Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich habe in diesem Monat unglaublich viel mitgenommen und finde es bemerkenswert, wie ein vertrauensvoller Umgang unter den Mitarbeitern bei zugleich sorgfältigem Arbeitsverhalten besteht. Dadurch habe ich mich durchweg gut aufgehoben gefühlt und viel dazugelernt.
Arbeitsatmosphäre
sehr respektvoll und kooperativ, wertschätzend und vertrauensvoll, unabhängig von der Arbeitsposition
Image
Ich habe den Eindruck bekommen, dass alle Mitarbeiter der Abteilung stolz darauf waren, bei Esche angestellt zu sein und sehr zufrieden sind. Daher wurde mir ein durchweg positives Image der Sozietät vermittelt.
Work-Life-Balance
Ich hatte während meines einmonatigen Praktikums meistens eine 40-Stunden-Woche, die auch so im Praktikumsvertrag angesetzt war. Auch wenn ich an einem Tag nicht ganz fertig geworden bin mit meinem Aufgaben, wurde nie von mir erwartet, dass ich bis spät am Abend noch am Schreibtisch sitze. Außerdem wurde auch darauf geachtet, dass auf jeden Fall eine Mittagspause in meinen Arbeitstag integriert ist, sodass ich definitiv von einem moderatem Arbeitsumfang berichten kann, der eine gesunde Work-Life-Balance gewährleistet. Nach Absprache mit meinem Vorgesetzten konnte ich auch ohne Probleme einen Arzttermin am Morgen wahrnehmen.
Karriere/Weiterbildung
Als Praktikantin kann ich nicht allzu viel zu Weiterbildungsmöglichkeiten sagen, allerdings ist mir in Erinnerung geblieben, dass in regelmäßigen Abständen Workshops bzw. Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden. Zudem kommen in der Regel einmal im Monat Mitarbeiter aus allen Abteilungen zusammen, wo auch von externen Gästen Vorträge zu interessanten Rechtsthemen gehalten werden und so der Austausch zwischen den Mitarbeitern, aber auch die Gelegenheit zum Austausch mit den geladenen Gast-Rednern gefördert wird.
Gehalt/Benefits
Da es nicht selbstverständlich für ein Pflichtpraktikum im Rahmen des Studiums der Rechtswissenschaften bezahlt zu werden, habe ich die Vergütung sehr wertgeschätzt und für äußerst gerecht empfunden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mir ist zudem positiv in Erinnerung geblieben, dass neben normaler Milch für den Kaffee auch kostenlos Oatly Barista Hafermilch für die Mitarbeiter zur Verfügung gestellt wurde, und insofern auch hier auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen wird.
Kollegenzusammenhalt
Ich habe den Kollegenzusammenhalt als besonders vertraulich empfunden, da man sich jederzeit Ratschläge einholen und um Hilfe bitten konnte und dadurch eine gemeinschaftliches Gefühl geschaffen wurde.
Umgang mit älteren Kollegen
Auch wenn meine Zeit bei Esche nur relativ kurz war, ist mir, insbesondere auch aufgrund des vertraulichen Kollegenzusammenhalts, keine Benachteiligung älterer Kollegen aufgefallen.
Vorgesetztenverhalten
Ich habe mich bereits vom ersten Tag integriert gefühlt und wurde, sofern möglich, bei den Projekten meiner Vorgesetzten mit eingebunden. Jedes Mal wurde sich die Zeit genommen, mich ins Projekt einzuführen und mir die Rahmenbedingungen zu erläutern, bevor ich kleinere Aufgaben selbst übernommen habe oder unterstützend tätig geworden bin. Hierbei hatte ich nie das Gefühl, dass mir unrealistische Ziele o.ä. gesetzt wurden. Stattdessen habe ich mich durchweg gut aufgehoben und unterstützt gefühlt.
Arbeitsbedingungen
Während meines Praktikums wurde mir mein eigenes Büro zur Verfügung gestellt, in dem ich unter besten Bedingungen mit großen Fenstern, aber einem kleinen Geräuschpegel zugleich, arbeiten konnte. Auch die Technik funktionierte während meines Aufenthalts einwandfrei, sodass es mir nie an etwas gefehlt hat. Für den Fall, dass etwas passieren sollte, gab es aber auch hier für jede Angelegenheit einen Ansprechpartner, an den ich mich hätte wenden können. Die Kommunikation hier habe ich stets als sehr zuverlässig und hilfsbereit wahrgenommen.
Kommunikation
Die Türen standen (nicht nur sprichwörtlich) immer offen. Bei Fragen stand immer ein Ansprechpartner zur Verfügung und im Falle von mir unbekannten Strukturen oder neuen Aufgaben wurde sich immer die Zeit genommen, mich an diese Umstände heranzuführen. Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang das Buddy-Programm von Esche, wodurch die Kommunikation gerade für Neulinge um ein Vielfaches erleichtert wurde.
Gleichberechtigung
Mir ist zwar aufgefallen, dass deutlich mehr Männer als Frauen in der Abteilung gearbeitet haben. Allerdings wurde mir persönlich nie das Gefühl vermittelt, dass ich als weibliche Mitarbeiterin benachteiligt werden würde, noch habe ich etwas derartiges jemals bei den anderen weiblichen Mitarbeiterinnen wahrgenommen.
Interessante Aufgaben
Während meines einmonatigen Praktikums hatte ich das Glück Einblicke die verschiedensten Projekte und Mandate zu bekommen, wodurch die Aufgaben während dieser Zeit auch sehr abwechslungsreich gestaltet waren.