19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Gleichgültigkeit gegenüber seinen Mitarbeitern...
Die Gleichgültigkeit gegenüber seinen Mitarbeitern...
Oben genannte Dinge schleunigst ändern.
Es wird unmissverständlich klargemacht, dass man eigentlich nur Geld beibringen soll, auf jede erdenkliche Art sparen soll und keine unnötigen Kosten verursachen darf.
Image wird überbewertet.
Inexistent.
Dann müsste man mehr bezahlen.
Wer mehr verdienen möchte, muss sich eine andere Firma suchen. Wenigstens gibt es vermögenswirksame Leistungen & Maigeld. Urlaubs-Weihnachtsgeld unbedingt mit in den Gehaltswunsch einberechnen.
Inexistent.
Ellenbogen raus. Fans stehen hoch im Kurs, auch wenn das Fach- oder Allgemeinwissen brach liegen...
Kommt darauf an, ob sie aufmucken oder nicht..
Alle o.g. Punkte werden durch Vorgesetzte gefördert.
Man ist Fan der Arbeitsbedingungen von vor 1850.
Defizitär. Natürlich wird man auch gern mal gerügt für Fehler, die durch eine ordentliche Informationspolitik vermieden werden könnten.
Gnadenlos.
Nein.
Flexibilität und Sicherheit
Man sollte seine eingesetzten Vorgesetzten mehr hinterfragen.
Relativ altes Gebäude und Einrichtung
nichts
sehr schlecht
bewirb dich nicht
zu viele Drücke
keine, wir sollen 10 oder 11 Stunde pro Tag arbeiten
keine
die hat mich geschrien
er hat das Team kaputtgemacht
sehr schlecht
keine
die Aufgabe hat zu mir gepasst aber die Erfahrung war schlecht
Familienunternehmen indem die Chefs noch die Namen kennen. Aktiv mitgestalten und Ideen vorbringen ist hier möglich.
Teamwork
Rücksicht auf Familie und Privatprobleme.
Gehalt wird pünktlich ausgezahlt, transparent durch Datev.
Aktuell viel im Wandel. Nun 5 E-LKWs und neue Richtlinien.
Viele ältere Kollegen, die schon seit Jahren im Unternehmen sind und um die sich weiter gekümmert wird
Arbeitsplatz und Home-Office. Arbeitsplatz im Büro ist gemütlich und sauber. In der Mitarbeiterküche gibt es eine Nespresso Maschine und Wasser mit und ohne Sprudel. Neue Toiletten.
Bestimmt noch ausbaufähig, aber wenn man danach fragt, findet man immer ein offenes Ohr
Ideen vorbringen und mitgestalten geht. Macht Spaß
Gar nichts mehr
Lach
Sich mal um die Arbeiter kümmern, die das Geld einbringen
fast alle arbeiten nur um Geld zu verdienen und nicht wegen ein bisschen Spass an der Arbeit
kostet doch Geld .
Lehrlinge in anderen Betrieben verdienen mehr wie hier Arbeiter noch 30 Jahren
einige gut ,einige nicht gut
Null Punkte. Die sehen nur das Geld
Arbeiter die die richtige Arbeit machen werden behandelt als ob sie der letzte Dr...ck sind
die Arbeiter können wie im Mittelalter arbeiten. Alle Anschaffungen zu teuer.
Nur im Büro wird Geld ausgegeben
die Oberen Verantwortlichen lassen sich nicht blicken.Nur noch Kontakt über Handy
Viel zu tun jedoch hat man auch seine Breaks in dem man mit den Kollegen sich unterhalten kann.
Ist regional doch sehr bekannt und wird auch von Kunden sehr geschätzt, schade das einige solche Kommentare schreiben.
Zu Zeiten von Corona durchaus ok, Eltern mit Kindern haben Unterstützung. Ist man angeschlagen kann man von Zuhause arbeiten solange es der Algemeinzustand zulässt.
Wird gefördert...
Habe vorher weniger verdient als Kaufmann...
Mit den meisten kommt man klar, Ausnahmen gibt es immer.
Haben ein Ohr für die Mitarbeiter und unterstützen auch, alle Wünsch kann man jedoch nicht erfüllen.
Veraltet Toiletten, der Rest solide. Ist halt ein altes Zeitungsgebäude.
Geht besser jedoch auch ok, habe schon andere Speditionen gesehen wo es schlimmer war.
Niemand wird bevorzugt..
Tag für Tag ähnliche Aufgaben jedoch kann man viel lernen wenn man kein gelernter Spedi ist.
Die Parkplatz Situation
So ziemlich alles
Geschulte Vorgesetzte mit Rückrad und keinen Lügner, wäre ein Anfang
Absoluter Stress. Keine freie Minute.
War mal gut. Jetzt schlecht und wird schlechter
Gibt nur Work
Kaum. Man muss suchen
Spedition halt
Keins
Zum Teil ganz gut. Aber Vorsicht!
Na ja, gibt es keine wirklichen
Gibt eine Abteilung, da scheint es zu passen. Kann ich aber nicht beurteilen, da war ich nich.
Schlecht
Wird nur gelogen. Ideen welche man einem Vorgesetzten vorschlägt werden direkt klein gemacht und oder dann dem Geschäftsführer als die eigenen dargestellt.
Nur wenn man den Vorgesetzten honig ums Maul schmiert
Zum Teil aber nach einer Zeit langweilig
Keinerlei Verantwortung für einfache Sachbearbeiter, dreist offensichtlicher Nepotismus
Während der Peak Season wird hier geschrien und geweint.
Wird zurecht nicht als vollwertige Spedition angesehen. Hier bewegen Sie zwar Waren, aber lernen nichts die Hintergründe, Problemlösekompetenz oder Verzollung. Wenn Sie hier lernen, beginnt für Sie nach ihrem ersten Arbeitgeberwechsel die Ausbildung noch einmal von vorne.
Vor Corona war es noch fair, aber seither sind die Prioritäten klar: Arbeit über alles. Durch Ausnutzung eines uralten Gesetzes werden einem auch pro Tag 10 Minuten Arbeitszeit standardmäßig abgezogen. Unflexible Arbeitszeiten
Weiterbildungen sind durchaus möglich
Durchschnittliches Gehalt, keinerlei sonstige Leistungen
Wie überall sind die meißten Kollegen absolut okay bis teilweise sogar großartig. Aber natürlich gibt es auch hier den einen Spezialfall, der dem Rest das leben schwer macht. Falls Sie sich vorkommen wie auf der KIRMES, sind Sie in der falschen Abteilung gelandet...
Psychologischer Druck durch unverhältnismäßige Vergleiche mit Kollegen und anderen Abteilungen, sowie Statistiken aus dem Sachbearbeitungsprogramm. Hier wird einem ins Gesicht gesagt, man hätte Phasen in denen man zu wenig Klicks und tastenanschläge macht.
Übers Wochenende wird die Heizung abgeschaltet (auch im tiefsten Winter!), also montags am besten mit zwei Pullovern übereinander antreten! Mittelalterliche Telefonanlage, überbelegte Büroräume auch während Corona
Wichtige Entscheidungen werden zeitnah und klar kommuniziert. Wer aber unangenehme Themen wie hoffnungslose Überarbeitung anspricht, wird brutal zurecht gewiesen.
Durch extreme Aufgabenteilung und übertriebene Spezialisierung ist es repetitive Fließbandarbeit. Geht jemand in urlaub, bricht Chaos aus.
- moderne Arbeitszeitmodelle
- mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
- mehr Förderung
Sachbearbeiter untereinander verstehen sich i.d.R. gut
Chefs haben wenig Vertrauen, wollen aber selbst wenig machen
40h Woche, jeden Tag 8-17 Uhr Plus Überstunden
Geht man immer pünktlich, hat man aus Sicht der Chefs wenig zu tun
Altmodisches denken
Meistens gibt es nur negatives Feedback
Ungleichbehandlung ist bemerkbar
Keinen Stern geht leider nicht
So verdient kununu Geld.