10 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessern
Alles wird einem ermöglicht
Fortbildungen werden aktiv vorgeschlagen und sind gewünscht
Ich bin zufrieden
Alle sehr nett & hilfsbereit
Habe nichts negatives mitbekommen
Ich kann mich nicht beschweren
Moderne Ausstattung
Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte besser sein
Habe nichts negatives mitbekommen
Teils repetitiv
Flexibilität und der Wille sich mit der Zukunft weiterzuentwickeln
Immer für Schulung und Fortbildung zu haben.
Steuersparcard
Top
Ich bin die älteste
Es gibt kein wirklichen Chef, wir sitzen alle in einem Büro und es wird über alles gemeinsam gesprochen
Tolles Büroklima
Die einzige unter den Kerlen wie so oft auf dem Bau,aber ich werde geschätzt
Die Abwechslung zwischen Planung , Außendienst und Rechnungswesen ist sehr schön
Es ist außergewöhnlich, dass es Esko versteht, einen bestimmten Typ Mensch auszuwählen sodass man sich mit 99% der Kollegen super versteht. Das führt zu einer vertrauensvollen, respektvollen Arbeitsatmosphäre die Spaß macht.
Ich denke es ist gut aber es gibt immer MEnschen die das anders empfinden.
Die Arbeit geht nie aus somit wird es nie langweilig aber ich kenne keinen flexibleren Arbeitgeber der so viel Rücksicht auf die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter nimmt. Es ist alles möglich, Arbeitszeit anpassen, Homeoffice, Karriere vor und zurück, alles kein Problem.
Alle Möglichkeiten sind offen. Man muss vielleicht ein bisschen Geduld mitbringen aber grundsätzlich ist alles möglich bei Esko.
Ich bin zufrieden.
Es wird auf alles geachtet und Neues wird geprüft und umgesetzt wenn es Sinn macht.
Der Zusammenhalt, die gegenseitige Unterstützung und der persönliche Austausch ist mit das wertvollste bei Esko.
Durch variable Arbeitszeitmodelle und Rücksichtnahme istd er Umgang mit allen Gruppen gut.
Ich bin und war mit all meinen Vorgesetzten sehr zufrieden und das sind im Laufe der Zeit immerhin schon 8 gewesen, bei Esko tut sich eben immer etwas. Die Vorgesetzten sind immer für einen da und haben ein offenes Ohr für alles und sind gute Vorbilder.
Ich kann mir keine besseren Arbeitsbedingungen vorstellen. Alles ist geregelt und neue Laptops/Mobiltelefone etc. kommen regelmäßig.
Die Kommunikation über übergeordnete Themen kommt manchmal etwas spät aber sie kommt :-)
Diversity und Inklusion sind sehr wichtige Themen bei Esko/Danaher.
Die Aufgaben werden jedes Jahr neu definiert, bzw. der Fokus. Man schwimmt nie im Sumpf der Gewohnheiten sondern hat stetig neue spannende Herausforderungen an denen man selbst kreativ mitwirken kann.
nix
Genau prüfen, ob man hier wirklich arbeiten will. Wer bei Danaher ist und aus Verzweiflung einen neuen Job braucht "parkt" hier richtig.
Kontinuität reinbringen, verlässliche, sozial kompetente Manager einstellen
Zahlen, Zahlen
Arrogant und teuer
was ist das?
Weiterbildung, braucht man doch nicht, oder?
hohe Fluktuation
Abgrundtief schlecht, Hire & Fire, Mikromanagement, da fliegt schon mal einer nach 20 Jahren fristlos ohne Grund raus
den Präsidenten das letzte Mal vor einem halben Jahr gehört?!
Zu viel Fluktuation, keine echte Unternehmenskultur/keine Kultur zu Mitarbeiter, zu sehr auf Zahlen fokusiert aber nicht auf Kundenwünsche, Markt und Kunde. Sieht sich bei den Großen, aber die meisten Kunden sind familiengeführte KMUs.
Schlanker, mehr Effizienz, Mitarbeiter motivieren pragmatisch zu sein und mehr Bereiche zusammenfassen als in Schubladen zu stecken. Auf Kunden und Mitarbeiter hören..
Zahlen Zahlen Zahlen, keine Nachhaltigkeit, nur nackte Zahlen. Kundenzufriedenheit ist an letzter Stelle.
In den Augen der Kunden: Arrogant und völlig überteuert. Aufgrund von Alternativen ist der Kunde oft gezwungen beim Produkt/Hersteller zu bleiben.
Innerhalb des Unternehmen, ist das Schulterklopfen viel mehr im Fokus als sich der eigentlichen Lage oder des Sachverhalts zu stellen. Das sagt alles.
Fremdwort... wird zwar immer alles so hoch gejubelt, aber die Realität sieht anders aus. Eine Überprüfung durch staatliche Stellen würde nicht schaden. Aber es gibt auch einige Manager (!!!!) die pünktlichst Feierabend machen.
Eigentlich ein Parkplatz für Manager aus der restl. Danaher Gruppe die sich auf Teufel komm raus profilieren wollen - leider auf Kosten des Unternehmens. Damit werden wichtige Stellen, bei denen es wichtig wäre, den Markt und die Produkte zu kennen, leider mit Personen besetzt die keine Ahnung haben - davon aber ganz viel. Wichtig: Für Erbsenzähler das perfekte Unternehmen.
Große Fluktuation gerade im Vertrieb, jetzt auch in der Technik. Man wird mit den Problemen alleine gelassen. Keine Unterstützung, da jeder nur noch in Schubladen denken darf. Proaktivität und pragmatische Lösungen sind nicht gerne gesehen oder werden nicht umgesetzt
Naja, da ist der Artbeitgeber konsequent. Der Umgang ist mit allen schlecht - keine Unterstützung, keine Einarbeitung. Und, unbequeme Mitarbeiter werden gerne auch nach 25 Jahren oder mehr entlassen...
Schlimmer gehts nimmer.... Jeder der zu allem Ja und Amen sagt darf Manager werden. Da gibt es keinen der die Realität wahrnimmt und kommuniziert, sondern nur das sagt was sein Manager hören will...
Leistung, koste was es wolle, egal, Immer weniger Personen (Vertrieb/Techniker) die den Wasserkopf durchfüttern müssen.
Nur um Mitarbeiter zu treten...
Im Prinzip ok, aber für das Abverlangte viel zu wenig.
Ja, aber aber auf sehr wenige Schultern...
Freies Arbeiten, tolle Kunden und tolle Produkte
Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt. Gute Leute werden zu Manger gemacht, die aber keinerlei Kenntnisse noch Talent als Manager haben. Jeder neue Manager meint das Rad neu erfinden zu müssen, obwohl sie keine Ahnung haben.
Weniger Hierarchien, weniger Manger, Mitarbeiter schätzen und nicht als Nummer behandeln. Mehr Unterstützung der Belange der Mitarbeiter. Den Kunden in den Fokus rücken und nicht 80% der Zeit mit sich selbst beschäftigen.
Eigentlich ok, aber wehe Verantwortliche müssen Ihre Komfortzone verlassen.
Arrogantes Verhalten teilweise den Kunden gegenüber und nicht lösungsorientiert
Gibt es nicht, nur leere Versprechungen..... Personen werden nicht ersetzt, höchstens durch mehr Manager...
Nur mit Vitamin B und nur wenn direkter Vorgesetzter nicht versagt
Doch, überwiegend sehr gute Kollegen
Bloß niemals Entscheidungen treffen und niemals auf Mitarbeiter hören...
Es wird keine Verantwortung übernommen und auch keine Konsequenzen gezogen
Mitarbeiter werden zu Zielvereinbarungen gezwungen die im stillen Kämmerlein gemacht wurden und nicht realistisch sind. Ebenso Terminierung nicht im Hinblick auf Kundenbelange sondern auf Maximierung auf Kosten der Mitarbeiter.
Kunden und externe wissen oft mehr als Mitarbeiter selbst
Viel Abwechslung. Für Personen die ohne Unterstützung gut arbeiten können auch eine Herausforderung.
Kollegen
Chefs
es geht..
schlechtes image
Kaum Freizeit.
keine chance
eindeutig geringverdiener
Unter Kollegen hält man immer zusammen
Viele Vorgesetze haben ein absolut unmögliches Verhalten.
Gerade in den höchsten Positionen fällt das dolle auf.
Die Absprachen funktionieren, auch wenn nicht sehr nett
Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten, interessante Arbeit
Kommunikation egal in welche Richtung
Flexibler und weniger Arrogant dem Verbraucher gegenüber treten und interne Kommunikation zielführender und ehrlicher gestalten. Arbeitsweisen die festgelegt werden gleichberechtigt in den gesamten Teams oder Abteilungen einzuführen und auch einzelne Mitarbeiter dazu motivieren diese einzuhalten.
Es gibt immer einen gewissen Druck der auf einem Lastet auf Gründen das man eigentlich egal wie man Arbeitet immer falsch arbeitet und es kein echtes richtiges Arbeiten gibt.
Das Image der Firma gilt als Steif und Arrogant. Es wird zwar immer wieder versucht dies zu verbessern aber auch intern merkt man bei vielen Entscheidungen das diese eben auch mit einer gewissen Arroganz getroffen werden
Die Arbeitszeiten werden eingehalten, Überstunden fallen fast nie an. Arbeitspensum kann enorm schwanken so das es auch zu längerfristigen Belastungen kommen kann die zwar durch geregelte Arbeitszeiten nicht in Überstunden ausarten, jedoch ist der Begriff "Burnout" kein unbekannter unter vielen Kollegen.
Möglichkeit Stellen zu wechseln oder sogar innerhalb der Gruppe neue interessante Arbeit zu finden ist gegeben. Weiterbildungen und Trainings werden gefördert.
Im eigenen Team oder Abteilung ist der Zusammenhalt vorbildlich darüber hinaus zu anderen Teams oder Abteilungen meist extrem schlecht. Es gibt einzelne Ausnahmen aufgrund Personalien aber ein Zusammenhalt mit anderen Teams/Abteilungen existiert leider nicht wirklich. Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Es existiert zwar ein gemeinsames Ziel aber dies wird schnell vergessen wenn es interne Probleme aufgrund von Kompetenzen/Pflichten gibt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut aber alter schützt auch nicht vor Kündigungen. Auch ist es so das die Arbeitsleistung oder auch die Anpassungsfähigkeit an neue Arbeitsweisen meist nicht von den älteren Kollegen verlangt werden. Sie arbeiten wie Sie immer gearbeitet haben und dies kann zu zusätzlichen Belastungen für die anderen Kollegen führen.
Auch hier wie bei der Kommunikation, es wird viel geredet, was erst einmal sehr positiv ist, jedoch werden Verbesserungsvorschläge oder Kritik zwar angehört aber nicht ernst genommen. Grundlegend haben die Vorgesetzten ein sehr gutes Verhalten gegenüber den Mitarbeitern nur fühlt es sich eher so an als hätten diese auch nur die Funktion um den Mitarbeiter ruhig zu stellen und nicht wirklich zu Führen. Führen endet gerne in einer extremen Überwachung, Kontrolle der Arbeitsweise und dem damit verbunden Mikro-Management. Kritik an den Mitarbeiter meist Haltlos und nur genutzt um Statistiken zu beeinflussen.
Es wird viel dafür getan das Technik und auch Atmosphäre stimmen. Eine eher unfähige IT hilft dabei leider nicht aber dabei können öfters die Kollegen schneller und besser helfen.
Es gibt viele (zu viele) Termine, Gespräche usw. in denen leider nichts konkretes gesagt wird. Viel Kommunikation mit wenig Inhalt. Wichtige Kommunikation oder Informationen kommen nur mit viel Glück per Flurfunk bei den Mitarbeitern an oder hätten durch eine Holpflicht eingeholt werden sollen obwohl niemand von deren Existenz weiß.
Aufgaben sind interessant, man kann sich (wenn dafür Zeit ist) selbst weiterbilden für was man sich interessiert. Wenn man etwas neues machen möchte muss man es "nur" tun.
gut unter den Kollegen in der Entwicklungsabteilung ...und Produktion
keine Weiterbildung möglich ..oder gefördert
super
weißt keine große Fachkenntnis auf..Terminierung ist Priorität
nur innerhalb der Abteilung funktionell
unterdurchschnittliche Bezahlung
Mitläufer werden belohnt..Kritiker nehmen nicht an meetings teil
Die Kollegen und Vorgesetzten, die Herausforderungen und dadurch permanente persönliche Weiterentwicklung.
Der Umgang der Kollegen untereinander ist offen, ehrlich und sehr kollegial.
Man muss selbst darauf achten wann man überfordert sein könnte und sich entsprechend das Arbeitspensum organisieren, es wird immer highest performance erwartet, man ist wie gesagt selbst in der Verantwortung seine Arbeitskraft optimal einzusetzen, man wird nicht "gepampert" und das kann nicht jeder aushalten. Somit wird manch schlauer Kopf nicht bei Esko bleiben weil er überfordert ist oder nicht über ein gesundes Maß an Selbstorganisation verfügt.
Bleib wie du bist ESKO, the best team wins :-)
Die Arbeitsathomsphäre in der EskoAcademy würde ich als durchweg sehr freundlich und kollegial bezeichnen. Teilweise sogar freundschaftlich wobei immer eine professionelle Distanz gewahrt wird. Durch die wechselnde Anwesenheit verschiedenster Kollegen in der Academy als Trainingszentrum und Versammlungsort ist dieser Arbeitsplatz abwechslungsreich und durch den Kundenkontakt äußerst spannend und inspirierend.
Ein klares JA.
Allerdings nur für proaktive und positiv denkende Menschen mit einem hohen eigenen Motivationsgrad eine gute Arbeit liefern zu wollen.
Dann acht arbeiten bei Esko einfach nur Spaß!
Der Mutter Konzern Danaher engagiert sich weltweit und auch in Krisengebieten sozial und mit einem hohen Anspruch an Sauberkeit.
Grundsätzlich ist es immer möglich sich weiterzubilden und eine neue Herausforderung bei Esko zu finden oder zu bekommen, es wird aber immer top Leistung erwartet.
Das Esko Team verhält sich meistens kollegial und hilfsbereit, meist sogar über das übliche Maß heraus. Störenfriede, Pessimisten und passive Kollegen halten sich nicht lange.
Ältere Kollegen werden sehr respektvoll behandelt unter Berücksichtigung Ihres Alters und damit auftretenden veränderten Leistungsmöglichkeiten sowie Ausfallzeiten wegen Krankheit.
Ich habe alle Vorgesetzte bei Esko immer absolut professionell, freundlich, kooperativ und fair kennengelernt, bei gleichzeitiger Erwartung desselben an die Mitarbeiter.
Die EskoAcademy in Stuttgart entspricht absolut den modernen Ansprüchen an einen Arbeitsplatz. Die modernen und gepflegten Räume, die Austtattung mit modernster Technik, die Infrastruktur, das Restaurant und die Verpflegung entsprechen höchstem Standard.
Die Kommunikation bei Esko ist nicht immer zufriedenstellend. Manche Dinge entwickeln sich sehr schnell und es fallen immer sehr viele Dinge parallel an. Das Team ist groß und Einzelkämpfer gibt es nicht, sodass ein hohes Maß an Teamarbeit erforderlich ist, die manchmal an der Kommunikation hängt. Es ist aber aus meiner Sicht eine permanente Verbesserung spürbar, was auch an den Einführungen modernster Kommunikations- und Daily Management -Tools von seitens der Firma liegt.
Fair aber noch Luft nach oben.
Grundsätzlich ist Esko als Firma mit Amerikanischem Hinterrund ein sehr gleichberechtigendes Unternehmen. In der Führungsetage sind jedoch fast ausschließlich Herren zu finden. Wiedereinsteiger haben keine Probleme Ihre Arbeit be Esko in gewohnter Weise fotzuführen.
Mein Aufgabenbereich ist extrem interessant und abwechslungsreich. Man wird bei Esko immer gefordert, gefördert und langweilig wid es sicher nie ;-)
So verdient kununu Geld.