7 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Essensangebote
Guter Kollegenzusammenhalt
niedriger Altersdurchschnitt
Vorgesetzte sind teils sehr auf die eigene Meinung versteift
Teils wird sich schon über Mitarbeiter lustig gemacht, die ggf. weniger Erfahrung mit gewissen Themen haben
Vieles wird als selbstverständlich angesehen
Keine guten Konditionen (mit Ausnahme der mittlerweile 30 Tage Urlaub)
Sich ernsthaft mit den Mitarbeitern beschäftigen und nicht nur Pseudo-Meetings abhalten um ein gutes Gefühl zu vermitteln.
Die Mitarbeiter die noch übrig sind versuchen zu halten, denn auch die sind teils schon unzufrieden.
Die Führungsetage sollte komplett überdenken, wie sie sich den Mitarbeitern über verhalten und das Grundkonzept ggf. überarbeiten.
Ebenfalls sollten mehr Punkte aus den Stellenausschreibungen tatsächlich für alle in der Firma gelten und nicht nur für einen gewissen Personenkreis
Die Arbeitsatmosphäre ist leider relativ schlecht. Die Kollegen sind alle nett, aber es werden immer mehr große Kunden angenommen, ohne dass genug Mitarbeiter da sind. Im Gegenteil, die Mitarbeiter werden mehr oder weniger gezwungen zu gehen.
Das Image war mal gut, leidet aber momentan stark. In anderen Firmen wird schlecht über epc gesprochen und andere bekommen auch mit, dass momentan ein bisschen Not am Mann ist.
Wenn sich nicht grundsätzlich etwas ändert, dann sehe ich schwarz für die epc GmbH
Hier wird viel getan, insbesondere, was Essen und Feste angeht. Das ersetzt aber natürlich keine guten Arbeitszeiten und tatsächliche Benefits.
Wer irgendwann mal aufsteigt steht eigentlich schon fest und da lässt sich wenig dran rütteln.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden offiziell angeboten, allerdings nur außerhalb der Arbeitszeit.
Für einen IT-Dienstleister ganz gut, wenn man es allerdings auf den allgemeinen Arbeitsmarkt bezieht, dann kann epc da nicht mithalten.
Sonderzahlungen werden versucht, sind aber teils ein Witz.
Mülltrennung, Elektroautos, PV-Anlage usw. da kann man nicht meckern.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der einzigen Punkte, die einen in dem Laden noch halten. In der Regel kann man untereinander mit Unterstützung und Schutz rechnen.
Im privaten sehr nette Menschen, allerdings Firmenintern mittlerweile komplett anders als noch vor ein paar Jahren. Es wird hauptsächlich auf den Profit geschaut und nicht auf das Wohl des Mitarbeiters. Es gehen nun immer mehr Leute und man weiß nicht, wann bei der Führungsebene ankommt, dass vielleicht nicht unbedingt bei den "kleinen Mitarbeitern" das Problem liegt, sondern eher bei der Führung. Es wird viel Stress um nichts gemacht und für immer mehr Mehrarbeit gesorgt. Ohne Azubis würde der Laden untergehen, da nicht genug Fachkräfte zur Verfügung stehen.
In den Großraumbüros katastrophal, es ist dauerhaft zu laut. Die Surfaces sind allerdings schnell genug und auch bei dem restlichen Arbeitsmaterial darf man sich soziemlich was aussuchen.
Die Kommunikation wird leider immer schlechter. Sowohl von Mitarbeitern zur Führung, als auch anders herum.
Gleichberechtigung unter verschiedenen Geschlechtern absolut da, allerdings wird unter verschiedenen Positionen ein starker Unterschied gemacht.
Teils interessante Aufgaben aufgrund vieler verschiedener Kunden, teils aber auch Einheitsbrei.
Die Arbeitsatmosphäre ist in der Regel sehr gut und man kann sich mit allen Mitarbeitern auf Augenhöhe unterhalten. Das Bürogebäude ist recht modern und bei Firmenevents wird in der Regel auf tief genug in die Tasche gegriffen. Zusätzlich gibt es freitags Essen auf Firmenkosten.
Home-Office ist teilweise möglich.
Viele Punkte aus den Stellenausschreibungen werden gar nicht oder nur extrem Positionsbezogen umgesetzt.
Mehr von dem Durchsetzen, was beworben wird. "Modern Working" heißt nicht nur ab und zu Firmenevents zu veranstalten und nach Feierabend mal was mit den Kollegen zu machen, sondern die Arbeitszeiten flexibler zu gestalten, den Mitarbeitern Vertrauen zu schenken und nicht um 100€ zu feilschen.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, das liegt aber mehr an den guten Kollegen, als an der guten Arbeit
Pro: Für Kunden ein extrem guter Dienstleister, da sich immer extrem bemüht wird auf alle Kundenwünsche einzugehen und alle Probleme möglichst schnell zu beseitigen.
Contra: Die Probleme und das Verhalten der Vorgesetzten sorgt intern leider häufiger für Unmut, weshalb die Stimmung an manchen Tagen eher schlecht ist
Leider ziemlich lange Arbeitszeiten. Arbeitszeit in der Regel von 08:00 Uhr - 17:00 Uhr +- 30 Minuten
Die Kollegen, die schon lange dabei sind, haben gute Chancen darauf, höhere Positionen zu beziehen. Schulungen werden auf Anfrage auch im Regelfall durchgeführt. Interne Weiterbildung wird grundsätzlich angeboten, ist aber im Tagesgeschäft in der Regel nicht unterzukriegen
Für einen IT-Dienstleister ein relativ gutes Gehalt. In der Regel werden Gehaltserhöhungen aber gestaffelt, damit möglichst nicht zu häufig nach mehr Gehalt gefragt wird. Bei den Gehaltsverhandlungen wird leider teilweise sehr um 100€ mehr oder weniger gefeilscht. Da könnte man mehr Motivation für die Mitarbeiter schaffen.
Firmenwagen großteils Vollelektrisch. Photovoltaikanlage auf dem Dach, um möglichst unabhängig zu sein.
Nicht bewertbar, da der Altersdurchschnitt ziemlich niedrig ist.
Grundsätzlich kommt man gut mit den Vorgesetzten klar, aber wie üblich bei IT-Dienstleistern ist der Druck von oben ziemlich groß und Dankbarkeit erfährt man eher selten
Pro: In der Regel moderne Geräte und die Möglichkeit sich eigene Peripherie für den Rechner auszusuchen hat man viele Möglichkeiten.
Contra: Viele Großraumbüros, Einzelbüros sind eher den Vorgesetzten vorbehalten. Dadurch ein überdurchschnittlich hoher Lärmpegel. Lärmschutzwände sollen Abhilfe schaffen, bringen eher weniger.
Leider etwas regelmäßiger Stromausfälle in manchen Bereichen des Gebäudes, wodurch manche Mitarbeiter aus dem Workflow gebracht werden.
Durch die vielen verschiedenen Kunden und daraufhin auch viel verschiedene Soft- und Hardware lernt man sehr schnell sehr viel
Das man immer mit den Vorgesetzten sprechen kann, egal ob man privat oder berufliche Schwierigkeiten / wünsche hat.
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Auf dem richtigen Weg ist man definitiv schon unterwegs. Einfach weiter in diese Richtung entwickeln.
- Probleme dürfen & sollen frühzeitig kommuniziert werden;
- Halbjahresgespräche werden geführt, persönliches Wohlbefinden wird ernst genommen;
- Gute Arbeit wird wertgeschätzt und honoriert
Normale Arbeitszeit mit der Möglichkeit im bestimmtem Rahmen felxibel zu arbeiten; Es wird oft auch bei privaten Hindernissen die volle Unterstützung angeboten.
Es besteht die Möglichkeit sich weiter zu bilden und zu entwickeln. Vorschläge dazu sind auch immer gerne gesehen. Auch private Weiterbildungen wurden bisher unterstützt.
Äußerst leistungsstarkes Team mit sehr gutem Zusammenhalt.
Wir wollen gemeinsam alt werden - Noch sind wir gefühlt alle 28 Jahre alt ;-)
MS,Apple & Co leben es vor, wir versuchen das im Rahmen unserer Möglichkeiten auch. Ob Surface oder Lounge - Die Zukunft findet hier statt.
Wir haben regelmäßig Meetings & arbeiten stetig daran in diesem Punkt noch besser zu werden.
die Gute Planung sorgt für eine ausgewogene Arbeitsbelastung mit genug Spielraum für eigene freie Entfaltung.
den kooperativen Führungsstil
dauernd neue Abläufe aufgrund des Wachstums
modernes, neues Bürogebäude
Gute Rücksicht auf Mitarbeiter mit Familie, Überstunden werden ausgeglichen
Einmal in der Woche kostenloses Mittagessen, Wasser und Kaffee umsonst, Obstteller
Hier geht alles Schlag auf Schlag, da helfen auch keine Monatsmeetings, um immer alles mit zu bekommen. Scheint ein Branchenproblem.
bisschen mehr geht immer, Gehalt kommt immer pünktlich
Am Arbeitgeber? Nichts, aber das Team ist überwiegend nett und so konnte man es dort gut aushalten.
Nicht gut? So einiges, doch als jemand, der trotz Allem "im Guten" geht und wegen diverser Gründe unzufrieden ist, möchte ich auch nachträglich lediglich eine faire, sachliche Bewertung abgeben, weshalb ich mich hier nicht äußere.
Die betriebsinterne Kommunikation sollte stark verbessert werden.
Wenn man von der Truppe aufgenommen wird, wird man sofort zu einem Teil davon und die Atmosphäre ist gut. Falls nicht, wird man die Probezeit nicht überstehen.
Uneinheitlich. Sowohl die Wahrnehmung durch Kunden, als auch die durch Mitarbeiter ist bisweilen sehr mies, in anderen Fällen sehr gut bewertet. Die hohe Fluktuation der MA gibt Grund, da mal genauer drüber nachzudenken, da es ungewöhnlich viele ex-MA gibt..
Normal weg, 8 to 5, nichts besonders ungewöhnliches. Sowas wie Hunde am Arbeitsplatz, was gut für das Betriebsklima sein kann, würden die Chefs NIEMALS dulden.
Weiterbildung? Schulungen? Interne Fortbildungen? Dreimal kurz gelacht.
Pünktlich, aber ungleich verteilt. Einige verdienen überdurchschnittlich (und dabei unerklärlich im Einzelfall), viele werden eher kurz gehalten, obwohl sie mehr verdienen würden. Insgesamt aber "noch im Rahmen", nicht besonders gut, aber auch nicht "rein ausbeutend". VL, Boni o.ä. braucht man aber nicht zu erwarten.
Ist in Ordnung, was Unterstützung sozial benachteiligter betriebsfremder Personen angeht. Spenden werden vereinzelt gemacht, in DER Hinsicht haben die Chefs bisweilen ein soziales Gewissen..
Das Team der Angestellten ist wirklich gut zu bewerten, es gibt da zwar einzelne, die mit Vorsicht zu genießen sind, aber insgesamt fühlt man sich da wohl. Es wird aber schon darauf geachtet, nur Leute ins Team zu lassen, die auch genehm sind, was der Grund dafür sein wird.
Kann man nicht bewerten, da dort niemand 45+ ist.
Es ist nicht alles Gold, was glänzt und "Versprechungen" sind eher "Versprecher" ..
Die gebotenen Arbeitsmaterialien sind gut zu bewerten, der größte Vorteil der Firma. Wer auch immer hier "Barrierefreiheit" angekreuzt hat, hat offensichtlich nie für die Firma gearbeitet, denn in bisher allen Gebäuden musste man über eine Treppe in das Obergeschoss... und ich kenne niemanden, der je im HomeOffice arbeiten durfte. Außer nach der Arbeit, um noch mehr zu arbeiten an dem Tag :-)
Firmenwagen und Arbeitgeber-Handy bekommen nicht alle, wird aber im Einzelfall gewährt.
Ganz klar .. mangelhaft. Hier gilt es zu verbesssern!
Alles gut, keine "Diskriminierung" jedweder Art.
Naja, IT Helpdesk für die Neuen, einige Stammleute haben auch eigene Kunden und entsprechende Projekte, aber "interessant" ist das nun nicht :-)
Schlechtes Arbeitsklima und städige Überwachung durch die Geschäftsführung.
Entwicklungsmöglichkeit kaum gegeben.
IT-Ausstattung war gut.
Möbel und Arbeitswerkzeug gut, Arbeitsklima ungenügend.
War gut bis sehr gut, alles junge Leute mit KnowHow.
Keine Führungsqualitäten und ständige Kontrolle der erbrachten Leistungen.
Viele Informationen werden nicht weitergegeben, bzw. nicht kommuniziert.
Interessante Aufgaben, welche ber selten professionell Umgesetz wurden.
Arbeitsmittel, Kollegenzusammenhalt
Controlling, Überwachung
Führungsseminar für Arbeitgeber