7 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele sind Nett, junges Team, Gleitzeit
Lernvideos sind nicht grammatikalisch richtig. Stunden nicht richtig ausbezahlt und ohne Rückfrage gekürzt. Arbeitszeugnis wird trotz versprechen nicht ausgestellt.
Bessere Kommunikation, On Boarding optimieren, Stunden richtig auszahlen
Großraumbüro
Wirkt modern, baut aber noch viel aus
Je nach Person
Hat wenig konkretes Verständnis von den eigentlichen Aufgaben und kann diese nicht beurteilen. Konkrete Probleme werden nicht angesprochen.
Durchschnittlich, Stunden wurden nicht richtig ausgezahlt
monotone und repetitive Arbeit
Allgemein Fortschrittlich und netter Umgang. Hier arbeiten zum Großteil sehr nette und interessante Menschen. Es wird versucht, das Arbeiten an sich angenehm zu gestalten.
Wie erwähnt. Zuwenig Verantwortungsbewusstsein bei einigen, inklusive Geschäftsführung. Zuviel Arroganz gegenüber Kunden, zuwenig Durchblick. Zuviel hervorheben der eigenen Genialität, bzw des Produkts an sich, und nicht genug Verständnis oder Ahnung von der angebotenen Materie an Dienstleistung, mitunter. Zuviel Flurgemauschel, zuwenig Klarheit.
Vielfältige. Mehr Ehrlichkeit und Direktheit in der Kommunikation. In Krisen mehr Intervention und Kommunikation sowie Durchblick durch die Geschäftsführung, vor allem wenn der Projektleiter offensichtlich keine Ahnung hat und das Ruder nicht im Griff hat. Mehr Gleichberechtigung bei der Arbeitslastverteilung. Weniger Arroganz.
Mitunter durchwachsen.
Viel vor, weniger dahinter. Es wird sich unnötig selbst geschadet.
Homeoffice wurde ermöglicht, ggf durch Notwenigkeit mehr.
Keine Angebote oder Möglichkeiten trotz starkem gezeigten und mitgeteilten Interesse.
Unterdurchschnittlich. Steigerung schwer, wenn einmal ein Niveau unterschrieben wurde, auch wenn die notwendige Leistung und Anforderung sich als anders als im Vertrag herausstellt. Rate jedem, höher zu pokern und sich nicht auf weniger einzulassen.
Hier wird sich Mühe gegeben, und der Idealismus auch der Geschäftsführung kann glänzen, auch wenn er anderswo fehlt.
Als es gekracht hat, hat jeder für sich Versucht sich zu retten. Keine Anzeichen von Verantwortung, weder der Mitarbeiter noch der Geschäftsführung.
Respektvoll. Gerade bei den alten Hasen sind einige gute dabei.
Unehrlich.
TEAMwork. Toll Ein Anderer Machts. Ansonsten gibts Kaffee und Sprudel, gut eingerichtete Arbeitsplätze und es wird meist auch auf Bedürfnisse eingangen.
Vorbildlich auf der Oberfläche, darunter hat sie mir sehr gefehlt.
Hier kann die Firma zwar besser, aber im großen ganzen funktioniert es und in anderen Firmen schlimmer.
Das familiäre Klima, die große Begeisterung der Geschäftsführer für die technische Innovation, die sie voran treiben wollen, die Wertschätzung jedes Einzelnen sind unbezahlbar. Das zeichnet sich durch eine große Zufriedenheit der Mitarbeiter in allen Bereichen ab.
Es gibt zu wenig Parkplätze.
Mit wachsender Größe des Unternehmens sollte ein Augenmerk auf Skalierbarkeit der Prozesse gelegt werden. Es wäre schade, wenn die tolle Arbeitsatmosphäre letztendlich darunter leiden müsste, wenn Ergebnisse weniger planbar oder Entscheidungen intransparenter würden. Auch Teambuilding für die einzelnen hybrid arbeitenden Teams könnte besonders mit zunehmender Firmengröße wichtiger werden.
Ich habe mich bei keinem Arbeitgeber bisher so wohl gefühlt wie hier
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice jederzeit möglich, und Chefs und Kollegen, die Verständnis für persönliche Belange haben
Beste Kollegen ever. Jeder wird als Individuum wertgeschätzt, man hilft sich gerne gegenseitig
Wertschätzung unabhängig vom Alter
Chefs nehmen sich persönlich der Probleme an, Leadership durch Vorbild, freundschaftliche Kommunikation
Durch die flachen Hierarchien hat man Einblick und Mitsprachemöglichkeiten in viele Prozesse. Mit wachsender Firmengröße könnte man Entscheidungen aber noch ein bisschen transparenter kommunizieren
Es wird jede(r) individuell wahrgenommen, eingebunden und gefördert, aber unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, etc., wie es eigentlich überall sein sollte
Einblick in viele Bereiche in kurzer Zeit, natürlich gibt es auch notwendige Routinearbeiten, aber langfristig ergeben sich spannende Aufgabenfelder
Ich mache die Arbeit in dem Maße, wie sie mir beim Bewerbungsgespräch auch vorgestellt worden ist (also die für die ich mich auch aktiv beworben habe). Manchmal ist mehr los, manchmal weniger, manchmal monoton, manchmal neues, selten länger am Tag, meistens nach vereinbarter Arbeitszeit. Keine "Hustle-Culture". Normales Arbeiten mit normalen Zielen.
In der Abteilung in der ich sitze werden viele Projekte und Experimente gleichzeitig gemacht. Theoretisch muss das auch so passieren, damit sich die Firma weiterentwickelt... aber manchmal ist sehr genaue Planung und Fehlerlosigkeit erfordert sonst kann es schnell mal nach hinten losgehen.
Gibt nichts zu meckern. Alle lieb, alle nett. Verheimlicht wird nichts. Lob ist da wenn man was macht.
5 Sterne weil so über das Image der Firma geredet wird, wie es mir in der Realität vorkommt. Nicht übertrieben, aber auch nicht unwichtig. Nicht die Geilsten auf der Welt, aber auf dem Weg dahin.
Noch nie Probleme damit gehabt. Vertragliche Arbeitszeiten werden respektiert und Urlaub ist bequem zu nehmen wenn vorher besprochen.
"Weiterbildung" im typischen Sinne gibt es hier nicht.
Trotzdem 4 Sterne weil man sich hier entegra-spezifisch weiter bilden kann. Dann muss man sich aber auch selber dafür einsetzen und es zum rollen bringen.
Gehalt etwas über dem Durchschnitt für meinen Beruf im Bundesland. Dafür gibt es aber auch keine weiteren Zusatzzahlungen im Jahr. Andere Sozialleistungen möglich.
Als IT-Firma schwer zu beantworten. Wir achten zumindest auf Mülltrennung?
Jeder hilft dir wenn du was brauchst. Manchmal gibt es einfach niemanden der dir helfen kann, aber das ist dann dein Problem.
5 Sterne weil ich nichts dazu sagen kann, wir aber Leute dabei haben, die seit Anfang an dabei waren. Gibt ein paar Aufmerksamkeiten wenn man dabei bleibt.
Kaum Erfahrung damit. Chefs kommen gerne mal ins Büro wenn es was zu bequatschen gibt, reden also nicht von oben herab bzw. man sieht sie öfters. Wirklich "Vorgesetzte" gibt es hier nicht. Jeder muss seinen eigenen Teil beitragen und ist dafür verantwortlich.
Tisch toll, PC gut, Sitze angenehm, Riesen Monitore, Raum klimatisiert, Trinken gegeben, Toiletten sauber, Duschen auch da, Öfters bringt jemand was zu knabbern mit. Passt.
Größtenteils passts. Manchmal gehen Infos aufm Weg verloren oder die falschen Mitarbeiter angeschrieben, aber eigentlich lösen sich dadurch verursachte Probleme relativ schnell wieder.
Keine Ahnung. Ich hab noch nie was mitbekommen, was dafür oder dagegen spricht. Wie bereits erwähnt, hat hier jeder seine eigene Verantwortung zu tragen. Ob M oder W spielt keine Rolle. Beide Geschlechter sind gut vertreten.
Naja, ich mache das wofür ich mich beworben habe und damit sind die Anforderungen erfüllt. Ganz normaler Job, bei welchem ab und zu auch mal was neues / spannendes dazwischen kommt.
jeder Mitarbeiter wird als wichtiger Teil des Gesamten gesehen. Man kann alles offen ansprechen.
da fällt mir wirklich nichts ein........
genau so weitermachen
Wohlfühlfaktor sehr hoch
Chef ist offen für alles.......
in meiner Abteilung top
keine Unterschiede alt zu jung
tadellos, respektvoll, "no ranks-no titles"
vorbildlich
respektvoll, auf Augenhöhe
auf jeden Fall
absolut
Man hat interessante Projekte und kann sich ständig weiterentwickeln. Im Rahmen seiner Aufgaben genießt man viel Freiraum und kann in einem wirklich tollen Team aus netten Kollegen und Vorgesetzten arbeiten. Ich habe die Zeit hier wirklich genossen.
nichts
Interessante Produkte, einige tolle Kollegen.
Betriebsklima oft schwankend und abhängig von Tagesform der Firmenleitung; einige Störenfriede, die ungehindert agieren können; zu geringe Transparenz.
Einheitlicher, verbindlicher Verhaltenskodex; mehr Transparenz und Vertrauen.
In meinem Bereich schlecht. Ansonsten wohl durchschnittlich. Transparenz nicht besonders hoch.
Laut interner Sicht angeblich gut. Von externer Seite wird aber auch Gegenteiliges berichtet.
War gegeben, da Arbeitszeiten im Rahmen waren.
Mülltrennung vorhanden. An Weihnachten Spenden, aber nur an Organisationen, die der Firmenleitung gefiel. Interne/externe CSR kaum wahrnehmbar.
Keine systematische Karriereplanung vorhanden, Weiterbildung erfolgte autodidaktisch.
War gekennzeichnet von diversen Gruppen. War ganz ok, obwohl es einige Störer gab, die den Kollegenzusammenhalt torpedierten. Doch gerade diese Störer hatten ein gutes Standing bei den Vorgesetzten.
Das Verhalten eines Vorgesetzten kann leider nicht beurteilt werden, weil er sich stets vertreten ließ. Daher muss ich die vertretende Person bewerten, wobei es leider nichts Positives zu berichten gibt:
Immer sehr besserwisserisch, behandelte einen stets „von oben herab“ und zeigte einem immer wie intelligent und gut ausgebildet sie doch ist. War sehr ungeduldig, unverschämt und respektlos in ihren Handlungen und Äußerungen. Ein Beispiel (von vielen): Hatte man Fragen, sollte man sich gefälligst überlegen, ob es eine dumme oder intelligente Frage ist. Falls dumm, wollte sie nicht gefragt werden. Sind Fehler passiert, wusste sie das natürlich schon im Voraus und konnte sich in epischer Breite (obwohl ständig in Zeitnot) darüber auslassen, wie dumm die anderen doch seien. War intolerant bzgl. Meinungen und Ideen anderer Mitarbeiter und konnte hinter deren Rücken vortrefflich über sie herziehen. Meist delegierend statt kooperativ. Der Gipfel in dieser Zusammenarbeit war, dass mich Kollegen irgendwann bedauerten, dass ich mit dieser Person zusammen arbeiten muss, und dass der Vorgesetzte - angesprochen auf das Verhalten - dieses auch noch verteidigte und diesbezüglich gar nichts unternahm.
Ein anderer Vorgesetzter war recht einsilbig, so dass man schlecht in diesem Tätigkeitsbereich mit ihm arbeiten konnte. Die Art der Behandlung war stark an seine Tagesform geknüpft – meist war sie launisch und mürrisch. Hatte überhaupt kein Vertrauen und konnte Dinge nicht loslassen, d.h. ich hatte ebenso wenig Gestaltungsspielraum und es gab bis zur finalen Version unzählige Iterationen. Für Ideen und Verbesserungen war er bis auf ein paar Ausnahmen so gut wie nicht empfänglich. Von 10 Vorschlägen sagte er 9,5mal nein. Legte man ihm Ausarbeitungen vor, so verschwanden diese nach kurzem Gespräch meistens im Mülleimer. Diskreditierte einen in mehreren Meetings. Feedback gab es von ihm so gut wie nie, so dass man auch nie wusste, woran man bei ihm ist. Hatte schon etliche Mitarbeiter auf dieser Position verschlissen und machte große Unterschiede (oft nach Geschlecht). Daher war auch diese Zusammenarbeit schwierig. Die Mitteilung für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses kam erst kurz vor Vertragsende, die Begründung war an den Haaren herbei gezogen und wohl stark fremd gesteuert.
Modernes Bürogebäude, großzügige Büros mit Klimaanlage, normale technische Ausstattung.
Die Art und Weise der Kommunikation wurde im Punkt „Vorgesetztenverhalten“ bereits erläutert. Die Kommunikation innerhalb der Kollegen, war gemäß den vorherrschenden Gruppen mehr oder weniger gut. Wenn man mal Unterstützung von Kollegen anderer Abteilungen haben wollte, musste man dies zuerst vorab genehmigen lassen.
Gezahlt wird das, was man verhandelte. Hat man gut verhandelt, bekam man mehr, andernfalls weniger. Generell werden aber angeblich keine Benefits / Lohnnebenleistungen gezahlt. Ein Beispiel: Eine Mitarbeiterin hatte Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld verhandelt, eine andere nicht. Die Verwunderung (und Missgunst) war dann beim Gehaltszettel im Dezember groß! Gibt ein schlechtes Bild ab, wenn so etwas raus kommt. Entweder es werden derlei Benefits generell gewährt oder eben nicht (siehe Vorgesetztenverhalten und Gleichberechtigung).
Leider nicht gegeben, da es Lieblinge und schwarzen Schafe gab und man dies auch offen zeigte. Unterschiedliche Behandlung hinsichtlich Geschlecht jedoch vorhanden und ausgeprägt. Es wurde manchmal zwar die Meinung der Mitarbeiter erfragt, großen Einfluss auf die Entscheidung hatte das aber nicht.
Ich konnte zwar einige interessante Aufgaben und Projekte durchführen, jedoch waren diese durch die strikten Zeitvorgaben für die beiden Aufgabenbereiche stark limitiert. Die übrigen Aufgaben waren eher alltägliche, operative Tätigkeiten, die strikt nach vorgegebenem Muster abzuarbeiten waren.