10 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Würde hier den Rahmen sprengen
Einfach mal zuhören.
Sehr angespannt da keiner weiß wie es weiter geht.
Es geht abwärts
Ohne Kommentar
Wer gut schleimt kann aufsteigen.
Für die arbeit und in der Region ist es OK.
Sozial ist ein Fremdwort
Jeder denkt nur noch an dich. Ohne Kommentar
Das alte muss mal erst aufgebraucht werden.
Die wollen auch nur ihren kopf retten und wenn sie dafür andere fertig machen.
Eigentlich gut
Wer ehrlich ist bekommt den Mund verboten
Das Wort gibt es bei der Firma nicht mehr.
Wenn man gelassen wird würde es sehr viel spass machen.
Aktuell nichts mehr.
Es gibt nichts gutes.
Einfach mal ehrlich sein.
Keiner weiß wie es weiter geht und die Geschäftsführer bringen das Schiff zum untergehen
Ist fast kapput
Das ist hier ein Fremdwort
Null Koma null.
Das Gehalt ist ok. Sozialleistung auf das minimum geschrumpft.
War mal viel besser.
Jeder denkt aktuell nur an sich
Das alte muss mal erst verbraucht werden.
Eine Katastrophe.
Wäre super wenn alles man ehrlich zu den Arbeitern wäre.
Es herrscht Unfrieden und das ist tötlich zur Zeit.
Wer gut verdient ist gleichberechtigt.
Der Rest ist nur noch gedultet
Die Arbeit ist interessant wenn man gelassen wird diese optimal um zu setzen
Man rechnet täglich damit die Kündigung im Briefkasten zu haben.
Mit der Übernahme von Hirsch hat die Firma sich selbst hingerichtet, das weis auch mittlerweile jeder im Umkreis.
Hier schaffen Leute die haben mehr Krankheits- als Arbeitstage. Scheint wohl so gewollt zu sein da es keine Konsequenzen gibt.
Man hat Angst seinen Job zu verlieren, da fragt man schon garnicht nach Aufstiegsmöglichkeiten.
Traurigerweise das noch einzig Positive in dem Laden.
Der Zusammenhalt wird immer besser, aufgrund der ständigen Entlassungen werden auch die größten Schreihälse so langsam ganz leise und handzahm.
Die Vorgesetzten sind in Ordnung, die können auch nichts dafür das alles so schlecht geworden ist.
Extrem rückwärstgewandtes Unternehmen, alles alt, keine Investitionen
Wer einmal lügt dem glaubt man nicht mehr.
Aufgaben sind okay, man kann sie nur nicht erledigen weil das Material meistens fehlt.
Für die Größe der Firma ist es noch sehr familiär. Die gute Bezahlung. DIe flexible Arbeitszeit.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und sich Kritik und Verbersserungswünsche zu Herzen nehmen und Probleme auch anpacken.
Vorgesetzte nochmals zur Schulungen schicken, besonders im Bereich Kommunikation und wie man heutzutage modern Mitarbeiter führt.
Das Betriebsklima ist bei Erlenbach ein großer Punkt, warum man dort arbeiten möchte.
Das Image könnte etwas aufgefrischt werden, wird aber von manchen Personen im Unternehmen immer wieder "kaputt" gemacht.
Weiterbildungsmöglichkeiten bzw. Auftiegschanchen sind eher schlecht.
Sehr gute Bezahlung, da es einen Haustarifvertrag gibt.
Naja. Es gibt Vorgesetzte die sich gut verhalten und dann gibt es natürlich auch die andere Seite...
Diese ist leider seit Monaten auf dem absteigende Ast. Es muss mehr kommuniziert.
Werft den Technischen leiter Raus
jeder sein kaum austausch, chef immer im Nacken
man sollte für die arbeit leben
weiterbildungen nur für vorgesete, die das als Multipikatoren weiter geben.
jeder für sich,
der "neue" wird ignoriert
Vorgesetzter Mobbt wenn einem die Nase nicht gefällt
leute behakten ihr wissen für sich wenn wird man vorgehführt
Es ist so das man mit einem arroganten Grinsen begrüßt wird und nicht die Wahrheit gesagt bekommt.
Es sind die ansässigen Arbeitnehmer die für den Laden alles geben. Nicht die Angestellten aus der Stadt 40 Kilometer entfernt.
Führung existiert nicht. Von oben herab ist das Motto
Wird jetzt Global Player haha
Das ist wirklich gut
zu teuer, nicht gewünscht
Da brüstet man sich intern noch mit. IGM Firmen zahlen 15 Prozent mehr!!
Kein Bewusstsein für die Region
Wenn man einige Bewertungen vorher lies 'kompetete Führungskräfte, frage ich mich ob wir dasselbe Unternehmen bewerten.
Bei Erlenbach gibt es vielleicht Vorgesetzte aber keine Führungskräfte. Wer führt denn hier???!!
Altes Werkzeug
Der kleine Arbeitnehmer soll nicht alles wissen
Sind da, werden nicht bearbeitet
Aktuell nichts mehr.
Das Vorschläge von den Mitarbeitern nicht für voll genommen werden. Und das den Kollegen mit einem Lächeln Ind Gesicht gelogen wird.
Den Arbeiter für voll nehmen und allgemein die Wahrheit sagen.
Jeder versucht nur für sich zu arbeiten.
Wird leider immer schlechter.
Null komma Null.
Bus vor 3-4 Jahren noch OK. Dann leider sind die Erhöhungen schlecht ausgefallen.
Das ist an der Firma vorbei gelaufen.
Jeder ich sich selbst am nächsten.
Das ist ok.
Alles nur Schein. Wer gut schmiert der gut fährt.
Alles auf einengen guten Stand nur diverse Maschinen sind museumsreif.
Miteinander reden über die Arbeit geht nicht nur über private Sachen.
Wer gut schleimen kann kommt weiter.
Ja die gibt es aber selber mitdenken ist nicht erwünscht.
Regelmäßige, gut geplante Firmenevents z.B. Gesundheitstage, Sommerfest, Eiswagen, Pizzawagen, Weihnachtsfeier, Jubiläumsfeier usw. Werkskantine.
Verbesserung der Innovationsfähigkeit. Modernisierung der Arbeitsmittel (teilweise). Ergonomie am Arbeitsplatz.
Gleitzeit
Angebot firmeninterner Englischkurs
Sehr gut für den ländlichen Raum
Sondermaschinenbau
Mittlerweile hat sich ein Klima der Angst entwickelt. Ständige Furcht vor Repressalien. Das Anschwärzen von Kollegen wird mittlerweile geduldet und zum Teil auch gefördert.
Man kennt den Betrieb in der Region. Wo Rauch ist, ist auch Feuer. Es ist bekannt das es nicht mehr der beste Arbeitgeber ist.
Ein durchaus positiver Aspekt. Freizeit lässt sich gerade im Notfall immer einrichten.
Nasenfaktor. Es kommt nicht darauf an was jemand kann, sondern wie oft jemand Ja und Amen sagt. Dann nämlich steht der Karriere nichts mehr im Weg.
Aktuell noch in Ordnung für die Region. Wird in diesem Bereich aber nicht bald nachgesteuert ist man wieder ganz schnell Rücklicht.
Nach außen hin gibt man das grüne Image. Intern ist die Abfallwirtschaft eine reine Katastrophe.
Zunehmend wird der einzelne Mensch als ersetzbare Humanressource gesehen die nichts mehr zählt.
Zum Teil noch gut. Aber da es zunehmend von der Geschäftsleitung gefördert wird Kollegen wegen allen Nichtigkeiten zu denunzieren, befindet man sich auch hier auf dem absteigenden Ast.
Führungskräfte sind de facto nicht vorhanden. Die Eingesetzten Abteilungsleiter werden dieser Aufgabe nicht mal ansatzweise gerecht. Auch bedingt durch zum Teil beleidigendem Verhalten und Äußerungen bis weit unter die Gürtellinie.
Veraltet. Innovationsstau bis in die 90er Jahre hinein.
Praktisch nicht vorhanden. Sprichwörtlich weiß der Kopf nicht was der Hintern macht.
Hier zählt noch der Nasenfaktor. Gehört man zu den Lieblingen kann nichts mehr schiefgehen. Tut man das nicht sollte man sich schon mal mit dem Begriff "bossing" auseinandersetzen.
Hier ist man keine Nummer. Hinter der Leistung wird auch immer der Mensch gesehen.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
In vielen Abteilungen ist die Atmosphäre wirklich gut!
Leider sorgen einzelne Mitarbeiter immer wieder für Unruhe und für fehlerhafte Gerüchte.
Dank flexibler Arbeitszeiten und genauer Zeiterfassung wirklich gut!
Das Weiterbildungsangebot könnte größer sein.
Hierzu habe ich überwiegend positive Erfahrungen gemacht.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und dadurch immer wieder interessant.
So verdient kununu Geld.