4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mMn. Cool und freundlich, aber kalt und rein geschäftlich
Gleitzeit & offen für Homeoffice
Meines Wissens nach keine aber durch die verschiedenen Projekte bildet man sich weiter (Learning by doing)
Ich war die meiste Zeit alleine am Arbeiten (auch wegen Homeoffice) und Smalltalks gab es selten
Man war offen und hat Verständnis gezeigt bei Problemen
mMn. wurden Updates nur an Mitarbeiter verteilt die es wissen müssen
Ich fand mein Gehalt unbefriedigend verglichen zum aktuellen Markt und für Gehaltsanpassungen war man mMn. auch nicht offen
mMn. eher Aufgaben ohne richtigen Sinn (ineffiziente Produkte)
Digitalisierung wird aktiv genutzt und Homeoffice ist erlaubt.
Den ganzen Rest.
Zweiklassengesellschaft in Firma beenden. Mitarbeitern und Kunden zuhören und sie ernst nehmen. Nicht dauernd kompetente Mitarbeiter kündigen, das zerstört die Produktivität. Mal wieder aktiv auf Kundenakquise gehen.
Belegschaft ist in zwei Hälften gespalten: Zusammenhaltende Angestellte, sowie separat arbeitende Familie + Freunde des Geschäftsführers. Angestellte Belegeschaft wird laufend ausgetauscht. Viele waren nur wenige Monate da.
Außen hui, drinnen pfui.
Lässt sich grundsätzlich positiv bewerten: Gleitzeit, keine Überstundenpflicht, Rücksicht auf Familie und Kinder. Firmenevents gibt es aber nicht mehr.
Dazu kommt es in so kurzer Zeit nicht.
Gehalt ist solide.
Nein, bis auf Mülltrennung nicht. Was man schnell besorgen könnte wird nicht aus nahegelegenen Geschäften geholt, sondern übers Internet bestellt. Sozialbewusstsein kann ich hier nicht feststellen.
Innerhalb der zwei Lager stärkt man sich den Rücken, dazwischen herrscht Konkurrenz.
Einziger älterer Kollege ist der Schwiegervater, der scheinbar alles kann, alles darf und seine Irrtümer müssen oft von Angestellten behoben werden.
Man redet gegen Wände. Es wird strikte Befehlsbefolgung erwartet, Mitdenken oder Berücksichtigung von Tatsachen unerwünscht, sonst droht Jobverlust. Keine Zeit für ein Gespräch. Falls doch, wird Besserung gelobt, aber nichts ändert sich. Über Angestellte wird nur gelästert, anstatt mit ihnen zu reden.
An Versprechen wird sich nicht gehalten.
Es wurde jemand angestellt, der sich um die Mitarbeiter kümmern soll: Diese Person spielt nun stille Post, damit die Geschäftsführung möglichst wenig mit den Menschen sprechen muss.
Das Büro ist schön und gut gelegen, aber ungepflegt und mittlerweile verlassen.
Jegliche Verbesserungspläne und Forderungen nach Arbeitsgerät werden durch Blockade der Finanzierung gestoppt, wenn du nicht aus der Familie kommst. Theoretisch gibt es einen Arbeitslaptop und ein Diensthandy, das haben aber nicht alle bekommen.
Positiv: Es gibt einen Raucherbalkon, den man jederzeit besuchen darf, sowie Mineralwasser, Kaffee und Bier gratis.
Das meiste erfährt man nur von den Kollegen, die gerade zufällig mit der Geschäftsführung gesprochen haben. Die Geschäftsführung selbst erwartet konstant, bei aktuellen Themen abgeholt zu werden. Oft muss man mehrfach an etwas erinnern, redet gegen Wände.
Nach meinem Eindruck werden Frauen hier viel schneller gekündigt.
Familie + Freunde dürfen sich alles erlauben. Die anderen nicht werden gelegentlich zusammengeschrien, selbst wenn sie ihren Job gut machen.
Aufgaben sind interessant. Jedoch keine neuen Kunden mehr. Viele Kunden sind nur interne Projekte oder Ausgründungen der Agentur.
Es gibt immer etwas zu verbessern - wie lernen alle nie aus
Ein tolles Team und ein super Arbeitsklima. Mir wurden Einblicke in die verschiedenen Bereiche gewährt.