12 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich passt es..
Sich vielleicht mal den ein oder anderen Mitarbeiter aus der Produktion schnappen und mit ihnen reden... Feedback Gespräche wären toll!
Unter den Kollegen in der Produktion herrscht meist eine gute und lustige Atmosphäre
Das Image passt im großen und ganzen
Was draußen alles erzählt wird stimmt nicht (alles)
Wenn man mal spontan Urlaub benötigt, früher gehen muss oder später kommt aus guten Gründen, ist dies normalerweise kein Problem
Für 5 Sterne reicht es leider nicht
Könnte etwas besser sein
Könnte zur heutigen Zeit wirklich besser sein... zumindest bei denen die auch arbeiten und sich nicht rum drücken.
Das familäre Miteinander macht Spaß
Es sollten öffter Betriebsversammlungen zur Information der Mitarbeiter abgehalten werden
Die inerbetriebliche Komunikation könnte besser sein
Ich freue mich täglich zur Arbeit zu gehen, es herrscht ein gutes und kameradschaftliches Miteinander
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf bei Kunden weltweit
Urlaub wird in der Regel auch kurzfristig genehmigt
Fortbildung wurden im Rahmen der Möglichkeiten immer unterstützt
Löhne kommen immer überpünktlich, es wird leistungsgerecht bezahlt, Firmenfeiern mehrmals im Jahr auf Firmenkosten
VWL wird gezahlt, Getränke sind kostenlos, Umwelt kommt oft zur Sprache
Im allgemeinen ist der Zusammenhalt gut
vorbildlich und hochachtungsvoll
Ist eher freundschaftlich
es wird ständig an einer Verbesserung gearbeitet, um modern zu bleiben
Informationen könnten noch besser und schneller ausgetauscht werden
Keine Diskriminierung bekannt
Aufgaben sind meist interessant und abwechslungsreich
Wenig arbeiten coole Kollegen
Schlechte Bezahlung, schlechte Hallen, schlechte Gleichberechtigung.
Mehr zahlen Ungleichheiten beseitigen und mal en bisschen Renovieren bevor die Bude einstürzt.
Kollegen sind weitest gehend nett. Gibt auch schwarze Schafe die gerne schleimen und andere dafür in die Pfanne hauen.
Ist bekannt einer der schlecht bezahlenden Arbeitgeber der Branche zu sein.
Man wird gezwungen "freiwillige Überstunden" zu schieben und darf diese nur selten abfeiern. Drei Sterne gibs weil private Termine respektiert werden.
Wer Karriere machen will sollte sich nicht hier bewerben auser man will sein Master in Schleimscheiserrei machen.
Vermögenswirksame leistung wird gezahlt ansonsten nichts. Gehalt wird nach "Sympathie" verteilt. Langt um nicht auf der Strase zu pennen katongs gibs genug man kann sich ja ein Haus bauen.
Wird alles fortgeschmissen auser katongs. Selbst die Motivation wird missachtet und fortgeschmissen.
Bis auf die schwarzen Schafe echt gut.
Alte werden eingestellt weil junge Leute keinen Bock drauf haben das ist gut für die Altersarbeitlosigkeit. Geschont wird man nicht aber überfordert auch nicht (geistig schon garnicht)
Die meisten tun so als ob sies interssiert oder kommen nur wens was schlechtes gibt. Gedankt wird selten gemotzt sehr oft.
Der boden sieht aus als ob ein Erdbeben vor kurzem gewütet hat. Klos im antiken Zustand. Wasser tropft überall rein und geheizt wird nicht ausreichend.
Sachen die geändert werden sollten werden gekonnt ignoriert und man darf als Monteur die scheise immer aufs neue ausbaden. Auf irgendwelche Wünsche wird nur selten eingegangen.
Es gibt welche die werden gleich beschissen behandelt und welche die gerne das hintertürchen putzen die dann Vorteile haben.
Ich denke der Interessantheitsgrad ist auf dem gleichen level mit Kloputzen. Abwechslung gibs vllt am Anfang. Wen sich selbst die Probleme immer wieder wiederholen fragt man sich ob man in ner schlechten Version von täglich grüßt das Murmeltier steckt.
Mir macht meine Arbeit bei Erbatech Spaß
Das familiäre Klima zwischen den Kollegen finde ich gut, genau wie das hohe Maß an Hilfsbereitschaft.
Teilweise schlechte Komunikation zwischen den Abteilungen und der enorme Verwaltungsaufwand
Ich gehe gern in die Arbeit.
Es herrscht ein familiäres Betriebsklima.
Unser Unternehmen genießt einen guten Ruf.
Überstunden können nach Absprache abgefeiert werden. Kurzfristige Abwesenheit ebenfalls möglich.
Urlaub kann flexibel genommen werden, im Einzelfall auch kurzfristig. Überstunden sind eher selten, kommen aber vor. Ich empfinde es als normal das dies auch zum Arbeitaufkommen passen muss und das da auch mal persönliche Interessen zurückgesteckt werden müssen.
Das liegt natürlich auch im Rahmen der Möglichkeiten jedes einzelnen und ob er diese auch nutzt. Fortbildungsmaßnahmen aus Eigeninitiative wurden bei mir bisher nicht verwehrt.
Löhne werden stets pünktlich gezahlt!
Kein Weihnachtsgeld.
Es wird ein festes Gehalt gezahlt.
Überstunden über Arbeitsvertrag können als Freizeit genommen, oder augezahlt werden.
Es werden 30 Tage Urlaub gewährt und vermögenswirksame Leistung gezahlt.
Firma stellt frei für Deutschkurse.
Getränke (Wasser, Apfelschorle) gibt es kostenlos.
VWL wird gezahlt.
Gute Zusammenarbeit in der Werkstatt.
Ausgesprochen nette Zusammenarbeit mit den Kollegen, wenn man einen eher familliären Stil mag.
Wir haben relativ viele ältere Kollegen und denen geht es gut.
Insgesamt eine recht kollegiale Zusammenarbeit.
klimatisierte Büroräume und gute sanitäre Anlagen.
alkoholfreie Getränke sind frei.
Informationsfluß könnte manchmal besser sein.
Mir sind keine der Ungerechtigkeiten bezüglich Dikriminierungen egal welcher Art bekannt.
In einem bestimmten Rahmen kann ich mir die Arbeit selbst einteilen.
Mitarbeiter können selbständig arbeiten und sich entwickeln. Hohe Anfoderungen auch durch Auslandseinsätze, sehr gute Karrierechancen.
Man kann viele Privates in der Firma machen, fällt keinem auf.
Mitarbeiter in der Verwaltung werden gefördert, Arbeiter in der Produktion werden schlecht behandelt.
Sehr schlechter Ruf, ich erwähne oft nicht wo ich arbeite.
Überstunden Samstags, obwohl keine Arbeit oder kein Material da ist.
Es wird anfangs gesagt, das man sich weiterbilden kann, am Ende wenn man eingestellt worden ist verpuffen solche aussagen im nichts.
Gehalt sehr schlecht, aber bekannt im Odenwald.
Nicht vorhanden
Kollegenzusammenhalt ist gut!
Vorgesetzte haben wenig Erfahrung und sind mit der Gesamt Situation im Allgemeinen überfordert.
In der Fertigung sind die Arbeitsbedinungen nicht gut, sehr viel Schäden und Probleme mit der Decke. in der Verwatlunng wurde alle erneuert, Klimaanlage neue Klos usw.
Kommunikation findet nur über die Meister statt. Man fühlt sich oft allein gelassen bei Problemen.
Es wird extrem viel für Flüchtlinge getan, die dann aber schneller wieder weg sind als man gucken kann, sehr deprimierend für die Einheimischen.
Reinste Chaos, man ist die Hälfte des Tages beschäftig sein Material zusammen zu suchen.
Jeder kann nahezu das machen was er will, ob Heimarbeit oder stundenlanges quatschen mit Kollegen.
Falls die Arbeit nicht fertig wird kommt man einfach Samstags in bezahlten überstunden.
Schlechtes Gehalt
Ahnungslose Vorgesetzte
Angestellte die jahrelang beschäftigt sind generell in Entscheidungen miteinbeziehen und von dessen Erfahrung profitieren, spart Geld und wäre einfach Sinnvoller.
Viele Vorgesetzte haben keine Ahnung was eig. abgeht!
Die meißten Mitarbeiter fragen sich wie es sein kann das es die Firma überhaupt noch gibt.
Auf Privatleben wird größten Teils gepfiffen.
Überstunden + Samstags arbeiten wird oft erwartet
In den meißten fällen wird über Lehrgänge gesprochen aber dann kümmert sich niemand mehr darum.
Weiterbildungen werden Lohn technisch nicht berücksichtigt.
Löhne werden stets pünktlich gezahlt!
Ausbildungsgehälter sind sehr gut.
Gehaltserhöhungen liegen stets unter der Inflation.
Neue Verträge haben kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, neuerdings sogar weniger als 30 Tage Urlaub.
Die Handvoll Personen die gut mit der Geschäftsleitung können werden auch angemessen bezahlt, der Rest wird mitHungerlöhnen abgespeist (2000-2500 Brutto).
Durch Kundenwünsche wird auf Wasser sparsame Maschinen wert geleget.
Getränke (Wasser, Apfelschorle) gibt es kostenlos.
VWL wird gezahlt.
Firma stellt frei für Deutschkurse.
Kollegialer zusammenhalt ist Abteilungsübergreifend vorhanden.
Beschäftigt sind viele ältere Kollegen ob Voll- oder Teilzeit oder nur 450€ Job.
Ihnen wird stets Kollegial geholfen.
Beleidigend, herablassend und hinterrücks, teils unwissend/planlos
Verwaltung wird stets renoviert und ist recht up to Date.
(Klimatisiert, neue Tische/Stühle, PC´s)
Produktionshallen tropfen überall, Schimmel an Wänden, vergammelte Toiletten,
geheizt wird wenig bis garnicht,
investiert wird selten und dann an falschen Ecken oder nur gepfuscht.
1-2 Betriebsversammlungen im Jahr.
Zeichnungen, Pläne und Stücklisten sind größtenteils stark veraltet.
Desshalb rennen viele Vorarbeiter den ganzen Tag der Bürokratie hinterher und schaffen garnichts - stört aber niemanden!
Ausländer und Sozialamtgänger werden häufig in allem bevorzugt.
Integration von EU und nicht EU Bürgern wächst stetig.
Was zur Folge hat das sich das Klima und das know-how stetig verschlechtert
Das einzigste interessante ist vielleicht die suche nach den benötigten Werkstücken/Material.
Auf der suche nach besagten Teilen kann man bequem mit der halben Belegschaft stundenlang quatschen.
Abwechslungsreiche, interessante und saubere Arbeit. Innerhalb der Abteilungen kollegiales Klima.
Mitarbeiter könnten mehr informiert und in Entscheidungen (z.B. Überstundengestaltung um Termine einzuhalten) einbezogen werden. "Betroffene zu Beteiligten machen"
Es existiert kein Leitbild
Das Betriebsklima ist recht gut. Einige Irretationen einer Post Merger Integration ähnlichen Situation sind noch nicht restlos überwunden.
Einer der letzten Maschinenbauer, der sich trotz Standortnachteilen durch alle Krisen gearbeitet hat und dabei sogar noch ständig gewachsen ist.
Bei einer 40h Woche sind durch massive Auftragsschwankungen häufig Überstunden nötig, die auf einem Zeitkonto verbucht werden. Die Inanspruchnahme des Urlaubs ist bei rechtzeitiger Anmeldung i.d.R. problemlos.
Die Aufstiegschancen sind in einem mittelständischen Unternehmen natürlich begrenzt. Weiterbildungsmaßnahmen werden seit einiger Zeit durch die Geschäftsleitung (nach Individualabrede) sogar durch Freistellungen unterstützt.
Gehaltsniveau liegt unter dem, der IG- Metall. Urlaubsgeld wird bezaht, Zuschüsse zum Kantinenessen und kostenlose Getränke.
Die produzierten Maschinen werden immer mehr in Richtung Umweltfreundlichkeit (Wasser- und Energieeffizienz) modifiziert.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen ist der Zusammenhalt sehr kollegial, aber bereichsübergreifend könnte die Corporate Identity ausgebaut werden.
In den letzten 3 Jahren wurden mehr als 10 Mitarbeiter Ü50, teilweise sogar Ü60 eingestellt.
Insgesamt faire Behandlung.
Die Arbeitsplätze sind weit besser ausgestattet, als in vergleichbaren Unternehmen.
Die Informationen über das operative Geschäft hinaus, bieten einigen Verbesserungsbedarf.
Mir sind keine der Ungerechtigkeiten bezüglich Dikriminierungen egal welcher Art bekannt.
Die Aufgaben sind durchweg abwechslungsreich und natürlich nur im Rahmen der Aufträge selbst gestaltbar.
Mir macht meine Arbeit bei Erbatech Spaß
Unterschiedliche Arbeitszeiten einzelner Mitarbeiter
Kollegial und im Trend, wenn sich junge Leute besser integrieren würden wäre es noch besser. Das ist aber in allen Firmen inzwischen problematisch.
Das Unternehmen gehört zu den wenigen verbliebenen Maschinenbauern im Odenwald. Es wird vom Eigentümer solide geführt. Das Unternehmen ist in den letzen Jahren stark gewachsen und die meisten der Neuen fühlen sich wohl. Das Gehalt ist pünktlichst auf dem Konto der Belegschaft. Produkte und Auftragslage sind gut.
Es wird viel verlangt, aber auch den Bedürfnissen der Mitarbeiter Rechnung getragen. Überstunden können nach Absprache abgefeiert werden. Kurzfristige Abwesenheit ebenfalls möglich.
Es wird ein festes Gehalt gezahlt. Überstunden über Arbeitsvertrag können als Freizeit genommen, oder augezahlt werden. Es werden 30 Tage Urlaub gewährt und vermögenswirksame Leistung gezahlt.
Mineralwasser, Apfelschorle kostenlos uneingeschränkt zu Verfüguing gestellt.
Der Zusammenhalt im Allgemeinen ist gut, der Betriebsrat verfolgt jedoch nur die individuellen Ziele des Gremiums, da fehlt der Blick auf das Wesentliche.
Es wurden in den letzten Jahren sehr viele Mitarbeiter 45+, ja sogar 60+, eingestellt.
Konfliktsituationen werden sachlich im Dialog gelöst.
Es wird alles dafür getan dass sich die Belegschaft wohl fühlt. Neue Fenster, Heizungen in der Werkstatt, neueToiletten, Klimaanlagen, neue Möbel, große Bildschirme.
Offene Kommunikation über alle Abläufe und die laufenden Geschäfte.
Wer seine Leistung bringt hat, egal welches Geschlecht, seine Karrierechance
Mitarbeiter können selbständig arbeiten und sich entwickeln. Hohe Anfoderungen auch durch Auslandseinsätze, sehr gute Karrierechancen.
Das miteinander arbeiten mit den Kollegen.
Von der Geschäftsleitung könnte auch öfters mal ein Lob ausgesprochen werden.
Ich bin stolz darauf in dieser Firma arbeiten zu können.
In der Weiterbildung könnte etwas mehr getan werden.
In dieser Firma wird das Umwelt-/Sozialbewusstsein sehr groß geschrieben.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen in dieser Firma ist größenteils ganz toll !!!
Das arbeiten in den Räumen ist sehr angenehm.
Informationsfluß könnte manchmal besser sein.
Man kann sich die Arbeit selbst einteilen.
Man kann sich die Arbeit im eigenen Aufgabengebiet selbst einteilen.
Kleines, schnell agierendes Unternehmen. Motiviertes Team mit familliärer Atmosphäre.
Der Stil ist recht fordernd aber insgesamt herzlich. Man kann sich aufeinander verlassen.
Erbatech ist in der Region als solides Mittelstandsunternehmen bekannt. Die Internationalität des Geschäftes ist für ein Unternehmen dieser Größe beeindruckend.
Der Druck ist zwar nicht gering, aber noch machbar. Dadurch dass die meissten Mitarbeiter in der Nähe wohnen verliert man nicht so viel Zeit. Die Umgebung ist sehr schön !
Geht insgesamt in Ordnung.
Es gibt eher weniger klar reglementierte Aufstiegswege. Die Entwicklung ist meist individuell.
Die Gehaltsenwicklung ist eher leistungsorientiert. Allgemeine Lohnerhöhungen gab es in den letzten Jahren jedes Jahr (bis dato). Urlaubsgeld wird halbjährlich gezahlt.
Ausgesprochen nette Zusammarbeit mit den Kollegen, wenn man einen eher familliären Stil mag. Die Firma ist übersichtlich und man kennt Alle. Die meissten sind per Du.
Es gibt viele ältere Kollegen. Diese werden gut behandelt.
Insgesamt eine recht kollegiale Zusammenarbeit. Die Hierarchiestufen werden nicht raushängen gelassen. Daher manchmal wenig Führung.
Mein Arbeitsplatz im Büro ist modern und gut ausgestattet. Telefon, Internet, Email ist natürlich alles vorhanden. Man kann weitestgehend tun was man will - man wird nicht kontrolliert.
Da die Firma nicht so groß ist, lässt sich das meisste im direkten Gespräch klären. Das gefällt mir.
Na ja, schwer zu sagen. Frauen gibt es im Büro einige.
Die Führungskräfte sind alles Männer. Ob das daran liegt, dass Frauen nicht befördert werden oder sie nicht wollen, weiss ich nicht.
Nun, das hängt natürlich sehr von der jeweiligen Funktion bei der Firma ab. Mein Job ist anspruchsvoll und recht vielseitig. Ich haben einen guten Überblick was mit meinen Arbeitsergebnissen geschieht. Alles ist sehr international.
So verdient kununu Geld.