4 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Atmosphäre, freundliche hilfsbereite Kollegen gutes Onboarding Konzept, gute Bezahlung, wunderbares Arbeitszeitmodell, Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter.
Das gewisse Benefits erst nach der Probezeit genutzt werden können, das kam im Bewerbungsprozess nicht so rüber. Einfach offener kommunizieren bei zukünftigen Bewerbern.
An mancher Stelle wirkt es so als wäre die Abrechenbarkeit das einzige Controlling Instrument, ab und an mal rechts und links gucken. Natürlich ist es logisch das das ein wesentlicher Faktor eines solchen Unternehmens ist.
Kaum ein schlechtes Wort gehört, auch Kunden sind überwiegend sehr zufrieden, mit der geleisteten Arbeit.
Nahezu freie Arbeitszeitgestaltung, solange es nicht unter Kundenprojekten leidet. Auch kurzfristige freie Tage sind kein Problem, wenn man es ordentlich abspricht.
Weiterbildung Budget wirkt ziemlich klein runtergerechnet auf eine Person.
Offenes Ohr und die Bereitschaft auch seitens der Onboarder immer wieder in den Austausch zu gehen, gerade in der Onboarding Phase sehr wichtig. Auch stellt die eoda einen Betrag zur Verfügung um zyklisch ein Team Event zu veranstalten/organisieren.
Man ist sehr frei in seinem Tun und kriegt wenig Leitplanken gesetzt, Informationen von oben werden zeitnah mittgeteilt. GF ist offen für Kritik und wirkt präsent ohne unangenehm kontrollierend zu wirken
An manchen Stellen wünscht man sich mehr technisches Equipment (eigener Bildschirm für HO oder Laptopständer) aber das sind Sachen die eher nice to have sind, also für mich kein Ko-Kriterium
Jeden Tag Minimum ein Meeting mit den Kollegen. Ansonsten gute Erreichbarkeit per Chat und meist auch kurzfristige Meetings untereinander möglich. Außerdem ein Firmen Meeting jede Woche wo jeder Bereich kurz und knapp erzählt was so anstand und relevante Informationen weitergegeben werden.
Ein eigen entwickeltes Gehaltsmodell, welches Faktoren wie Erfahrung, Loyalität, Vorbildung beinhaltet. Für ein Junior Gehalt bin ich sehr zufrieden.
Sind Projekte da die Themengebiete enthalten die einen interessieren, wird geprüft ob man eingesetzt werden kann. Ansonsten macht man in meinem Fall das was man sich vorgestellt hat. Auch der Meeting/Produktivitäts-Anteil ist sehr gut aufgeteilt.
Kollegenzusammenhalt, Transparenz, Arbeitsumfeld
Durchweg positives Arbeitsumfeld mit immer lösungsorientierten Kolleginnen und Kollegen. Nicht immer das pragmatischste Vorgehen, aber das ist der Preis, den man für (Mit)bestimmung zahlt, und den die meisten gerne bezahlen.
Es gibt im Großraum Kassel nicht so viele Firmen in der Branche, aber eoda ist überregional für die R-Kenntnistage, Schulungen und Projekte bekannt.
Die Arbeitszeiten bewegen sich absolut im Rahmen, Home Office war auch schon vor Corona kein Problem. So ziemlich jedes Anliegen kann gemeinsam angegangen werden.
Bis zu meinem Weggang gab es da noch keinen standardisierten Prozess, aber für Weiterbildungen wurde Zeit (und auch Geld) eingeräumt, wenn sie für das Arbeitsfeld und/oder Unternehmen relevant waren.
Da hat sich in puncto Transparenz und Entwicklung viel getan. Weiter so!
Eines der absoluten Highlights bei eoda. Der einzige Wermutstropfen ist die manchmal nicht mögliche teamübergreifende Zusammenarbeit, einfach weil es sich aus den Projekten nicht ergibt. Das ist aber kein Grund für einen Punktabzug.
Bei einem so jungen Team ist die Definition von "älter" vermutlich ein Thema für sich, aber ich habe da nichts Schlechtes feststellen können.
Transparente Kommunikation, Lösungsorientiertes Vorgehen, kein Festhalten an Macht zum Selbstzweck.
Höhenverstellbare Tische mit Dockingstations für flexibles Arbeiten im Büro, Laptops für alle Mitarbeitenden, Noise Cancelling Headsets für alle. Im Sommer kann es im Büro recht warm werden und das Finden eines ruhigen Raums für Kundenmeetings kann manchmal knifflig werden, aber das war es auch schon an Negativem
Abgesehen von punktuell unklarer oder überrumpelnder Kommunikation - die in aller Regel zügig aufgelöst wurde - sehr offene und transparente Kommunikation. Es wird regelmäßig über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens kommuniziert, Informationen sind stets verfügbar und der Drahtseilakt zwischen "Transparenz", "Überforderung mit Information" und "Bevormundung" gelingt fast immer.
Extrem spannendes Arbeitsumfeld. Einziger "Kritikpunkt" wäre eine höhere Branchendiversität im Softwarebereich, von der das Data Science-Team schon lange profitiert.
Es gab zu meiner Zeit Kollegen die durch extremes Fehlverhalten die Arbeitsatmosphäre vergiftet haben. Die Teamleitung hat dies leider geduldet und sich dran beteiligt. War keine schöne Zeit.
Bei Kunden beliebt, noch. Für Marketing Content wird viel gemacht.
Kann man nicht meckern.
Weiterbildung liegt größtenteils im eigenen Ermessen. Karriere konnte ich bei eoda nicht machen, da Sympathie über Leistungen stand.
Unterdurchschnittliche Bezahlung.
Man spendet Pfandflaschen.
In Projekten gut. Außerhalb dessen eher missgünstig.
Nichts negatives.
Einer der Hauptgründe weshalb ich das Unternehmen verlassen habe. Schade, muss man aber so festhalten.
Alte Büromöbel, fehlende Belüftung im Sommer, zum Teil kaputte Stühle.
Im Daily Business: Viele Meetings, leider oft wenig Inhalt. Auffällig: Kommunikationsstil der Geschäftsleitung Mangelhaft und kryptisch. Viele Beschwerden von ehemaligen Mitarbeitern über die Geschäftsleitung.
Viele männliche Kollegen. Kann nicht viel zu sagen.
Einige Projekte waren spannend.
Wenn niemand Zeit für Deine Fragen hat, dann nützt der Kicker oder die Tischtennisplatte im Büro gar nichts.
Image ist dem Unternehmen sehr wichtig. Podcasts und ähnliche Sachen werden gemacht.
Was nützt das ganze hippe Ambiente, wenn man im Stich gelassen wird.
Wie oben schon erwähnt, keine Hilfe, niemand hat Zeit.
Mehr Schein als sein.
Die Kollegen waren in Ordnung, die Leitung des agilen Teams nicht.
Da ich einer der älteren Kollegen war: Das Verhalten der Kollegen war okay, aber von der Führung im Team hätte ich mehr erwartet.
Schlecht. Besonders, wenn man unter falschen Voraussetzungen eingestellt wird und man im Regen stehen gelassen wird. Außen hui, innen pfui.
Hektisch.
Daily Scrum Meetings garantieren keine gute Kommunikation.
In der Softwareentwicklung dominieren immer noch die Männer.
Wenn man als Datenbank-Spezialist eingestellt wird und dann GUI-Programmierung machen soll und die Leitung des agilen Teams einen im Regen stehen lässt, ist das alles andere als schön.