3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Von der Geschäftsleitung an, wird Misstrauen gesät.
Der Chef ist das Image.
Steht alles in der Bild.
Geh halt.
Das Sozialbewusstsein ist sehr ausgeprägt. Für den Chef muss es reichen.
Jeder versucht dem anderen ein Bein zu stellen.
Je älter die Kollegen werden umso überflüssiger werden sie.
Es gibt einen Vorgesetzten (GF) und er ist der schönste, beste, klügste, intelligenteste, fähigste…
Gibt es schlicht und ergreifend nicht.
Es gibt die Gleichberechtigung und gleichberechtigtere.
Was bedeutet interessant?
Vernünftige Firmenfahrzeuge die man allerdings selbst finanziert.
Alles was im oberen Punkt nicht beschrieben ist.
Jedes Wort wäre zu vergeblich, denn man sperrt sich gegen jegliche Vorschläge. Es besteht eine krankhaft ausgeprägte Beratungsresistenz.
Jeder gegen Jeden, Sticheleien, Mobbing, Tratsch und Klatsch, Desinformationen streuen von oben nach unten..
Untereinander spricht man hauptsächlich über Unzulänglichkeiten. Manche MA üben auch vor Kunden und Geschäftspartnern unterschwellig Kritik.
Urlaub kann man stets nehmen, so wie man ihn braucht. Auf kranke Kinder zuhause wird Rücksicht genommen.
Wozu soll das gut sein?
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Leistung, Einsatz und Aufopferung werden lediglich genutzt aber nicht im entferntesten entlohnt.
Was ist das?
Es werden Interessengemeinschaften gebildet und dann arbeiten alle gegen alle.
Ältere Mitarbeiter werden gerne eingestellt. Ausschlaggebend ist, dass sie auf Arbeitssuche sind. Man erhofft sich dadurch viel Erfahrung für kleines Geld sowie ein Dank weil man das letztes Schiff vor der Flut erwischt hat.
Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse nicht eingebunden und wenn, dann sind die Entscheidungen schon gefallen. Man holt sich das obligatorische ok. Auf MA die der Geschäftsführung nach dem Mund reden wird gehört. Die Wahrheit will man nicht hören. Innovationen gegenüber ist man ablehnend gegenüber eingestellt. Sollte man doch etwas auf die Beine gestellt bekommen, wird es sabotiert. Der Chef ist immer der beste, schnellste, klügste und weiß eh alles und er macht auch immer das richtige. Er verkauft immer zu Spritzenpreisen und wenn er einkauft ist es immer fast geschenkt oder ein Superduper-Schnapper gewesen.
Informationen muss man sich selbst zusammensuchen, über Umsätze oder Gewinne wird man im unklaren gelassen bzw. in die Irre geführt. Man könnte auf die Idee kommen und um mehr Gehalt fragen.
Als MA ist man ein Ballast ohne den es eben nicht geht aber im Grunde ist man lediglich Verwalter. Für die geleistete Arbeit wird man weder gelobt noch wird diese wertgeschätzt oder honoriert. Im Unternehmen gibt es eine Mitarbeiterin.
Man ist hauptsächlich auf sich allein gestellt, was den Freiraum allerdings auch extrem erhöht. Interessante Aufgaben muss man sich selbst schaffen.