4 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei ENSO ECOMMERCE haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei ENSO ECOMMERCE haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
- es wird einem viel Vertrauen geschenkt
- Flexibilität
- faires Gehalt
- top Vorgesetzte!!!
- interessant eine derartige Expansion mitzuerleben! - vor allem als Werkstudent
- Automatisierung und Optimierung - konnte ich aufgrund der starken Expansion aber TEILS verstehen
- Ein Größeres Ohr für die "kleinen MA" haben - wenn es um Verbesserungen intern geht
- Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, auch für Werkstudis.
Top
Top
Top
Leider wenig Möglichkeiten
Fair
Super, viel regionales
Top
Top
Top
Top
Wird hier GROß geschrieben
Als Werkstudent eher weniger
- Vertrauensarbeitszeit
- mobiles Arbeiten
- Gegenseitige Wertschätzung untereinander
- Vielfalt
- Teamspirit
- Gegenseitige Hilfe und bei Problemen immer ein offenes Ohr, egal ob HR oder Vorgesetzte
Das ich nicht mehr da bin. Spaß beiseite.
Ich denke es gibt mit Sicherheit auch Dinge die nicht gut laufen, trotzdem wäre das Meckern auf allerhöchstem Niveau.
Möglicherweise organischer wachsen. Das Unternehmen ist sehr stark expandiert wodurch viele Dinge liegen bleiben oder meiner Einschätzung nach nicht sorgfältig genug bearbeitet werden können.
Es wird sehr viel unternommen um eine gute Arbeitsatmosphäre für alle Mitarbeitenden sicherzustellen
Das Image von myEnso ist ein besonders gutes. Dadurch dass man mit dem 24/7-Supermarkt Tante Enso ländlichen Regionen eine Lebensmittelnahversorgung bietet, erhält man vor Ort fast ausschließlich positives Feedback.
Exzellent
Ist ausbaufähig, es wird aber dran gearbeitet
Während meiner Tätigkeit als Werkstudent und Praktikant völlig in Ordnung.
Es gibt ein großes kollektives Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen. Manche meiner Vorredner haben offensichtlich mit den höchsten Maßstäben gemessen und daher schlecht bewertet.
In meinem Team und auch teamübergreifend immer sehr gut gewesen. Überall sehr freundliche und hilfsbereite Menschen!
Ich gehöre nicht zu der älteren Fraktion jedoch wurden einige ältere Kollegen in der jüngeren Vergangenheit eingestellt. Es kommt nicht drauf an wie alt du bist, sondern was du kannst und wie du tickst
Hier kann ich auch ausschließlich positives Feedback geben.
Hier muss ich einen Stern leider abziehen. Als Vollzeitkraft erhält man auf alle Fälle vernünftige Ausrüstung, als Werkstudent/Praktikant gibt es Surface. Ist in Ordnung. Es wurden auch auf Wunsch einiger Kollegen höhenverstellbare Schreibtische angeschafft.
Hier besteht noch etwas Nachholbedarf, verglichen mit vorherigen Arbeitgebern dennoch gut
Ob jung, ob alt, ob klein, ob groß, ob dick, ob dünn, ob männlich, ob weiblich ist egal. Hier wird Gleichberechtigung und Vielfalt groß geschrieben.
Geht so, es gibt gewisse Dinge die nun mal erledigt werden müssen. Trotzdem kann jeder / jede von Anfang an Verantwortung für gewisse Aufgaben übernehmen und Prozesse weiterentwickeln.
Keine Möglichkeiten der freien Meinungsäußerungen oder Verbesserungsvorschläge
Faire Bezahlung, mehr Engagement für die Mitarbeiterzufriedenheit, mehr Lob und Anerkennung
Man wird sehr selten oder nie gelobt. Auch wenn man sich sehr viel Mühe gibt und Engagement zeigt bekommt man kein Danke. Zweiklassengesellschaft zwischen Büro und Lager (auf der Website sind selbst Praktikanten aus dem Büro aufgelistet, aber keine Werkstudenten aus dem Lager, die auch teilweise sehr lange dabei sind)
Für das Büro gibt es eine Kohltour und andere Annehmlichkeiten und das Lager wartet immer noch auf eine Weihnachtsfeier. Vorgesetzte aus dem Büro ignorieren die Angestellten aus dem Lager und man fühlt sich nicht wertgeschätzt.
Allgemein bewertet sich das Unternehmen selbst als überdurchschnittlich. Die Behandlung und Wertschätzung der Lagermitarbeiter und Werkstudenten ist aber nicht gegeben.
Auch bei enormen Engagement und Bemühungen darf man nicht mit Lob, Anerkennung oder Aufstiegsmöglichkeiten rechnen
Trotz gestiegener Lebenshaltungskosten nicht mal die Überlegung den Lagermitarbeitern entgegenzukommen, kein Urlaub- und Weihnachtsgeld, nicht mal ein Coronabonus für die Werkstudenten
Wenn die tollen Kollegen nicht gewesen wären, wäre ich viel früher gegangen
Teilweise wird den Mitarbeitenden für vieles die Schuld gegeben, selbst wenn es ein technisches Problem war.
Handschuhe gab es erst nach einer schlechten Bewertung, trotz dem Umgangs mit Trockeneis, unsichere Cuttermesser, teilweise sehr unorganisiert
Es wird nie etwas kommuniziert. Mitarbeiter werden ohne ihr Wissen oder Einverständnis gefilmt, welches auch noch im Internet veröffentlicht wird ( Besuch von Filmteams, Aufnahmen vom Lagerumzug)
Arbeitsatmosphäre sehr entspannt
Minijob
Viel unnötiger Plastikmüll, viel Lebensmittelverschwendung wegen schlechter Kalkulation
Viele Minijobber und Werkstudenten, man arbeitet mit vielen unterschiedlichen Menschen zusammen, manche extrem faul
Keine gute Übersicht über die Vorgänge im Lager und was erledigt werden muss, teils muss man regelrecht Arbeit "suchen" um nicht nur rum zu sitzen
Es waren nicht mal Handschuhe für die Mitarbeiter vorhanden, selbst wenn man mehrere Stunden mit tiefgekühlter Ware gearbeitet hat oder schimmliges Obst und Gemüse aussortiert hat
Kurzfristige Schichtplanung, Leitung im Lager kaum Durchsetzungsvermögen, viel Hören-Sagen zwischen Kollegen
Etwas über Mindestlohn
Ware einräumen, kommissonieren, Bestellungen zusammen packen, MHD kontrollieren