4 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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4 Werkstudent:innen bei Esche Schümann Commichau haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.
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4 Werkstudent:innen bei Esche Schümann Commichau haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.
Man kann jederzeit nachfragen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Zudem wird man über positive Ergebnisse der Arbeit informiert und Kritik wird auch offen und ehrlich geäußert, was beiden Parteien hilft.
Es werden vielfältige Aufgaben im Bereich Marketing und Grafik geboten, die unterschiedliche grafische Bereiche abdecken (darunter sowohl Print als auch Social Media), wobei auch das Texten gefragt ist. Man arbeitet allgemein sehr selbstständig an seinen Aufgaben.
Da meine Tätigkeit als Werkstudentin im Social-Media-Bereich auf Kommunikation im ganzen Haus basierte, habe ich eine Menge tolle Persönlichkeiten kennenlernen dürfen. Dabei wurde das abteilungsübergreifende Arbeiten immer wieder in den Vordergrund gerückt, sowie der Zusammenhalt im Team und die Weiterbildungsmöglichkeiten. Was für meine Arbeit gilt, bedanke ich mich hiermit für all die tollen Gesprächen und die überwiegenden Offenheit mir und meiner Arbeit gegenüber. Mein Team hat mich darüber hinaus in allen Dingen unterstützt und stets fachlich vorangebracht!
Verbesserungspotenzial sehe ich lediglich der Tatsache gegenüber, dass den neuen Marketingmaßnahmen mehr Akzeptanz zutrage kommen sollte. Dazu wäre allerdings bei einigen ein allgemeines Umdenken nötig. Es sollten schließlich die Marketing Maßnahmen getroffen werden, welche die Zielgruppe wünscht und nicht zwangsweise nur die, die als angenehm erachtet werden.
Die Wirtschaftsprüfung ist nicht zu empfehlen
In einer derart angespannten Atmosphäre fällt es in der Regel schwer, engagiert und mit Freude zu arbeiten. Soll heißen, dass die Kollegen ihren Dienst nur noch nach Vorschrift verrichten, in der ständigen Hoffnung, dass bald Feierabend ist. Das Partnermanagement sollte vllt. mal einen Blick darauf werfen, ansonsten braucht er sich nicht wundern das seine Untergebenen überdurchschnittlich oft krankheitsbedingt fehlen oder Mitarbeiter nicht lange bleiben.
Die Stellung im Organigramm ist häufig das Spiegelbild für das Selbstwertgefühl einiger Geschäftsführer, was dazu führt das Mitarbeiter sehr darunter leiden.