9 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Idee, anderen Unternehmen Einsparpotenziale zu finden und anzugehen
Es wird nicht mit offenen Karten gespielt
Mehr Ehrlichkeit gegenüber den Mitarbeitern aufbringen. Nicht nur immer das eigene Ego befriedigen
Nette Kollegen, fairer Umgang
Kann ich nicht beurteilen
Keine expliziten Vorgaben. Wenn man seine Arbeit erledigt hatte, konnte man nach Hause gehen.
Hab ich nichts davon mitbekommen
War ok. Hätte mehr sein dürfen, aber ok
Ist nicht wirklich relevant gewesen
Wäre mit der Zeit bestimmt besser geworden
Alter spielte keine Rolle
Keine Struktur, kein System
Angemieteter Altbau ohne Klimaanlage
Man muss sich einbringen, um beachtet zu werden
Kann ich nicht wirklich beurteilen. War zu kurz dabei
Die Ideen waren nicht schlecht, allerdings hat es mit der Umsetzung nicht immer geklappt, weil Alphamännchen nicht miteinander können.
Vielfältige Themen, es wird nie langweilig. Flexible Arbeitszeiten, kostenfreier Parkplatz.
Entscheidungen dauern manchmal sehr lang.
Gehaltserhöhung
bedingt durch das Vorgesetztenverhalten und den guten Zusammenhalt ... keine Abstriche.
Ich bin stolz beim absoluten Marktführer zu sein. , Ich empfehle es auch immer weiter.
Nicht jedes Unternehmen hat nur Freunde.
eigentlich sehr gut, das es nur zum gut gereicht hat liegt an den Aufgaben die ich aber haben wollte.
Karrieremöglichkeiten sind da, Weiterbildungen sind evtl. ausbaufähig.
hier ist deutlich Luft nach oben
Kann man noch verbessern. Mülltrennung wäre sinnvoll.
Jeder hilft jedem, Reibungspunkte mit anderen Abteilungen o.ä. werden geklärt und danach ist alles wieder gut.
....nichts negatives erlebt.
So wünscht man es sich ... immer jemand ansprechbar, immer fairer Umgang
Büro mit Klimaanlage ist nicht für jeden etwas ...Dafür schicke Geschäftsetage und sensationeller Blick über das Rhein Main Gebiet.
Wie in jedem Unternehmen mit lang gewachsener Struktur ... manchmal etwas umständlich. Hier könnte man sich verbessern.
Es wird aber immer offen und ehrlich kommuniziert.
Wer will kann sich entwickeln und immer wieder an neuen Projekten mitwirken.
• Eigenes Büro
• Kommunikation
• Mitarbeiterführung
• Fehlende Perspektiven für Mitarbeiter
• Im Bewerbungsprozess realistische Angaben machen
• Wichtige Informationen unaufgefordert und klar kommunizieren, Mitarbeiter in wichtige Entscheidungen einbeziehen
• Klarere Kommunikation gegenüber den Franchise-Nehmern, nicht deren ganze Unzufriedenheit im Vertrieb auflaufen lassen und sich nicht darum kümmern
• Klare Antworten auf Fragen/Anliegen der Mitarbeiter
• Mehr Beschäftigung mit den Mitarbeitern, dann hat man auch einen realistischen Eindruck von deren Arbeit und merkt vor der Kündigung, wenn jemand unzufrieden ist
Die Atmosphäre in der Abteilung war angenehm und konstruktiv. Unter den Kollegen hat man sich gut verstanden und sich bei Bedarf unterstützt, auch mit denen anderer Abteilungen. Von der Geschäftsführung hat man nur dann etwas gehört, wenn etwas nicht so lief wie sie wollten. Man hat sich als Vertriebsmitarbeiter mehr oder weniger nicht existent gefühlt.
Das Unternehmen wurde in den letzten Jahren zwar immer wieder als Top Consultant ausgezeichnet, in der Zielgruppe und der öffentlichen Wahrnehmung ist dieses aber nicht bekannt. Nicht gerade ein Vorteil, wenn es darum geht, sensible Bereiche der Kunden zu betrachten.
Hier kann ich mich beim besten Willen nicht beschweren. Die vertraglichen Arbeitszeiten werden eingehalten, zu Überstunden wurde ich in meiner Zeit hier nie aufgefordert.
Nicht existent.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war immer top. Bei Fragen konnte man sich immer an die anderen wenden und auch privat hat die Chemie gestimmt.
Hier habe ich keinerlei Andersbehandlung festgestellt.
Mitarbeiterführung und Feedback gibt es nicht. Wie bereits oben erwähnt, fühlt man sich im Vertrieb nicht existent. Lediglich wenn etwas nicht läuft lädt die Geschäftsleitung zum Gespräch. Wenn aus der Abteilung Anliegen an diese herangetragen werden, gibt es oft schwammig formulierte, vertröstende Antworten, aus denen man kein bisschen schlauer wird als zuvor.
Ein eigenes Büro ist gegeben. Die eingesetzte Technik ist teils veraltet und von anderen Firmen übernommen, oft streikt das CRM-System oder der PC hängt sich bei einfachster Nutzung wie z. B. Browser + Outlook gerne mal auf. Die Reinigung der Büroräume ist dürftig und die Küchenausstattung ein Witz, gerade wenn man sie mit der Ausstattung auf dem Stockwerk der Geschäftsführung/Verwaltung vergleicht.
Bei (wichtigen) Informationen besteht eine Holschuld. Doch auch auf proaktive Nachfrage kommen Informationen nur scheibchenweise und oft unverständlich. In einigen Fällen kam das Gefühl auf, dass die Geschäftsführer untereinander selbst nicht gesprochen haben, so dass verschiedene Informationen/Anweisungen weitergegeben wurden. Wichtige, den Mitarbeiter betreffende Entscheidungen, wie z. B. die Verhängung von Kurzarbeit, werden nicht besprochen, sondern einfach angeordnet. Auch Franchisepartner werden über unangenehme Angelegenheiten so lange wie möglich im Unklaren gelassen, um eine Auseinandersetzung hinauszuzögern. Dies führt natürlich zu Verärgerung der Partner, die dann wieder im Vertrieb aufschlägt.
Das Gehalt besteht aus einem Fixum und einem variablen Gehaltsanteil mit Garantie-Provision. Die Bezahlung ist nicht schlecht, doch wurden mir im Bewerbungsprozess Höhen als realistisch genannt, die de facto kaum zu erreichen sind. Natürlich hatte da in den letzten Monaten auch die Pandemie ihren Anteil daran. Doch auch wenn man sich die Erfolge der Kollegen vor der Pandemie betrachtet, wird nicht das Niveau erreicht, welches mir mitgeteilt wurde.
Hier habe ich keinerlei Andersbehandlung festgestellt.
Die Arbeit ist relativ eintönig, da man lediglich telefoniert. Dies wusste ich allerdings schon vorab. Abwechslung bietet lediglich die Tatsache, dass man Unternehmen in verschiedenen Branchen und in verschiedenen Größen kontaktiert.
In den letzten drei Jahren wurden durch das neue Management viele gute Ideen umgesetzt und dem Netzwerk innovative Tools zur Verfügung gestellt.
Jeder definiert Qualität ein Stück weit selbst. Innovation liegt auch am Engagement des Einzelnen.
Trends im Markt müssen schneller bei ERA umgesetzt werden.
Jeder definiert sein Arbeitsatmosphäre selbst. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es hinaus.
Die Marke könnte noch etwas bekannter sein.
Jeder definiert den Level seiner Arbeitsbelastung (und damit seines Einkommens) selbst.
Als selbständiger Partner ist man für seine Karriere selbst verantwortlich. Wir haben uns selbständig gemacht, um keine klassische Karriere mehr machen zu müssen.
Mein Geschäft läuft bestens - ich verdiene deutlich mehr als in meinem Job vorher.
Spielt für ERA nur eine untergeordnete Rolle.
Die Partner kennen sich teils viele Jahre und sind teils eng befreundet. Neue Partner werden schnell in das Netzwerk aufgenommen.
Es gibt keinen Unterschied in der Behandlung von jüngeren oder älteren Kollegen.
Wir sind selbständige Partner und haben keine Vorgesetzen mehr - zum Glück!
Jeder definiert seine Arbeitsbedingungen selbst. Die Zentrale hilft mit Tools und Support.
Es gibt viele Tools, mit denen die Partner kommunizieren können. Über eine App wird sehr viel Internes kommuniziert, der Rest kommt über Mail. Regelmäßige Treffen sorgen für den persönlichen Austausch.
Alle Partner sind gleichberechtigt.
Jeder Kunde und jedes Projekt bringt seine Aufgabe mit. Die Erweiterung der Beratungsfelder hat für eine gute Mischung gesorgt.
Work Life Balance; freie Arbeitseinteilung
Nichts
Bekanntheitsgrad erhöhen
...dass man in dieser Netzwerkorganisation lokal, national und wer will auch übernational sein Geschäftsfeld findet und seine Rolle, entsprechend seiner Fähigkeiten und Leidenschaften, selber bestimmen kann.
...dass die Präsenz und der Bekanntheitsgrad der Marke im Markt für Kostenreduzierungsprojekte für den Mittelstand noch nicht so verankert sind, dass die Marke bei der Akquisition unterstützend wirken würde.
konstruktiv und zielorientiert
Der Bekanntheitsgrad von Expense Reduction Analysts ist noch verbesserungsfähig. Dennoch quasi ein Geheimtip für Insider
...ist die Zeit, der übrig bleibt. Ist wichtig, aber in der Selbständigkeit liegt darauf nicht der primäre Fokus
Jeder ist in seiner Rolle als Teil des Partnernetzwerks für sein Fortkommen und den Aufbau seines Geschäftes selbst verantwortlich
gutes Teamworking im vorgegebenen Prozessablauf der Projekte
Alter=Seniorität=wesentlicher Inhalt des Geschäftsmodells bei Expenser Reduction Analysts, 45-50 entspricht dem Durchschnittsalter
Ob als Homeoffice-Nutzer oder in einem Gemeinschaftsbüro gestaltet sich jeder seinen Arbeitsplatz nach individuellen Vorstellungen
Erfolgsabhängigkeit als Team sorgt für einen intensiven Austausch der Partner
Die Einkommensaussichten sind überdurchschnittlich für den der aktiv und engagiert SEIN Geschäft entwickelt, Gehalt gibt es nicht!
Umgang untereinander auf Augenhöhe
Aus der Rolle als selbständiger Partner des Netzwerks ergibt sich ein hoher Freiheitsgrad bei der Arbeitsgestaltung
Konzept, Freiheitsgrad, Kollegen, Erfahrung, Potential, Weltmarktführer, Bestes Unternehmen der Branche,
Weiterbildungen in englisch, Hohe Eintrittsbarriere
Work-Life-Balance kann wie gewünscht angepasst werden
Schreibe ich, wenn mir etwas einfällt
Freiheiten
Gebiets-Aufteilung
Mehr Öffentlichkeitsarbeit um Bekanntheitsgrad zu steigern
Arbeitsplatz ist zweites Zuhause, alles sehr familiär und angenehm
ja
Es gibt keine Überstunden die nicht vergütet werden - Arbeitgeber besteht auf Freizeitausgleich ! Großzügige Gestaltung von Brückentagen
Weiterbildung ja. Beruflicher Aufstieg ist nicht möglich.
Sehr gut.
Umwelt ja - grünes Herz ist vorhanden.
Teamfaktor sehr gut - zuletzt Public viewing in der CoBa.Arena zum Spiel Deutschland gegen Portugal:)
Es gibt größtenteils KollegInnen 45+. Regelmäßige Fortbildungen sind im AV festgeschrieben - alle Mitarbeiter werden geschätzt behandelt.
Bin so gut wie mein eigener Chef
Gerade neue Büroräume angemietet - Umzug steht im Oktober an - Neue IT-Landschaft vorhanden - Bürosessel nach Wahl des Mitarbeiters( auch teure ) sowie teilw. Möglichkeit der Arbeit von Zuhause auf Wunsch des MA
Quartalsbesprechungen mit genauer Analyse von Erfolg und Gewinn - offene und gläserne Buchhaltung
Es gibt leider keine Aufstiegschancen - alle sind gleich und es werden nur Aufgaben verteilt und gemeinsam bearbeitet.
Sehr abwechslungsreich