10 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Schlechte Laune der Vorgesezten, Bereichsleitung Produktion ist dringend Auswechselbedarf anzuraten ,passt nicht für was das Unternehmen stehen will nach Aussen Wirbt.
Auch im Bereich Schichtleiter sollte auch mal überlegt werden und hingeschaut werden!!!
Sollte mal Strukturiert das was versprochen wird bei Einstellungen auch Umsetzen ! Und nicht Mitarbeiter als Freiwild behandeln...
Was ist das bei Erlenbacher.....
Naja, Teamgeist ist was anderes
Nöö....
Ok
Ja
Teilweise,beim alten Stamm
Katastrophe oder man ist lange da....
Katastrophe in allen Bereichen die was zu Sagen haben, jeder will sich nur Schützen!!!
Lässt zu Wünschen
Ja im Stillen,wenn überhaupt
Nein
Flexible Arbeitszeiten
Den Druck und Stress,dem die Mitarbeiter ausgesetzt werden.
Schnell, mit weniger Personal.
Alles.
Vor allem, auf den Mitarbeiter eingehen, denn sie halten das Ganze am Laufen.
Sehr stressig. Manche Kollegen sind am Limit.
Früher war alles besser
Individuell...
Kaum Möglichkeiten. Nur mit Vitamin B
Sozialleistungen???
Würde ich schon sagen
Bei einigen werden die Ellbogen noch nicht ausgefahren
Es wird keinerlei Rücksicht genommen
Es gelten nur die eigenen Meinungen. Es muss laufen, egal wie
Es ist extrem laut.Im Sommer heiß ,so dass man bald keine Luft mehr bekommt. Druck von ,oben '.Es werden zuviele Leute am ,Band ' abgebaut und die Anderen, müssen dann doppelt arbeiten.
Gleich Null.
???
Es gibt täglich Kuchen zur freien Verfügung. Standort ist wirtschaftlich attraktiv.
Werksverkauf mit Rabatten.
Das Unternehmen hat sehr viele Probleme, wie z.B. die mangelnde Digitalisierung und die unmoderne Arbeitsumgebung. Ich sehe auch in der Unternehmenskultur und der Führungsstruktur große Defizite. So viel Kontrolle und misstrauen den Arbeitnehmern gegenüber habe ich noch nie zuvor erlebt. Diese Faktoren tragen zu einem negativen Arbeitsklima bei, demotivieren und frustrieren. Daher sehe ich für mich keine Zukunft in diesem Unternehmen.
Verbesserung der Work-Life-Balance: Flexiblere Arbeitszeitmodelle, mehr mobiles Arbeiten ermöglichen, Reduzierung der Arbeitsbelastung, Förderung von Urlaub und Freizeit, auf Signale von Überarbeitung achten und unbedingt Personal einstellen.
Modernisierung des Führungsverhaltens: Förderung von Vertrauen, Eigenverantwortung und Teamwork.
Digitalisierung der Arbeitsabläufe: Einführung moderner Software und Hardware, Reduzierung des Papierverbrauchs.
Modernisierung der Arbeitsumgebung: Renovierung der Sanitäranlagen, Bereitstellung von Wasserspendern, kostenfreier Kaffeevollautomat und Tee, ergonomische Arbeitsplätze. Mitarbeiterparkplatz komplett erneuern, nicht nur einmal im Jahr die Schlaglöcher provisorisch auffüllen.
Verbesserung des Images: Positive Darstellung des Unternehmens in der Öffentlichkeit, Förderung von Transparenz und Authentizität.
Förderung von Karriere und Weiterbildung: Angebot von vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten, finanzielle Unterstützung von Weiterbildungen, Förderung von talentierten Mitarbeitern.
Förderung von flachen Hierarchien: Abbau von Hierarchien, Förderung von Teamwork und Kommunikation.
Stärkung des Teamgeists: Förderung von Teamevents, gemeinsamen Aktivitäten und Austausch.
Im Team herrscht ein kollegiales Miteinander und man hilft sich gegenseitig. Die Zusammenarbeit ist jedoch durch die veralteten Prozesse oft mühsam und zeitaufwändig. Unzufriedene Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, neue Talente finden keine Heimat.
Interne Faktoren:
Schlechte Work-Life-Balance: Hohe Arbeitsbelastung, lange Arbeitszeiten, wenig Erholungszeit.
Traditionelles Führungsverhalten: Kontrolle, destruktive Fehlerkultur und wenig Eigenverantwortung.
Mangelnde Digitalisierung: Veraltete Software und Hardware, hoher Papierverbrauch.
Unmoderne Arbeitsumgebung: Unhygienische Toiletten, kein Zugang zu frischem Wasser, veraltete Möbel und Einrichtung.
Externe Faktoren:
Unbekannter Markenname: Niedriger Bekanntheitsgrad in der Branche, da kaum mit Eigenmarke im Einzelhandel vertreten.
Mobiles Arbeiten: Durch die Pandemie wurde 2 Tage mobiles Arbeiten eingeführt, ist aber aufgrund von Personalmangel eher selten möglich. Arbeitsbelastung: Die hohe Arbeitsbelastung durch fehlendes Personal führt zu ständigem Stress und bei mir zu Schlafstörungen. Pausen und Urlaub: Pausen können oft nicht richtig gemacht werden, schnell nebenbei was essen, mehr nicht und Urlaub nehmen ist schwierig, da sich keine Kollegen überschneiden dürfen. Überstunden: Angebaute Überstunden können eher selten abgefeiert werden und es wird auch nicht gerne gesehen, wenn diese Tageweise abgefeiert werden. Mehr als 16 Überstunden können nicht aufgebaut werden, der Rest wird gnadenlos zum Monatsende gestrichen. Durch mangelndes Vertrauen auf allen Ebenen werden Überstunden, welche im Home Office gemacht werden, nicht anerkannt und gestrichen.
Hier wurde bereits einiges gemacht. Photovoltaik, Kompensationsprojekte, weniger Plastik und Wasserverbrauch. Es könnte noch deutlich weniger ausgedruckt werden.
Das Unternehmen bietet gute Karrieremöglichkeiten für leistungsstarke Mitarbeiter. Intern aufsteigen ist möglich, wenn dich der Vorgesetzte mag.
Die Kollegen helfen einander und gehen respektvoll miteinander um.
Das Unternehmen hat viele Führungskräfte, die seit 20 Jahren oder länger im Unternehmen tätig sind. Die Betriebsblindheit ist überall vertreten. Der Führungsstil ist traditionell und hierarchisch geprägt. Es herrscht eine Kultur der Kontrolle und wenig Eigenverantwortung wird den Mitarbeitern übertragen. Eine destruktive Fehlerkultur sorgt für Angst bei Mitarbeitenden. Neue Ideen und Vorschläge werden eher skeptisch aufgenommen und selten umgesetzt, insbesondere wenn diese mit Investitionen verbunden sind.
Der Betriebsrat ist sowas von für die Tonne, denn dort haben sich die ganzen eingefahrenen Mitarbeiter zusammengeschlossen, die selbst keine Veränderungen wollen. Ein digitales Tool für Zeiterfassung und Urlaubsanträge war mal in Planung, wurde jedoch vom Betriebsrat abgelehnt.
Veraltete Software: SharePoint und OneDrive wurden erst kürzlich eingeführt.
Hoher Papierverbrauch: Es wird noch viel gedruckt und nicht sehr digital gearbeitet. Urlaubsanträge sind immer noch in Papierform. Zeiterfassung über Stechuhr in der Firma erschwert Zeiterfassung im Home-Office.
Veraltete Hardware: teilweise erneuerte Bildschirme, viele alte Geräte.
Mangelhafte Ergonomie: keine elektrisch verstellbaren Tische.
Langsame Internetverbindung: Einschränkungen bei der Arbeitseffizienz.
Unhygienische Toiletten: Zustand schlimmer als an einem Bahnhof.
Fehlende Wasserspender: kein Zugang zu frischem Wasser, höchstens aus dem Hahn. Kostenpflichtiger Kaffeeautomat: keine kostenfreie Möglichkeit für Kaffee und Tee, was heutzutage jedes Unternehmen anbieten sollte.
Morgens zu kalt im Winter: unangenehme Arbeitsbedingungen.
Klimaanlagen im Sommer: kein ganzjährig angenehmes Raumklima.
Mitarbeiterparkplatz: Die Schlaglöcher auf dem Mitarbeiterparkplatz sind so tief, dass man darin Fossilien von Dinosauriern finden könnte. Ausweichen unmöglich. Wer ein sportlicheres Auto fährt, hat verloren. Natürlich hat die Geschäftsführung einen gepflasterten Parkplatz mit Schranke.
Top-Down-Kommunikation: Entscheidungen werden ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen. Wichtige Informationen werden nicht oder zu spät kommuniziert. In den Teams findet regelmäßiger Austausch statt, jedoch fehlt es an der übergreifenden Kommunikation zwischen den Abteilungen. Einige langjährige Führungskräfte kommunizieren lieber untereinander, anstatt die Mitarbeiter einzubeziehen.
Es gibt den Tarifvertrag der Backwarenindustrie. Wie die Gehälter sind, kann jeder nachlesen. Führungskräfte werden Außertariflich bezahlt, was nicht nur Vorteile mit sich bringt. Fitnessstudio wird bezuschusst, Job Rad, VWL, Betriebliche Altersvorsorge. Leider kein Jobticket.
Die Aufgaben sind relativ eintönig
Bei Problemen am Arbeitsplatz bemühen sich verschiedene Instanzen ( Sicherheitsfachkraft, Betriebsrat, Werksleitung, Personalbüro) um Lösungen. Mein Tipp: Einfach ansprechen, wenn die Massnahme zur Problembehebung nicht zu teuer ist, wird auch was gemacht.
Vorgesetzte öfter an die Linie, das fördert das Verständnis füreinander. Unternehmensentscheidungen schneller bekanntgeben. Infoquelle Nr.1 ist der Flurfunk- Muss nicht sein, wir haben sehr gute Kommunikationsmöglichkeiten.
Verbesserungen der Arbeitsbedingungen werden gesucht und nach Möglichkeit umgesetzt. Bewusstsein und Wille für mehr Umweltschutz ist vorhanden, es wird getan was geht.
Familiär
alle die ich kenne gehen auch gern im Shop einkaufen, die Produkte sind beliebt
auch außer der Reihe gibt es oft die passende Lösung
ist gegeben
neben guter Bezahlung werden auch viele Vergünstigungen angeboten
Solar Kollektoren sind auf den Dachflächen seit längerem verbaut / Job-Bike / Fitness Center.....
es wird keiner im Stich gelassen
sehr gut
haben ein offenes Ohr, vor allem wenn es zu Problemen kommt
Arbeitssicherheit, Ergonomie, Arbeitsabläufe werden hoch angesehen und auch gelebt
offene Kommunikations Kultur
ist gegeben
es gibt viele verschiedene Bereiche mit interessanten Aufgaben
relativ gutes arbeitszeitmodel
keine klare zielausrichtung der einzelen vorgesetzen
im bereich lager und logistik und personalwesen, komplette führungsmanschaft austauschen, da sie sich fühlen wie die maden im speck
die einen "bohren" sich in der nase während andere vor lauter abeit nicht wissen wohin
außen hui, innen pfui
man wird klein gehalten
könnte besser sein, ist halt ngg-tarif
eb hat ein sehr großes dach im bereich des lager´s, was man für sonnenkollekttoren verwenden könnte, wird aber nicht gemacht.
sozialbewussein, wenn nicht auf ältere kollegen/in geachtet wird, ist auch kein sozialbewussein vorhanden
unter den arbeiterin/ ern gut
solange man da ist und arbeitet, ist alles gut, egal ob jung oder alt, aber wehe man hat was
es gibt zu viele vorgesetzte, die meinen sie wären es und tragen deswegen ihre nase sehr hoch
finde ich schlecht, zb. im bereich der verpackung gibt es eine klimaanlage die nicht richtig genutzt wird, des wegen im sommer es dort unerträglich wird
viele vorgesezte, viel meinungen aber kein klares ziel
gibt es weinige
Wie bereits oben dargestellt, ist erlenbacher ein sehr gutes Unternehmen mit hoher sozialer Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeiter*innen.
In der Personalabteilung zu arbeiten, hieß Kontakt zu allen Abteilungen zu halten. Vielen Dank an alle Mitarbeiter*innen für ein gutes, menschliches, wertschätzendes und faires Arbeiten.
Erlenbacher hat ein sehr gutes Images nicht nur, weil es die Mitarbeiter*innen wertschätzend behandelt. Denn auch hergestellten Produkte haben zu Recht einen sehr guten Ruf. Der Preis ist gerechtfertigt, denn nicht nur tarifliche Bezahlung, sondern auch gute Rohstoffe, die nachhaltig und teuer eingekauft werden sowie ein qualitativ sehr gutes Produkt (hier Kuchen, Torten, Tartes) rechtfertigen dies. Die Mitarbeiter*innen Identifikation ist deshalb sehr hoch.
erlenbacher unterstützt bei Weiterbildungen.
Es besteht ein Mantel- und Entgelttarifvertrag mit der Gewerkschaft NGG. Darüber hinaus gibt es viele Sozialleistungen, betriebliche Altersversorgung, support bei sportlichen Aktivitäten, E-Bikes, Mitarbeiterrabatt, Gesundheitstage, Betriebsarzt, Essenszulage, Kantine und es gibt ein Arbeitgeberdarlehen und vieles mehr.
Erlenbacher ist ein sehr umweltbewusstes Unternehmen, produziert mit nachhaltigen Rohstoffen etc. Im Raum Groß-Gerau unterstützt erlenbacher diverse karitative Vereine.
Sehr gutes Team in der Personalabteilung. Aber auch super Zusammenhalt unternehmensübergreifend.
Sowohl im Produktionsbereich als auch in der Verwaltung wie in der unternehmenseigenen Kantine wurde stets darauf geachtet, dass gerade ältere Mitarbeiter*innen angemessene Arbeitsplätze, unterstützende Gerätschaften, Stehhilfen etc. erhalten.
Sehr gute Leitung der Personalabteilung. Sehr viel von meinem Vorgesetzten gelernt. Dafür ein großes Dankeschön.
Gute Arbeitsbedingungen, man hat flexible Arbeitszeiten in der Verwaltung.
Eine sehr gute Kommunikation sowohl in der Abteilung als auch zwischen den diversen Abteilungen. Offener und ehrlicher Umgang mit guter Unterstützung auch aus den Abteilungen.
Nicht nur aus einer sozialen Verantwortung, sondern auch aus der Fürsorgepflicht heraus wurde stets darauf geachtet, dass alle gleichbehandelt wurden.
Die Arbeit in der Personalabteilung ist wie ein Ü-Ei, immer etwas Neues, sehr interessant & abwechslungsreich. Es wird nie langweilig...
Das man fristlos Kündigen Kann.
Das bereits im Bewerbungsgespräch ein Falsches Bild vermittelt wird
Den Laden schließen und von der Basis neu Organisieren. Mitarbeiter wie Menschen behandeln
Mann hört einem nicht zu und man ist immer der Esel
Nach Außen wird gelogen . Die Wahrheit wird verschwiegen
Du als Person gehst den Leuten am A..... vorbei , Es geht sogar soweit das Arbeitsunfall bloß nicht als solcher festgehalten wird.
Vergiss es
Ist die Arbeit nicht wert.
Den Schädlingen und Ungeziefer geht es in der Produktion besser als den Mitarbeitern. Der Aufzug zur Produktionslinie 5 riecht sogar nach Blut.
Nicht gut , bekommt die Fehler anderer in die Schuhe geschoben.
Wenn man Gesundheitlich nicht mehr kann, wird man unter einem Vorwand gekündigt.
Sind falsch . selbst im Bewerbungsgespräch wenn man fragen zum Arbeitsablauf stellt, bekommt man zwar eine Antwort stellt sich aber als das genaue Gegenteil heraus.
Sind Un-christlich
ist überhaupt nicht vorhanden , geschweige den wenn es mal zu einem Gespräch kommt geht es nur darum das die Leistung nicht stimmt. auch wenn man alles gibt sich selbst fertig macht.
Ist gegeben das alle gleich wie Müll behandelt werden
Die gibt es bestimmt auch aber erwartet bloß nicht sie auch zu bekommen
familiärer und fairer Umgang, offene Kommunikation, sehr gutes Betriebsklima
tja, es war alles sehr gut. bitte macht weiter so.
Tolles Klima, nette Kolleginnen und Kollegen und Vorgesetzte. Immer für einen da, wenn nötig, immer ein offenes Ohr, einfach Klasse
jetzt weiß ich, wie umweltfreundlich und nachhaltig Erlenbacher war und ist. Hohes Sozialbewusstsein, mit Mitarbeitern und mit karitativen Vereinen in Groß-Gerau
Hilfe und Unterstützung war immer da von den Kolleginnen und Kollegen
Immer für einen da, dass fehlt mir an meinem jetzigen Arbeitsplatz
erst wenn man nicht mehr da ist, weiß man wie gut es bei Erlenbacher war. offene Kommunikation und fairer Austausch
Fördert individuell Mitarbeiter je nach Potenzial.
Mehr Weiterentwicklungschancen
Super Produkte. Bekannt in Region
Schichtarbeit
Mehr Weiterentwicklungschancen
Nachhaltigkeit wird gross geschrieben
Auf ältere Kollegen wird grundsätzlich Rücksicht genommen
Der größte Wert wird auf Sicherheit am Arbeitsplatz gelegt
Gleichberechtigung wird gross geschrieben. Egal ob Frau oder Mann, egal welche Herkunft oder Religion und ganz egal ob Leiharbeitnehmer oder Erlenbacher Mitarbeiter. JEDER WIRD GLEICH BEHANDELT UND BEKOMMT SELBE CHANCEN
So verdient kununu Geld.