. Ich habe bereits mehrfach Themen angestoßen und durfte dafür dann auch Verantwortung übernehmen. Ich kann also an etwas arbeiten, das mich besonders interessiert, und damit auch dem Unternehmen helfen. Natürlich gibt es aber auch Pflichtaufgaben, die erledigt werden müssen. Aber auch hier ist das Team immer offen für Anregungen, wie Dinge besser gemacht werden können.