2 von 2 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Micromanagement tötet jegliche Motivation, Eigeninitiative und Effizienz. Ein Führungskräfte-Coaching für die Geschäftsführung wäre hier dringend angebracht, um zu lernen, wie man Mitarbeiter führt, anstatt sie zu gängeln.
Während bei den Mitarbeitern gefühlt jeder Mausklick kontrolliert wird, verlässt man sich bei den Finanzen lieber auf völligen Humbug. Auf Anweisung der Geschäftsführung ist in jedem einzelnen Büro eine asiatische Winkekatze aufzustellen, in dem festen Glauben, das würde Reichtum bringen. Man kann über so viel Lächerlichkeit und mangelnde Business-Realität in der Führungsebene eigentlich nur noch den Kopf schütteln.
Von tiefem Misstrauen und ständiger Kontrolle geprägt. Ein vertrauensvolles Arbeiten ist unmöglich, da man sich permanent über die Schulter geschaut fühlt (im wahrsten Sinne des Wortes, da E-Mail-Posteingänge aus der Ferne überwacht werden). Eine absolute Kontrollkultur. Nach außen wird das Bild des charmanten, familiären Kleinbetriebs inszeniert. Hinter verschlossenen Türen sieht die Realität völlig anders aus.
Gnädigerweise bekommt man einen Tag Homeoffice in der Woche.
Zwar leidet man gemeinsam unter dem Micromanagement, aber echtes Vertrauen fehlt. Einzelne, dauerfröhliche/-freundliche Mitarbeiter*INNEN sonnen sich in ihrem 'guten Draht' zur Chefetage und dienen der Geschäftsführung als nützliche Berichterstatter. Das macht echten Zusammenhalt unmöglich. Wenn von sechs Angestellten in einem Jahr drei gehen, dann spricht das Bände.
Micromanagement pur. Die beiden Geschäftsführer des Kleinbetriebs der dritten Generation haben das Konzept von Führung absolut nicht verstanden. Man bekommt auf dem Papier zwar 'volle Verantwortung' zugeschoben, darf aber absolut nichts eigenständig entscheiden. Es herrscht null Vertrauen in die Mitarbeiter, dafür aber eine fast schon paranoide Kontrolle (inklusive Fernprüfung der E-Mails). Vertrauen würde sich MEHFACH auszahlen!
Technisch offenbar so eingerichtet, dass 'Big Brother' alles mitlesen kann. Wer gerne in einem Umfeld arbeitet, in dem das eigene E-Mail-Postfach aus der Ferne durchleuchtet wird, wird sich hier wohlfühlen. Für alle anderen ist es ein Albtraum.
Eine reine Einbahnstraße von oben nach unten. Es gibt keinen Raum für echte Diskussionen. Alles, wirklich alles, muss abgesprochen werden. Effizientes Arbeiten wird durch diesen endlosen Abstimmungsbedarf komplett im Keim erstickt.
Das Gehalt ist reines Schmerzensgeld und wiegt den psychischen Stress durch die permanente Dauerüberwachung und das fehlende Vertrauen in keiner Weise auf.
Es gibt hier eine klare Zwei-Klassen-Gesellschaft: Die familiäre Geschäftsführung an der Spitze und der unselbstständige Rest, der klein gehalten wird.
Die Aufgaben könnten theoretisch spannend sein, verkommen aber zur reinen Frustration. Da man wegen jeder kleinsten Entscheidung um Erlaubnis fragen muss, wird man zum reinen Befehlsempfänger degradiert. Eigene Ideen sind unerwünscht.
Die Marke Esbit ist legendär, durch neue Produkte wird Sie aber kaputt gemacht.
Die Geschäftsführung
Vertrauen in die Mitarbeiter, Mitarbeiter unterstützen statt entlassen.
Hinterher ist man schlauer
Marke Esbit ist toll, wer genauer hinsieht, erkennt schnell, dass es sich um ein patriarchalisch geführtes, angestaubtes Familienunternehmen handelt.
Wenig Urlaub, kein Ausgleich bei Sondereinsätzen
Mitarbeiter werden schnell wieder entlassen.
Das Gehalt entsprach dem Branchenschnitt, viele andere Details aber nicht.
Lästereien hinter dem Rücken.
Ständige Kontrolle der Arbeit, kein Vertrauen
Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter wurde ausgenutzt.
Kann ich nicht beurteilen.
Die Branche selbst ist das einzig gute